"Jeffrey Archer, einer der besten Erzähler der Welt!" laut Los Angeles Times.
Inhalt: Connor Fitzgerald ist ein Hochspezialisierter Profi-Killer der CIA! Träger der Ehrenmedaille, etc. pp., bla-bla, Treusorgender Ehemann und Vater. Und eine der tödlichsten Waffen der USA. Dass er eigentlich überhaupt nicht so besonders "Helle" ist, als ihm seine Chefin höchstpersönlich eine böse und hinterhältige Falle stellt, sei ihm verziehen. So sind sie halt, die Killer mit den Ehren-Nadeln. Denn nun geht ja die Spannung erst richtig los.
Das Elfte Gebot = Du sollst dich nicht erwischen lassen; ist eine hoch spannende, rasante und für US-Amerika typisch gefühlsarme Thriller-Geschichte, die wieder einmal beweist, das Jeff Archer teilweise zwischen Gut und Böse nur insoweit unterscheiden kann, wie es ihm selber in seinen den patriotischen Kram passt.
Der russische Prsäident wird dargestellt als kleine hässliche Huzel-Gestalt, brutal und korrupt, unlogisch. Der amerikanische Präsident ist Barbies Ken in Reinkultur, schleimig und durchtrainiert, blond und einfältig.
Macht Sauspaß, es zu lesen, weil es so komplett humorlos komisch ist.