Gebraucht kaufen
EUR 0,88
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von britbooksde
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Einfach Brit: Wir haben von unserem England Lager Bücher von guter Zustand auf über 1 Million zufriedene Kunden weltweit versandt. Wir sind bemüht, Ihnen mit einem zuverlässigen und effizienten Service zu allen Zeiten begangen.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Das elegante Universum Taschenbuch – 1. März 2004

65 Kundenrezensionen

Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 9,79
Taschenbuch, 1. März 2004
EUR 9,95 EUR 0,88
2 neu ab EUR 9,95 4 gebraucht ab EUR 0,88
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eine der paradoxen Feststellungen der modernen Physik lautet: "In ihrer momentanen Formulierung ist es nicht möglich, dass die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik richtig sind". Beide sind in ihrem jeweiligen Bereich überaus präzise: Die Relativitätstheorie erklärt das Verhalten des Universums im großen Maßstab, während die Quantenmechanik das Verhalten subatomarer Teilchen beschreibt. Unter extremen Bedingungen wie Schwarzen Löchern kollidieren beide Theorien allerdings. Brian Greene, ein Spezialist in der Quantentheorie, glaubt, dass beide Pfeiler der Physik in der Superstring-Theorie vereinigt werden können, einer Theorie für alles. Die Superstring-Theorie ist bereits als Teil der Physik des 21. Jahrhunderts bezeichnet worden, der zufällig bereits im 20. Jahrhundert aufgetaucht ist. Mit anderen Worten: Sie ist noch nicht ganz fertig. Trotz aller Unsicherheiten -- "String-Theoretiker suchen nach ungefähren Lösungen für ungefähre Gleichungen" -- gibt Greene eine Tour d'String, die auch wissenschaftlichen Ansprüchen standhält.

Obwohl Ed Witten vom Institute for Advanced Study in vielerlei Hinsicht der menschliche Held von Das elegante Universum ist, ist dies keine Geschichte über die menschliche Seite der Physik. Greene konzentriert sich auf die Wissenschaft und vermittelt Nicht-Fachleuten zumindest den Eindruck, zu verstehen -- oder eine Ahnung von alldem, was man nicht weiß. Und dies ist bekanntlich ja der erste Schritt zum Wissen... --Mary Ellen Curtis -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"'Wissenschaftsbuch des Jahres 2000' in der Kategorie Wissen."
(Ausgezeichnet von Bild der Wissenschaft)


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

149 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 22. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe "Das elegante Universum" gelesen, bin selbst Stringtheoretikerin, und habe mich unwahrscheinlich über die anschauliche Tiefe von Greenes Beschreibungen gefreut.
Für interessierte Leser - unbedingt auch Laien - möchte ich hier kurz erwähnen, dass Greene in diesem Buch die Grundlagen der Quantenmechanik noch einmal aufrollt, sowie die der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie. Dabei erläutert er die Gedanken anschaulich, benutzt intelligente Graphiken und fasst die Grundgedanken in überschaubare Kapitel und auch ausserphysikalische anschauliche Beispiele zusammen.
Weiter schreitet er dann fort zu dem Konzept der Symmetrien in der Physik, der Supersymmetrie, String-Theorie und Superstring-Theorie, beschreibt die Hoffnung der übergreifenden M-Theorie und der Supergravitation, wieder alles formellos und in Graphiken veranschaulicht. Schließlich beendet er das Buch noch mit einem Kapitel zur sogenannten "String-Kosmologie", einem der jüngsten Tochterbereiche der Stringtheorie.
Neben exakten und dennoch stets formelfreien Erklärungen, erzählt Greene auch aus seinem Alltag, aus der Geschichte der Superstringrevolutionen und wie er sie erlebte.
Insgesamt stellt das Buch meiner Meinung nach einen großen Überblick über die moderne Physik dar. Es finden sich darin viele exzellente anschauliche Beispiele und unvergessliche Graphiken - womit ich meine, dass sie so eindringlich gewählt sind, dass man Zusammenhang und Inhalt nicht vergessen wird.
Das Buch ist sicherlich anstrengend zu lesen, weil die Konzepte natürlich schwierig zu verstehen sind, auch, wenn sie gut erklärt werden. Man wird also durchaus länger brauchen, um das Buch ganz zu lesen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Spengler am 17. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Man kennt das Dilemma mit populärwissenschaftlichen Büchern: Zumeist findet sich außer einfacher Sprache und wenigen Beispielen, die vielleicht ansatzweise zum Denken auffordern, wenig. So hat auch Brian Green vollständig auf Formeln verzichtet und gibt zunächst eine sehr leicht verständliche Einführung der Relativitätstheorie und der Quantentheorie, um diese dann in der Stringtheorie zusammenzuführen. Das alles gelingt in hervorragender Leichtigkeit und unbekümmerter Sprache: Das Buch reisst auch jene mit, die schon bei einfacher Schulphysik überfordert waren. Vielleicht muss man deshalb gerade diese Leistung Brian Greens so hervorheben, dass es ihm gelungen ist, ein vortreffliches Werk für den interessierten Laien zu schreiben. Ich selbst habe das Buch genossen und selten aus der Hand legen können.

Andererseits zeigt beispielsweise Roger Penrose, dass man auch durchaus schwere Mathematik an den Leser bringen kann. Ich selbst habe mehrere wissenschaftliche Einführungen und Erläuterungen zur Relativitätstheorie und Quantenmechanik durchgearbeit und mich dann an den Lehrbüchern zur Stringtheorie versucht. Tatsächlich ist die Mathematik dieser faszinierenden Theorie so kompliziert, dass man sie nur in mühseligster Arbeit ansatzweise nachvollziehen kann.

Eben deshalb bietet sich hier Brian Green an: Man weiß zwar nichts über die tatsächliche vorderste Wissensfront der Stringtheorie, kann aber doch im Groben und sehr inspiriert mitreden. Vor allem aber merkt man, dass Brian Green selbst ein Begeisterter ist - und diese Begeisterung überträgt sich durch das gesamte Buch auf den Leser. Ich würde mir nichtsdestotrotz ein Werk wünschen, dass höherere Schulmathematik nicht scheut, um differenzierter an die Stringtheorie heranzuführen - wenn das überhaupt möglich ist.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von yukon_kid am 11. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hawking erwähnt dieses Buch in seiner Literaturliste von 'Das Universum in der Nusschale' - und das nicht von ungefähr: Stellt es doch die Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Stringtheorie bis etwa 1999 dar und gibt Ausblick auf die Forschungsfelder im 21. Jahrhundert. Greene erarbeitet in seinem Buch die Hintergrunddetails, die bei Hawking nur essayhaft gestreift werden. Er untermauert dies durch zahlreiche Analogien aus dem Makrokosmos um das 'unvorstellbare' anschaulich zu machen. Allerdings hält er das nicht strikt durch und so erfordert das Lesen ab der Hälfte des Buches strenge Konzentration und mehr Abstraktionsvermögen (deswegen 4 Sterne) - allerdings ohne die Mathematik überzubetonen. Die wird in den Anmerkungen abgehandelt denen man aber nicht unbedingt folgen muß, will man die Zusammenhänge verstehen. Man wird aber wirklich belohnt mit den aktuellsten Erkennnissen aus der Feder eines Autors der selbst einige der Grundlagen der 2. Superstringrevolution ab 1995 mitgelegt hat. Dieses Buch steht bei mir nach dem Lesen im Regal um immer wieder herausgenommen zu werden um einzelne Kapitel nochmal nachzulesen, ganz sicher!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 10. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Physik ist nicht meine Lieblingsnaturwissenschaft. In der Schule fehlte mir wohl ein Lehrer, der es verstand, mir das Faszinierende dieser Disziplin verständlich zu machen.
Umso besser, dass es Autoren wie Brian Greene gibt, die sowohl herausragende Wissenschaftler als auch brillante Erzähler und Lehrer sind. Von Einstein, dem Entdecker der Relativitätstheorien, geht die Reise über Heisenberg und die Quantenphysik bis zur Superstring-Theorie, dem Steckenpferd, oder vielmehr: Spezialgebiet des Autors. Auf dieser auch heute noch nicht von allen Physikern akzeptierten Theorie liegt denn auch der Schwerpunkt des Buchs. Anschaulich beschreibt Greene, wie es zur Entwicklung der Theorie kam, wie sie abgelehnt, zum Teil verworfen und wiederbelebt wurde. Und natürlich erklärt Greene die Theorie - so leicht "verdaulich" wie irgend möglich.
Auch seine Beschreibungen der Relativität und der Quantenmechanik sind hervorragend geglückt, sodass man im Einstein-Jahr durchaus auch zu Greenes Werk greifen kann, um sich mit Einsteins Beiträgen zur modernen Physik vertraut zu machen.
Trotzdem dürfte das Buch nicht jedermanns Sache sein. Ein paar Grundkenntnisse der Physik sind zum Verständnis erforderlich und ebenso die Bereitschaft, sich intensiv mit dem Gelesenen auseinander zu setzen. Zudem lässt sich die Superstring-Theorie nicht experimentell bestätigen, sondern nur über höchst komplizierte mathematische Gleichungen (die allerdings im Buch nicht auftauchen), wodurch sie einen rein abstrakten Charakter erhält.
Darüber helfen die anschaulichen, humorvoll vorgetragenen Erläuterungen hinweg.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen