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Das eiskalte Paradies: Ein Mädchen bei den Zeugen Jehovas
 
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Das eiskalte Paradies: Ein Mädchen bei den Zeugen Jehovas [Taschenbuch]

Jana Frey
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 7 (18. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596804205
  • ISBN-13: 978-3596804207
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.022 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jana Frey
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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 03.07.2000
Roswitha Budeus-Budde weist in ihrer Rezension darauf hin, dass Jana Freys Buch auf Protokollen und Tagebuchaufzeichnungen einer Betroffenen beruht. Die Rezensentin ist mit einem Urteil zwar zurückhaltend, die Schilderung der Erlebnisse des Kindes sprechen jedoch für sich. So wird deutlich, wie sehr sich das Mädchen als Zeugin Jehovas zunächst als "Auserwählte" betrachtete und daher ihrer Außenseiterrolle in der Schule eine zeitlang scheinbar gut verkraftet hat. Schnell wird jedoch auch deutlich, welcher Druck auf das Kind ausgeübt wird, sobald es versucht, die Isolation auch nur ansatzweise zu durchbrechen: `Jehova könnte mich verstoßen`, hat sie von ihrer Stiefmutter gelernt, die sie mit "Schlägen und öffentlichen Demütigungen vor Gemeindemitgliedern bestraft", wenn sie beispielsweise an Schulaktivitäten teilnehmen will. Als die Stiefmutter jedoch "die Verzweiflung einer jungen Frau ausnutzt, um sie als neue Zeugin Jehovas zu gewinnen" regt sich der Widerstandsgeist des Mädchens. Budeus-Budde sieht die "totalitären Mechanismen", die durchorganisierte Kontrolle über das Individuum und die Isolation hier eindringlich wiedergegeben und weist auf das Adressenverzeichnis im Anhang hin, in dem verschiedene Beratungsstellen für Betroffene aufgelistet sind.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Hannah ist 15 Jahre alt und Zeugin Jehovas. Früher fühlte sie sich geborgen in ihrer Religionsgemeinschaft. Doch jetzt verspürt sie den Wunsch auszubrechen, normal zu sein wie die anderen auch. Hannah fordert ihre Freiheit ein. Und plötzlich werden die Grenzen ihrer einst so behüteten Welt zu unüberwindbaren Mauern. Erst die Liebe zu Paul gibt ihr Mut für den Schritt in eine andere Welt ...

Hannahs erschütternde Geschichte ist tatsächlich passiert. Die Autorin Jana Frey hat sie nach langen Interwies mit der echten Hannah aufgeschrieben. Entstanden ist ein ergreifendes und ehrliches Dokument.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dimitri Banick VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Wer dieses Buch liest, sollte nicht den Fehler begehen, die dargestellte Verhaltensweise, Handlungen und Meinungen der Beteiligten auf die Organisation der Zeugen Jehovas [ZJ] pauschal zu übertragen. Dies war auch nicht die Absicht der Autorin, soweit ich das beurteilen kann. Auch gibt es nur ganz wenige glaubensspezifische Informationen im Buch, wobei nicht alle stimmen - doch dazu später mehr.

Erzählt wird die Geschichte des 15-jährigen Mädchens, Hannah, das sich in der Phase hormoneller und seelischer Metamorphosen und altersbedingter Identitätsfindung sowohl in/von ihrer Familie als auch der Gemeinschaft der Glaubensbrüder nicht mehr geborgen und verstanden fühlt und sich peu à peu von ihren ehemals stark ausgeprägten Moralvorstellungen und Glaubensgrundsätzen distanziert. Insbesondere wegen des Drucks ihrer Mitschüler, aber auch wegen mangelnden Selbstbewusstseins und unzureichender Offenheit ihren Eltern, Freunden und Glaubensbrüdern gegenüber.

Wie kommt es dazu bzw. soweit?

Im Alter von etwa 6 Jahren verliert Hannah ihre leibliche Mutter (eine fröhliche Frau, "vergnügt, sommersprossig, heiter", S. 132) durch einen Verkehrsunfall. Hannahs Vater, ein ruhiger, ausgeglichener und nicht besonders redseliger Mensch ("leise, scheu und nachdenklich", S. 6) fällt psychisch in ein - so scheint es - viel tieferes Loch als seine kleine Tochter. Zwar kümmert er sich um Hannah und ist fürsorglich, doch hat man als Leser das Gefühl, dass er für Hannah in emotionaler Hinsicht keine große Hilfe ist. Doch sie übersteht diese schwere Zeit - und auch ihr Vater lernt eine neue Frau, Roswitha, kennen und heiratet sie. Hannah bekommt drei Geschwister, sie kann Roswitha gut leiden, sie verstehen sich sogar ziemlich gut, obwohl Hannah sie NIE Mutter nennen wird.

Wie Hannahs Vater Roswitha kennenlernt und wie er den neuen Glauben annimmt - darauf wird im Buch nicht eingegangen. Jedoch erfährt man, dass Hannah mit 8 Jahren zum 1. Mal einen Königreichssaal besucht und ZJ kennenlernt.
Zeitsprung.
Hannah ist 13 Jahre alt und wird im Predigtdienst von einigen Mitschülern gesehen, was ihr so peinlich ist, dass sie in ihrem Tagebuch schreibt: "Es ist etwas Schlimmes passiert! S. hat uns gesehen, als wir gestern im Predigtdienst waren [...] Sie hat es allen in der Schule erzählt." Eine solche Reaktion ist sicherlich nicht ungewöhnlich, eher sogar der Normalfall (weil Jugendliche sich in diesem Alter über die Meinungen von Gleichaltrigen definieren, was Erwachsenen allgemein bekannt ist und zahlreiche Studien belegen), zeugt jedoch von mangelndem Selbstbewusstsein. Diese Haltung ändert sich bei Hannah auch später nicht, wird sogar stärker und letztlich zur Hauptursache ihrer Unzufriedenheit. Wie schade! Und hier ist es wichtig festzuhalten, dass nicht die Glaubensgrundsätze der Bibel, nicht die Lehre der ZJ's und auch nicht das Fehlverhalten seitens ihrer Glaubensbrüder Hannah - in dieser Situation, aber auch in anderen - zu schaffen machten, Zweifel in ihr hervorriefen und sie bedrückten, sondern ihre Unsicherheit, ihre Scham, ihre Unfähigkeit, sich diesem Problem zu stellen und darüber mit ihren Eltern/Freundinnen/Glaubensbrüdern zu sprechen.

In einer weiteren Episode geht es um Hannahs Periode. Sie bekommt sie, ohne genau Bescheid zu wissen, was mit ihr passiert; ihre Mutter klärt sie jedoch auf. Daraus abzuleiten, dass alle Zeugen unaufgeklärt die Pubertät durchleben, ist ebenso falsch. Der eine oder andere Elternteil tut sich damit schwer. Generell aber sind ZJ bemüht, ihre Kinder aufzuklären. (Dazu wird auch in den Publikationen ermuntert.) Ebenso wie sie sich bemühen, keine unflätigen Ausdrücke zu benutzen, was im Buch richtig dargestellt wird (S. 34).

Des Weiteren erfährt der staunende Leser, dass Hannahs Eltern keinen Fernseher und nur wenige Bücher hatten. Sicherlich eine strikte (extreme) Haltung, die nicht jeder verstehen/akzeptieren wird, jedoch kein Abbild oder Beispiel dafür, wie es die ZJ mit Musik, TV und Literatur halten.

Ein weiteres Thema im Buch ist: Selbstbefriedigung. Mit Einsetzen der Periode verspürt Hannah den wachsenden Wunsch, sich im Schambereich zu berühren. Ihr biblisch erzogenes Gewissen schaltet sich ein und hält sie (am Anfang) davon ab. Jedoch wird der Wunsch heftiger. Doch auch hier, wendet sie sich nicht rat- und hilfesuchend an eine Freundin oder eine Glaubensschwester, sondern lässt sich von diesen Wünschen, die sie innerlich zu spalten drohen, verunsichern, einhüllen, frustrieren. Dass sie sich in einen Jungen aus der Schule verliebt, macht es ihr nicht leichter.

Wegen körperlicher Instabilität und psychischen Drucks von außen verliert sie auch die Lust, in den Predigtdienst zu gehen. Da sie oft ihre Großmutter beim Straßendienst unterstützt, fällt ihr dies in dieser prekären Zeit besonders schwer, weil sie sich immerzu fürchtet, von Jugendlichen aus der Schule oder aus der Klasse gesehen und erkannt zu werden. Leider hat Hannah auch zu ihrer Großmutter (Roswithas Mutter) keine innige Beziehung; vielmehr empfindet sie Roswithas Eltern als zu streng. Als Mutter reagiert Roswitha nicht überstreng, kann ihrer Tochter jedoch nur beschränkten emotionalen Rückhalt bieten. Dabei wäre es falsch zu behaupten, ihre Eltern hätten sich nicht um die Bedürfnisse ihrer Tochter gesorgt. Ihre Mutter sucht Hilfe und wendet sich an die Ältesten der Versammlung. (Dabei ist die Darstellung der Autorin drastisch: oft scheint die Mutter darauf zu verweisen, dass der Teufel Menschen in Versuchung führt, was "bibeltechnisch" zwar richtig ist, jedoch ohne die Komponente der verständnisvollen, ruhigen und sachlichen Argumentation und Darstellungsweise extremistisch, abstoßend und sogar gehirngewaschen wirkt. Das klingt so ähnlich wie Berichte von Katholiken, die als Kinder die Schauergeschichten über die Hölle immer und immer wieder gehört haben und Gott nie lieben gelernt haben. Für mich sind das eher pädagogische(!) Defizite und falsch verstandener Eifer, Dinge, die sehr kontraproduktiv wirken. So wahrscheinlich auch hier.)

Zwei Punkte können in diesem Zusammenhang missverstanden werden. Denn so, wie sie im Buch geschildert werden, kann es nicht passiert sein.

1) Auch wenn Hannahs Geschichte bereits Jahre zurückliegt, ist es unwahrscheinlich, absolut unglaubwürdig und entspricht nicht den gegebenen Verhaltensrichtlinien der Ältesten, dass SIE EINEM BRUDER (oder einer Schwester) ETWAS VERBIETEN! Hannah hat sich nämlich entschieden, im Schultheater die Hauptrolle zu spielen, was ihre Mutter nicht gutheißt. So kommt es schließlich dazu, dass sie mit einem Ältesten darüber spricht. Dieser Mann, ein Freund der Familie, der Hannah im Übrigen sehr sympathisch ist und seine Aufgabe als Ältester mit gebotener Ernsthaftigkeit und Güte wahrnimmt, soll ihr tatsächlich -- verboten -- haben, im Schultheater mitzuspielen!? Dies kann kaum wahr sein, da ein Ältester, der so vorgehen würde, seine Befugnisse entschieden überschreiten würde! Vorsteher (Älteste) einer Versammlung haben - ähnlich wie Pastoren und Priester - die Aufgabe, sich um die geistigen Bedürfnisse ihrer Obhut Anvertrauten zu kümmern, ihnen ein Beispiel zu sein aber auch Trost zu spenden und sie im Fall schwerwiegender Vergehen darauf hinzuweisen, welche Konsequenzen ihre Handlungen hätten. Die Entscheidung trifft IMMER der Gläubige SELBST!

2) Derselbe Älteste soll Pfeife geraucht haben. Da ZJ nicht rauchen, entbehrt diese Schilderung jeglicher Glaubwürdigkeit.

Über eine weitere typische Reaktion lohnt es nachzudenken. So werden, meiner Meinung und Erfahrung nach, ZJ oft als Außenseiter abgestempelt, obwohl sie dies selber keineswegs wollen. Nur weil ZJ keinen Geburtstag feiern, macht sie das nicht automatisch zu Menschen zweiter Klasse, Außenseitern, Freaks. Und doch reiten viele Schüler und Eltern zu gern darauf herum. Das ist eine unglaublich vermessene Haltung, die überdies von Ignoranz und Intoleranz zeugt. (Wenn dieselben Leute konsequent wären, müssten sie sich ebenso stark über gläubige Juden aufregen, weil sie weder Ostern noch Weihnachten mit ihnen zusammen feiern!) Ich kenne nicht wenige ZJ, die an vielen anderen Schulaktivitäten teilnehmen, viel mit ihren Schulfreunden unternehmen und gern ausgehen. Es ist auch ein Grundpfeiler einer pluralistischen Gesellschaft, Minderheiten und Menschen mit divergenten Ansichten (die weder gegen die Menschenrechte noch die Gesetze der Bundesrepublik verstoßen) zu tolerieren und sie nicht zu Außenseitern zu machen, sie nicht als ebensolche zu stigmatisieren.

Ums abzukürzen: wer sich seine Meinung über ZJ ausschließlich nach diesem (oder ähnlichen Büchern) bildet, wird leider ein sehr verzerrtes Bild von dieser Glaubensgemeinschaft haben, das - abgesehen von einigen tatsächlichen Fällen/Fehlverhalten und Unzulänglichkeiten - fernab der Realität ist und unseligerweise bestehende Vorurteile verfestigt. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Emotional 8. Oktober 2009
Von Ramona Nicklaus TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Jehova, wenn es dich gibt, bat ich tonlos, zeig dich mir, zeig mir, dass du wirklich bei mir bist. Ich fühle mich so alleine. Ich will wieder glücklich sein. Ich bin so traurig. Ich sehne mich nach meiner Mutter, und dann diese merkwürdigen Gefühle für Paul. Ich weiß, dass ich sündige. Ich weiß, dass Satan sich in mein Leben drängt, immer wieder. - Hilf mir, lieber Gott, bitte...
(Auszug aus Das eiskalte Paradies)

Hannah ist 15 Jahre alt und gehört zu den Zeugen Jehovas. Früher hat sie Geborgenheit in der Religionsgemeinschaft verspürt, doch jetzt sucht sie einen Weg zum Ausbrechen. Hannah fordert von ihren ehemaligen Freunden die Freiheit.
Sie schafft es erst nicht, die plötzlichen hohen Mauern ihrer vorher so geschützten Welt zu durchbrechen. Erst als sie Paul kennenlernt und den Gedanken an den Satan und Jehova verschlägt, wächst in ihr der Mut zum Neuanfang....

Das Buch fängt die strengen Richtlinien der Zeugen Jehovas sehr gut ein. Jana Frey hat aus vielen Interviews mit der echten Hannah ein wahres und zudem sehr ehrliches und ergreifendes Dokument zusammengestellt.

Auch wenn Hannah die Antworten auf viele Fragen garantiert nicht leicht gefallen sind, so vermittelt Jana Frey einen realistischen Eindruck in das Leben des Mädchens und auch in die Gefahren die den Eintritt in eine solche Sekte bergen.

Es ist sehr zu empfehlen auch für die Schule, insbesondere den Ethikunterricht. Ein näheres Beschäftigen und Nachdenken ist bei diesem Buch schon vorherbestimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mehr Schaden als Nutzen 28. März 2012
Format:Taschenbuch
Ich war selbst von Kindheit an bis zum 28. Lebensjahr bei Zeugen Jehovas - ziemlich genau zur gleichen Zeit, in der das im Buch Geschilderte passiert sein soll. Die Geschehnisse sind oft undeutlich, offensichtlich gelogen oder erfunden.
Kein Zeuge Jehovas wird öffentlich vor der ganzen Versammlung wegen einem Fehlverhalten zur Rede gestellt. Es gibt mehrere Älteste in einer Versammlung und (Pfeife) rauchen tun sie schon mal gar nicht. Dass Älteste dazu abgestellt werden, um böse Kinder (ggfs. mit Ausnahme ihrer eigenen) zu verprügeln, ist ebenfalls gelogen. Dieses Buch bietet Jehovahs Zeugen lediglich den Beweis dafür, dass Gegner dieser Sekte in ihren Berichten lügen und damit wird der alleinige Wahrheitsanspruch nur zementiert. Würde man die Geschehnisse und Abläufe innerhalb einer Zeugen-Jehovas-Familie, innerhalb der Ortsversammlung oder innerhalb der Bethel-Familie (Mitarbeiter in der JZ-Zentrale) wahrheitsgemäß schildern, würde noch genug Stoff übrigbleiben, um Interessierten zu beweisen, dass es sich um eine heuchlerische, lieblose, menschenverachtende und vor allem gottlose Organisation handelt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr gut
Das Buch ist verständlich geschrieben und sehr informativ. Ich habe nicht bereut, es gelesen zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Morin veröffentlicht
eiskalt übertrieben
Das Buch wurde in meiner Schule via Kurzvortrag vorgestellt und teile vorgelesen. Jana Frey als Autorin schreibt sonst eigentlich sehr gute Bücher und ich lese sie auch gern... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Carolin Arnhold veröffentlicht
Ich war entzetzt!!!
Ehrlich gesagt war ich entzetzt!!!
Ich bin auch nach der Bibel erzogen worden, und war ein sehr glückliches Kind, aber so, wie es in dem Buch erzählt wird, kenne ich... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Carola Stern veröffentlicht
.........................
Es handelt sich hierbei um ein Buch
das sehr aufschlussreich reich ist.
Es hat sich sehr gut gelesen,und wurde für
den Schulunterricht benötigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2010 von Füller
Offene Fragen
Die Geschichte der Hannah, die als Kleinkind ihre Mutter verliert und durch ihre Stiefmutter und deren Eltern zu den Zeugen Jehovas kommt, wird - in der Ich-Form - sehr bewegend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2009 von D. Regina Schnabel
Verboten, verboten, verboten
Alles ist Hannah verboten: die (christlichen) Feste und ihren Geburtstag zu feiern; ein Foto ihrer (mit 25 Jahren tödlich verunglückten) Mutter zu besitzen; modische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2008 von Mag Wolfgang Neubacher
völlig übertrieben
Der einzige Pluspunkt für das Buch: sehr gut geschrieben, man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2008 von Stefanie Schaefer
Seelische Höllenqualen als irdische Vorausschattungen des...
Individualität, Skepsis und Toleranz sind nicht gerade die Werte, die fundamentalistische Religionen gezielt hervorzubringen trachten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2008 von peacelines
mitreißend und schokierend
ich kann dieses buch allen interessierten nur wärmstens ans herz legen! es ist eine sehr packend erzählte (wahre) geschichte, die man kaum glauben kann, wenn man sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2008 von Susanne Heidel
die Maske fällt
Ich bekam dieses Buch von meiner Lehrerin zum Geburtstag und hatte es in zwei Tagen gelesen. Damals wusste ich noch nicht viel über die Sekte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von L. Helms
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Jehovas Zeugen 2 28.09.2009
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