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Das dunkle Schweigen: Denglers zweiter Fall [Kindle Edition]

Wolfgang Schorlau
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wolfgang Schorlau gelingt es [...] erneut, Fakten und Fiktion auf glaubwürdige Weise zu vereinen, so daß eine glaubwürdige, klug konstruierte Geschichte entstanden ist.«, Hamburger Abendblatt

»[...] liest sich leicht und macht schnell süchtig.«, Stuttgarter Nachrichten

»Wolfgang Schorlau hat sich mit diesem Roman an die Spitze der deutschsprachigen Autoren politischer Kriminalromane geschrieben.«, Hamburger Abendblatt

»Schorlau gehört zu den interessantesten deutschen Krimi-Autoren.«, Rhein-Zeitung

»So wie in seinem ersten Roman zeigt Schorlau, dass er Realität und Fiktion auf fast geniale Art und Weise zu einem hochbrisanten Plot vermischen kann.«, Echo

Kurzbeschreibung

Die Dinge sind stets anders, als sie scheinen – Ein neuer Fall für Georg Dengler Der zweite Kriminalroman mit dem Stuttgarter Privatermittler Georg Dengler, dem trinkfesten, an allem zweifelnden Helden aus Die blaue Liste – »Wolfgang Schorlau hat einen Detektiv erfunden, der an den Säulen der Gesellschaft sägt«. Neue Ruhr Zeitung
»Es geht um eine Erbschaftssache«, sagt Robert Sternberg. Er beauftragt den Privatermittler Georg Dengler, Licht in eine merkwürdige Familienangelegenheit zu bringen. In den Unterlagen seiner verstorbenen Mutter hat er einen Vertrag von 1947 gefunden, in dem sein Großvater das alte Schlosshotel in Gündlingen an die Familie Roth überschreibt. Ohne erkennbare Gegenleistung. »Vielleicht können wir den Kontrakt rückgängig machen«, sagt Sternberg. Der Notar, der den Vertrag damals beurkundete, lebt noch. Er rät Georg Dengler von weiteren Nachforschungen ab. »Lassen Sie die Dinge auf sich beruhen«, sagt er, »es bringt kein Glück, alles wieder ans Tageslicht zu zerren«. Dengler befragt mögliche Zeugen in dem kleinen Ort – und stößt auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens. Schicht für Schicht enthüllt er die Lügen um ein unfassbares Verbrechen in den letzten Tagen des Krieges. Und als er der Wahrheit ganz nahe ist, eröffnen Unbekannte die Jagd auf ihn ...
Wie in seinem ersten, von der Kritik gefeierten Roman »Die blaue Liste« montiert Schorlau aus wahren Begebenheiten eine neue, verblüffende, aber auch beängstigende Sichtweise auf unsere heutige Wirklichkeit.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 838 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (30. September 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WNZ1X2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #4.586 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Wolfgang Schorlau und Georg Dengler wohnen in derselben Stadt, in Stuttgart. Dengler arbeitet als Privatermittler in der schwäbischen Metropole und ist die bekannteste Kreation des Autors Schorlau. Mit ihm als Held hat Schorlau mehrere Politthriller verfasst, u. a. "Das München-Komplott" und "Dunkles Schweigen", für das er 2006 den "Deutschen Krimipreis" erhielt. Von deutschen Soldaten in Afghanistan bis zum Attentat auf das Münchner Oktoberfest 1980 reicht das Themenspektrum in Schorlaus Krimis. Doch es führt auch über das Genre hinaus: Schorlau veröffentlichte neben einem Roman über Istanbul auch eine Biografie über den Jazzmusiker Wolfgang Dauner.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungeheuerliches aus der Vergangenheit 20. Mai 2013
Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Das Buch bzw. die Handlung spielt auf 2 verschiedenen Ebenen: Erstens das Ende des 2. Weltkriegs, zweitens die Gegenwart (Anfang 21. Jahrhundert). Dies und die kurzen Mini-Abschnitte erhöhen die Spannung für die Leser enorm. Denglers Ausflug nach Chicago erschien mir zunächst etwas überflüssig, die Beschreibungen von Örtlichkeiten, die sicher nur wenige persönlich kennen, haben mich etwas gelangweilt. Ich hätte viel lieber weitergelesen, was mit den Familien Sternberg und Roth und dem bei Bruchsal abgestürzten schwarzen US-Piloten Steven Blackmore passiert ist.
Erst als dann der Zusammenhang hergestellt wurde, begriff ich den Sinn, der im Nachhinein und zufällig hinter der Reise steckte.
Was mich etwas gestört hat, war die Aktion in Gündlingen (fiktiver Ort bei Bruchsal, der Autor erklärt dies am Ende des Buches): Ein Paar, schöne Frau, mittelalter Mann, fangen mitten im Ort plötzlich mit Schaufeln u. Hacken an, auf einem Parkplatz zu graben. Als Zuschauer nur ein paar alte Leute vom Ort- das erscheint mir doch sehr unrealistisch u. absolut nicht nachvollziehbar.
Verhersehbar war für mich eigentlich recht wenig, der Stil von Wolfgang Schorlau dem Sujet angemessen. Etwas weniger englische Songtexte hätten es wohl auch getan, aber sie dienten ja zur Veranschaulichung von Denglers Musikgeschmack. Stuttgarter Lokalkolorit gibt es wie immer auch ausreichend in dem Roman.
Die Gräueltat, um die es geht, und die 60 Jahre zurückliegt, hat zwei, eigentlich drei Familien (zählt man die des Opfers mit) bzw. deren Mitglieder mehr oder weniger zerstört, ist ungeheuerlich und schier unfaßbar. Aber alle Beteiligten lebten unbehelligt weiter, alles wurde verdrängt u. verschlossen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fällt leider ab... 26. Juli 2013
Von Monterey
Format:Taschenbuch
... im Vergleich zu "Die Blaue Liste". Denglers zweiten Fall habe ich gleich im Anschluss an das erstgenannte Buch gelesen und wurde enttäuscht. Etwas arg konstruiert erscheint das Ganze, Dengler braucht am Anfang des Buches nur ein paar Seiten, um über seine Verflossene aus dem ersten Roman hinwegzukommen, dann fällt ihm wieder ein, dass er doch eigentlich die ganze Zeit seine Nachbarin ziemlich toll fand.
Danach laufen ihm ein paar unbedeutende Fälle ins Leere und als man meint, es passiere nun gar nichts mehr, verbinden sich auf wundersame Weise auf Denglers Urlaubsreise sein letzter noch offener Fall in Deutschland mit den Interessen von jemandem, den Dengler im Urlaub kennenlernt... Es kann also weitergehen mit dem Ermitteln, für mich war aber ab diesem Zeitpunkt die Grenze des Glaubwürdigen erreicht.
Schorlau schafft es immer wieder für kurze Zeit, einen in die Geschichte hineinzuziehen, aber leider entwickelt es dieses Mal nicht den Sog des ersten Romans. Nur drei Sterne, weil der Autor schon bewiesen hat, dass er noch viel mehr kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ose
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Von der Geschichte her für mich nicht der stärkste Roman aus der Reihe. Darüber hinaus stören zahlreiche Satzfehler in der Kindle-Ausgabe den Lesefluss - hier muss der Verlag noch mal nachlegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte als Geschichte 30. März 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Im zweiten Fall schickt Wolfgang Schorlau seinen Helden etwas weiter in die Vergangenheit, Die blaue Liste: Denglers erster Fall. Er tauscht Aktualität gegen Nachdenklichkeit. Leider verliert Schorlau damit in seinem zweiten Fall auch einen Teil des Thrills. Lesenswert bleibt "Das dunkle Schweigen" allemal.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nehmen wir es gleich vorweg: Das zweite Buch Wolfgang Schorlaus und damit der zweite Fall seiner Romanfigur Dengler kann m. E. an den Erfolg des ersten Buches nicht heranreichen. Aber so ist das oft in der Literaturbranche: Der Erfolg zwingt zur baldigen Nachfolge - und die gerät dann nicht immer gleich gut wie das erste Werk.

In der Tat wirkt die Handlung des Buches etwas arg konstruiert. Schorlau webt sein aus dem ersten Buch bereits bekanntes Bluesidol Junior Wells bzw. dessen Vater mit in die Geschichte ein. Auch der "Show-down" am Ende mutet ein wenig herbeigeschrieben an und ist wenig logisch. Gleichwohl tragen die parallelen Handlungsstränge zweier Geschichten aus unterschiedlichen Zeiten (ein seit Jahren und spätestens seit Hennnig Mankell geläufiges Stilmittel gerade in der Krimigattung) durchaus zur Spannung bei.

Ansonsten versucht Schorlau seinen Romanhelden als Charakter weiter zu entwickeln, lässt die Beziehung zu Olga gedeihen und Aufträge sprießen.

Erfreulich ist auch in diesem Buch das letzte Kapitel "Finden und erfinden", das als Nachwort die Entstehung des Romans noch einmal beschreibt.

Fazit: Trotz alledem solide deutsche Krimikost. Schauen wir doch mal, wie der dritte Band geraten ist und bilden uns dann ein abschließendes Urteil.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dengler, der Mann, der die Frauen liebt 4. August 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Erst vor kurzem hatte ich den ersten Roman von Schorlau, die blaue Liste gelesen und sehr gut gefunden. Also habe ich mir dann auch die weiteren Krimis mit Dengler als Privatermittler gekauft. Im 2. Band geht es um dunkle Geheimnisse aus den letzten Tagen des Krieges, das ist ganz spannend, aber z.B. Frau Bormann zeigt in ihrem als Krimi des Jahres ausgezeichnetem Buch , Wer das Schweigen bricht, wie man es besser machen kann. Das dunkle Schweigen ist zwar recht kurzweilig, teilweise aber auch überdreht und unglaubwürdig. Dengler muss in diesem Buch verkraften, dass eine Klientin aus dem ersten Buch, mit der er eine Affäre hat, ihn verlässt, er lässt sich dann aber auch gleich auf einem Amerikatrip von einer schönen Schwarzen verführen und Olga, seine Nachbarin, findet er auch attraktiv. Insgesamt kurzweiliger Roman um ein praktisch in den letzten Kriegstagen verschenktes Hotel, das 60 Jahre nach dem Krieg die Enkel, weil in Geldnot, wiederhaben wollen. Bei der Suche nach den Gründen für die damalige Schenkung stösst Dengler auf eine Mauer des Schweigens, dass er dann aber den Schlüssel zur Geschichte anlässlich seines Amerikaaufenthaltes findet, ist ziemlich dick aufgetragen und wenig glaubwürdig. Insgesamt recht interessante Geschichte, flott erzählt, aber lange nicht so gut wie der Erstling.
Der Autor ist immer noch nach der Suche für die passenden Charakterzüge seines Helden, Private eye Dengler, Ex-BKA-Mann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wunderbar
Mich hat die Sucht erwischt. Dengler, Olga und Klein. Ein super Trio. Tolle Umgebung. Super Themen. Einfach nur klasse. Ich bin Schorlau Fan.
Vor 4 Monaten von Christian Nicolai veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen leider mehr als schlecht
leider mehr als schlecht, was soll man dazu sagen noch............... ... .. ... ... ... . . . . .
Vor 5 Monaten von Peter Bartel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen das dunkle schweigen
einfach toll, ein typischer schorlau, muss man gelesen haben. das buch hat mir mit seinem geschichtlichen hinter grund gut gefallen
Vor 6 Monaten von Valaltafan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beindruckend & nach mehr schreiend
Wie immer bei Schorlau: ziemlich heftig; aber diesmal nicht ganz so schlimm wie seine späteren Bücher. Sie beeindrucken & hallen nach – was Bücher tun sollen ....
Vor 6 Monaten von krimisüchtigst veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dengler, der Zweite
Auch der Zweite Fall ist wieder zu empfehlen. Ein bißchen andere Art von Ermittler wie sonst üblich in der Krimiliteratur
Vor 7 Monaten von Ubr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mit kleinen Einschränkungen zu empfehlen
Der zweite Fall für den sympathischen Ex- BKA-Ermittler Dengler. Wie bereits in Fall 1 („Die blaue Liste“) webt der Autor um eine wahre Begebenheit einen spannenden Roman,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Swen Piper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Besser als Denglers erster Fall
Weiterhin gefällt mir das ganze Setup. Dengler und seine Freunde sind einfach angenehme Menschen, von denen man gerne liest. Kurzweiliger geschrieben, als der erste Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Joachim S. aus R. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der erste Fall war besser
Solider Krimi mit leider einem fiktiven Ort bei Bruchsal.
Wolfgang Schorlau verarbeitet dabei die Vergangenheit der letzten Kriegstage des 2. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von P. Reher veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung aber keine Hochspannung
Ich finde, eine leichte Steigerung gegenüber dem ersten Fall, gut gezeichnete aber zu brave Figuren, einiges an Zufall und wie ich finde, zu leichte Beute für Georg... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Genaugenommen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Politkrimi
In seinem zweiten Fall ermittelt Georg Dengler im Zusammenhang mit einer dunklen Familiengeschichte und einem Verbrechen aus der Zeit des Krieges. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bücher-Junkie veröffentlicht
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