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Das dunkle Haus am Meer: Roman
 
 
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Das dunkle Haus am Meer: Roman [Taschenbuch]

Susanne Mischke
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241697
  • ISBN-13: 978-3492241694
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 473.368 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Susanne Mischke
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Sie würden keine Ruhe mehr finden. Schroff und abweisend wie der Küstenstrich in der Bretagne, an dem Paul und Helen ihr abgelegenes Steinhaus bewohnen, zeigt sich auch die dortige Bevölkerung. Ein zumeist mürrisches und einsilbiges Bretonenvölkchen beäugt die beiden Deutschen bei ihren wenigen Einkäufen im Ort feindselig. Dabei hatten sie hier nur Frieden und Unterschlupf gesucht nach den Turbulenzen des Prozesses, in dessen Verlauf Paul von dem Vorwurf, eine seiner Studentinnen und Geliebten getötet zu haben, mangels Beweisen freigesprochen wurde.

Nun hat auch noch ein ehemaliger Freund Pauls, "der Richter", das Haus neben der alkohol- und liebeskranken Helen und dem zynischen Architekturprofessor Paul bezogen. Schnell wird klar, dass in dem "dunklen Haus am Meer", in dessen Nähe vor langer Zeit drei junge Männer einen Campingbus über die Klippe stießen, die Fäden eines düsteren Geheimnisses zusammenlaufen. Sollte am Ende an dem Gerede der Einheimischen, dem Steingemäuer wohne ein uralter Fluch inne, doch etwas wahr sein?

In stetigen deutsch-französischen Überblendungen entwickelt Susanne Mischke, Präsidentin von Sisters in Crime (einer Art Dachverband deutscher Krimiautorinnen), ihren verschlungenen und gar nicht unkomplizierten Plot um verschwundene Riesensummen, Bilderfälschung und Mord. Auf der deutschen Seite hat Beatrix nach dem Selbstmord ihres Gatten Carolus die Steuerfahndung auf dem Hals. Zusammen mit Lisa, der Zimmernachbarin der ermordeten Studentin, und ausgestattet mit Carolus' mysteriösen letzten Worten "Vive la France", bringen die beiden Frauen Licht ins bretonische Dunkel.

Am Ende der spannenden, aber zunehmend unüberschaubaren Story -- die Autorin hat inzwischen sichtlich Mühe, die zahlreichen Erzählfäden zu einem schlüssigen Ganzen zu verweben -- finden wir uns im Kellerverließ des Hauses wieder, einem unheimlichen Plätzchen, das schon zahlreiche historische Figuren trockenen Fußes nicht mehr verließen. Und tatsächlich begegnet uns hier ein alter Bekannter -- zu schön allerdings, um wahr zu sein! --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Eine faszinierende schlüssige Geschichte, kunstvoll erzählt. Nicht nur für Bretagnesüchtige.« Buchkultur

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und mystisch 19. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Ein altes Haus an der bretonischen Küste, ein paar schräge Gestalten, wieder einmal ist Susanne Mischke ein genialer Wurf gelungen. Die Handlung steckt voller Überraschungen, und die mystisch-melancholisch Atmosphäre des Schauplatzes gibt stets Anlass zu schlimmsten Befürchtungen - die dann auch prompt eintreten. Aber es herrscht nicht nur Mord und Totschlag, auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
Tolle Geschichte
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannung pur 4. März 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ein typischer Mischke, mit skurrilen Figuren und total überraschenden Wendungen in der Handlung! Achtung, das Buch auf keinen Fall im Bett lesen, es ist ein echter Pageturner!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und modern 23. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man sich ersteinmal auf die etwas andere Erzählweise der Susanne Mischke eingelassen hat, fesselt dieser Roman schnell. Schräge Gestalten, unheimliche Vorkommnisse, wer ist eigentlich real und wer Imagination? Es scheint daß diese Autorin sehr zu unrecht nicht noch bekannter ist. Ein sehr empfehlenswertes Buch, nicht zuletzt auch wegen der Stimmungsbeschreibungen an der bretonischen Küste und dem Verhältniss den Deutschen gegenüber.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Verworren und mager
Es ist mein erstes Buch von Susanne Mischke und ich bin froh, dass ich es sehr billig erstanden habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von E. Kuhne
Unglaubwürdig
Tut mir Leid, doch so sehr ich Susanne Mischke sonst schätze, diesmal hat sie sich arg vertan, "Situations-Spannung" - im Gegensatz zur Situations-Komik - aufgebaut und das... Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2004 veröffentlicht
Super spannend
Ich habe bisher alle Bücher von Susanne Mischke gelesen und sie haben mir (fast) alle sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2003 von Zora Schreiber
Enttäuschend flach
Die Kurzbeschreibung klang gewohnt spannend, mit einem Anflug von Rätselhaftem, Mysteriösem. Lesen Sie weiter...
Am 4. August 2003 veröffentlicht
Mischke lässt ihre Stärken vermissen
Warum nur erinnert mich dieses Buch so frappant an "Die Fotografin" von Anne Chaplet? Das ist nicht nur die Beschreibung der Örtlichkeiten, nicht nur die Charaktere, auch der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2003 von Sulli
Die Schwester des Unheimlichen
Mischke for president! Sie hat auf alle Fälle meine Stimme. Endlich gelingt Mischke nach den letzten beiden Aussetzern, die nur auf der sprachlichen Ebene punkten konnten,... Lesen Sie weiter...
Am 6. April 2003 veröffentlicht
Auf Agatha Christies Spuren
Mit "Das dunkle Haus am Meer" wandelt Susanne Mischke, die Chefin der deutschen Sektion von "Sisters in Crime", gekonnt auf den Spuren von Agatha Christie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2003 von Dr. Klaus-Peter Walter
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