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Das dunkle Haus: Kriminalroman (Ein Erik-Winter-Krimi, Band 11) [Gebundene Ausgabe]

Åke Edwardson , Angelika Kutsch
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Februar 2014 Ein Erik-Winter-Krimi (Buch 11)
Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?

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Das dunkle Haus: Kriminalroman (Ein Erik-Winter-Krimi, Band 11) + Duell: Island Krimi
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (28. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550080271
  • ISBN-13: 978-3550080272
  • Originaltitel: Hus vid världens ände
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.728 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Einst war Erik Winter Schwedens jüngster Kriminalkommissar, wenig später schon Schwedens erfolgreichster. Sein Gespür für das Böse im Menschen und seine Methoden, manchmal auch nur ein gutes Glas Whisky und die Musik von John Coltrane, führten ihn zum Erfolg. Nun kehrt er nach einer Auszeit aus der Sonne Marbellas in die Dunkelheit Göteborgs zurück. Er fühlt sich mit fünfzig noch zu jung für den Ruhestand. Außerdem hat er eine schreckliche Vorahnung. Schon wenige Stunden nach seiner Rückkehr steht er mit seinen alten Kollegen vor einem Haus, in dem drei Menschen sterben mussten. Das Bild der Mutter und ihrer beiden toten Kinder brennt sich Winter ein. Doch warum ließ der Mörder das jüngste Kind leben?

Buchrückseite

Kommissar Winter ist zurück! Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, philosophisch, Winter. 18. März 2014
Von Caillean TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mehr muss man zu Teil 11 der Erik-Winter-Reihe eigentlich nicht mehr sagen. Ich brauchte nur wenige Sätze, dann war ich schon wieder ganz bei ihm. Sämtliche Erik-Winter-Krimis habe ich gelesen und nach dem letzten („Der letzte Winter“) war nicht klar, ob es jemals eine Fortsetzung geben würde. Winter war ausgebrannt – genau so wie wahrscheinlich sein Autor nach 10 Büchern der Krimireihe. Also ließ er ihn eine Auszeit nehmen in Spanien und keiner wusste, ob man jemals wieder etwas von Erik Winter hören würde.

Für mich als alteingesessenen Winter-Leser war es deshalb wie nach Hause kommen, dieses Buch aufzuschlagen. Man ist sofort wieder drin in Edwardsons unverwechselbarer Sprache, man liest und philosophiert gleichzeitig ein bisschen – so wie es Winter gern tut, wenn er seine „Momente“ hat. Mittlerweile hat man das Gefühl, die Figuren schon ewig zu kennen, es sind alte Freunde, die sich wieder einmal melden und einem ihre neuesten Erlebnisse erzählen. Angela, die beiden Mädchen Elsa und Lilly, und Winters Team: Halders, Aneta und – man könnte fast sagen sein bester Freund – Bertil Ringmar. Wie sehr Winter ihn offenbar vermisst hat, wird zwischen den Zeilen deutlich: „Im nächsten Jahr würde Bertil in Pension gehen oder erst im übernächsten. Oder ein Jahrzehnt später. Bertil war größer als das Leben, ihn würde es immer geben.“ Ich hatte gleich ein bisschen Gänsehaut, als ich das gelesen habe, so schön fand ich es (auch wenn „schön“ in einem Krimi angesichts der Handlung vielleicht komisch klingt).

Aber bei all meiner Begeisterung: Neu-Lesern würde ich das Buch auf keinen Fall empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Erik Winter kann nicht in Spanien bleiben. Er muss zurück nach Göteborg, ein wichtiger Fall lockt ihn zurück in seine winterliche Heimat. Ein Spaziergänger, ein älterer Mann, kommt auf seiner morgendlichen Runde an einem Haus am Stadtrand von Göteborg vorbei. Er wundert sich, dass die Zeitungen seit Tagen nicht ins Haus geholt wurden, obwohl das Auto der Familie in der Einfahrt steht. Er klingelt und lauscht, aber nichts regt sich. Oder doch? War da etwas? Ja, er hört das Schreien eines Säuglings. Schließlich beschließt er, die Polizei zu informieren. Die hinzugerufenen Polizisten zögern nicht lang und öffnen die Tür. Was sich ihnen zeigt, ist ein grausames Bild. Die Mutter und auch die beiden großen Kinder wurden brutal mit einer großen Anzahl an Messerstichen hingerichtet. Aber im Nebenraum liegt der schreiende Säugling. Dafür, dass er wohl mehrere Tage allein dort lag, geht es ihm gut. Er lebt. Wer kann eine solche Tat begehen? Und wieso lässt er das Kleinkind leben? War es eine Tat aus Eifersucht? Oder aus Rache? Oder die Tat eines Verrückten? Kommissar Winter und seine Kollegen tun alles, um eine Spur zu finden. Aber dies stellt sich als schwieriger raus als erwartet.

Der 11. Fall von Kommissar Winter ist zugleich der erste, den ich gelesen habe. Spannend war er, das steht außer Frage, aber doch eher auf dem Niveau eines guten Tatorts, nicht auf dem eines Thrillers. Actiongeladene und brutale Szenen sind hier kaum anzutreffen. Der Großteil des Romans besteht aus guter, alter Ermittlungsarbeit und einer großen Anzahl an Verhören.
Die Geschichte hat mir gut gefallen, obwohl sie nicht zu den kreativsten gehört, die ich gelesen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Es begann mit dem Buch „Tanz mit dem Engel“ als Ake Edwardson mit seinem jungen Kommissar Erik Winter eine ganz neue und in der Folge immer tiefgründiger werdende Ermittlerpersönlichkeit in die Krimilandschaft einführte. Ich habe die dann noch folgenden neun Bände alle gelesen und schrieb nach dem vorletzten:

"Wieder einmal geht es bei Edwardson um die lange nachhaltige Wirkung von Schuld. Darum, wie etwas, was in der Vergangenheit geschehen ist, und nur mühsam an die Oberfläche der Erinnerung und Erkenntnis gelangt, das Leben von Menschen in der Gegenwart, eben auch das der Polizisten, berührt, beeinflusst und beeinträchtigt, das sie an den Rand ihrer körperlichen und seelischen Kraft bringt. Und in Einzelfällen auch um ihr Leben...

Ake Edwardson hat in meisterhaft geschriebenen, manchmal quälend zu lesenden Dialogen, die Unfähigkeit beschrieben, wirklich miteinander zu kommunizieren. Und weil diese Kommunikation nicht mehr gelingt, bleibt der Fall beinahe ungelöst und gehen die Beziehungen und Familien von Winter, Halders und Bergenhem fast in die Brüche. Das Leben der Protagonisten verliert immer mehr, mit jedem Band mehr, an Sinn, Tiefe und Qualität. Ausdruck eines pessimistischen Autors oder Beschreibung erlebter Realität ?"

Als Erik Winter nach dem zehnten Band ausgebrannt nach Spanien zieht, dachte ich, die Serie sei nun zu Ende:

„Das Buch ist ein meisterhafter Abschluss einer Krimireihe, die den Vergleich mit den großen Vorbildern nicht scheuen muss, ganz im Gegenteil. Von Buch zu Buch hat Ake Edwardson seine Kunst verfeinert, die langweilige Wirklichkeit in ein Mysterium zu verwandeln, ohne sie zu verlassen.
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Auch in seinem 11. Lesen Sie weiter...
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