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Das dunkle Haus: Kriminalroman (Ein Erik-Winter-Krimi 11) [Kindle Edition]

Åke Edwardson , Angelika Kutsch
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 12,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Bevor Åke Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Autoren von Kriminalliteratur wurde, arbeitete er als Journalist unter anderem im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität Creative Writing.



Boris Aljinovic, geboren 1967, deutsch-kroatischer Theater- und Filmschauspieler, ist Ensemblemitglied des Berliner Renaissance-Theaters und unter anderem als Berliner Tatort-Kommissar Felix Stark aus dem Fernsehen bekannt. 2007 wurde Boris Aljinovic als Sprecher des Besten Kinder-/Jugendhörbuchs mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2778 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (28. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GS02TUU
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #5.722 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, philosophisch, Winter. 18. März 2014
Von Caillean TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mehr muss man zu Teil 11 der Erik-Winter-Reihe eigentlich nicht mehr sagen. Ich brauchte nur wenige Sätze, dann war ich schon wieder ganz bei ihm. Sämtliche Erik-Winter-Krimis habe ich gelesen und nach dem letzten („Der letzte Winter“) war nicht klar, ob es jemals eine Fortsetzung geben würde. Winter war ausgebrannt – genau so wie wahrscheinlich sein Autor nach 10 Büchern der Krimireihe. Also ließ er ihn eine Auszeit nehmen in Spanien und keiner wusste, ob man jemals wieder etwas von Erik Winter hören würde.

Für mich als alteingesessenen Winter-Leser war es deshalb wie nach Hause kommen, dieses Buch aufzuschlagen. Man ist sofort wieder drin in Edwardsons unverwechselbarer Sprache, man liest und philosophiert gleichzeitig ein bisschen – so wie es Winter gern tut, wenn er seine „Momente“ hat. Mittlerweile hat man das Gefühl, die Figuren schon ewig zu kennen, es sind alte Freunde, die sich wieder einmal melden und einem ihre neuesten Erlebnisse erzählen. Angela, die beiden Mädchen Elsa und Lilly, und Winters Team: Halders, Aneta und – man könnte fast sagen sein bester Freund – Bertil Ringmar. Wie sehr Winter ihn offenbar vermisst hat, wird zwischen den Zeilen deutlich: „Im nächsten Jahr würde Bertil in Pension gehen oder erst im übernächsten. Oder ein Jahrzehnt später. Bertil war größer als das Leben, ihn würde es immer geben.“ Ich hatte gleich ein bisschen Gänsehaut, als ich das gelesen habe, so schön fand ich es (auch wenn „schön“ in einem Krimi angesichts der Handlung vielleicht komisch klingt).

Aber bei all meiner Begeisterung: Neu-Lesern würde ich das Buch auf keinen Fall empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Erik Winter kann nicht in Spanien bleiben. Er muss zurück nach Göteborg, ein wichtiger Fall lockt ihn zurück in seine winterliche Heimat. Ein Spaziergänger, ein älterer Mann, kommt auf seiner morgendlichen Runde an einem Haus am Stadtrand von Göteborg vorbei. Er wundert sich, dass die Zeitungen seit Tagen nicht ins Haus geholt wurden, obwohl das Auto der Familie in der Einfahrt steht. Er klingelt und lauscht, aber nichts regt sich. Oder doch? War da etwas? Ja, er hört das Schreien eines Säuglings. Schließlich beschließt er, die Polizei zu informieren. Die hinzugerufenen Polizisten zögern nicht lang und öffnen die Tür. Was sich ihnen zeigt, ist ein grausames Bild. Die Mutter und auch die beiden großen Kinder wurden brutal mit einer großen Anzahl an Messerstichen hingerichtet. Aber im Nebenraum liegt der schreiende Säugling. Dafür, dass er wohl mehrere Tage allein dort lag, geht es ihm gut. Er lebt. Wer kann eine solche Tat begehen? Und wieso lässt er das Kleinkind leben? War es eine Tat aus Eifersucht? Oder aus Rache? Oder die Tat eines Verrückten? Kommissar Winter und seine Kollegen tun alles, um eine Spur zu finden. Aber dies stellt sich als schwieriger raus als erwartet.

Der 11. Fall von Kommissar Winter ist zugleich der erste, den ich gelesen habe. Spannend war er, das steht außer Frage, aber doch eher auf dem Niveau eines guten Tatorts, nicht auf dem eines Thrillers. Actiongeladene und brutale Szenen sind hier kaum anzutreffen. Der Großteil des Romans besteht aus guter, alter Ermittlungsarbeit und einer großen Anzahl an Verhören.
Die Geschichte hat mir gut gefallen, obwohl sie nicht zu den kreativsten gehört, die ich gelesen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Es begann mit dem Buch „Tanz mit dem Engel“ als Ake Edwardson mit seinem jungen Kommissar Erik Winter eine ganz neue und in der Folge immer tiefgründiger werdende Ermittlerpersönlichkeit in die Krimilandschaft einführte. Ich habe die dann noch folgenden neun Bände alle gelesen und schrieb nach dem vorletzten:

"Wieder einmal geht es bei Edwardson um die lange nachhaltige Wirkung von Schuld. Darum, wie etwas, was in der Vergangenheit geschehen ist, und nur mühsam an die Oberfläche der Erinnerung und Erkenntnis gelangt, das Leben von Menschen in der Gegenwart, eben auch das der Polizisten, berührt, beeinflusst und beeinträchtigt, das sie an den Rand ihrer körperlichen und seelischen Kraft bringt. Und in Einzelfällen auch um ihr Leben...

Ake Edwardson hat in meisterhaft geschriebenen, manchmal quälend zu lesenden Dialogen, die Unfähigkeit beschrieben, wirklich miteinander zu kommunizieren. Und weil diese Kommunikation nicht mehr gelingt, bleibt der Fall beinahe ungelöst und gehen die Beziehungen und Familien von Winter, Halders und Bergenhem fast in die Brüche. Das Leben der Protagonisten verliert immer mehr, mit jedem Band mehr, an Sinn, Tiefe und Qualität. Ausdruck eines pessimistischen Autors oder Beschreibung erlebter Realität ?"

Als Erik Winter nach dem zehnten Band ausgebrannt nach Spanien zieht, dachte ich, die Serie sei nun zu Ende:

„Das Buch ist ein meisterhafter Abschluss einer Krimireihe, die den Vergleich mit den großen Vorbildern nicht scheuen muss, ganz im Gegenteil. Von Buch zu Buch hat Ake Edwardson seine Kunst verfeinert, die langweilige Wirklichkeit in ein Mysterium zu verwandeln, ohne sie zu verlassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Danke
Ake Edwardson ist Hammer. Und Winter, wer will keinen Winter? Habe die letzten zehn Winter gelesen und freu mich sehr auf den elften, der nach nur 2 Tagen geliefert wurde.
Vor 13 Tagen von Maryan Emme veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Geld nicht wert - der wohl schlechteste Roman von Ake Edwardson
Edwardson-Fans und Krimi-Kenner-bloß die Finger davon lassen. Hier will einer mit seinem bekannten Namen ohne Ideen, Verve oder Lust zum Schreiben nochmal Kasse machen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut - aber der Klappentext stimmt nicht so ganz
Der schwedische Kommissar Erik Winter lebt mit seiner Ehefrau und seinen beiden kleinen Töchtern seit 2 Jahren in Spanien. Er hat eine Auszeit auf unbestimmte Zeit genommen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Januarkind veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geschichte ganz gut
Also ich bin schon sehr Hörbuch erprobt, hab mich aber bis her noch nicht so schwer getan ein Hörbuch zu hören. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sonny veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das dunkle Haus
Das Buch gefiel mir gar nicht.Schade um das Geld.Der Inhalt kam mir völlig durcheinander gewürfelt vor.
Die Bücher von Klaus. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Uta Pohl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Dunkel wie der Winter in Schweden!
Die Leseprobe hat mein Interresse an dem Buch und der Geschichte geweckt. Es geht um Kommissar Erik Winter, der nach einer Auszeit in Marbella nach Göteborg zurückkommt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von gisele123 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hörbuch-Rezension
Ich hatte mich auf das Hörbuch sehr gefreut, bin aber dann leider enttäuscht worden. Es liegt zum Teil bestimmt daran als Quereinsteiger und Neuling dieser Krimiserie von... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Traudl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das dunkle Haus
Die Geschichte hatte mir eigentlich schon recht gut zugesagt. Ich muss allerdings sagen, dass mir die Umsetzung nicht ganz so gut gefallen hat, wie ich es erwartet hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von C. Voigt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Autor altert
Erik Winter hat seine Dynamik eingebüßt. In dem durch triste Stimmung geprägten Buch schleppt sich ein desillusionierter Hauptkommisar fern seiner Familie durch die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von fossiebär veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der schwächste Winter
Ich kann einem meiner Vorredner nur zustimmen, diesmal hat mich Ake Edwardson nicht erreicht. Ich fand die Erzählweise viel zu schleppend, was mich zudem genervt hat, waren... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Melrose veröffentlicht
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