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Das dritte Testament: Roman
 
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Das dritte Testament: Roman [Taschenbuch]

Daniele Nadir , Claudia Franz
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 880 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (7. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442465826
  • ISBN-13: 978-3442465828
  • Originaltitel: Lo stagno di fuoco
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 817.093 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniele Nadir
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein wahrhaft höllisches Fantasy-Lesevergnügen

27. Juni 2016: Nach dem Jüngsten Gericht bleiben nur wenige Überlebende auf der Erde zurück – unter ihnen drei Engel und zwei Menschen: der Schriftsteller Joe Gould und die junge Lehrerin Sara Ferrari. Die Engel haben eine letzte Mission zu erfüllen, die sie zwingt, eine Expedition in die Hölle zu wagen. Gemeinsam mit Sara und Joe wollen die Engel dort drei unschuldige Seelen suchen, die sie versehentlich verdammten. Als die Engel und ihre menschlichen Begleiter jedoch das Höllentor passieren, betreten sie nicht nur fremdes Terrain – sie geraten in einen dramatischen Machtkampf zwischen Dämonen und Verdammten und müssen um das nackte Überleben kämpfen.

• Bunt, opulent, fantastisch: Daniele Nadir ist die neue große Fantasy-Stimme aus Italien.

Über den Autor

Daniele Nadir wurde 1976 in Turin geboren, wo er auch heute noch lebt. Er ist Mitbegründer und Redakteur der Literaturzeitschrift „Strane Storie“. „Das dritte Testament“ ist sein Debütroman, der in Italien für Furore sorgte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Super geile Idee 4. November 2008
Von Olav Jost
Format:Taschenbuch
Leider bleibt es bei der Idee. Die Umsetzung ist das Grauen. Selbst für Vielleser und Menschen, die einem Buch eine Chance geben, nicht zu verdauen. Schon in den ersten 150 Seiten hätte ein Lektor mindestens die Hälfte kürzen müssen, so macht das Lesen definitiv keinen Spaß!

Der Autor kommt vom Hundertsten ins Tausendste und findet kein Ende, egal worüber er schreibt. Zwar blitzt immer mal wieder ein wenig Humor auf, aber leider gehört dieser Roman zu einem der wenigen Werke, die ich trotz Neukauf nach 200 Seiten weggelegt habe. Äußerst enttäuschend!

Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Es gibt noch zu viele Bücher, die ich nicht gelesen habe, da muss ich mir dasnicht antun.

Fazit: Die Idee allein macht noch kein gutes Buch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Am 27. Juni 2016 leitet Gott das Jüngste Gericht ein. Nur wenige Menschen bleiben auf der Erde zurück, diejenigen die ein ausgewogenes Maß an guten und bösen Taten vollbracht haben, unter ihnen der Schriftsteller Joe Gould und die Lehrerin Sara Ferrari. Neben einer Handvoll Menschen bleiben auch drei Engel zurück. Sie haben versehentlich jeder eine Seele zur Verdammnis verurteilt und damit ist ihnen nicht möglich mit Gott vereint werden zu können. Zusammen mit Joe und Sara gehen sie in die Hölle, um ihre Fehler zu korrigieren. Geführt werden sie von Judas Iskariot, der durch die Erdbeben der Hölle entkommen konnte. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt, denn sie werden in Machtkämpfe unter Dämonen und Verdammten verwickelt. Nach dem Jüngsten Gericht scheint die bisherige Ordnung der Hölle zu zerbrechen.

Was war ich gespannt auf dieses Buch. Das tolle Cover, die Gestaltung im Inneren mit den Zeichnungen vor den Kapiteln und dann natürlich der Klappentext. Ein Trip in die Hölle, das klingt wirklich vielversprechend. So fängt das Buch tatsächlich gut an, aber leider wirkt es an manchen Stellen arg langgezogen und allmählich verliert man den Überblick und es fiel mir doch äußerst schwer der Handlung zu folgen. Womöglich hat man eine Chance, wenn man die Geschichte in einem Stück lesen kann oder zumindest in kurzer Zeit, aber zu lange beiseite sollte man sie nicht legen.
Der Roman hat viele tolle Momente, so eigenartig es teilweise auch ist, nur dann wird es immer wieder derart konfus, dass man sich über die geistreichen Passagen gar nicht mehr so richtig freuen kann. Die häufigen Perspektivwechsel machen es verdammt schwer, dem Geschehen zu folgen. Man weiß oft gar nicht wie viel Zeit verstrichen ist und hat den Eindruck einige Seiten ausgelassen zu haben, als ob etwas fehlte.
Die Idee hinter dem ganzen ist super, ohne Frage, aber es wirkt dabei überladen, als wolle der Autor zu viel auf einmal. Ich bin beim Lesen immerzu von großer Begeisterung in tiefe Verwirrung gestürzt und gerade das ärgert. Zudem hat mich das Finale dann sehr schwer enttäuscht, da es langezogen wirkt und dann doch recht abrupt endet.

Fazit: Eine wirklich tolle Idee scheitert an einer deutlichen Portion des zu viel Wollens". Der Roman hat ein paar sehr gelungene Szenen, aber leider auch mindestens ebenso viele, die zu verwirrend geraten sind, so dass man nur schwer bis gar nicht mehr durch die Handlung durchsteigt. Hinzu kommt ein doch sehr enttäuschendes Finale.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hin und her gerissen 3. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Die Idee des Buches ist absolute spitze, endlich mal etwas ganz Neues.
Der Erzählstil ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig und sehr anspruchsvoll. Man muss durch die Sprünge in der Geschichte viel mitdenken und das wichtigste, auch wenn es mal etwas langatmiger wird am Ball bleiben, da man leicht durch längere Lesepausen den Überblick verliert.

Was meiner Meinung nach besonders wichtig ist um die Intentionen des Autors und den Sinn der auftauchenden Personen, Mythen, Monstern usw. zu verstehen ist sich neben dem Buch auch im Internet darüber zu belesen.
Dieser Autor hat nicht einfach Etwas was ihm in den Sinn kam nieder geschrieben um eine standartisierte Fantasygeschichte zu schreiben, sondern hat sich bei wirklich Allem gedanken gemacht.
Das Buch ist daher nichts für Leser, die alles vorgekaut und möglichst schlicht erzählt kriegen wollen, sondern nur für Leser geeignet, die sich auch mit dem was sie lesen auseinander setzen wollen.

Die Abzüge bei den Punkten gebe ich aus dem Grund, da für meinen Geschmack der Erzählstil doch etwas zu wirr und sprunghaft war und ich mir auch eine etwas gekürztere Fassung gewünscht hätte.
Dennoch kann ich dem fortgeschrittenen Leser dieses Buch durchaus empfehlen und geben nur den Tipp eine kleine Leseprobe in der Buchhandlung vorzunehmen, um festzustellen, ob der Schreibstil angenehm ist. Das wird man denke ich schon nach einer Seite beurteilen können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Mal was anderes ..
Angetan durch den Text auf dem Buchrücken habe ich mir diesen dicken Wälzer zugelegt und muss sagen, dass ich schon recht angenehm überrascht war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2009 von NervusOpticus
Die Bibel ist spannender!
Mir ging es wie den anderen Rezensenten, ich habe die Klappentext gelesen und dachte mir, dass die Idee ziemlich spannend klingt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von Robin Bräuner
eine Höllenqual
Ich habe dieses Buch gekauft weil ich dachte das ist mal was anderes. Aber die Idee des Buches wird grauenhaft umgesetzt. Es entsteht einfach kein Lesefluss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2009 von Chrono82
Höllisch viel Vergnügen!
Die Kneipe Judas:
Ein Wirt und ein alter Mann erzählen dem Jungspund Kelly die Geschichte der Hölle, aus den Aufzeichnungen von Joe Gould, der die Reise in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von Herbstmond
war begeistert
Als ich die Beschreibung am Rücken dieses Buches las wurde mir beinahe schwindlig, da beinahe jeder Satz mit allen nur erdenklichen Klischees gefüttert ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2008 von J. Seibold
Ein gelungenes Buch!
Ein sehr gelungenes Buch!Zwar werden vor allem jüngere Leser mit den ganzen Sprüngen aus Ich- und Erzählperspektive zunächst etwas verwirrt sein,aber wenn man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2008 von Vera Rdev
ein gutes Buch ist was anderes
Endlich mal ein Buch, das mal nicht vor Elfen, Trollen und Orks strotzt, dachte ich.
Aber ich habs nichtmal bis zum Schluss lesen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von Angelique Weichert
das rockt ...
Ich freue mich immer, wenn ich ein Buch finde, dessen Themathik ich nicht schon bis zum Überdruß gelesen habe. In diesem Falle kann ich das definitiv behaupten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von LaTraviata
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