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Das dritte Auge
 
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Das dritte Auge [Taschenbuch]

Lobsang Rampa
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. Juni 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442117585
  • ISBN-13: 978-3442117581
  • Originaltitel: The Third Eye
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,5 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tuesday Lobsang Rampa
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Klassiker und Longseller von ungewöhnlicher Ausstrahlung und Intensität

Der Lebensbericht des tibetischen Lamas Lobsang Rampa schildert seine Abenteuer und seine Ausbildung zum Lama. Er erlebt die Öffnung des „Dritten Auges“ und gewinnt spektakuläre außer sinnliche Fähigkeiten. Fiktion oder Wirklichkeit? Nicht zuletzt daraus bezieht „Das Dritte Auge“ seine Faszination.

Über den Autor

Lobsang Rampa ist das Pseudonym des englischen Schriftstellers Cyril Henry Hoskin (* 1911 Plympton, Devonshire, England; † 1981). „Das dritte Auge“ ist sein erfolgreichstes Werk; seine Autorschaft blieb lange verborgen. Als seine wahre Identität bekannt wurde, behauptete er, der Geist Lobsang Rampas sei jetzt im Körper Hoskins, der diesem Tausch zugestimmt habe.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
das dritte auge 10. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Ursprünglich hat mir das Buch gut sehr gefallen, bis ich in Heinrich Harrers "Sieben Jahre in Tibet" las, daß "Lobsang Rampa" keineswegs ein tibetischer Mönch ist, sondern ein Engländer, der sich als solcher ausgibt, der niemals in Tibet war und der sich den - ohne Zweifel sehr interessanten und aufschlußreichen Inhalt- aus anderen Büchern "ausgeliehen" hat.
Harrer beschreibt in seinem Buch kurz seine Recherche, die "Rampa" als Schwindler schließlich entlarvte. Schade eigentlich.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Faszinierend ! 7. Dezember 2001
Von Mark Andreas Giesecke HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Niemand, der Tibet gar nicht kennt, kann so über Tibet schreiben. Als ich dieses Buch vor ca. 15 Jahren zum ersten Mal las, hat es mich tief ergriffen. Vor allem die geistige Disziplin, der sich die Adepten unterwerfen müssen, inklusive ihres Fast-Todes, und die mentale Bibliothek, in die sie jedes zu lernende Detail einordnen...: faszinierend ! Dass manche "wissenschaftlichen" Tibetologen, denen vermutlich der religiös-spirituelle Hintergrund vollkommen wurscht ist, neidisch darauf sind, dass jemand mit seinen Arbeiten über Tibet ein breiteres Publikum erreicht als sie selbst, mag sein. Diesem Buch gebe ich trotzdem unbedingt 5 Sterne.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Lama Rampa" war der Name, den der Engländer Cyril Henry Hoskin für seine illustren Bücher über Tibet wählte, vor allem "The Third Eye", 1956, und "Doctor from Lhasa", 1959. Hoskin war nie in Tibet gewesen und behauptete, nachdem die Verfasserschaft durch einen echten tibetischen Lama von "The Third Eye" von mehreren Tibetologen angezweifelt worden war, der Geist eines Tibeters habe Besitz von ihm ergriffen. Hoskins Erfindungsgabe scheint bewundernswert gewesen zu sein: Als ihn der Verlagsbesitzer Fredric J. Warburg einmal mit dem tibetischen Satz "Hatten Sie eine nette Reise, Mr. Rampa?" begrüsste, er diesen nicht verstand und dann davon informiert wurde, dass das eben Tibetisch gewesen sei, wälzte sich Hoskin am Boden und erklärte sodann, während seiner Folter durch die Japaner, die sein Geheimwissen über Tibet erlangen wollten, hätte er durch Hypnose all seine Kenntnis der tibetischen Sprache blockiert (praktischerweise auch die des Chinesischen und Japanischen!), und gegenwärtig würde ihm das blosse Hören tibetischer Sprache Angst und Schrecken einjagen. "Das dritte Auge" ist überaus unterhaltsam und faszinierend. Darüber hinaus illustriert es aufs Beste die im Westen gängige Verbindung von Tibet mit einer kuriosen Mischung aus Spiritismus und Esoterik. Informationen über tibetische Geschichte, Kultur, Religion, ja Tibet im allgemeinen, kann man aus einem Werk dieses Genres freilich nicht entnehmen. Dass manche heutzutage, mehr als 40 Jahre nach dem Erscheinen einer Rezension von "Das dritte Auge" unter dem Titel "Der Pseudotibetaner" in der "Zeit", immer noch blindlings alles glauben, was da drin steht, zeigt, wie wenig über Tibet in Europa allgemein gewusst wird. (Für mehr Information über Cyril Hoskin: Donald S. Lopez, "Prisoners of Shangri-La, Tibetan Buddhism and the West", University of Chicago Press, 1998.) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Lobsang Rampa "Das dritte Auge"
Tolles Buch. Wenn man dieses Buch gelesen hat, bekommt man eine andere Sichtweise für viele Dinge!
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von K., Jutta
Gut um neugierig zu machen
Ich habe das Buch vor ca 20 Jahren das erste mal gelesen und ahnte nichts von den wahren Begebenheiten des Autor's noch wusste ich etwas über Buddhismus oder Hinduismus noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2009 von TailKinker
"Den Geist heimbringen." Tibetisches Sprichwort
Das Buch beschreibt einen jungen Mann, der in ein Kloster in Tibet gehen möchte um Priester zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2008 von Jürgens "Bücher"
Das Tibet des Westens, nicht das "wahre" Tibet
Schon die Durchsicht der hier vorliegenden Rezensionen zeigt, dass manche das Tibet suchen, dass sie sich wünschen, und nicht eine mögliche Wirklichkeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2006 von Andreas Gruschke
Mit Vorsicht zu genießen
Ich lese seit nunmehr 35 Jahren regelmäßig, auch viele Sachbücher, Biographien und Erfahrensberichte. Lesen Sie weiter...
Am 24. Februar 2006 veröffentlicht
Wer lange sucht...
Mir wurde dieses Buch von Freunden empfohlen. Vorher hatte ich von tibetischer Kultur und Religion noch überhaupt nichts gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2002 von S. Kettenmeyer
Amüsante Tibet - Fiktion
Der Roman ist eine Autobiographie. Man darf allerdings stark am Wahrheitsgehalt der spirituellen Erlebnisse des zum Mönch bestimmten Sohnes der oberen Adelsklassen zweifeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2002 von monice
Es kommt auf die Botschaft an!
Ich finde es ist doch ganz gleichgültig wer dieses Buch geschrieben hat, Namen und Herkunft sind doch nicht alles. Lesen Sie weiter...
Am 14. August 2000 veröffentlicht
Blendwerk
Erstaunlich, wieviele Menschen sich doch durch dieses Blendwerk faszinieren lassen. Amüsant zu lesen, wenn einem die richtigen Hintergründe bekannt sind.
Veröffentlicht am 4. Juli 2000 von Heuer, Elisabeth
Wahnsinn!
Das faszinierendste Buch, das ich je gelesen habe. Es gibt Einblicke in den Glauben und die Kultur Tibets und reißt einen richtig mit! Lesen Sie weiter...
Am 17. Mai 2000 veröffentlicht
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