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Das brennende Gewand: Roman
 
 

Das brennende Gewand: Roman [Kindle Edition]

Andrea Schacht
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein temporeicher Historien-Krimi mit viel Humor! (Bunte)

Kurzbeschreibung

Historie, Spannung – und viel Humor!

Die Begine Almut Bossart und ihr guter Freund, Pater Ivo, warten sehnlich auf den Dispens des Erzbischofs; damit wäre der Weg frei für ihre gemeinsame Zukunft! Doch statt des Dispenses kommt die Absage – und dann wird Ivo auch noch des Mordes verdächtigt. Almut ist rasend vor Trauer und Wut. Und auf der Suche nach dem wahren Täter bekommt sie es mit einer Widersacherin zu tun, die an Bosheit kaum zu übertreffen ist…


Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Da sind sich Ivo und Almut endlich einig, was ihre Gefühle und ihre Zukunft angeht und dann kommt wieder alles anders, als gehofft.
Statt endlich den erhofften Dispens zu bekommen, der Ivo von seinen Gelübden befreit, wird der Bote, der das erwartete Dokument überbringen sollte, tot aufgefunden.

Und auch Ivos Wunsch um Freiheit wird nicht nachgegeben.
Zu allem Überfluss wird ein weiterer Mord begangen und Ivo gerät schließlich in Verdacht.
Wer will Ivo etwas Übles? Almut kann es nicht lassen und begibt sich auf die Mördersuche, schließlich will sie ihren Geliebten nicht verlieren, da Ivo sich einen endgültigen Plan zurecht gelegt hat, der für Almut wiederum vollkommen undiskutabel ist ...

Hier ist er nun der/das finale Band/Hörbuch um die Begine Almut und ihren Pater Ivo. Und die Autorin macht es sehr spannend, ob sich beide Hauptfiguren nun endlich bekommen oder nicht!

Der Kriminalfall ist wieder sehr gelungen und man bangt als
Leser/Hörer mit, wenn Almut sich auf Tätersuche begibt, um Ivo zu retten. Zeitlich knüpft dieser Roman am vierten Teil "Die elfte Jungfrau" an und verknüpft einige lose Fäden nun zu einem Ganzen.

Wie immer schildert Autorin Andrea Schacht sehr intensiv das mittelalterliche Köln und seine Bewohner, was sie antreibt, ihre Ängste und ihren Alltag und zwar auf so unterhaltsame Weise, dass das Hören des Hörbuches wie im Fluge vergeht.
Ein wenig Wehmut schleicht sich schon am Ende des Buches ein, doch
glücklicherweise hat sich die Autorin ja dazu entschieden, Ivos und Almuts Tochter Alyss, die genau so vorwitzig ist, wie ihre Mutter, in deren kriminalistischen Fußstapfen treten zu lassen und so ist es kein endgültiger Abschied von den beiden Hauptakteuren, auch wenn ihre Geschichte mit diesem Teil endet.

Erfreut war ich, dass diesmal wieder Ulrike Hübschmann dieses Hörbuch liest, denn mir gefallen ihre eingängige Stimme und ihre stimmliche Darstellung bzw. das Hervorheben der einzelnen Romancharaktere ein wenig besser, als wie es bei Janina Sachau, die den Vorgänger "Die elfte Jungfrau" las, der Fall war.
Mit 437 Minuten Lesezeit auf 6 CD´s bietet diese Hörbuchfassung eine gute Alternative zum Roman und ist eine gelungene Umsetzung geworden, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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53 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Leider steht bereits im Vorwort der Autorin, dass dies das definitve Ende ist... :-( -- aber gut noch bleibt dem Leser ja das Vergnügen die Protagonistenn auf ihrem Weg in ein Happy End (oder vielleicht doch nicht???) begleiten zu dürfen....

Die Geschichte wird nahtlos fortgesetzt, weiß der Leser doch bereits aus der "11. Jungfrau", dass den beiden Liebenden Unheil aus Ivos Vergangenheit droht.... Und so scheint es, dass der Dispens nicht gewährt wird, statt dessen wird Ivo des Mordes an einem Vergolder beschuldigt wird, den man bei der Adler-Wirtin betrunken im Bierfass findet...Auch wird dem zukünfigen Ex-Priester in spe der Mord an Claas angelastet... EI WEI!!!!!!
Almut ist gefordert, denn ihr Glück ist unversehens, auf einmal in weite FErne gerückt, zumal Ivo alle Hoffnung aufgegeben zu haben scheint & sich für ein Leben als Incluse entscheidet...
Letztendlich muss die Begine tatkräftig unterstützt von Aziza, Clara. Trine Leon, Fredegar & Pitter den Kampf mit Ivos Vergangenheit aufnehmen!

Fazit:
Fr. Schacht macht es wie es sich vor einem großen Finale gehört noch einmal richtig spannend! Der Leser fiebert sozusagen mit... Für alle, die die BEgine Almut & ihre Freunde liebgewonnen haben ein Highlight. Schön ist auch die erneute Begegnung mit alten Bekannten. Mit der Begine Almut hat A. Schacht eine höchst amüsante Gestalt -wenn auch eher anachronistische Figur- geschaffen die dem Leser ans Herz wächst & für ein kurzweiliges Lesevergnügen allemal sorgt!

***U N E I N G E S C H R Ä N K T ~~~ E M P F E H L E N S W E R T***

Hier eine Liste der Abenteuer der Begine

1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
4. Die 11. Jungfrau
5. Das brennende Gewand

P.S.TIPP:
SHARAN NEWMANs historische Krimis im Paris des 13. Jhderts, um Catherine & Edward: Genauso ketzerisch, dafür historisch anspruchsvoller & genauer!!(6 wurden ins dt. übersetzt u.a. 1. Das Geheimnis von Abaelard & Heloise; 2.Das Tor des Teufels; 6.das Heiligenbild), die mir bei der Lektüre der Almut Krimis wieder in den Kopf kamen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Furioses Finale 26. Mai 2011
Format:Taschenbuch
In diesem 5. Band endet die Almut-Serie und aus diesem Grunde tritt die Krimihandlung fast in den Hintergrund, da es vor allem um das persönliche Schicksal Ivos in Vergangenheit und Zukunft geht. Aus diesem Grunde dürfte der Roman für die Leser, die die vorhergehenden vier Teile nicht kennen, nicht einfach zu verstehen sein.
Aber die Schilderung des prallen Lebens einer Stadt des ausgehenden 14. Jahrhunderts kommt auch diesmal nicht zu kurz. Das Leben der Beginen im Konvent am Eigelstein wie auch das Leben der normalen Menschen in der Stadt, wie beispielsweise der exotischen Schönheit Aziza, des Apothekers Krudener oder des Päckelchesträgers Pitter, werden hier so anschaulich und lebendig geschildert, dass der Leser sich sofort in die Handlung dieses Romans einbezogen fühlt und sich selbst mit Almut durch die Gassen und in die Häuser gehen sieht. Diesmal muss Ivo sich seiner Vergangenheit wirklich stellen und die Feinde, die er sich in einem fast vergessenen Leben gemacht hat, treiben ihn fast in Wahnsinn und Selbstmord und brechen seinen eigentlich unerschütterlichen Lebensmut. Almut lernt, dass schlampige Maurerarbeit ihr Gutes haben kann und der Leser lernt aus der ganzen Geschichte, dass man auch in einer wirklich aussichtslosen Situation niemals aufgeben sollte.
Wie immer sind die Figuren, insbesondere die Beginen und auch die einfache Bevölkerung Kölns, so lebendig gestaltet, dass man sie selbst zu kennen glaubt. Die Autorin erzählt mit einem feinen unterhaltsamen Humor und die menschlichen Schwächen sind ihr nicht fremd, keine einzige Figur ist in schwarz-weiß gemalt. Anhand des Lebens im Beginenkonvent lernt man viele kleine Schwächen und Stärken der einzelnen Frauen kennen. Aber auch die Nebenfiguren aus dem einfachen Volk, wie beispielsweise die Wäscherinnen oder die Pastetenbäckerin Lena, sind so lebendig gestaltet, dass man sie selbst zu kennen glaubt. Hier gelingt der Autorin auch so mancher Seitenhieb auf kleindenkende und klatschsüchtige Frauen, deren Geschwätz zuweilen böse Folgen haben kann. Auf äußerst unterhaltsame Weise nimmt die Autorin ganz nebenbei die wahrscheinlich tatsächlich seit hunderten von Jahren schwelende Rivalität zwischen Köln und Düsseldorf aufs Korn.
In diesem Buch werden in den Disputen zwischen Almut und Pater Ivo Zitate des Salomo herangezogen und die Autorin entwickelt in den Dialogen wieder ihren köstlichen und gewohnten Humor, manchmal arten diese sogar in regelrechtes Liebesgeflüster aus. So ist die Liebesszene zwischen Almut und Ivo dann doch mit vielen derartigen Zitaten etwas schwülstig geraten. Aber was will man von einem ehemaligen Pater, der sich seit langem die Hörner abgestoßen hat, und einer Begine auch anderes verlangen.
Der Kriminalfall steht diesmal ausschließlich im Zusammenhang mit den Feinden Pater Ivos, daran lässt die Autorin von Anfang an keine Zweifel. Trotzdem ist das Buch spannend bis zum Schluss, da die Bösewichter sehr hochkarätig sind und das Verhängnis bis zum Schluss über Almut und Ivo schwebt und ihr Glück verhindert. Da Pater Ivo durch sehr unglückliche Umstände wieder verhindert ist, muss Almut alles in die Waagschale werfen, um ihr Lebensglück zu retten und wird dabei von ihren zahlreichen Freunden, die sich aus allen vier Vorgängerromanen in Köln versammelt zu haben scheinen, unterstützt. Auch ihre sehr unkonventionellen Gebete zur heiligen Maria scheinen ungeglaubte Folgen zu haben, denn selbst die sanfte Himmelskönigin unterstützt Almut bei einem schlagkräftigen Gerangel.
Ivos Vergangenheit wird diesmal wirklich vollständig aufgeklärt und bereinigt.
Der Roman ist niemals langweilig und lässt sich dermaßen flüssig lesen, dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen mag, ich habe die 440 Seiten hintereinander weg in 2 Tagen gelesen.
Der Autorin kommt es mehr auf lebendige Schilderung an als auf den korrekten historischen Hintergrund, so erlaubt sie sich so manchen Seitenhieb auf die Praxis der kirchlichen Wüdenträger, gegen gute Münze jederzeit Dispens zu erteilen. Hier wirft die sehr viel spätere Reformation schon ihre Schatten voraus. Wieder nimmt A. Schacht sich doch einige schriftstellerische Freiheiten und lässt diesmal auf leichte Art die Erfindung des Feuerwerks in die Handlung einfließen, die so sicherlich nicht ganz der Wahrheit entsprechen dürfte (vielleicht könnte es ja doch so gewesen sein).
Insgesamt ein wunderbar leichter historischer Roman, der viel Wert auf die Schilderungen des alltäglichen Zusammenlebens und der Ausführung der einzelnen Charaktere bis hin zu den recht gut gelungenen Bösewichtern und den klatschsüchtigen Bürgern der Stadt legt, allerdings sehr wenig an historischem Hintergrund vermittelt. Besonders gut gelungen aber z. Beispiel der Charakter von Almuts Vater, der wenig feinfühlig seine Kupplungsversuche bis zuletzt nicht einstellt und von mehreren Heiratsanträgen potentieller Freier dann doch arg überrascht wird. Hierbei bemerkt er gar nicht, wie sehr sein Geschick von seiner klugen und mitfühlenden Frau Barbara gelenkt wird. Auch am Fortschritt des langjährigen Dombaus lässt die Autorin uns wieder teilhaben. Durch die ständige Zuspitzung und die Cleverness der Bösewichter bleibt das Buch spannend bis zum Schluss.
Ein wunderbarer Lesespaß, nur gut, dass die Autorin schon weitere Bücher über Almuts Tochter Alyss geschrieben hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein spannender Fall, auch wenn man die Vorromane nicht kennt
Inhalt:
Die Kölner Begine Almut Bossart und Pater Ivo warten sehnsüchtig auf den Dispens des Erzbischofs, der den Benediktiner von seinem Gelübde befreien soll. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Donna Wetter veröffentlicht
sehr enttäuschend
Ich liebe historische Romane, war von diesem aber maßlos enttäuscht. Kein Stück die Lebenswelt der Zeit nahe gebracht, keine gute Story, keine interessanten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2010 von estel
Einfache Lektüre
Ich war etwas enttäuscht von dem Buch. Ich kenne kein weiteres Buch von Andra Schacht und werde mir nach diesem auch keines mehr kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2009 von Sabrina Eschment
Na, ja - geht so !
Ein Buch für Leute, die alle "Folgen " gelesen haben. Leider vom Ablauf wie alle vorhergehenden Bücher, aber lesbar, wenn man gerade kein anderes Buch zur Hand hat.
Veröffentlicht am 25. Februar 2009 von schikoha
Dieses Buch muß man einfach lieben
Die Bücher von Andrea Schacht - insbesondere die Beginen-Romane machen einfach süchtig ;-)) Schade dass die Geschichte jetzt zu Ende ist.
Veröffentlicht am 16. Februar 2009 von A. Falter
Der spannenste Band der Reihe!
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschlielßen. Dieser Band ist sehr gelungen und ich habe ihn von Anfang bis Ende verschlungen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von NG
Der finale 5. Teil der Abenteuer von Begine Almut
In den vorhergehenden Bänden sind sich Almut und Pater Ivo näher gekommen und wollen jetzt heiraten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2009 von G. Bogner
der 5. Band
Ich habe mir dieses Buch gewünscht, ohne zu wissen, dass es der 5. Band einer Reihe ist. Dieses habe ich erst am Anfang des Buches festgestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2008 von Corinna S.
Einmal Köln / Mittelalter
Eintauchen ins 14. Jahrhundert, mit dem neuen Roman:
"Das brennende Gewand", von Andrea Schacht. Und auch schon bald
stoßen wir auf zwei Leichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Heinz K.
Begine Almut, Band 5
Köln im Jahre 1377: Pater Ivo wartet auf einen Dispens des Erzbischofs, der ihm ermöglichen soll, ins weltliche Leben zurückzukehren und die Klostermauern hinter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2008 von Lilian Grobis
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