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Leider steht bereits im Vorwort der Autorin, dass dies das definitve Ende ist... :-( -- aber gut noch bleibt dem Leser ja das Vergnügen die Protagonistenn auf ihrem Weg in ein Happy End (oder vielleicht doch nicht???) begleiten zu dürfen....

Die Geschichte wird nahtlos fortgesetzt, weiß der Leser doch bereits aus der "11. Jungfrau", dass den beiden Liebenden Unheil aus Ivos Vergangenheit droht.... Und so scheint es, dass der Dispens nicht gewährt wird, statt dessen wird Ivo des Mordes an einem Vergolder beschuldigt wird, den man bei der Adler-Wirtin betrunken im Bierfass findet...Auch wird dem zukünfigen Ex-Priester in spe der Mord an Claas angelastet... EI WEI!!!!!!
Almut ist gefordert, denn ihr Glück ist unversehens, auf einmal in weite FErne gerückt, zumal Ivo alle Hoffnung aufgegeben zu haben scheint & sich für ein Leben als Incluse entscheidet...
Letztendlich muss die Begine tatkräftig unterstützt von Aziza, Clara. Trine Leon, Fredegar & Pitter den Kampf mit Ivos Vergangenheit aufnehmen!

Fazit:
Fr. Schacht macht es wie es sich vor einem großen Finale gehört noch einmal richtig spannend! Der Leser fiebert sozusagen mit... Für alle, die die BEgine Almut & ihre Freunde liebgewonnen haben ein Highlight. Schön ist auch die erneute Begegnung mit alten Bekannten. Mit der Begine Almut hat A. Schacht eine höchst amüsante Gestalt -wenn auch eher anachronistische Figur- geschaffen die dem Leser ans Herz wächst & für ein kurzweiliges Lesevergnügen allemal sorgt!

***U N E I N G E S C H R Ä N K T ~~~ E M P F E H L E N S W E R T***

Hier eine Liste der Abenteuer der Begine

1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
4. Die 11. Jungfrau
5. Das brennende Gewand

P.S.TIPP:
SHARAN NEWMANs historische Krimis im Paris des 13. Jhderts, um Catherine & Edward: Genauso ketzerisch, dafür historisch anspruchsvoller & genauer!!(6 wurden ins dt. übersetzt u.a. 1. Das Geheimnis von Abaelard & Heloise; 2.Das Tor des Teufels; 6.das Heiligenbild), die mir bei der Lektüre der Almut Krimis wieder in den Kopf kamen
44 Kommentare60 von 71 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Da sind sich Ivo und Almut endlich einig, was ihre Gefühle und ihre Zukunft angeht und dann kommt wieder alles anders, als gehofft.
Statt endlich den erhofften Dispens zu bekommen, der Ivo von seinen Gelübden befreit, wird der Bote, der das erwartete Dokument überbringen sollte, tot aufgefunden.

Und auch Ivos Wunsch um Freiheit wird nicht nachgegeben.
Zu allem Überfluss wird ein weiterer Mord begangen und Ivo gerät schließlich in Verdacht.
Wer will Ivo etwas Übles? Almut kann es nicht lassen und begibt sich auf die Mördersuche, schließlich will sie ihren Geliebten nicht verlieren, da Ivo sich einen endgültigen Plan zurecht gelegt hat, der für Almut wiederum vollkommen undiskutabel ist ...

Hier ist er nun der/das finale Band/Hörbuch um die Begine Almut und ihren Pater Ivo. Und die Autorin macht es sehr spannend, ob sich beide Hauptfiguren nun endlich bekommen oder nicht!

Der Kriminalfall ist wieder sehr gelungen und man bangt als
Leser/Hörer mit, wenn Almut sich auf Tätersuche begibt, um Ivo zu retten. Zeitlich knüpft dieser Roman am vierten Teil "Die elfte Jungfrau" an und verknüpft einige lose Fäden nun zu einem Ganzen.

Wie immer schildert Autorin Andrea Schacht sehr intensiv das mittelalterliche Köln und seine Bewohner, was sie antreibt, ihre Ängste und ihren Alltag und zwar auf so unterhaltsame Weise, dass das Hören des Hörbuches wie im Fluge vergeht.
Ein wenig Wehmut schleicht sich schon am Ende des Buches ein, doch
glücklicherweise hat sich die Autorin ja dazu entschieden, Ivos und Almuts Tochter Alyss, die genau so vorwitzig ist, wie ihre Mutter, in deren kriminalistischen Fußstapfen treten zu lassen und so ist es kein endgültiger Abschied von den beiden Hauptakteuren, auch wenn ihre Geschichte mit diesem Teil endet.

Erfreut war ich, dass diesmal wieder Ulrike Hübschmann dieses Hörbuch liest, denn mir gefallen ihre eingängige Stimme und ihre stimmliche Darstellung bzw. das Hervorheben der einzelnen Romancharaktere ein wenig besser, als wie es bei Janina Sachau, die den Vorgänger "Die elfte Jungfrau" las, der Fall war.
Mit 437 Minuten Lesezeit auf 6 CDŽs bietet diese Hörbuchfassung eine gute Alternative zum Roman und ist eine gelungene Umsetzung geworden, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
0Kommentar6 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2011
In diesem 5. Band endet die Almut-Serie und aus diesem Grunde tritt die Krimihandlung fast in den Hintergrund, da es vor allem um das persönliche Schicksal Ivos in Vergangenheit und Zukunft geht. Aus diesem Grunde dürfte der Roman für die Leser, die die vorhergehenden vier Teile nicht kennen, nicht einfach zu verstehen sein.
Aber die Schilderung des prallen Lebens einer Stadt des ausgehenden 14. Jahrhunderts kommt auch diesmal nicht zu kurz. Das Leben der Beginen im Konvent am Eigelstein wie auch das Leben der normalen Menschen in der Stadt, wie beispielsweise der exotischen Schönheit Aziza, des Apothekers Krudener oder des Päckelchesträgers Pitter, werden hier so anschaulich und lebendig geschildert, dass der Leser sich sofort in die Handlung dieses Romans einbezogen fühlt und sich selbst mit Almut durch die Gassen und in die Häuser gehen sieht. Diesmal muss Ivo sich seiner Vergangenheit wirklich stellen und die Feinde, die er sich in einem fast vergessenen Leben gemacht hat, treiben ihn fast in Wahnsinn und Selbstmord und brechen seinen eigentlich unerschütterlichen Lebensmut. Almut lernt, dass schlampige Maurerarbeit ihr Gutes haben kann und der Leser lernt aus der ganzen Geschichte, dass man auch in einer wirklich aussichtslosen Situation niemals aufgeben sollte.
Wie immer sind die Figuren, insbesondere die Beginen und auch die einfache Bevölkerung Kölns, so lebendig gestaltet, dass man sie selbst zu kennen glaubt. Die Autorin erzählt mit einem feinen unterhaltsamen Humor und die menschlichen Schwächen sind ihr nicht fremd, keine einzige Figur ist in schwarz-weiß gemalt. Anhand des Lebens im Beginenkonvent lernt man viele kleine Schwächen und Stärken der einzelnen Frauen kennen. Aber auch die Nebenfiguren aus dem einfachen Volk, wie beispielsweise die Wäscherinnen oder die Pastetenbäckerin Lena, sind so lebendig gestaltet, dass man sie selbst zu kennen glaubt. Hier gelingt der Autorin auch so mancher Seitenhieb auf kleindenkende und klatschsüchtige Frauen, deren Geschwätz zuweilen böse Folgen haben kann. Auf äußerst unterhaltsame Weise nimmt die Autorin ganz nebenbei die wahrscheinlich tatsächlich seit hunderten von Jahren schwelende Rivalität zwischen Köln und Düsseldorf aufs Korn.
In diesem Buch werden in den Disputen zwischen Almut und Pater Ivo Zitate des Salomo herangezogen und die Autorin entwickelt in den Dialogen wieder ihren köstlichen und gewohnten Humor, manchmal arten diese sogar in regelrechtes Liebesgeflüster aus. So ist die Liebesszene zwischen Almut und Ivo dann doch mit vielen derartigen Zitaten etwas schwülstig geraten. Aber was will man von einem ehemaligen Pater, der sich seit langem die Hörner abgestoßen hat, und einer Begine auch anderes verlangen.
Der Kriminalfall steht diesmal ausschließlich im Zusammenhang mit den Feinden Pater Ivos, daran lässt die Autorin von Anfang an keine Zweifel. Trotzdem ist das Buch spannend bis zum Schluss, da die Bösewichter sehr hochkarätig sind und das Verhängnis bis zum Schluss über Almut und Ivo schwebt und ihr Glück verhindert. Da Pater Ivo durch sehr unglückliche Umstände wieder verhindert ist, muss Almut alles in die Waagschale werfen, um ihr Lebensglück zu retten und wird dabei von ihren zahlreichen Freunden, die sich aus allen vier Vorgängerromanen in Köln versammelt zu haben scheinen, unterstützt. Auch ihre sehr unkonventionellen Gebete zur heiligen Maria scheinen ungeglaubte Folgen zu haben, denn selbst die sanfte Himmelskönigin unterstützt Almut bei einem schlagkräftigen Gerangel.
Ivos Vergangenheit wird diesmal wirklich vollständig aufgeklärt und bereinigt.
Der Roman ist niemals langweilig und lässt sich dermaßen flüssig lesen, dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen mag, ich habe die 440 Seiten hintereinander weg in 2 Tagen gelesen.
Der Autorin kommt es mehr auf lebendige Schilderung an als auf den korrekten historischen Hintergrund, so erlaubt sie sich so manchen Seitenhieb auf die Praxis der kirchlichen Wüdenträger, gegen gute Münze jederzeit Dispens zu erteilen. Hier wirft die sehr viel spätere Reformation schon ihre Schatten voraus. Wieder nimmt A. Schacht sich doch einige schriftstellerische Freiheiten und lässt diesmal auf leichte Art die Erfindung des Feuerwerks in die Handlung einfließen, die so sicherlich nicht ganz der Wahrheit entsprechen dürfte (vielleicht könnte es ja doch so gewesen sein).
Insgesamt ein wunderbar leichter historischer Roman, der viel Wert auf die Schilderungen des alltäglichen Zusammenlebens und der Ausführung der einzelnen Charaktere bis hin zu den recht gut gelungenen Bösewichtern und den klatschsüchtigen Bürgern der Stadt legt, allerdings sehr wenig an historischem Hintergrund vermittelt. Besonders gut gelungen aber z. Beispiel der Charakter von Almuts Vater, der wenig feinfühlig seine Kupplungsversuche bis zuletzt nicht einstellt und von mehreren Heiratsanträgen potentieller Freier dann doch arg überrascht wird. Hierbei bemerkt er gar nicht, wie sehr sein Geschick von seiner klugen und mitfühlenden Frau Barbara gelenkt wird. Auch am Fortschritt des langjährigen Dombaus lässt die Autorin uns wieder teilhaben. Durch die ständige Zuspitzung und die Cleverness der Bösewichter bleibt das Buch spannend bis zum Schluss.
Ein wunderbarer Lesespaß, nur gut, dass die Autorin schon weitere Bücher über Almuts Tochter Alyss geschrieben hat.
11 Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 4. Januar 2009
In den vorhergehenden Bänden sind sich Almut und Pater Ivo näher gekommen und wollen jetzt heiraten. Es wurde alles arrangiert damit Pater Ivo vom Erzbischof den notwendigen Dispens erhält, der ihn von seinen Gelübden befreit. Doch der ersehnte Bote wird tot aufgefunden und der Dispens abgelehnt. Zu allem Überfluss wird der im Kloster beschäftigte Vergolder in einem Bierfass ersäuft und am Tatort das wertvolle Brevier von Pater Ivo gefunden. Die Gerüchteküche kocht und dann wird Pater Ivo auch noch des Mordes angeklagt. Um seine Freunde und Familie zu schützen sieht Pater Ivo nur noch den Ausweg sich als Incluse einmauern zu lassen.

Auch der letzte Teil der fünfteiligen Reihe um Begine Almut ist spannend und unterhaltsam, das pure Lesevergnügen.
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am 13. Juli 2013
Nun geht es also zuende mit Ivo und Almut. Leider. Denn ich liebe die Reihe mit ihren Helden und Nebenfiguren. In diesem Buch findet sich wieder ein verzwickter Kriminalfall, Leidenschaft, Drama, Liebe und Boshaftigkeit. Und am Ende dann die Erlösung. Eigentlich werden die Geschichten meinem Gefühl nach durch das Zusammen- oder Gegenspiel von Almut und Ivo getragen. Aber auch die teilweise kauzigen Beginen tragen ihren Teil dazu bei. Darum haben für mich die Nachfolger der Reihe, in denen Almuts Kinder mitspielen, nicht den selben Unterhaltungswert. Doch in diesem Buch war alles perfekt, genauso wie die Sprecherin.
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Leider ist nun wirklich Schluss!!!!
Wie nicht anderes zu erwarten läuft Andrea Schacht auch hier wieder zur Höchstform auf. Es bleibt bis zum Schluss spannend und ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen.

Für die Fans von Begine Almut und Pater IVO ein MUSS!!!
Hat jemand von Euch das Rätsel "Des Harfenspielers Sohn warnt vor den Folgen. Beachtet die weisen Worte" lösen können???
Die kluge Clara konnte das Rätsel entschlüsseln.
33 Kommentare7 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2013
Die Autorin hat einen unnachahmlichen, feinen Schreibstil und verwebt (echte) Geschichte mit ihren Romanfiguren. Sie zeichnet ein spannendes Bild des Mittelalters. Ihre Heldin Almut und deren "Partner" Pater Ivo gehen wieder auf Verbrecherjagd und wie so oft führt sie den Leser geschickt in die Irre um am Ende mit einem ungeahnten Täter aufzuwarten. Wunderbar flüssig zu lesen, unterhaltsam = für mich sind mit ihrer "Almut-Reihe" schlaflose Nächte garantiert!
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am 18. April 2014
Wer einmal mit den Beginen Krimis angefangen hat , muss alle Bücher lesen.
Die im Jahre 1377 in Köln stattfindende Geschichte über das Leben der Begine Almut und ihren Mönch Ivo lässt nichts aus. Man fühlt sich beim Lesen hineingezogen in die mittelalterliche Zeit. Dabei geht es um Sorgen und Nöte dieser Zeit, Mord, Aufklärung, Liebe, Eifersucht, Rache und ein hoffentlich glückliches Ende!
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am 20. Juni 2008
Andrea Schacht hat wieder mit viel Humor sowie historisch-kriminalistischem Feingefühl das Köln des 14. Jahrhunderts zum Leben erweckt. Mit ihren sympathischen Charakteren, der Begine Almut Bossart und dem Pater Ivo vom Spiegel, hat sie sich in die Herzen der Fans geschrieben. Dass dies nun der letzte Teil der Reihe sein soll, wird nicht allen gefallen, doch man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am Schönsten ist und dieser Regel folgt Andrea Schacht. Jedoch gilt es, bis zum Schluss dieser wundervollen Reihe noch 444 Seiten voller Spannung, Intrigen, Mord, Freundschaft und Liebe zu genießen. „Das brennende Gewand“ ist spannend von Anfang bis zum Showdown am Ende und somit ein würdiger Abschluss einer wundervollen Reihe. Ivo und Almut müssen sich in diesem Teil den Geistern ihrer Vergangenheit stellen, der Leser erfährt viel über die Vorleben der zwei, auch sie haben Fehler gemacht, ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch umso menschlicher. Das Ende kommt trotz allem zu plötzlich und hier hätten sich die Fans schon einige Seiten mehr gewünscht – aber so ist das wahrscheinlich mit Serien, die einem ans Herz gewachsen sind, man will sie ungern ziehen lassen.
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am 23. Januar 2013
Dieses Buch ist Teil einer Serie. Es ist ein historischer Roman verbunden mit einer Kriminal - b.z.w. Liebesgeschichte und gibt einen Einblick in die Kölner Stadtgeschichte. Man bekommt einen Einblick in die mittelalterlichen Lebensumstände und erfährt,dass die Stadt auch eine römische Geschichte hat. Als geschichtsinterressiert bin ich von dieser Buchreihe begeistert.
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