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Das blaue Palais Teil 4 - Unsterblichkeit [VHS]
 
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Das blaue Palais Teil 4 - Unsterblichkeit [VHS]

Silvano Tranquilli , Evelyn Opela , Rainer Erler    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Silvano Tranquilli, Evelyn Opela, Peter Fricke
  • Regisseur(e): Rainer Erler
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 9. März 1999
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RXOK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.219 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Video Jakob Kurzinhalt

Hinter der brüchigen, blauen Fassade des alten Palais hat sich eine Gruppe unabhäniger Wissenschaftler zusammengefunden, um unterschiedliche Aspekte unserer Zukunft zu erforschen. Sie wissen, daß sie dabei ethische und moralische Grenzen überschreiten müssen. Der schottische Biologe Ian Mc Kenzie (Udo Vioff) hat eine Formel entwickelt, mit der er das genetische Programm höherer Lebewesen ändern kann: er hat den Schlüssel zur Unsterblichkeit entdeckt. Die Wissenschaftler des Blauen Palais, darunter auch seine Tochter Eva, führen Mc Kenzies Experimemte fort. Sie nehmen Tests an Menschen vor. Sie wollen herausfinden, wie sich Personen verhalten, die wissen, daß sie unsterblich sind...

VideoMarkt

Der junge Biochemiker Jeroen de Groot und der ehrgeizige Chemiker Enrico Polazzo gehören wie der Schweizer Kybernetiker Carolus Büdel und Assistentin Yvonne zum engagierten Forscherteam unter der Leitung des bedachten Louis Palm. Bei ihren biochemischen, parapsychologischen und chemischen Experimenten stoßen sie auf allerhand gefährliche Rätsel: Ein unbekanntes Klaviergenie, dessen Spiel dem eines verschwundenen Pianisten aufs Haar gleicht sowie die möglichen apokalyptischen Folgen der Experimente von Laser-Spezialist Klöpfer. Zu guter Letzt macht "Das blaue Palais" Bekanntschaft mit der Macht internationaler Konzerne.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Storck
Die 1976 enstandene TV Serie "Das blaue Palais" befasste sich (wie ein Großteil der Rainer Erler Produktionen) mit brisanten Zukunftshemen und auch gerade den möglichen Folgen. Die Charaktere der 70er Jahre Wissenschaftler WG rekrutieren sich dabei aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die in jeder Folge der Reihe einmal im Vordergrund stehen.

Schwerpunkt ist ein Evergreen in der SF: Unsterblichkeit
Die Chancen und Risiken der Gentechnik werden hier beispielhaft in eine spannende Story verpackt. Wenn man sich überlegt, dass diese Folge über 25 Jahre alt ist und zu diesem Zeitpunkt in der Öffentlichkeit die Gentechnik noch weitgehend unbekannt war, so ist dies umso bemerkenswerter.
Ich denke, diese Folge ist trotz ihres Alters heute aktueller denn je. Vor allem beinhaltet sie ein interessantes Gedankenexperiment zu den Folgen, die eine prinzipielle Unsterblichkeit des Menschen nach sich ziehen würde.

Für mich ist diese Folge eine gelungensten der Reihe. Man kann wohl Rainer Erler aus meiner Sicht durchaus als den deutschen Michael Crichton bezeichnen, vor allem, wenn man dessen Filme aus der gleichen Zeit kennt ("The Terminal Man", "The Adromeda Strain", "Coma").

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von miwap
Rainer Erler hat mit diesen fünf 90-minütigen Fernsehspielen, die Mitte der 70iger Jahre gedreht worden sind eigentlich ein Stück Fernsehgeschichte geschrieben.

Schon damals hat er sehr deutlich Probleme, vor allem ethischer Natur, aufgezeigt, denen Forscher immer unterliegen. In den einzelnen Folgen geht es um den Nutzen der gut gemeinten Erfindung auf die Umwelt, um die Erkenntnis, dass es besser sein kann, nicht zu forschen, um Para-Normale Phänomene, um die Macht internationaler Konzerne und um Gentechnologie (!). Die Folge „das Genie" geht es sogar in die Richtung von „Dr. Jekyll und Mr. Hyde", wenn auch weit feinsinniger.

Den Filmen merkt man an, dass vor mehr als 25 Jahren gedreht wurden. Es haftet ihnen derselbe Flair wie der der ersten Derrick-Folgen an. Die Schauspieler wurden aus der ersten Garde der damaligen Zeit rekrutiert. Die gesamte Serie kommt ohne große Effekte aus, ist aber dafür umso tiefgehender.

Es ist schon erstaunlich, wie Rainer Erler vor mehr als einem Vierteljahrhundert die zum Teil erst viel später deutlich zu Tage getretenen Auswirkungen der Forschung, vorausgesehen hat.

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