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Das blaue Licht - Sechs auf einen Streich 3. Staffel
 
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Das blaue Licht - Sechs auf einen Streich 3. Staffel

Christoph Letkowski , Veronica Ferres , Carsten Fiebeler    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Das blaue Licht - Sechs auf einen Streich 3. Staffel + Der Meisterdieb - Sechs auf einen Streich 3. Staffel + Die Prinzessin auf der Erbse - Sechs auf einen Streich 3. Staffel
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Produktinformation

  • Darsteller: Christoph Letkowski, Veronica Ferres, Marleen Lohse
  • Regisseur(e): Carsten Fiebeler
  • Komponist: Enjott Schneider
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 60 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00477CE4C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.578 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Verfilmung des Märchens der Brüder Grimm im Rahmen der ARD-Reihe "Sechs auf einen Streich".

Kurzbeschreibung

6 auf einen Streich geht in die dritte Runde! .................................................. Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König treu gedient und wurde dennoch um seinen verdienten Sold gebracht. In seiner Not klopft er an die Tür eines Waldhäuschens mit einer zauberhaften Bewohnerin. Diese entpuppt sich als böse Hexe und lockt ihn in den tiefen Brunnen. Wie ein kühles, blaues Licht und ein geheimnisvoller Lampenmann dem Soldaten zu Gerechtigkeit und Glück in der Liebe verhelfen ist in dieser vergnüglichen Neuverfilmung des Märchens der Brüder Grimm zu erleben.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tricks und Hexereien 23. November 2010
"6 auf einen Streich" geht in die dritte Runde. Diesmal wurden 2 Märchen der Brüder Grimm ("Der Meisterdieb" und "Das blaue Licht" und 2 Märchen von Hans Christian Andersen ("Des Kaisers neue Kleider" und "Die Prinzessin auf der Erbse" verfilmt.

"Das blaue Licht" ist ein rundum gelungener Märchenfilm. Tolle Landschaften, tolle Kulissen, schöne prachtvolle Kostüme, gute Schauspieler und zauberhafte Musik.

Sehr gut hat mir hier bei dieser Verfilmung gefallen, dass man Veronica Ferres auch als Hexe darstellt. In der DEFA-Verfilmung hab ich dieses vermisst. Immer dachte ich nur - na wann verwandelt sie sich? Doch daraus wurde nie etwas.

Besondere Szenen im Film wie das nächtliche Treffen zwischen Jacob und der Prinzessin am See oder das tanzen der Glühwürmchen, machen diesen Film zu etwas magischem. Hier wurde weder an tollen Kostümen gespart noch an sämtlichen anderen Requisiten. Selbst das Hexenhaus wurde bis ins Detail liebevoll hergestellt.

Selbst das Ende von dem bösen König gefiel mir, aber dies verrat ich hier nicht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vom König um seinen verdienten Lohn betrogen folgt Jakob einem verlockenden Duft und hofft auf das Glück. Nur leider trügt der Schein: die schöne Frau entpuppt sich als grausame Hexe. Als er ihr das blaue Licht aus dem Brunnen nicht gibt, lässt sie ihn einfach zurück in die Zisterne fallen. Endgültig dem Tod geweiht, zündet sich der Ärmste an der Flamme ein Pfeifchen an ' und ist gerettet. Dank des magischen Lichts ist ihm von nun an ein Geist zu Diensten, der ihm jeden Wunsch erfüllt, nur eindeutig formuliert sollte er sein: Und während Jakob das Wertvollste des Königs fordert, ahnt er nicht, dass ihm statt Gold die wunder-schöne Tochter des Monarchen gebracht wird...

Eine sehr temporeiche und wunderbare Neuverfilmung mit großem Staraufgebot. Veronica Ferres spielt eine fantastisch gruselige Hexe, Christian Tramitz bringt eine herrlich komische Note ein und das traumhafte Liebespaar (Marleen Lohse und Christoph Letkowski) machen das Märchen zu einem echten Familienfilm! Regisseur Carsten Fiebeler hat den Spagat zwischen klassischer Märchenverfilmung und moderner Unterhaltung hervorragend gemeistert!

Unbedingt ansehen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Handel TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Gemeinsam mit dem hessischen Rundfunk verfilmte die ARD 2010 in der Nähe von Fulda eine einstündige Version des Grimmschen Märchens "Das blaue Licht". Darin wird der Soldat Jakob nach beendeter Dienstzeit von seinem König um den gerechten Lohn geprellt. Mittellos und verletzt steht er da und scheint als einziger seiner Kameraden den Mumm in den Knochen zu haben, es dem König heimzahlen zu wollen. Diese Gelegenheit bekommt er jedoch erst, as er in den Besitz des Blauen Lichts kommt: dem magischen Feuerzeug einer hartherzigen Waldhexe, der er beinahe ins Netz gegangen wäre. Mit Hilfe des Geistes, den er mit dem Blauen Licht beschwören kann, will sich Jakob an seinem wortbrüchigen Dienstherrn rächen. So wünscht er sich das Wertvollste aus dem Schloss herbei, das der König besitzt. Zu seiner Überraschung bringt ihm der Geist jedoch weder Gold, noch Edelsteine ... sondern die schöne Prinzessin Augustine.

"Das blaue Licht" gehört zu den weniger bekannten Märchen der Brüder Grimm. In Grundzügen gleicht es Hans Christian Andersens Kunstmärchen "Das Feuerzeug", das vielen vielleicht noch eher ein Begriff ist. Im Originaltext steht die Rache des Soldaten im Vordergrund; es ist eine Geschichte, in der der kleine Mann revoltiert. Dabei verliert er selbst seine Skrupel und erniedrigt seine Feinde. Bei den Grimms wird die Prinzessin zur Dienstmagd. Der ARD muss klar gewesen sein, dass dies in einem Familienfilm im Nachmittagsprogramm nicht wirklich funktionieren würde. Und so rückt die Liebesgeschichte, die sich zwischen Jakob und Augustine entwickelt, bei der Verfilmung in den Vordergrund. Das ist eigentlich begrüßenswert und bedient den Geschmack des älteren Publikums. Schade nur, dass sich die Gefühle zwischen Prinzessin und Soldat nicht etwas langsamer entwickeln. Dafür ist jedoch in der Verfilmung keine Zeit - die erste Hälfte des 60minüters konzentriert sich auf Jakobs magische Erlebnisse bei einer finsteren Hexe (mit sichtlich viel Spaß bei der Sache: Veronica Ferres), die zweite Hälfte steht im Zeichen der Liebe. Im Film reicht schon eine Nacht, damit die beiden unterschiedlichen Charaktere füreinander entflammen. Eine etwas längere Laufzeit hätte Jakob und Augustine sicher etwas mehr Raum gegeben, sich ineinander zu verlieben. Schlussendlich ist und bleibt "Das blaue Licht" jedoch ein Märchen, so dass man darüber hinweg sehen kann.

Was auch für die DVDs spricht sind die teils sehr gelungenen Making Ofs, die als Extras auf die Silberscheiben mit gepackt wurden. Beim "Blauen Licht" sind das immerhin fast 30 Minuten, in denen gezeigt wird, wie sich schöne Schauspielerinnen in hässliche Hexen verwandeln, wie ein Waldhaus in wenigen Tagen zusammengezimmert wird und wie aus Tag Nacht wird.

Mit Veronica Ferres als Hexe, Christian Tramitz als Geist, Reiner Schöne als König und den attraktiven Jungschauspielern Christoph Letkowski & Marleen Lohse ist der Film sehr passend besetzt. Sie, ebenso wie die wunderschönen Kulissen, die prächtigen Gewänder und die gelungenen magischen Tricks machen "Das blaue Licht" zu einem Zaubermärchen, das die erfolgreiche Tradition der inzwischen dreijährigen Märchenreihe fortzuführen mag. Der Film bietet nette Unterhaltung, auch wenn er nicht zu den gelungensten Verfilmungen der Reihe gehört: Dreieinhalb Sterne!
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