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Das biotechnische Zeitalter: Die Geschäfte mit der Gentechnik [Broschiert]

Jeremy Rifkin , Susanne Kuhlmann-Krieg
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. August 2007
Jeremy Rifkin untersucht in seiner provokanten Analyse die ökonomischen und sozialen Konsequenzen der genetischen Revolution. Er erkennt die Chancen der Technologie explizit an, will aber auch die Risiken und gesellschaftlichen Veränderungen wahrgenommen wissen.Wie bei der Nuklearenergie werden letztlich die Menschen entscheiden, nichtWissenschaftler oder Unternehmer. Rifkin bietet Informationen, die jeden befähigen, mitzudenken, mitzureden und mitzuentscheiden.

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Produktinformation

  • Broschiert: 383 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (13. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593384663
  • ISBN-13: 978-3593384665
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 913.875 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker unserer Zeit. Seine Bücher, in mehr als dreißig Sprachen übersetzt, bringen die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter u.a. Der Europäische Traum (internationaler Buchpreis "Corine"), Das Ende der Arbeit, Das Biotechnische Zeitalter und Access (Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch). Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington D.C. und unterrichtet an der renommierten Wharton School of Business. Außerdem ist Rifkin Berater für die Europäische Union und verschiedene Regierungen weltweit.

Produktbeschreibungen

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Als zwei schottische Wissenschaftler im Juli 1996 ein Schaf erfolgreich geklont hatten, entfachte die Nachricht eine heftige wissenschaftliche, ethische, theologische und philosophische Debatte, die die Biotechnologie zusehends aus den Laboratorien heraus auf die Titelseiten warf. Mit dem lebenden Beweis dafür, daß solche Entwicklungen nicht mehr der Stoff für Science-Fiction-Romane waren, präsentierte sich nun eine ganze Fülle von Möglichkeiten -- und Gefahren. Jeremy Rifkin ist mehr um die Gefahren dieser Technologie besorgt, und in Das biotechnische Zeitalter präsentiert er eine Vielzahl von zwingenden Gründen, warum wir es vielleicht auch sein sollten.

Viele dieser Gefahren drehen sich um die scheinbar unvermeidliche Kommerzialisierung von gentechnisch veränderten Lebensformen, die uns bevorsteht, wenn Firmen um die Rechte an Patenten für neue oder veränderte Pflanzen, Tiere oder sogar Menschen kämpfen. Rifkin warnt davor, daß "Designer"-Babies und genetisch perfekte Menschen, zusammen mit anderen künstlichen Schöpfungen, verheerende Schäden am natürlichen Genbestand und an der Natur anrichten könnten. Zwar räumt er ein, daß die Biotechnologie auch Nutzen bringt, trotzdem macht er klar, daß zum jetzigen Zeitpunkt die Risiken bei weitem überwiegen, und drängt auf größere Zurückhaltung und Verantwortung gegenüber dem Öffnen einer möglichen Büchse der Pandora. --Marcus Polke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeremy Rifkin ist Ökonom und streitbarer Intellektueller. Er ist Gründer der Foundation on Economic Trends und unterrichtet an der renommierten Wharton School. In seinen Büchern bringt er die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt. Mit »Das Ende der Arbeit« (1995), »Access« (2001, 2007) sowie »Der Europäische Traum« (2004) löste er hierzulande wichtige Debatten aus.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen rifkin - as usual 18. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
kein zufall, dass die meisten leser eines buches von jeremy rifkin auch den großteil seiner anderen arbeiten besitzen, oder dies bald danach nachholen. wieder einmal toll recherchiert, unterhaltsam und spannend geschrieben. rifkin geht ebenso in disziplinäre tiefe, als auch in interdisziplinäre kontexte. er beschreibt realistische szenarien, anerkennt die leistungen der gentechnik, weist aber auch illusionslos auf die gefahren hin. auch soziologisch sehr interessant. fazit: äußerst empfehlenswert für technologie-fans, jeremy rifkin-leser und gentechnologie-interessierte. jeder, der an der börse in biotech-aktien investiert, sollte sich dieses buch nicht vorenthalten!
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5.0 von 5 Sternen Idealer Stoff für Science-Fiction-Autoren 15. Januar 2014
Format:Broschiert
Ich bin zwar kein Science-Fiction-Autor, aber ich könnte einer werden. Dieses Buch von Rifkin bietet so viel Stoff, dass man daraus zehn gute Bücher und fünf Filme machen könnte. Unglaublich, wie viel Information der Mann da zusammengetragen hat. Der Inhalt ist ziemlich schwer verdaulich. Molekularbiologen träumen davon, den Menschen umzuzüchten. Vielleicht wird das angesichts der Umweltzerstörung tatsächlich mal nötig. Wir entwickeln uns dann mit Hilfe der Gentechnik in kleine Fischmonster, die in der giftigen Schlacke überleben können, die wir selbst geschaffen haben. Das schreibt Rifkin nicht, aber man kommt so auf Gedanken. Dieses Buch liefert auch Namen von Firmen und Personen, die später mal interessant werden könnten. Später: Im biotechnischen Zeitalter (wenn es denn wirklich kommt, denn viel von dem, was da geschrieben steht, klingt wie pure Träumerei und Drittmittelbeschaffung).
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Format:Broschiert
Für die Chancen, den Nutzen aber auch die Risiken der Gentechnologie will der US-Amerikaner Jeremy Rifkin mit seinem wissenschaftlich orientierten Buch "Das biologische Zeitalter – Die Geschäfte mit der Gentechnik" die Öffentlichkeit sensibilisieren und verkündet den Wechsel vom Industrie- ins BiotechnologieZeitalter. Forciert wurde dies vor allem durch die Industrie, die die für ihre genmanipulierten Organismen verwandten Gene als ihre "Erfindung" und damit als ihr patentier- und vermarktungsfähiges geistiges Eigentum und nicht als "Entdeckung" eines für jedermann verfügbaren Naturprodukts – Gene sind nicht erschaff- oder veränderbar sondern nur in DNA's einsetz- oder entfernbar – bewerten (Biopiraterie bzw. Biokolonialismus). Mangifaltige Vorteile gentechnologischen Schaffungs w.z.B. neuer Tiere und Pflanzen zur Hungersbekämpfung oder neuer biologischer Energieformen als Ersatz für fossile Brennstoffe u.s.w. stehen unzureichende Risikoabschätzungen und -selektionen entgegen, so z.B. bzgl. allergischer Erkrankungen wegen Verzehrs genmanipulierter Lebensmittel (Verbraucherschutz!), bzgl. Umweltverschmutzungen, verursacht durch Freisetzung unkontrollierbarer gentechnisch veränderter Organismen, oder bzgl. genetischer Diskriminierungen vor allem durch Arbeitgeber und Versicherungen hinsichtlich gesundheitlicher Erbbelastungen (Genetischer Personalausweis! Schutz genetischer Privatsphäre!). Hinsichtlich sehr, sehr teuren Genmanipulationen bei Feten vor Empfängnis – die Nachkommen hätten damit biologische, ökonomische und soziale Vorteile – könnte eine Zweiklassengesellschaft von "Gen-Reichen und Naturbelassenen" [Menschen] und damit eine "Genetokratie" entstehen. Lesen Sie weiter... ›
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