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Das bin doch ich
 
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Das bin doch ich [Hörbuch-Download]

von Thomas Glavinic (Autor), Thomas Maurer (Erzähler)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 4 Stunden und 55 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 14. August 2008
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVUCAQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Der größte Autor der westlichen Welt. Das bin doch ich! Thomas Glavinic schreibt über: Thomas Glavinic. Seine Hypochondrie, seine Neurosen, seine Existenzängste und die Absurditäten des Literaturbetriebs.

Der mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnete Kabarettist Thomas Maurer spricht dieses Hörbuch mit satirischem Genie.

(c)+(p) 2007 JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Roland Freisitzer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Szenen aus dem Leben des T.G.?

Das bin doch ich...

oder doch nicht?

Thomas Glavinic schreibt über einen Thomas Glavinic, der (wo hört die Wahrheit auf, wo beginnt die Fiktion?) ein neurotischer Hypochonder ist, der dem Alkohol ziemlich zuspricht, der wehleidig und sentimental den Erfolg von "Die Vermessung der Welt" seines Freundes Daniel Kehlmann verfolgt, der dem auf einen Verlag hoffenden Thomas Glavinic immer wieder SMS mit den Verkaufszahlen schickt, der Lesungen mit obligaten Einladungen zum Essen danach (u.a. mit dem Kulturstadtrat der Stadt Wien) scheinbar nur unter Alkoholeinfluß übersteht und Zugreisen mit der ÖBB scheinbar nur schwer verdaut.
Da gibt es vieles, was wirklich vergnüglich ist, einige Kapitel sind sogar wirklich lachkrampfgefährlich (die Leberknödelsuppe am Naschmarkt...oder die Familienfeier in der Südsteiermark). Leider bleibt der Roman Stückwerk, da das einzige wirkliche Verbindungsglied zwischen den (wirklich zynisch-heiteren) Szenen aus dem Leben des T.G. der ständige SMS-Verkehr (mit gelegentlichen Telefonaten dazwischen eingestreut) zwischen Thomas Glavinic und Daniel Kehlmann ist. Spannend ist der Gedanke, der durch das Buch begleitet- nämlich: Wo beginnt hier Fiktion? Was ist erfunden, was war wirklich?

Fazit- Unterhaltungsfaktor ist sehr hoch, sehr gut geschrieben, aber nach dem Zuklappen bleibt leider nicht viel hängen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
das ist hoffentlich nicht er 14. November 2008
Format:Gebundene Ausgabe
wie immer habe ich alles falsch gemacht. vor einem jahr las ich als erstes buch von glavinic sein zuletzt geschriebenes "das bin doch ich" - und habe, auch in kenntnis der bücher der darin genannten schriftstellerkollegen, herzlich gelacht über diesen hypochondren, wehleidigen antihelden, von dem ich fest glaube, dass glavinic nicht uneingeschränkt sagen wird: "das bin doch ich". ich hatte natürlich von der "arbeit der nacht" und von "haffner" gehört - aber noch nicht gelesen. vor zwei monaten etwa las ich dann unmittelbar hintereinander "die arbeit der nacht", den "kameramörder", dann "haffner", dann "wie man leben soll". vom "herrn susi" liess ich die finger, da glavinic auf einer website selbst vor diesem buch warnt. ich war und bin noch immer erstaunt und beeindruckt vom sprachlichen universum, in dem sich der autor bewegt. "die arbeit der nacht" hat mir soviel angst gemacht wie mir "wie man leben soll" tränen in die augen getrieben hat. und so las ich jetzt, quasi zum abschluss, nochmals "das bin doch ich" - und mein lachen war gleich noch viel lauter als bei der ersten lektüre dieses buches. und ich verstehe gut, dass glavinic nach der "arbeit der nacht" etwas schreiben wollte, was von den albträumen dieses buches möglichst weit entfernt ist. und - ich freue mich schon auf das nächste buch von ihm.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Selten so gelacht 25. Februar 2010
Von Leseliese
Format:Taschenbuch
Lieber Thomas Glavinic,
ich nehme mal an, dass Sie als egomanischer Schriftsteller nicht nur permanent Ihre Mails, sondern auch die Buchbesprechungen -beispielsweise hier bei Amazon - lesen. Da ich leider Ihre Mail-Adresse nicht habe, hoffe ich, dass meine Nachricht Sie auf diesem Weg erreicht. Also: Ich habe mich selten mit einem Buch so amüsiert wie mit diesem. Es ist leider das erste von Ihnen, das ich gelesen habe, aber wenn "Die Arbeit der Nacht" auch nur halb so gut ist und tatsächlich "Gut gegen Nordwind" stattdessen auf die Longlist gekommen ist, dann können Sie wirklich auf den Deutschen Buchpreis pfeifen (ich fand den "Nordwind" recht durchschnittlich, allerdings "Das Wetter vor 15 Jahren" richtig gut). Obwohl so ein Buchpreis natürlich gut für die Verkaufszahlen ist, wie man am Buch Ihres Freundes Kehlmann sieht, das den Erfolg aber auch verdient hat. Ich habe es bereits mehrfach gekauft und verschenkt. Allerdings hat der auch von Geburt an einen dicken Vorteil Ihnen gegenüber: Kehlmann kann man sich einfach leichter merken als Glavi.... ' ich weiß noch immer nicht, wie sich Ihr Name ausspricht, das muss ich erstmal üben, um den in einer Buchhandlung flüssig herausbringen zu können.

An die restlichen Leser der Amazon-Kritiken: "Das bin doch ich" ' unbedingt kaufen! Es ist herrlichste Unterhaltungslektüre, wunderbar geschrieben, urkomisch und von der ersten bis zur letzten Seite ein riesiger Lesespaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Über den Inhalt brauche ich hier nicht zu referieren, das haben andere schon ausführlich getan. Aber verlassen Sie sich darauf: Das Buch ist einfach köstlich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
von Glavinic gebannt
Frankfurter Hauptbahnhof - Modernes Antiquariat - ich suche ein Geburtstagsbuch für eine Kollegin, einen Roman, da gerät mir Glavinic in die Hände. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Strasser-Koehler, Ute veröffentlicht
Einer meiner All-Time-Favoriten
Noch immer eines der besten Bücher, das in den letzten Jahren aus Österreich kam. So schonungslos, selbstironisch und schön kann man von sich selbst erzählen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von ernestine veröffentlicht
Das geht doch besser
Ich entsinne mich, dass Thomas Glavinic mal angemerkt hat, dass jeder Autor ein Buch "geschenkt" bekommt, das sich quasi von selbst schreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von k9720145 veröffentlicht
Das ist doch Glavinic
Ich habe dieses buch durchaus mit freude und interesse gelesen. Das problem: herr glavinic, der hier einen autobiographischen roman vorlegt, ist hochgradig unsympathisch. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von A. Metz veröffentlicht
Das bin ich - ja oder doch....
Geniale Idee: Thomas Glavinic schreibt einen Roman mit dem Schriftsteller Thomas Glavinic als Protagonisten. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Dr. Stephan Teichmann veröffentlicht
Selten so amüsiert
Clavinic nimmt mit dem Hypochonder Clavinic in seinem Roman nicht nur unsere überspannte Welt auf die Schippe, sondern karikiert auch den Literaturzirkus. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Otto Pottem veröffentlicht
sämtliche wiener beisel besuchen ohne selbt einen kater zu haben
super buch! selten so gelacht und in einem zug durchgelesen, weil eine längere pause gar nicht durchzuführen war.
Vor 20 Monaten von elisabetha veröffentlicht
stinklangweilig
Warum stand nur "Bestseller" auf dem Taschenbuch? Ich habe den Klappentext gelesen und gedacht "Hoppla, das ist aber eine interessante Sache: Der Autor als Hauptperson und als... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von tika veröffentlicht
Die Vermessung der Schriftstellerwelt
Thomas Glavinic hat in diesem Roman, der 2007 erschien, über einen Autor namens Thomas Glavinic geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Liehr veröffentlicht
Das bin doch ich
Hoch gelobt - jedoch nur halb stand gehalten!

Durch Mundpropaganda mir wärmstens empfohlen, kaufte ich mir das Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von anke veröffentlicht
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