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Das bin doch ich: Roman Gebundene Ausgabe – 20. August 2007

57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 8 (25. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446209123
  • ISBN-13: 978-3446209121
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,4 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. 1998 erschien sein Debüt Carl Haffners Liebe zum Unentschieden. Es folgten u.a. Die Arbeit der Nacht (2006), Das bin doch ich (2007), Das Leben der Wünsche (2009) und Das größere Wunder (2013). Seine Romane Der Kameramörder (2001) und Wie man leben soll (2004) wurden fürs Kino verfilmt. Thomas Glavinic erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Seine Romane sind in 18 Sprachen übersetzt. Er lebt in Wien.

Produktbeschreibungen

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Der Ich-Erzähler Thomas Glavinic in Thomas Glavinics Roman Das bin doch ich hat es nicht leicht. Zwei Frauen und eine Leidenschaft machen ihm das Dasein zum Problem. Auf der einen Seite steht Else, die pragmatische und etwas quengelige Partnerin, der der Autor aus Wien nicht nur seinen schlafraubenden Sohn verdankt, sondern die ihn auch bereits im November damit nervt, dass er noch nicht daran gedacht hat, die Winterreifen zu montieren. Auf der anderen Seite steht die ebenfalls etwas quengelige Mutter, die ihrem Sohn das große Vorbild Daniel Kehlmann und dessen Überraschungsbestseller Die Vermessung der Welt immer wieder mal unter die Nase reibt („Warum schreibst du nicht mal so was?“). Und da wären wir auch schon beim dritten Problem, der großen Leidenschaft von Thomas Glavinic, dem Schreiben. Denn der Ich-Erzähler von Das bin doch ich hat ein Buch geschrieben. Und dieses Buch, soll, ja: muss nach seiner Meinung den Deutschen Buchpreis bekommen.

Man darf es schon verraten: Das Buch bekommt den Deutschen Buchpreis nicht. Anders als Das bin doch ich im wahren Leben schafft es das Werk von Glavinics Alter Ego Glavinic im Roman nicht auf die Longlist der Jury. Die Gründe hierfür weiß Daniel Kehlmann, dessen fiktive (oder vielleicht doch gar nicht so fiktive?) Gestalt in Das bin doch ich ebenso Gastauftritte hat wie namentlich genannte wankelmütige Romankritiker, Autorenagenten und Lektoren darin vertreten sind. Denn Das bin doch ich ist eine Satire, die witzig und eloquent, aber niemals verletzend vom Innenleben des Literaturbetriebs zu berichten weiß.

Die sanfte Milde, mit der Rezensenten wie Denis Scheck ihr Fett weg kriegen, mag manchem Leser vielleicht nicht reichen. Und trotzdem: Das bin doch ich ist gute Unterhaltungsliteratur über das Innenleben eines gar nicht mal schlechten -- und dabei noch ebenso sanft selbstironischen -- Schriftstellers. Und das ist doch schon eine ganze Menge. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

mische Kunst, wie der Autor Glavinic die Ängste, Wünsche und Neurosen seines Roman-Doppelgängers in einem pointierten, nie überdrehten Parlando-Ton notiert, als feile er an einer ans Amt für Schriftstellererfolg gerichteten Beschwerdeschrift. Es ist hinreißend, wie waghalsig hier einer mit Fiktion und Exhibitionismus jongliert. Das schönste, seltsame Wunder dieses Buchs aber bewirkt, dass einem der paranoide, glücklich verzweifelte Held nicht bloß die Lachtränen in die Augenwinkel treibt, nein: Er wächst einem wirklich ans Herz." Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 41/2007 "Thomas Glavinic ist sicherlich eine der Entdeckungen des Jahres. ... Sein Roman 'Das bin doch ich' war der mit Abstand ungewöhnlichste Schmöker auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis." Brigitte Helbling, Welt am Sonntag, 11.11.07

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 18. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Szenen aus dem Leben des T.G.?

Das bin doch ich...

oder doch nicht?

Thomas Glavinic schreibt über einen Thomas Glavinic, der (wo hört die Wahrheit auf, wo beginnt die Fiktion?) ein neurotischer Hypochonder ist, der dem Alkohol ziemlich zuspricht, der wehleidig und sentimental den Erfolg von "Die Vermessung der Welt" seines Freundes Daniel Kehlmann verfolgt, der dem auf einen Verlag hoffenden Thomas Glavinic immer wieder SMS mit den Verkaufszahlen schickt, der Lesungen mit obligaten Einladungen zum Essen danach (u.a. mit dem Kulturstadtrat der Stadt Wien) scheinbar nur unter Alkoholeinfluß übersteht und Zugreisen mit der ÖBB scheinbar nur schwer verdaut.
Da gibt es vieles, was wirklich vergnüglich ist, einige Kapitel sind sogar wirklich lachkrampfgefährlich (die Leberknödelsuppe am Naschmarkt...oder die Familienfeier in der Südsteiermark). Leider bleibt der Roman Stückwerk, da das einzige wirkliche Verbindungsglied zwischen den (wirklich zynisch-heiteren) Szenen aus dem Leben des T.G. der ständige SMS-Verkehr (mit gelegentlichen Telefonaten dazwischen eingestreut) zwischen Thomas Glavinic und Daniel Kehlmann ist. Spannend ist der Gedanke, der durch das Buch begleitet- nämlich: Wo beginnt hier Fiktion? Was ist erfunden, was war wirklich?

Fazit- Unterhaltungsfaktor ist sehr hoch, sehr gut geschrieben, aber nach dem Zuklappen bleibt leider nicht viel hängen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Biebl Karl-heinz am 14. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
wie immer habe ich alles falsch gemacht. vor einem jahr las ich als erstes buch von glavinic sein zuletzt geschriebenes "das bin doch ich" - und habe, auch in kenntnis der bücher der darin genannten schriftstellerkollegen, herzlich gelacht über diesen hypochondren, wehleidigen antihelden, von dem ich fest glaube, dass glavinic nicht uneingeschränkt sagen wird: "das bin doch ich". ich hatte natürlich von der "arbeit der nacht" und von "haffner" gehört - aber noch nicht gelesen. vor zwei monaten etwa las ich dann unmittelbar hintereinander "die arbeit der nacht", den "kameramörder", dann "haffner", dann "wie man leben soll". vom "herrn susi" liess ich die finger, da glavinic auf einer website selbst vor diesem buch warnt. ich war und bin noch immer erstaunt und beeindruckt vom sprachlichen universum, in dem sich der autor bewegt. "die arbeit der nacht" hat mir soviel angst gemacht wie mir "wie man leben soll" tränen in die augen getrieben hat. und so las ich jetzt, quasi zum abschluss, nochmals "das bin doch ich" - und mein lachen war gleich noch viel lauter als bei der ersten lektüre dieses buches. und ich verstehe gut, dass glavinic nach der "arbeit der nacht" etwas schreiben wollte, was von den albträumen dieses buches möglichst weit entfernt ist. und - ich freue mich schon auf das nächste buch von ihm.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 26. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Thomas Glavinic hat in diesem Roman, der 2007 erschien, über einen Autor namens Thomas Glavinic geschrieben. Dieser lebt in Wien, hatte bereits ein paar Achtungserfolge, kann sogar eine Verfilmung vorweisen, aber so recht hat sich der Erfolg noch nicht eingestellt. Erfolg, das wäre die Longlist zum Deutschen Buchpreis. Großer Erfolg, das wäre die Shortlist. Ganz großer Erfolg aber ist, was Daniel Kehlmann, ein Spezi Glavinics, mit "Die Vermessung der Welt" parallel vormacht. Ein wiederkehrendes Element in "Das bin doch ich" sind Gespräche oder SMS-Dialoge mit Kehlmann, die zumeist mit der Nennung der aktuellen Verkaufszahlen enden. Fast eine Million Bücher sind es am Ende. Auf Kehlmann, den ein Kritiker sinngemäß als "die bemerkenswerteste deutsche Autorenstimme" bezeichnet, bezieht sich dann auch der Titel: "Das bin doch ich", kommentiert Glavinic gedanklich den Kommentar.

Dieser Roman-Glavinic ist egozentrisch, hypochondrisch, idiosynkratisch, aviophob, tendenz-misantroph und auf dem besten Weg zum Schwerstalkoholiker. Er nimmt jeden Termin wahr, der sich bietet, so auch die Jury-Mitgliedschaft bei einem Filmpreis, der ihn überhaupt nicht interessiert, fühlt sich aber meistens unwohl unter Menschen, nicht nur unter fremden. Er geht täglich zum Inder essen, am Naschmarkt, und isst auch immer das gleiche, und findet fortwährend Ausreden dafür, das Ritual zu wiederholen. Er schreibt nachts im Suff E-Mails und schämt sich am Morgen dafür, ist aber erstaunlicherweise nicht dazu in der Lage, nachzuprüfen, was er da der Weltgeschichte mitgeteilt hat. Er wartet auf Antwort seiner Agentin, der das neueste Werk - "Die Arbeit der Nacht" - vorliegt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2008
Format: Audio CD
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Hörbuchversion:

"Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten", schrieb schon Johann Wolfgang von Goethe. Dieser Worte des Herrn Geheimrates hat sich Thomas Glavinic in seinem jüngsten Roman, der es 2007 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises schaffte, angenommen. Sein Text strotzt geradezu vor Selbstironie.
Nun liegt die gesprochene, nein inszenierte Version mit einem großartigen Thomas Maurer vor.

Zum Schmunzeln, oft laut Lachen, kommt der Hörer auf den 4 CDs mit einer Laufzeit von beinahe fünf Stunden sehr oft.
Thomas Glavinic erzählt über Thomas Glavinic, seine Eitelkeiten und seine Schwächen und noch dazu ziemlich schonungslos, voller Ehrlichkeit, gnadenloser Selbstironie, Witz und Charme, in einer Diktion, die durch unverkrampfte und ungekünstelte Frische besticht.
Gleichzeitig offenbart er eine gehörige Portion Mut. Denn er präsentiert nicht nur sich, seine Besäufnisse und Phobien derart ironisch, sondern stellt gleichermaßen Familie, Freunde und "bekannte Personen des öffentlichen Lebens" an den Pranger, ohne die realen Namen zu verändern.

Sicherlich ist ein großer Teil dieses sympathischen Außenseiters der echte Thomas "Glawenetsch" (nicht einmal sein Name wird in Verlagskreisen korrekt ausgesprochen), und doch ist das Buch keine Autobiografie, sondern ein Roman. Es "ist ein Spiel mit Identitäten, in erster Linie mit jener des Ich-Erzählers", erklärt Glavinic, "weil das nicht ich bin."
Er hat Szenen erfunden und präsentiert sie als hochamüsante Satiren und lauter lustige, pointierte und anekdotisierte Leidensgeschichten.
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