Meine Rezension:
Das Buch 'Das böseste Buch aller Zeiten' vom Autor Magnus Myst ist ein sehr ansprechendes Buch, welches mir allein schon von der Aufmachung sehr gut gefällt. Aber auch schon der Klappentext macht einen sehr neugierig auf das Buch. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sehr gut im Buch voran. Besonders interessant ist, dass man praktisch nur einen Dialog zwischen den einzelnen Protagonisten liest und keine Geschichte im normalen Sinne. Die einzelnen Personen werden durch jeweils anderer Schriften und Farben gut erkenntlich gemacht und man weiß nach einiger Zeit welche Schrift und Farbe zu welcher Person gehört. Denn es steht kein Name über dem jeweiligen Dialog.
Die Gestaltung des Buches zeichnet sich dadurch aus, dass jede einzelne Seite so gestaltet wurde, als ob das Geschriebene auf sehr altem Papier mit vielen beschädigten Kanten und Schmierflecken geschrieben wurde. Ich hatte manchmal echt das Gefühl, als würde ich gerade Buchseiten lesen, die kurz vorher ins Wasser gefallen sind und sich nun in der Trocknungsphase befinden. Diese Wirkung hat mir sehr gut gefallen, da man so das Gefühl bekommt ein sehr altes Buch zu lesen.
Als Leser wird man mit in das Buch einbezogen. Die Protagonisten im Buch sprechen einen direkt an und man ist der Meo, der gerade dieses Buch liest und dadurch an einem Unterricht der besonderen Art dran teilnimmt. Durch das Buch kommt man in eine andere Welt in der man lernt ein 'Schwarzmagier' zu werden. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern muss man Prüfungen erledigen und überstehen. Wer zum Schluss als 'Schwarzmagier' aus dem Buch hervorgeht, werde ich nicht verraten. Es ist aufjedenfall sehr interessant und eindeutig auch mal eine etwas andere Art ein Buch zu lesen. Mir hat es sehr gut gefallen, da man wie schon gesagt in die Geschichte einbezogen wird.
Das Ende fand ich sehr interessant, da ich überhaupt nicht damit gerechnet habe, wie es schlussendlich ausgegangen ist. Aber es ist sehr gut und hat mir einfach super gefallen. Der Autor versteht es seine Leser an die Geschichte zu binden. Einfach klasse.
Aber eine kleine Anmerkung habe ich dann doch noch und zwar fände ich es sogar noch interessanter, wenn man anstatt den Namen Meo seinen eigenen Namen darin hätte einsetzen können. So ist man dann noch viel mehr einbezogen und man wird persönlich angesprochen und übernimmt praktisch die Hauptrolle in dem Buch. Dies würde das Buch noch interessanter machen und es wäre doch eine super Idee um es dann einem Freund zu schenken.
Fazit:
Ein sehr interessantes Buch, welches mich allein schon durch die Aufmachung angesprochen hat. Es ist durch seine Art des Schreibens mal eine etwas andere Art von Geschichte aber trotzdem sehr interessant. Besonders gut hat mir gefallen, dass man ins Buch einbezogen wurde. Ich kann es aufjedenfall weiter empfehlen.