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Das andere Kind: Roman [Taschenbuch]

Charlotte Link
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Dezember 2010
Eine alte Farm, eine einsame Landschaft, ein düsteres Geheimnis aus vergangener Zeit. Mit tödlichen Folgen für die Gegenwart ...

In der nordenglischen Küstenstadt Scarborough wird eine Studentin erschlagen aufgefunden. Monatelang tappen die Ermittler im Dunkeln – dann geschieht ein ähnlicher Mord. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Opfern ist nicht erkennbar. Und so klammert sich die ehrgeizige Polizistin Valerie Almond an das allzu Offensichtliche: an ein Zerwürfnis in der Familie des zweiten Opfers. Lange ist ihr der Blick jedoch verstellt für das Gift, das in dieser Familie wirkt, und dessen Ursprung sie bis weit in die Vergangenheit hinein zurückverfolgen müsste. Und fast zu lange dauert es, bis Valerie Almond begreift, dass ein kranker Täter seinen Rachedurst noch nicht gestillt hat …

Charlotte Link ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (8. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442376327
  • ISBN-13: 978-3442376322
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In dem nordenglischen Küstenstädtchen Scarborough wird eine junge Studentin scheinbar sinnlos erschlagen. Der Fall kann nicht aufgeklärt werden, und wie das so ist: Im Lauf der Tage und Wochen gerät er in Vergessenheit. Doch dann geschieht ein weiterer Mord: Nach einer Verlobungsfeier auf einer einsam gelegenen Farm, bei der es zu einem Streit gekommen war, bricht die achtzigjährige Fiona überhastet auf und wird auf dem Heimweg getötet – auf die gleiche Weise wie drei Monate zuvor die Studentin. Es muss einen Zusammenhang geben – aber welchen?

Nach und nach wird das Beziehungsgeflecht der Hauptfiguren sichtbar, und es scheint klar, dass der Täter oder die Täterin im Kreis derjenigen zu suchen ist, die auf der Feier anwesend waren: Gwen, die nach Jahren verkümmerten Mauerblümchendaseins doch noch einen Mann fürs Leben gefunden hat; ihr mürrischer Vater Chad, mit dem sie allein auf der Farm wohnt; ihr undurchschaubarer Verlobter Dave, der so gar nicht zu Gwen passt; die frisch geschiedene Ärztin Leslie, Fionas Enkeltochter und Gwens Jugendfreundin, die extra anlässlich der Verlobung aus London anreist ist; und das Ehepaar Jennifer und Colin, das aus undurchschaubaren Gründen seit Jahren seine Ferien auf der Farm verbringt. Als eine von Fiona verfasste „Lebensbeichte“ auftaucht, die in die Wirren der Kriegsjahre und der Landverschickung von Kindern 1943–45 zurückreicht, drängt sich der Verdacht auf, dass die alte Frau wegen eines vor Jahrzehnten begangenen Unrechts sterben musste…

Der Roman hat ganz fraglos Schwächen: Erstens tut der fehlende Fokus auf einen echten Protagonisten dem Buch nicht gut. So wirklich hineinversetzen kann und mag man sich in keine der Personen, alle Charaktere bleiben blass und wirken wenig sympathisch – insbesondere die ermittelnde Polizistin, von der Autorin offenbar als Identifikationsfigur gedacht, ist denkbar blutleer. Zweitens ist die Auflösung relativ unbefriedigend und unglaubwürdig. Und drittens weist die Konstruktion erhebliche Mängel auf: Die vielen Stellen etwa, an denen sich eine der Personen aus hanebüchenen Gründen entscheidet, nun doch nicht zur Polizei zu gehen, sind grotesk. Und die Art und Weise, wie Fionas „Beichte“ über das ganze Buch gestreckt wird, ist völlig unmotiviert (während Gwen, Jennifer und Colin diese Aufzeichnungen, die den Schlüssel zum ganzen Geschehen bilden, hintereinander an einem Tag verschlingen, was ja auch nachvollziehbar ist, braucht Leslie, mit der der Leser „mitliest“, vier Tage dafür, und die Unterbrechungen werden mit Sätzen wie „Sie hatte keine Lust mehr weiterzulesen“ erklärt – das ist an Unglaubwürdigkeit kaum zu überbieten).

Dass bei so viel Kritik das Fazit dennoch positiv ausfällt, ist dem Können Charlotte Links zu verdanken. Die Autorin versteht es blendend, in einfacher Sprache subtile Spannung aufzubauen, falsche Fährten zu legen und dem Leser einen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele zu verschaffen. So ist das Buch einerseits ein ganz klassischer „Whodunit“ in der englischen Erzähltradition, andererseits eine beeindruckende Studie dessen, wozu der Mensch fähig ist, wohin Eigennutz, Lieblosigkeit und Gleichgültigkeit führen können und was jahrzehntelang verdrängte Schuld auslösen kann. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

„Charlotte Link […] hat die fast unheimliche Menschenkenntnis, die psychologische Spannungsautoren auszeichnet. Während die meisten von uns ihre Nachbarn beobachten und nichts als gewöhnliche Menschen sehen, die ein alltägliches Leben führen, entdecken sie etwas Dunkles und Bedrohliches unter der Oberfläche. […] Jeder gut aufgebaute psychologische Spannungroman beinhaltet ein gründliches, methodisches Auseinandernehmen gerade der Figuren, die wir glauben, bereits zu kennen. Es ist eine Fähigkeit, die viel Feingefühl voraussetzt, und Autoren wie Ruth Rendell haben dies zu einer Kunstform erhoben. In „Das andere Kind“ beweist Link die gleiche Subtilität, indem sie das Auge des Lesers auf Fionas dunkles Geheimnis mit Chad richtet und uns von den unschuldig wirkenden Charakteren ablenkt, die still im Schatten stehen.“ (The New York Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
91 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von robby-lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"Das andere Kind" von Charlotte Link, war für mich wieder ein fulminantes Leseerlebnis.
Ein Buch das über Schuld, Hass,Lieblosigkeit und dessen Konsequenzen und Gleichgültigkeit gegenüber seinen nächsten Mitmenschen handelt,übt im Laufe des Lesens eine immer größere Sogwirkung auf den Leser aus,sodass man sein Ende kaum erwarten kann.

Zwei brutal begangene Morde, die kurz hintereinander in einem kleinen nordenglischen Küstenstädchen geschehen ,erschüttern die Bewohnern von Scarborough. Haben die Morde ihren Ursprung in der Vergangenheit?

Auf zwei Zeiteben spielt dieser neue Roman von Charlotte Link, bei dem mir der Strang, der in der Vergangenheit spielt,äußerst gut gefallen hat.
Die Gegenwartsgeschichte schien mir zu Anfang etwas in die Länge gezogen, durch die etwas ausschweifende Beschreibung der Charaktere und ihrer Lebensumstände, war aber auf den letzten 200 Seiten dermaßen spannend, dass ich das Buch nicht vor seinem Ende aus der Hand legen konnte.Die Geschichte der Vergangenheit hat mir so manches Mal einen Schauer über den Rücken gejagd, ob der Grausamkeiten zu denen Menschen fähig sind.

Frau Link versteht es immer wieder spannend über die Abgünde der menschlichen Psyche zu schreiben. Verletzte Seelen, Opfer der Einsamkeit oder der Gleichgültigkeit ihrer Mitmenschen sind immer wieder Thema ihrer Romane und bilden den Grundstock für eine spannende Krimihandlung. Die Autorin beherrscht es ,ihre Figuren interessant, lebendig und real zu beschreiben.
Mir hat dieser,zum Ende hin fast unerträglich spannende Roman fantastisch gefallen, obwohl die eingangs erwähnten Längen durch die Beschreibung der vielen Personen, den Anfang etwas zäh gemacht hat. 4,5 Sterne, wegen der kleinen Längen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Anfang war noch viel versprechend... 31. Juli 2011
Von Sarah O. TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Kunstvoll verflechten sich die Handlungsstränge zu einem fesselnden Krimi-Meisterwerk." - so wird die Hamburger Morgenpost auf Charlotte Links Buch "Das andere Kind" zitiert.
Wie man zu dieser Einschätzung gelangen konnte, weiß ich nach Lektüre dieses Romans allerdings beim besten Willen nicht. Ein Krimi? Noch dazu ein Meisterwerk dieses Genres? Habe ich was verpasst? Nur weil irgendwie zwei Menschen ermordet wurden und in einem der Handlungsstränge, die alle nur nebenher zu laufen scheinen, während im Vordergrund die Leben der Protagonisten so vor sich hindümpeln, die Ermittlung zu diesen Morden läuft, kann ich noch lange nicht von "Krimi" sprechen. Es ist weder spannend, noch nimmt der Kriminalfall den Großteil des Buches ein.

Zum Inhalt: In der englischen Küstenstadt Scarborough wird eine junge Studentin auf dem nächtlichen Heimweg ermordert. Die Polizei um Detective Inspector Valerie Almond tappt im Dunkeln. Wochen später wird die 79 jährige Fiona Barnes in einer einsamen Farmgegend auf ähnliche Weise ermordet. Verdächtig sind vor allem die Gäste der Verlobungsfeier von Gwen Beckett, mit deren Vater Chad Fiona befreundet ist und ein dunkles Geheimnis aus Kindertagen teilt...

Wer bei einem solchen Plot aber denk, die Mordermittlungen stünden im Mittelpunkt wird leider enttäuscht. Valerie Almond ist nur eine unter vielen Protagonisten und so ziemlich die einzige, die ich als erträglich und nicht vollkommen dumm empfunden habe. Weitere sind Gwen Beckett, eine 35jährige graue Maus, die mit ihrem Vater, dem mürrischen Chad, einsam auf einer Farm lebt, ihr Verlobter Dave Tanner, ein gut aussehender Frauenheld, von dem keiner versteht, was er an Gwen findet, die Feriengäste der Becketts, Jennifer und Colin Brankley, und die Enkelin der ermordeten Fiona, die Londoner Ärztin Leslie Cramer, frisch geschieden und fast 40.

Bezeichnend finde ich bei diesem Roman, dass alle Personen trotz des Umfangs des Buches von über 650 Seiten farblos bleiben. Die meisten versteifen sich in ihren persönlichen Problemen, über die sie unentwegt in Pseudo-Psychologen-Manier sinnieren. Denken sie über andere Personen nach, kommen auch ständig die gleichen Auffälligkeiten auf den Tisch und ich frage mich, ob ich wirklich von jedem Protagonisten (mehrmals) lesen muss, dass Chad wortkarg oder Gwen unscheinbar und schlecht gekleidet ist. Irgendwann hat man es verstanden und diese Wiederholungen fangen an zu langweilen. Anstatt sich ständig zu wiederholen hätte Frau Link ihre Seiten besser mit neuen Informationen gefüllt, um ihren Charakteren mehr Tiefe zu geben. Das wurde leider versäumt.

Leslie Cramer, die man noch am ehesten als Hauptprotagonistin ausmachen könnte, soll wohl durch ihre Schicksalsschläge sympathisch wirken, mich hat sie genervt. Völlig irrationales Verhalten, ständiges unbegründetes Selbstmitleid und Gefühlskälte kennzeichnen diesen Charakter. Der Leser ist nur leider sehr an Leslie Cramer gebunden, da er Fionas dunkles Geheimnis, das sie aufgeschrieben und per Email an Chad geschickt hatte, nur dadurch erfährt, indem er bei Leslie "mitliest". Während alle anderen Protagonisten normal schnelle Leser zu sein scheinen und problemlos die paar Seiten in wenigen Stunden bewältigen können, braucht Leslie dafür mehrere Tage, was so ziemlich der gesamten Handlungszeit des Buches entspricht. Es wirkt auf absurdeste Art in die Länge gezogen. Dabei fragt man sich, was sie abhält. Immerhin hat sie Urlaub, hängt in der Wohnung ihrer toten Großmutter rum und unternimmt sehr wenig, jedenfalls nichts, was Tage ausfüllen würde.
Irgendwann, auf Seite 403, also schon weit nach der Hälfte des Romans, kommt auch Leslie mal der Gedanke, dass sie endlich weiterlesen müsste, um das Geheimnis ihrer Großmutter endlich zu erfahren. Und ich als Leser denke: "Ja, richtig, super Idee, endlich!" und Leslie setzt sich aufs Sofa und ... ist plötzlich ganz müde und macht erstmal ein Nickerchen. Ich konnte es kaum fassen!

Ein weiteres Problem des Buches war, dass die ganze Story extrem konstruiert wirkte und neben Leslie auch alle anderen Protagonisten an chronischer Dummheit zu leiden scheinen. Es ruft zum Beispiel nie jemand die Polizei, was vor allem zum Ende hin einfach nicht mehr logisch begründbar ist. Es wirkt völlig an den Haaren herbeigezogen.
"Ach, ich glaube das ist der Mörder, aber bevor du die Polizei rufst, ziehe ich nur mit Taschenlampe noch eine halbe Stunde allein durchs Niemandsland, um ihn zu finden" oder "Ach, ich glaube die sind in Gefahr, aber bevor wir die Polizei rufen, die in wenigen Minuten da wäre, fahren wir lieber selbst eineinhalb Stunden hin und schauen mal selbst nach" - solche Situationen haben mich wahnsinnig gemacht.

Das Ende ist dann auch noch enttäuschend und denkbar unspektakulär und man fragt sich, wozu man Fionas dunkles Geheimnis überhaupt gelesen hat - wenn es auch das einzig lesenswerte an dem Roman war - denn viel zu tun hat es mit der ganzen Geschichte letztendlich nichts.

Dabei fand ich den Anfang des Buches noch ganz gut, halbwegs spannend, gut geschrieben, flüssig zu lesen, interessant. Eigentlich mag ich auch den spannungsaufbauenden Stil am Anfang, immer nur Andeutungen zu machen. Allerdings muss ein guter Autor den Punkt abfangen können, an dem man von noch spannenden Andeutungen zum Klartext übergeht. Das ist hier nicht geschehen und daher verlor sich bei mir jegliche Spannung, durch die konstruierte Handlung und das teilweise schon absurde "In-die-Länge-ziehen". Ich war schon bald frustriert und gegen Ende habe ich mich wirklich gequält, weil ich sowohl gelangweilt als auch genervt nur noch das Ende erfahren wollte.

Für mich hat Charlotte Link in diesem Roman eine große Chance vergeben, etwas wirklich gutes zu schreiben. Für den guten Anfang und Fionas nicht uninteressante Geschichte gebe ich noch zwei Sterne. Noch einmal lesen würde ich das Buch nicht. Leider keine Empfehlung, erst recht nicht für Krimi- oder Thrillerliebhaber.

PS: Vorhersehbar ist es auch noch. Man muss einfach nur nachprüfen welcher der Hauptcharaktere nie als direkter Protagonist auftaucht und uns so als einziger nicht Einblick in seine Gedanken um den Mord gibt. Man merkt es dadurch leider sehr früh. Ein klarer Makel, der bei so vielen Protagonisten schnell auftreten kann...
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich neues von Charlotte Link.... 9. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
....und schon ist es leider wieder gelesen.

In diesem Roman bekommt es Detective Inspector Valerie Almond gleich mit zwei Mordfällen zu tun.
Nachdem nachts auf dem Heimweg die junge Studentin Amy Mills in einem Park erschlagen wurde, kommt einige Monate später die etwa 80-jährige Fiona Barnes auf ähnliche Weise ums Leben. Ebenfalls erschlagen in einer einsamen Gegend in der Nähe von Scarborough.
Die Ermittlungen konzentrieren sich schnell auf die Beckett-Farm, ein heruntergekommenes Farmhaus, in dem Fiona kurz vor ihrem Tod an einer Verlobungsfeier zwischen der Tochter Gwen des Farmbesitzers Chad Beckett und Dave Tanner teilgenommen hatte. Diese Feier endete mit einem Eklat, ausgelöst durch Fiona.
In einem zweiten Erzählstrang erfährt man, wie Fiona die Jahre während des zweiten Weltkrieges erlebt hat. Sie hat "ihre Geschichte" in E-Mails an Chad geschickt, den sie als 11-Jährige kennen lernte, als sie wegen der Bombenangriffe von London nach Yorkshire aufs Land geschickt wurde. Da diese Aufzeichnungen nur "stückchenweise" in die Gegenwartsgeschichte eingestreut sind, erfährt der Leser erst spät, dass es da einen dunklen Punkt in der Vergangenheit gibt.

Liest sich der Beginn des Romans noch etwas schwierig, da sehr viele Personen auftreten, gelingt es Charlotte Link im weiteren Verlauf die Spannung zunehmend zu steigern. Viel Wert legt die Autorin auf die Ausarbeitung der Charaktere. Allerdings bleiben einige Personen etwas blass. Dies mag an der Vielzahl der Handelnden liegen.
Im Grunde haben alle Charaktere Probleme, unsympathische Eigenschaften. Dadurch findet man zwar keine Identifikationsfigur, aber die Autorin gewährt dafür tiefe Einblicke in die nicht immer angenehme Psyche und ihre Figuren bleiben so glaubwürdig.
Hinter freundlichen Fassaden verbergen sich zum Teil Angst, Wut, Trauer und Hass. Charlotte Link macht deutlich, was Schuld, Lieblosigkeit und Einsamkeit aus Menschen macht.
Man liest mit zunehmender Anspannung, auch Erschütterung, welche Konsequenzen Gleichgültigkeit und "Wegsehen" haben können.
Damit hat Charlotte Link einen tiefgründigen, psychologischen Spannungsroman geschrieben, der dazu noch hochaktuell ist.
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5.0 von 5 Sternen Bucheinkauf
Die Qualität des Bucheswar sehr in Ordnun. Übersichtlich die Angebote bei Amazon und unkompliziert.
Suchen diese, da wir Charlotte Link sammeln
Vor 16 Tagen von kokotine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen starke Geschichte
Eine Roman der an die Nerven geht, düster, spannend, aufrüttelnd. Man kann gar nicht aufhören zu lesen weil man der Lösung entgegen fiebert
Vor 28 Tagen von Angelika Hartz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sehr emotional
Auf einer heruntergekommenen Farm in England, ganz in der Nähe zum Meer, leben Gwen und ihr Vater Chad. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von LiesaB. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
Wie beschrieben und wurde weiter emphehlen stiefte sind auch dabei und mann kann gleich loslegen
ist gut verarbeitet und sieht gut aus
Vor 1 Monat von Grun Pascal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen richtige Frauenlektüre
Ich habe leider den 2. Teil des Films verpasst, aber ich muss sagen, der Roman übertrifft den Film bei Weitem,
bis jetzt hat mir dieser Roman von allen anderen am besten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hellgard Ebert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das andere Kind
Die Charaktere in dem Buch werden sehr gut beschrieben. Es bleibt sehr spannend bis zum letzten Wort. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sigrid Harley veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen na ja
gutes spannende urlaubslektüre.man bleibt dran und kann nicht mehr aufhören mit dem lesen.weiter so und weiter geschichten.zu empfehlen.ich werde noch welche kaufen
Vor 1 Monat von Gisa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das andere Kind
Das War das erste Buch, welches ich von Chalotted link gelesen habe, nachdem ich von einer Freundin auf den Fernsehfilm hingewiesen wurde, ich aber nur Teile davon sehen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Elke Münch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen buch
ein baustein zu verfolständigung der romansammlung von charlotte link
jedes buch voller spannung kann man immer wieder lesen
hoffentlich bald ein neues
Vor 2 Monaten von uta groh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das andere Kind
Ja das andere Kind ist ein super tolles Buch.
Immer wieder. Habe schon fast alle Bücher von Charlotte Link gelesen,
Einfach super Bücher.
Vor 2 Monaten von Meyer Petra veröffentlicht
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