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Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt Taschenbuch – 1. Mai 2009


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Produktinformation


Mehr über den Autor

Patricia B. McConnell ist bekannt als Tierverhaltenstherapeutin und Hundetrainerin. Ihren ersten Anlauf an der Uni brach sie ab, da sie früh heiratete. Nach einer Dekade des Jobbens schrieb sie sich mit 30 Jahren an der University of Wisconsin ein und studierte Tierverhalten, bis sie 1988 ihren Doktortitel erwarb. Fortan setzte sie die Theorie in die Praxis um: Sie gründete ihre Firma "Dog's Best Friend" in Wisconsin, die auf das Trainieren von Familienhunden und die Behandlung aggressiver Hunde spezialisiert ist. Seither expandierte das Unternehmen stetig. Ihre zahlreichen Erziehungsratgeber gibt Patricia B. McConnell in dem nach ihr benannten Verlag heraus. Sie lebt mit zwei Hunden, einer Katze und einer Schafherde im südlichen Wisconsin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patricia B. McConnell, Autorin des Buchs »Das andere Ende der Leine. Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt«, ist Honorarprofessorin der Zoologie an der Universität von Wisconsin-Madison, USA, und zertifizierte Tierverhaltenstherapeutin. Ihr Unternehmen »Dog´s Best Friend Ltd.« ist auf das Training von Familienhunden und die Behandlung aggressiver Hunde spezialisiert. Patricia McConnell ist überall in den USA als Referentin höchst beliebt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung

Es war dämmrig und deshalb schwer, genau zu sagen, was diese beiden dunklen Flecken auf der Straße waren. Ich steuerte zufrieden mit siebzig Meilen pro Stunde zwischen einem Kombi und einem Lieferwagen über den Highway, auf dem Nachhauseweg von einer Hütehundprüfung.
Aber als die schwarzen Formen näher kamen, änderte sich meine heitere Laune schlagartig. Es waren Hunde. Lebendige Hunde, wenigstens im Moment noch. Wie einem Walt-Disney-Film entsprungen, trotteten ein Golden Retriever und ein erwachsener Cattle-Dog-Mischling den Highway auf und ab, ohne jegliches Gefahrenbewusstsein. Vor Jahren hatte ich mitansehen müssen, wie ein Hund frontal von einem Auto erfasst worden war, und ich würde viel darum geben, dieses Bild aus meinem Gedächtnis verbannen zu können. Es schien unausweichlich wieder so zu kommen.
Ich fuhr an den Rand und hielt hinter einem Lastwagen. Freunde aus der Prüfung, die vor mir fuhren, hatten die Hunde auch gesehen. Wir tauschten einen erschreckten Blick und rannten auf dem Seitenstreifen gegen den Strom des fließenden Verkehrs zurück in Richtung der Hunde. Die Hunde überquerten die Fahrspuren wie einen reißenden Fluss. Sie sahen freundlich aus, an Menschen gewöhnt, vielleicht waren sie glücklich, etwas mit Beinen anstelle von Reifen zu sehen. Der Verkehr auf allen vier Spuren war schnell. Die Sicht war schlecht. Der Verkehrslärm war ohrenbetäubend; keine Chance, dass die Hunde uns hören und wir zu ihnen sprechen konnten. Genau im falschen Augenblick begannen die Hunde, quer über die Straße in unsere Richtung zu trotten. Wir wedelten mit den Armen wie Verkehrspolizisten und beugten uns nach vorn, um sie zu stoppen. Sie stoppten, eine Sekunde bevor ein Bierlastwagen sie erfasst hätte. Einen Moment lang standen wir da wie angefroren. Die Verantwortung, genau das Richtige tun und durch unser Eingreifen zwischen Leben und sicherem Tod entscheiden zu müssen, wog auf uns wie eine Zentnerlast.
Wir "riefen" ihnen durch eine Lücke im fließenden Verkehr zu, sie sollten kommen, indem wir uns wie zur Spielaufforderung hinabbeugten und unsere Körper dann wegdrehten. Dann wieder drehten wir uns um und stoppten sie wie Verkehrspolizisten, wenn die Autos der nächsten Spur über den Hügel rasten so schnell, dass ich sicher war, die Hunde würden überfahren. Dieser stille Tanz von Leben und Tod setzte sich fort, unsere Körper bewegten sich vor und zurück als einzige Möglichkeit der Verständigung durch den Lärm der Motoren. Es schien alles in Lichtgeschwindigkeit abzulaufen, die Hunde, die sich, der Gefahr nicht bewusst, auf uns zubewegten, dann wieder stoppten, dann wieder nachkamen, wenn wir selbst unsere Körper bewegten, um sie durch den Verkehr zu lotsen.
Das reichte zusammen mit einem bisschen Glück aus. Nur mit einer Vorwärtsbewegung und Herausschleudern unserer Arme nach vorn konnten wir sie stoppen, und nur mit Rückwärtsgehen und Wegdrehen konnten wir sie dazu bringen, uns zu folgen. Keine Leinen, keine Halsbänder, keine Kontrollmöglichkeit außer unserer Körpersprache, die ihnen mit der Drehung des Oberkörpers "Stopp" oder "Kommt" sagte. Ich verstehe heute immer noch nicht, wie sie es schafften. Aber sie schafften es. Ich werde ewig dafür dankbar sein, dass Hunde auf die richtigen visuellen Signale reagieren.
Alle Hunde sind brillant darin, die kleinsten unserer Bewegungen wahrzunehmen, und sie nehmen an, dass jede dieser feinen Bewegungen eine Bedeutung hat. Das tun wir Menschen auch, wenn Sie einmal darüber nachdenken. Denken Sie an diese winzige Drehung des Kopfes, die Ihre Aufmerksamkeit erregte, als Sie sich mit jemand verabredet hatten? Überlegen Sie, wie wenig sich jemandes Lippen bewegen müssen, damit ein Lächeln zu einem hämischen Grinsen wird. Wie weit muss sich eine Augenbraue bewegen, damit sich die Botschaft ändert, die wir von diesem Gesicht lesen zwei Millimeter?
Vielleicht meinen Sie, dass wir dieses Allgemeinwissen automatisch au

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

156 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wendra am 25. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mehr aus Langeweile gelesen als mit dem Wunsch, wirklich was zu lernen. Das Buch enthält viele Anekdoten, sehr viel Info aus der Tierverhaltensforschung und -ja- besonders aus der Primatenverhaltensforschung, da wir Menschen doch vom Affen abstammen und unser Verhalten teilweise frappierende Ähnlichkeiten zum äffischen Verhalten aufweist.
Interessanterweise steht hier oft das menschliche, nicht das hündische (Fehl-)verhalten im Mittelpunkt und, siehe da, viele kleine Alltagsprobleme resultieren einfach nur aus Verständigungsschwierigkeiten und falschen Annahmen.

Was bei Primaten funktioniert, wird von Hunden ganz anders verstanden. Von daher ist das Buch ein netter kleiner Augenöffner, der viele unserer unbedachten, intuitiven Handlungen durchleuchtet und erklärt, warum das bei Wauzi nicht funktioniert.

Beispiel gefällig?: So wird unsere Neigung erklärt, immer lauter zu werden und den Befehl zu wiederholen, wenn der Hund nicht sofort "Sitz" macht. Für uns klingt das, als würden wir unserem Befehl mit Lautstärke und Schärfe in der Stimme mehr Nachdruck verleihen. Und auch Affen neigen wohl zur Wiederholung und Anhebung der Lautstärke, um ihre Dominanz zu unterstreichen.
Für den Hund jedoch scheint das mehr nach panischem Gekläffe zu klingen, also nichts, das man ernst nehmen muss. Alpha-Hunde sind eher leise und entspannter und erhalten somit mehr Aufmerksamkeit.
Das Buch gibt auch Lösungsansätze, die sehr viel mit Körpersprache zu tun haben und offenbar problemlos vom Hund verstanden werden können.

Es ist kein wirkliches Trainingsbuch, aber es hilft, vieles zu verstehen und sich selbst und seinen Hund genauer zu beobachten.
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186 von 191 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Daum am 23. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch bekam ich von einem Kunden meiner Hundeschule als Dankeschön geschenkt. Das beste Buch, was mir je geschenkt wurde! Zwar fand ich vieles wieder, was ich selbst zu vermitteln versuche, doch nun kann ich Kunden etwas empfehlen, dass sie zuhause immer wieder nachlesen können.

Es ist so geschrieben, dass man/frau auch querlesen kann, und jedes Thema ist in sich abgeschlossen.
Es gibt viele gute Hundebücher - entweder über Erziehung ODER über Verhalten. Doch dieses Buch ist in jeder Geschichte, in jedem Kapitel BEIDES.
Hochinformativ, superwitzig, auflockernd. Nach diesem Buch ist der Hundebesitzer gelöster, Verkrampfungen lockern. Es hilft, seinen Hund mit Augenzwinkern zu betrachten und ist sehr empfehlenswert.
Die Fortsetzung "Liebst Du mich auch" hätte ich mir weniger dick und gewichtig gewünscht, da man auch dieses Buch schwer aus der Hand legen kann.
Da ich zwar weder Hardliner noch Softliner in der Ausbildung von Hunden bin, schätze ich dieses Buch besonders. Es ist trotz realistischer Darstellung von Hunden liebenswert geschrieben, und nach dieser Lektüre "muss man" nicht seine Übungen mit dem Hund machen, sondern möchte mit seinem Hund verständlich umgehen, hat Spaß dabei und schnellere Erfolge.
Uneingeschränkt empfehlenswert. Meine Hundebibel!
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59 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isa of Mayflower am 24. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein absolut phantastisches Buch! Ich meine, jeder Hundebesitzer sollte dieses Buch lesen und sich zu Herzen nehmen. Man kann so unglaublich viel über sich selbst und die Wirkung auf den Hund lernen.

Die Autorin erklärt fundiert, aber gut verständlich, das Verhalten oder Nicht-Verhalten des Menschen und die Wirkung auf den Hund. Sie klärt auf, warum wir Primaten reagieren, wie wir es nun einmal tun und stellt die Unterschiede zum Verhalten von Caniden dar. Jedem Leser wird schnell klar, wie gravierend die Unterschiede sind und warum es immer wieder zu Missverständnissen zwischen Hund und Mensch kommt. Auch die Grundladen der sozialen Strukturen in einem Caniden-Rudel und einem Mensch-Hund-Rudel werden verständlich erklärt.

Ich hatte bereits sozusagen Vorkenntnisse zum Thema, da ich mich schon öfter mit der Wirkung des Menschen auf den Hund befasst habe, aber das Buch hat mir trotzdem eine Masse an Informationen gebracht. Ein paar der Ratschläge habe ich gleich an meinem Hund ausprobiert und wundervolle Ergebnisse erzielt.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Podolski am 7. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dank diesem Buch ist aus meinem "Problemhund" ein unsäglich geduldiges Wesen geworden, daß über Monate hinweg den KommunikationsWirrWarr seines "Problemmenschen" hingenommen hat und jetzt überglücklich ist endlich eine klare, einheitliche Sprache zu sprechen.

Nach etlichen Hundebüchern, die jedes eine neue Erkenntnis über die Hund-Mensch Beziehung brachten, jedoch jedes sehr einseitig waren, ist dieses Buch wie warme Milch mit Honig bei Halsschmerzen. Es gelingt hier der Autorin viele dieser Erkenntnisse unter einen Hut zu bringen und auf eine sehr humorvolle Art und Weise darzustellen.
Es ist so flüssig und eingängig geschrieben, daß die fehlende Nachschlagewerk-Funktion zu vernachlässigen ist.
Man will es sowieso mehr als einmal lesen, sobald man es einmal getan hat!!!

Dieses Buch sollte jeder verantwortungsvolle Züchter seinen Welpen beilegen.
Ich zumindest hätte dieses Buch gerne schon früher gelesen.

Überaus empfehlenswert!
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