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Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt [Taschenbuch]

Patricia B. McConnell , Gisela Rau
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2009
Dies ist eigentlich kein Buch über Hundeerziehung, sondern eines über Menschenerziehung: Intelligent, wissenschaftlich, humorvoll und manchmal einfach verblüffend erklärt Patricia B. McConnell, Professorin für Zoologie und zertifizierte Tierverhaltenstherapeutin, welche typischen Missverständnisse zwischen dem »Affen« Mensch und dem »Wolf« Hund einer ungetrübten Beziehung oft im Wege stehen. Menschen wie Affen umarmen gerne, was sie lieben – für Hunde ist das eine glatte Beleidigung. Zahlreiche Aha-Erlebnisse und vergnügtes Schmunzeln sind beim Lesen garantiert!

Wird oft zusammen gekauft

Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt + Die Hundegrundschule: Ein Sechs-Wochen-Lernprogramm + Liebst du mich auch?: Die Gefühlswelt bei Mensch und Hund
Preis für alle drei: EUR 50,79

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Patricia B. McConnell ist bekannt als Tierverhaltenstherapeutin und Hundetrainerin. Ihren ersten Anlauf an der Uni brach sie ab, da sie früh heiratete. Nach einer Dekade des Jobbens schrieb sie sich mit 30 Jahren an der University of Wisconsin ein und studierte Tierverhalten, bis sie 1988 ihren Doktortitel erwarb. Fortan setzte sie die Theorie in die Praxis um: Sie gründete ihre Firma "Dog's Best Friend" in Wisconsin, die auf das Trainieren von Familienhunden und die Behandlung aggressiver Hunde spezialisiert ist. Seither expandierte das Unternehmen stetig. Ihre zahlreichen Erziehungsratgeber gibt Patricia B. McConnell in dem nach ihr benannten Verlag heraus. Sie lebt mit zwei Hunden, einer Katze und einer Schafherde im südlichen Wisconsin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patricia B. McConnell, Autorin des Buchs »Das andere Ende der Leine. Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt«, ist Honorarprofessorin der Zoologie an der Universität von Wisconsin-Madison, USA, und zertifizierte Tierverhaltenstherapeutin. Ihr Unternehmen »Dog´s Best Friend Ltd.« ist auf das Training von Familienhunden und die Behandlung aggressiver Hunde spezialisiert. Patricia McConnell ist überall in den USA als Referentin höchst beliebt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Begrüßung auf Caniden – und Primatenart

Stellen Sie sich vor, Sie gehen die Straße entlang, sehen einen Bekannten und freuen sich, ihn zu treffen. Was tun Sie? Die meisten von uns rufen seinen Namen, winken vielleicht, um Aufmerksamkeit zu erregen und gehen geradewegs auf ihn zu. Besonders höflich ist es, ihm beim Näherkommen direkt ins Gesicht zu sehen und zu lächeln. Wenn Sie nahe genug sind, um ihn zu berühren, strecken Sie vielleicht Ihre Hand aus, um die seine zu schütteln oder schlingen beide Arme in einer herzlichen Umarmung um seine Brust. Vielleicht bewegen Sie auch Ihr Gesicht direkt auf das seine zu und küssen ihn auf die Wange. Das Allerhöchste an Freundlichkeit ist es, tief in seine Augen zu sehen und ihn direkt auf den Mund zu küssen. Mmmmmh, so schön und liebevoll. Allerdings nicht, wenn Sie ein Hund sind. Diese ach-so-freundliche Primatenannäherung ist in der Hundegesellschaft absolut ungezogen. Sie könnten genauso gut auf den Kopf eines Hundes pinkeln.
Direkte Annäherungen mit dem Kopf voran können für Hunde bedrohlich sein, besonders für scheue bei der Begegnung mit unbekannten Menschen oder Hunden. Beobachten Sie, wie sich zwei gut sozialisierte, aber einander unbekannte Hunde im Park begrüßen. Der höflichste aller Hunde nähert sich von der Seite an, vielleicht in einem 90-Grad-Winkel. Sie vermeiden direkten Blickkontakt. Zwei Hunde, die sich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen und sich gegenseitig in die Augen starren, bedeuten hingegen ein Problem – ein großes Problem, das ich manchmal bei Fällen von Aggression gegenüber anderen Hunden sehe. Zwar können sich auch Hunde gelegentlich mit dem Gesicht voran begrüßen, aber es ist nicht höflich und führt zu Spannung, manchmal zu Aggression.2 Wenn wir auf Primatenart geradewegs und Gesicht voran auf Hunde zugehen, reagieren diese oft, als würden sie bedroht. Ich muss inzwischen Tausende von Hunden gesehen haben, die sich wohl fühlen, wenn man bei der Begrüßung neben ihnen steht und Sie zu sich kommen lässt, die aber aggressiv bellen, sich nach vorne werfen und möglicherweise sogar beißen, wenn man direkt auf sie zugeht, direkt in ihre Augen starrt und mit der Hand über ihren Kopf tätschelt. Höfliche Hunde vermeiden nicht nur direkte Annäherungen, sie begrüßen unbekannte Hunde auch nicht, indem sie ihnen ihre Pfote über den Kopf patschen.
Buchstäblich Hunderte von Kunden haben mir tränenreich Szenarien beschrieben, die dem mit Mitsy Erlebten glichen. Sie bewegen sich mit Hunden auf der Straße, die Angst vor Fremden haben. Ein Fremder nähert sich und geht direkt auf den Hund zu. Mein Kunde bleibt stehen, warnt deutlich, dass der Hund scheu ist und bei Fremden nicht sicher und ersucht, den Hund bitte nicht zu streicheln. Der Fremde sagt etwas in der Art von "Aber warum denn nicht" oder "Oh, aber ich mag Hunde", beugt sich von Gesicht zu Gesicht zum Hund hinab und streckt die Hand über dessen Kopf. Der Hund weicht entweder ängstlich zurück und lernt dabei ein weiteres Mal, dass Menschen sozial behindert sind, oder er bellt, schnappt oder beißt.
Meine jahrelangen Bemühungen, scheuen Hunden zu mehr Vertrauen in Fremde zu verhelfen, haben mich gelehrt, wie stark unser tief verfestigtes Begrüßungsverhalten wirklich ist. Im Anfangsstadium der Behandlung scheuer Hunde ist entscheidend, dass die Menschen ihre Annäherung schon unterbrechen, lange bevor sich der Hund unwohl zu fühlen beginnt. Aber der Drang, frontal auf einen Hund zuzugehen, die Hand auszustrecken und ihn zu berühren ist so stark, dass er für manche Menschen geradezu überwältigend ist. Es scheint, als könnten wir uns gar nicht zurückhalten. Dieses zwanghafte Bedürfnis, greifend unsere eigenen "Pfoten" auszustrecken, kommt nicht einfach aus dem Nichts: Anfassen und Streicheln hinter dem Kopf ist ein übliches Zeichen der Zuneigung bei vielen Primaten, Schimpansen und Menschen inbegriffen. Der amerikanische Werbeslogan "Reach out and touch someone" – "Streck deine Hand aus und berühre jemand - mit der Doppeldeutung, sich aufzuraffen und jemand emotional zu ber!
ühren" erinnert uns daran, wie tief verwurzelt die Aspekte von "Hand ausstrecken" und "Anfassen" in unserem sozialen Verhalten sind.
Ich hatte mit Hunderten von Fällen wie dem von Mitsy zu tun und lernte dabei, dass es egal ist, was ich sage und auch egal, was mein Gesprächspartner sagt: die Handlung, gerade auf einen Hund zuzugehen und die Hand zur Begrüßung auszustrecken, ist so fest programmiert, dass ich Menschen oft körperlich daran hindern muss, es zu tun. Die einzige Lösung ist, mit zwei Personen zu arbeiten: eine bleibt beim Hund und die andere neben dem Fremden, bereit, sich zwischen Fremden und Hund zu stellen, wenn ersterer nicht der Versuchung einer typischen Primatenbegrüßung widerstehen kann. Ich habe gelernt, einen höflichen "Body Block" anzuwenden, damit die Menschen nicht zu nahe kommen und ich wende ihre schon ausgestreckten Hände vom Hund ab, indem ich ihnen einen Hundekuchen oder Ball zuwerfe. 3 Genauso wie Primaten ihre Hände zur Begrüßung ausstrecken wollen, so können wir Menschen scheinbar nicht widerstehen, Dinge aufzufangen, die sich auf uns zu bewegen. "Würden Sie bitte dem Hund dieses Leckerchen hinwerfen?" frage ich dann und werfe es entschlossen dem netten Menschen zu, der sich gerade auf dem Bürgersteig dem Hund nähert. Die meisten Menschen sind dann so mit Fangen beschäftigt, dass sie damit aufhören, die Hand nach dem Hund ausstrecken zu wollen. Ehrlich, man kann Menschen erziehen – es ist nur viel schwieriger als bei Hunden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
183 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fachwissen humorvoll und spannend erzählt 23. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Dieses Buch bekam ich von einem Kunden meiner Hundeschule als Dankeschön geschenkt. Das beste Buch, was mir je geschenkt wurde! Zwar fand ich vieles wieder, was ich selbst zu vermitteln versuche, doch nun kann ich Kunden etwas empfehlen, dass sie zuhause immer wieder nachlesen können.

Es ist so geschrieben, dass man/frau auch querlesen kann, und jedes Thema ist in sich abgeschlossen.
Es gibt viele gute Hundebücher - entweder über Erziehung ODER über Verhalten. Doch dieses Buch ist in jeder Geschichte, in jedem Kapitel BEIDES.
Hochinformativ, superwitzig, auflockernd. Nach diesem Buch ist der Hundebesitzer gelöster, Verkrampfungen lockern. Es hilft, seinen Hund mit Augenzwinkern zu betrachten und ist sehr empfehlenswert.
Die Fortsetzung "Liebst Du mich auch" hätte ich mir weniger dick und gewichtig gewünscht, da man auch dieses Buch schwer aus der Hand legen kann.
Da ich zwar weder Hardliner noch Softliner in der Ausbildung von Hunden bin, schätze ich dieses Buch besonders. Es ist trotz realistischer Darstellung von Hunden liebenswert geschrieben, und nach dieser Lektüre "muss man" nicht seine Übungen mit dem Hund machen, sondern möchte mit seinem Hund verständlich umgehen, hat Spaß dabei und schnellere Erfolge.
Uneingeschränkt empfehlenswert. Meine Hundebibel!
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148 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tatsächlich hilfreich ... 25. Februar 2008
Von Wendra
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mehr aus Langeweile gelesen als mit dem Wunsch, wirklich was zu lernen. Das Buch enthält viele Anekdoten, sehr viel Info aus der Tierverhaltensforschung und -ja- besonders aus der Primatenverhaltensforschung, da wir Menschen doch vom Affen abstammen und unser Verhalten teilweise frappierende Ähnlichkeiten zum äffischen Verhalten aufweist.
Interessanterweise steht hier oft das menschliche, nicht das hündische (Fehl-)verhalten im Mittelpunkt und, siehe da, viele kleine Alltagsprobleme resultieren einfach nur aus Verständigungsschwierigkeiten und falschen Annahmen.

Was bei Primaten funktioniert, wird von Hunden ganz anders verstanden. Von daher ist das Buch ein netter kleiner Augenöffner, der viele unserer unbedachten, intuitiven Handlungen durchleuchtet und erklärt, warum das bei Wauzi nicht funktioniert.

Beispiel gefällig?: So wird unsere Neigung erklärt, immer lauter zu werden und den Befehl zu wiederholen, wenn der Hund nicht sofort "Sitz" macht. Für uns klingt das, als würden wir unserem Befehl mit Lautstärke und Schärfe in der Stimme mehr Nachdruck verleihen. Und auch Affen neigen wohl zur Wiederholung und Anhebung der Lautstärke, um ihre Dominanz zu unterstreichen.
Für den Hund jedoch scheint das mehr nach panischem Gekläffe zu klingen, also nichts, das man ernst nehmen muss. Alpha-Hunde sind eher leise und entspannter und erhalten somit mehr Aufmerksamkeit.
Das Buch gibt auch Lösungsansätze, die sehr viel mit Körpersprache zu tun haben und offenbar problemlos vom Hund verstanden werden können.

Es ist kein wirkliches Trainingsbuch, aber es hilft, vieles zu verstehen und sich selbst und seinen Hund genauer zu beobachten.
Lesen Sie weiter... ›
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58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein absolut phantastisches Buch! Ich meine, jeder Hundebesitzer sollte dieses Buch lesen und sich zu Herzen nehmen. Man kann so unglaublich viel über sich selbst und die Wirkung auf den Hund lernen.

Die Autorin erklärt fundiert, aber gut verständlich, das Verhalten oder Nicht-Verhalten des Menschen und die Wirkung auf den Hund. Sie klärt auf, warum wir Primaten reagieren, wie wir es nun einmal tun und stellt die Unterschiede zum Verhalten von Caniden dar. Jedem Leser wird schnell klar, wie gravierend die Unterschiede sind und warum es immer wieder zu Missverständnissen zwischen Hund und Mensch kommt. Auch die Grundladen der sozialen Strukturen in einem Caniden-Rudel und einem Mensch-Hund-Rudel werden verständlich erklärt.

Ich hatte bereits sozusagen Vorkenntnisse zum Thema, da ich mich schon öfter mit der Wirkung des Menschen auf den Hund befasst habe, aber das Buch hat mir trotzdem eine Masse an Informationen gebracht. Ein paar der Ratschläge habe ich gleich an meinem Hund ausprobiert und wundervolle Ergebnisse erzielt.
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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist Gold wert!!! 25. September 2009
Von Daniela
Format:Taschenbuch
Ich kann dieses Buch jedem Halter ans Herz legen,weil es

1. hilft, den eigenen Hund mit "Hunde-" Augen zu sehen und ihn
besser zu verstehen;
2. kurzweilig und köstlich geschrieben ist, viele Beispiele und eine sehr
präzise Beschreibung von Ausdruck und Verhalten,sowie Mimik der Vierbeiner
liefert;
3. sich dem Hund von der anderen Seite nähert: vom Menschen am anderen Ende
der Leine,dem die Wirkung seines bewussten und unbewussten Handelns auf den
"Fiffi" kaum bekannt ist.
4. auch bei mehrmaligem Duchlesen immer wieder köstlich ist, da die Autorin
Alltagssituationen treffend und amüsant schildert.
5. mir meinen durchgeknallten Hund nahe gebracht hat und ich nun durch Veränderungen
an meinem Verhalten einen echten Mitarbeiter an meiner Seite habe!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Muss!!!
Dieses Buch sollte jeder Hundebesitzer in seiner "Hundebibliothek" haben. Sehr anschaulich und teilweise auch belustigend. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Birdie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch
Schade finde ich nur, dass es in einfachem Fließtext geschrieben
ist und dadurch etwas unübersichtlich wird. Oft schweift die
Autorin ab. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frau EMM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eigentlich ein Buch über Menschenerziehung...
.... und ihr Verhalten gegenüber Hunden das zuweilen beim Hund grosse Verwirrung stiften kann, zum Anlass grösserer Missverständnisse wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von "Kaktusblüte" veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein "Muss" für jeden Hundebesitzer!
Hier kann man viel lernen über die Körpersprache der Hunde und der Menschen. Es wird wissenschaftlich, jedoch leicht verständlich geschildert, welche Gemeinsamkeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Miss K. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen laaaangweilig
habe mir das Buch geholt weil es mir empfohlen wurde, dachte ich kann noch was lernen !! man lernt viel über Primaten, Schafen und insekten aber nichts wirklich was erziehung... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sabine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich Klarheit
Jetzt verstehe ich, dass ein Hund nicht deutsch spricht und mit unseren Worthülsen und allem menschlichen Sprachgebrauch nichts anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sylvia Wolgram veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nie genug
Dieses Tehma kann man nicht oft genug behandeln. Mit diesem Buch kann jeder nachvollziehen, dass die Leine eben 2 Enden hat!
Vor 1 Monat von gude veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr nettes Buch
Nett geschreibenes Buch, dass manchem Hundefreund die Hundwelt erklärt und dadurch manches einfacher machen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von swaerdi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher für HundehalterInnen und...
Bücher wie dieses sollten eigentlich gelesen werden, bevor man sich einen Hund anschafft, es macht Schluss mit längst überholten Theorien, die dem besten Freund des... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Plumlover veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Teils lehrreich aber langatmig gehalten
Nicht gerade mein persönlicher Favourit. Ich bevorzuge lehrreiche Bücher, die nicht nur unterhaltsam geschrieben sind. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mecki veröffentlicht
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