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Das alte Kind [Taschenbuch]

Zoë Beck
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. Mai 2010
Carla Es sind nur wenige Tage, die Carla von ihrem Kind getrennt im Krankenhaus verbringt - Tage, die alles verändern. Als die Schwester ihr das Baby in die Arme legt, stellt Carla entsetzt fest: Das ist gar nicht ihr Kind! Doch niemand glaubt ihr - Fiona Fiona wacht in ihrer Badewanne auf. Kerzen stehen am Wannenrand, Blütenblätter schwimmen auf dem Wasser, das sich allmählich rot färbt - von ihrem Blut! Mit letzter Kraft schleppt sie sich zum Telefon. Im Krankenhaus behauptet sie, jemand hätte versucht, sie zu töten. Doch niemand glaubt ihr -

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Das alte Kind + Wenn es dämmert: Roman + Der frühe Tod
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 2 (29. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404164431
  • ISBN-13: 978-3404164431
  • Originaltitel: Schottland Thriller III
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Als Fiona zu sich kommt, liegt sie in ihrer Badewanne, das Wasser rot von ihrem Blut. Später behauptet sie, jemand hätte versucht, sie umzubringen. Doch niemand glaubt ihr. Wenig später wird die Leiche ihrer Mitbewohnerin gefunden, die Fiona auffällig ähnlich sah. Hat Fiona womöglich doch recht und jemand hat es auf sie abgesehen? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Gegenwart und Vergangenheit 17. Juni 2010
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Berlin 1978: Carla wird wegen einer Gürtelrose von ihrer Tochter Felicitas getrennt. Als sie nach einigen Tagen ihr Kind wiedersehen soll, stellt sie fest, dass es sich bei dem Säugling, der ihr in den Arm gelegt wird, nicht um Felicitas handelt. Doch niemand glaubt ihr, dass hier eine Verwechslung vorliegen muss. Aber Carla gibt nicht auf und beginnt, auf eigene Faust nach ihrer Tochter zu suchen. Die Situation spitzt sich zu als klar wird, dass das fremde Kind an einer schweren Krankheit leidet.
Schottland, 30 Jahre später: Fiona wacht stark blutend in ihrer Badewanne auf und schafft es mit letzter Kraft, den Notarzt zu rufen. Niemand glaubt ihr, dass es sich nicht um einen Selbstmordversuch handelte, sondern jemand sie umbringen wollte. Dann erfährt sie auch noch einige verstörende Fakten über ihre Familie, die sie vollends aus der Bahn zu werfen drohen.
Inzwischen hat ein Freund von Fiona, der Journalist Ben, eine Stelle als Chauffeur bei dem Chef eines großen Pharmazie-Konzerns angenommen. Sein Auftraggeber ist nämlich davon überzeugt, dass sich hinter der Fassade dieses seriösen, erfolgereichen Geschäftsmannes ein dunkles Geheimnis verbirgt.

Zoe Beck spricht hier gleich zwei ergreifende Themen an: Die Urangst jeder Mutter, ihr Kind zu verlieren sowie die Suche einer jungen Frau nach ihrer Identität.

Die Erzählung springt dabei immer wieder zwischen den Zeiten hin und her (Schilderungen von Vergangenem sind durch eine andere Schriftart gekennzeichnet), was der Sache eine besondere Note verleiht. Weites machen es interessant und lebensnah charakterisierte Protagonisten dem Leser leicht, sich in die Handlung einzufühlen
Auch wenn man einige Zusammenhänge schon relativ früh erahnen kann, bleibt das Buch doch bis zuletzt spannend.

Es hat allerdings für meinen Geschmack teilweise eine etwas zu depressive Grundstimmung, was bei einem derartigen Thema aber zugegebenermaßen auch verständlich ist. Außerdem werden bei der Auflösung am Schluss einige Punkte nicht wirklich zufriedenstellend geklärt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Thriller, aber ein gelungenes Familiendrama 11. August 2010
Format:Taschenbuch
Berlin 1978: Die Kunsthändlerin Carla Arnim ist außer sich. Da will ihr nach wenigen Tagen der Trennung das Krankenhaus tatsächlich das Kind einer anderen als ihre Felicitas unterjubeln. Mütter wissen es besser und erkennen ihre Kinder, doch leider will niemand ihr glauben.

31 Jahre später, in Edinburgh: Fiona erwacht in ihrer blutgefüllten Badewanne, die Pulsadern aufgeschnitten. Den scheinbare Selbstmordversuch noch einmal glücklich abgewendet, steht die dreißigjährige vor einem Rätsel: Sie wollte sich nicht umbringen. Da hat jemand anderes an den Handgelenken gekratzt. Und schon gibt es die erste Parallele: Auch ihr will keiner glauben.

Dass bei den Bluttransfusionen dann weder Vater, noch die verstorbene Mutter die gleiche Blutgruppe aufweisen wie Fiona ist da nur noch ein weiterer Hinweis fürs Offensichtliche: Irgendwie müssen ja die beiden zeitlich getrennten Handlungsfäden irgendwann zusammenlaufen. Daraus macht die Autorin Zoë Beck keinen Hehl: Die Verbindung der beiden Protagonistinnen ist klar, und das WAS ist schnell geklärt. Und auch wenn die Charaktere ca. 200 Seiten brauchen, bis sie selbst darauf kommen, schafft es die Autorin sich doch hauptsächlich auf das WIE zu konzentrieren.

Zu Schade allerdings, dass es auch da kaum Überraschungen gibt. Die Handlung verläuft nicht nur äußerst geradlinig, sie verläuft auch so, wie man es sich von Beginn an vorstellt. Einzig und allein zwei zusätzliche Handlungsstränge stechen da angenehm heraus: Zum einen Geschichte um Cedric Darney, der Fionas Ex-Liebhaber Ben auf journalistische Ermittlungsreise zu einem Fertilitätsspezialisten schickt. Hier gibt es nicht nur viele Andeutungen und ungeklärte Fragen, allerdings verläuft die Handlung schneller im Sand als gedacht bzw. löst sie sich buchstäblich in Rauch auf. Schade, für Cedric hätte nicht nur mehr Platz im Buch gewünscht, auch wär hier eine etwas rundere Auflösung schön gewesen.

Die andere Nebenhandlung betrifft Fionas Mitbewohnerin Mòrag, meine Lieblingsfigur in diesem Roman, die mit Abstand die größten und interessantesten, psychischen Probleme hat. Sie schafft es auch, ein wenig Thriller in die ganze Angelegenheit zu bringen und steckt die ersten Hinweise auf die andere, die ungeklärte Frage von Fionas Ausgangssituation. Leider verschwindet auch Mòrag schon nach wenigen Seiten. Damit auch der Thriller, der kommt erst auf den letzten 40 Seiten wieder ins Spiel.

Der Rest ist vor allem eines: Familiendrama. Allerdings verdammt gut geschrieben. Auch wenn der Spannungsbogen für einen Thriller praktisch nicht vorhanden ist, erschafft die Autorin eine wunderbare Besetzung an fein ausgearbeiteten Charakteren. Diese Detailverliebtheit, die Sprache und die im Klappentext angesprochene, atmosphärische Dichte haben mich echt an das Buch gefesselt. Teilweise geizt Beck auch nicht mit schwarzem, britischem Humor. Die Szene mit dem Anwalt gegen Ende? Ich hab Tränen gelacht.

Nur braucht es schon mehr, als ein "Kind" im Titel und einen Killer am Ende, um einer gelungenen und gut ausgearbeiteten Familiensaga dieses Ettiket aufzukleben. Daran kann man sich stören, sollte man aber nicht. Die Geschichte ist gut, die Personen sind einnehmend, und wie fein die parallel laufende Erzählweise Atmosphäre erzeugt, das ist nur noch großartig!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das ist leider kein Thriller! 11. Januar 2011
Von VivLan
Format:Taschenbuch
Um es vorweg zu nehmen - "Das alte Kind" von Zoe Beck ist nun wirklich kein Thriller, bestenfalls ein Krimi. Die atemlose Spannung, die einen Thriller ausmacht, fehlte hier leider komplett. Dabei beginnt das Buch sehr viel versprechend. Eine Mutter meint, ihr Kind sei vertauscht worden, aber keiner glaubt ihr. Ein Mädchen wacht mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Wanne auf. Sie ist sich sicher, dass sie es nicht selbst getan hat, aber niemand glaubt ihr. Das ist interessant und lädt zum Weiterlesen ein. Ich fand den Schreibstil der Autorin angenehm. Auch die Wechsel zwischen den verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen sind gut gelungen. Interessant fand ich auch, dass zur Gestaltung des Buches eher ungewöhnliche Elemente verwendet wurden wie die eingescannten Briefe.

Doch leider wird der tolle Anfang verdorben - durch zu detailliert dargestellte Nebensächlichkeiten, Übertreibungen und Personen. Interessante Erzählstränge werden fallen gelassen ohne sie zu Ende zu bringen. Auch sonst ließ mich das Buch eher kalt. Die Charaktere konnten mich nicht für sich einnehmen, sie waren mir einfach zu überzeichnet. Die starke, natürlich reiche Clara, die sich um Kinder, Arbeit und Ehemann problemlos kümmert. Dieser Ehemann ist als Pianist natürlich hypersensibel und egoistisch und eigentlich allein lebensunfähig. Das war mir zu klischeehaft. Man hatte beim Lesen des Buches deutlich das Gefühl, dass die Autorin zuviel wollte. Zuviel Handlung, zu viele aufgesetzte Emotionen, zu viele Zufälle - dadurch wurde die Story leider komplett unglaubwürdig. Und auch das Ende war mir dann zu vorhersehbar und läppisch.

Die Geschichte insgesamt ist eher uninteressant und die Figuren unglaubwürdig. Aber die zu Grunde liegende Idee zu diesem Buch fand ich gut, deswegen gebe ich zwei Sterne.
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5.0 von 5 Sternen E-Book
Kann das Buch leider noch nicht bewerten, da ich noch nicht die erforderliche Zeit gefunden habe um es zu lesen-
Vor 2 Monaten von R. Langlotz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ganz gut gemacht.....
Inhalt
Durch eine Krankheit gezeichnet, muß Carla für einige Tage in ein Krankenhaus. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von steffis-und-heikes-lesezauber (Blog) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mehr Familiendrama als Thriller, aber ein gutes Buch!
Laut Klappentext ein typischer Thriller, der letztendlich zwar sehr spannend ist, aber eben doch kein typisches Buch aus dieser Sparte, sondern in der Tendenz eher ein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sailanis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Thriller aber gelungenes Familiendrama
Auf dem Buchcover wird ein Thriller angkündigt. Das ist es auf keinen Fall. Bei "Das alte Kind" handelt es sich eher um ein Familiendrama. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von soso veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gutes Mittelmaß
Zoe Beck ist eine Autorin von der ich zwar schon einiges gehört habe, aber von der ich noch nie ein Werk gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sarah F. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Familiendrama mit vielen interessanten Figuren
Eigentlich ist das Buch ganz gut.

Aber wenn man mit "eigentlich" anfängt, dann kommt leider ein Rattenschwanz hinterher ;(

Ein vertauschtes Kind, der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Karin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vielleicht kein Thriller...
...dennoch extrem spannend.

Ich hatte das Buch vormittags zu lesen angefangen ("Och, mal eben eine halbe Stunde Kaffee schlürfen und ein wenig lesen, DANN mach ich... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das alte Kind
Schon vor dem lesen der ersten Zeile war ich im Bann dieses Thrillers. Allein der Gedanke daran, was die Protagonistinnen durchleben müssen, lässt mich schaudern. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von MinnieMay veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zoe Beck - Das alte Kind
Dieses Buch musste ich einfach haben, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte.

Klappentext:

Carla
Es sind nur wenige Tage, die Carla von ihrem Kind... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von M. Thoß - Unser Produkttesterblog veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Egal ob Thriller oder Krimi, Hauptsache spannend
Mir ist es nun wirklich egal ob dieses Buch als Thriller oder "nur" als Krimi bezeichnet sein sollte, es war spannend von Anfang bis Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Bienchen veröffentlicht
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