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Das achte Tor
 
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Das achte Tor [Taschenbuch]

Pierre Bottero , Wolfgang Rentz
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267742
  • ISBN-13: 978-3548267746
  • Originaltitel: L'Autre - Le souffle de la hyene
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 546.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pierre Bottero
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Pierre Botteros Vorstellungskraft kennt keine Grenzen.« Livres Hebdo »Pierre Bottero ist ein wahrer Erzähler, einer, der Türen öffnen kann.« Evene »Erfrischend neue Themen und interessante Figuren, die einfach Lust auf mehr von dieser Art Fantasy machen« Mai/Juni 2008 SpaceView

Kurzbeschreibung

Jahrtausendelang war der ANDERE in einem Steinwürfel gefangen, nun ist er frei. Die Menschen ahnen nicht, in welcher Gefahr sie schweben, denn nur sieben Familien wissen um seine Existenz. Der 16jährige Natan und seine Freundin Shaé entdecken, dass sie Nachkommen dieser Familien sind. Sie müssen ihre ungewöhnlichen Fähigkeiten entwickeln, um den ANDEREN und seine infernalischen Geschöpfe zu besiegen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unter dem Durchschnitt 14. September 2008
Format:Taschenbuch
Trotz der ausgetretenen Pfade, auf denen sich der Plot bewegt, könnte das Buch immer noch solide Fantasykost darstellen - wären da nicht zahlreiche weitere Schwächen. Nathan ist beispielsweise ein Protagonist ohne Ecken und Kanten, er sieht gut aus, ist intelligent und kann schlichtweg alles. Natürlich hat er auch noch ein gutes Herz und nicht den kleinsten Charakterfehler. Shaé ist da schon interessanter, ihr innerer Konflikt wird gut geschildert und sie macht nachvollziehbare Entwicklungen durch. Alle anderen Figuren, Nathans Eltern, die Familie, alle Gegenspieler oder Helfer der Hauptfiguren bleiben blass und leblos.
Die Handlung wirkt oft konstruiert und einfallslos, Komplexität sucht man vergebens, zudem hat Das achte Tor" ungefähr so viel Tiefgang wie ein Papierschiffchen. Lediglich bei den Actionszenen, vor allem bei rasanten Verfolgungsjagden und Kämpfen, zeigt der Autor ein wenig Talent, diese sind spannend und mitreißend geschildert.

Die größte Schwäche des Romans liegt aber in dem sprachlichen Können - oder eher der Unfähigkeit - des Autors. Bottero wirft dem Leser ständig halbe Sätze an den Kopf, manchmal nur einzelne Wörter, sodass sich kein wirklicher Lesefluss einstellt und man sich bisweilen fragt, wie so ein Gestottere überhaupt verlegt werden konnte. Seine Metaphorik wirkt platt und abgedroschen, die Dialoge aufgesetzt. So macht das Lesen wirklich keinen Spaß, wer großen Wert auf passende Formulierungen und einen schönen Stil legt, wird dieses Buch frustriert zum Altpapier werfen.

Alles in allem ein Buch, das unter dem Durchschnitt liegt und nur sehr bedingt empfehlenswert ist. Der interessante Charakter Shaé und ein paar nette Actionsequenzen können die Lektüre angenehmer gestalten, aber von der Bezeichnung lesenswert" ist Das achte Tor" noch weit entfernt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dass dieses Buch in meinem Einkaufskorb landete, lag an der Nationalität des Autors. Pierre Bottero ist Franzose und ich wollte wissen, was dieses Land einem Fantasyleser bieten kann.
Es fällt mir schwer DAS ACHTE TOR gerecht zu beurteilen, da es sich hierbei um Jungendfantasy à la Hohlbein & Co handelt, der ich schon seit einigen Jahren entwachsen bin. Versuchen möchte ich es trotzdem.

Als Nathans Eltern in einem Bombenattentat sterben, erhält der Junge eine telefonische Aufzeichnung von seinem Vater, die ihn zu seinen Verwandten in Frankreich führt. Dort soll ihm alles erklärt werden, auch, warum er über außergewöhnliche körperliche Fähigkeiten verfügt. Doch die dunklen Kräfte, die seine Eltern ermordet haben, sind auch hinter Nathan her.

Viel Neues bringt Pierre Bottero nicht. Zum einen wäre da das Lokalkolorit - Canada und Frankreich sind ungewöhnliche und interessante Schauplätze. Und er hat ein sehr gutes Gespür für Action. Dank der zahlreichen Kampfszenen und rasanten Verfolgungsszenen wird das Lesen zu einem kurzweiligen Vergnügen.
Doch unter dem kritischen Auge eines Fantasyaficionados entpuppt sich die Handlung als vorhersehbare Variante des Schemas Fs (2 Jugendliche retten die Welt vor dem Bösen, während sich die Erwachsenen als Hindernis erweisen) und die Charaktere als Stereotype.
Nathan ist eine typische, männliche Mary Sue. Er ist hoch intelligent, reich, sieht gut aus, verfügt über außergewöhnliche körperliche Fähigkeiten und ist obendrein noch einfühlsam. Natürlich verliebt er sich in seinen weiblichen Gegenpart, die ebenso schön und magisch begabt (u.a. Gestaltwandlerin), aber gesellschaftlich benachteiligt ist. Um ihr Leben nicht zu perfekt zu machen, leiden beide unter der Kälte in ihren Familien.

Im Gegensatz zum Klappentext (siehe oben), kennt Pierre Botteros Vorstellungskraft sehr wohl Grenzen. Dennoch ist sein Buch, DAS ACHTE TOR, für ältere Kinder und Jugendliche (8-16 Jahre) durchaus lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nathan entkommt nur mit sehr viel Glück einen Mordanschlag, dem seine Eltern zum Opfer fallen. Sein Vater scheint diese Situation jedoch bereits vorausgesehen zu haben, und schickt ihn auf eine Schnitzeljagd zu seiner Familie nach Frankreich. Auf seiner Reise begegnet er seltsamen Wesen, wie Werwölfen und Helluren und muss erkennen, dass er tief in seinem Inneren weiß, wer sie sind und wie er sie bekämpfen kann.
Auf seiner Reise begegnet er dem mysteriösen Rafi, der dafür sogt, dass er Shaé vor einer Bande Jugendlicher rettet. Gemeinsam fliehen die beiden Jugendlichen bis sie von Nathans Familie gerettet werden. Sie erklären ihm, dass er zu einer von sieben auserwählten Familien gehört, die sich im alten Sumer herausbildeten.
1. Die Baumeister (Bauten das Haus im Irgendwo)
2. Die Metamorphen (Können sich in Tiere verwandeln)
3. Die Heiler (Verfügen über Selbstheilungskräfte)
4. Die Mnemetiker (besitzen ein ererbetes Gedächtnis)
5. Die Scholiasten (lernen durch Mimikry)
6. Die Kogisten (Außergewöhnliche Intellektuelle und physische Fähigkeiten)
7. Die Führer (Können die Zukunft vorhersehen und so beeinflussen)
Die Baumeister bauten vor langer Zeit das Haus im Irgendwo, welches sich in einer anderen Paralleldimension befindet. Das Haus hat 1700 Türen aus Holz, welche die Mitglieder der verschiedenen Familien nutzen können, um von einem Ort der Erde schnell an einen anderen Ort zu gelangen.
Des weiteren bauten sie 7 Türen aus Eisen, die an andere, gefährtliche, unbekannte Orte führen. Von einem dieser Orte, Mesopia oder Malarkadia kam der Andere vor 3500 v. Chr. und seine Diener. Die 7 Familien teilten den Anderne in drei Teile: die Kraft Jalaab, das Herz Onjü und die Seele Eqkter.
Durch eine Intriege werden Nathan und Shaé zu Gejagten von Nathans eigener Familie und können sich als letzten Auswerg nur noch in das Haus im Irgendwo zurückziehen.
Nathan und Shaé vereinigen beide jeweils drei verschiedene Linien der 7 Familien.
Interessant finde ich, dass der erste Band der Reihe auf Deutsch "Das achte Tor" heißt, während das im französischen Orginal der Titel des dritten Bandes ist.
Teilweise hätte ich mir ein Glossar für Wörter wie "Seiza", "Keikogi", "Randori",...
Insgesamt wieder ein Beispiel für die "Keusche Liebe" in Jugendromanen, die gerade voll im Trend ist. Shaé erträgt er nicht, dass sie irgendjemand berührt und Nathan vergeht vor Sehnsucht...
Sehr spannend geschrieben und absolut empfehlenswert.
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