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Das achte Gebot: Kriminalroman (Hanne-Wilhelmsen-Reihe, Band 5) Taschenbuch – November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 9., Aufl. (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828906575
  • ISBN-13: 978-3828906570
  • ASIN: 3492235816
  • Originaltitel: Doed Joker
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.638 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Anne Holt, geboren 1958 in Larvik, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute in Oslo und Südfrankreich. Seit 1993 veröffentlicht sie Kriminalromane, die zu internationalen Bestsellern avancierten und mit den wichtigsten Krimipreisen ihres Landes ausgezeichnet wurden.


Foto: © Jo Michael

Produktbeschreibungen

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Fein verwobene Handlungsstränge, exaktes und detailliertes Insiderwissen, dazu Akteure, die überzeugend und realistisch erscheinen -- ja, was soll da eigentlich noch schief gehen? Spannende 450 Seiten sind garantiert und außerdem: Anne Holt ist schließlich auf dem Krimi-Sektor keine Unbekannte. Das achte Gebot ist bereits ihr fünfter in deutscher Sprache erschienener Roman. Und wenn jemand Hintergründe, Fundus und Zusammenhänge kennt, dann sie: Jura-Studium, stellvertretende Polizeichefin von Oslo, kurze Zeit norwegische Justizministerin. Wer dann auch noch als Fernsehjournalistin gearbeitet hat, dem dürfte fesselnde Unterhaltung nur so aus der Feder fließen. Und dem ist auch so.

"Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten" –- das achte Gebot eben, ein sich langsam, aber äußerst raffiniert entwickelnder Dreh- und Angelpunkt des Romans. Paukenschlag gleich auf der ersten Seite: ein ertrinkender Mann und die enthauptete Frau eines Oberstaatsanwalts, der als mutmaßlicher Täter in Untersuchungshaft kommt. Immer wieder aber beteuert er seine Unschuld, pocht darauf, den wahren Mörder zu kennen.

Für Fans von Anne Holt ist die ermittelnde Kommissarin Hanne Wilhelmsen eine vertraute Figur. Beliebt im Team, erfolgreich, aber -- wie das bei diesen berühmten Kommissaren nun einmal so ist -- auch immer irgendwie ein Einzelgänger, in diesem Roman zudem mit schwerer privater Krise. Dann irgendwann noch ein zweiter bestialischer Mord an einem bekannten Wirtschaftsjournalisten. Am Fundort der Leiche Fingerabdrücke des Oberstaatsanwalts. "Sein Leben, ... das gesamte Dasein der Familie ... waren von einer Macht zerstört worden, die viel größer war als Frau Justitias blinde Gerechtigkeit." Mehr wird nicht verraten.

In jedem Falle viele Fäden, die in kurzen Kapiteln von einem Spannungsgeschehen zum nächsten führen und erst spät ein aufklärendes "Muster" erkennen lassen -- für Polizei und Leser gleichermaßen. Der Weg dorthin ist von Handlung, Entwicklung und Konsequenz her nachvollziehbar, logisch und sachlich, wenngleich atmosphärisch, von inneren Beschreibungen, der Gedankenwelt der Akteure her nicht immer ganz überzeugend. Dennoch: ob am Stück oder häppchenweise -- empfehlenswerte Krimi-Kost! --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Anne Holts neuer Fall ist dunkel, schön und melancholisch.«, Die Welt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonne Schreiber am 7. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Als großer Mankell-Fan hab ich mich jetzt doch mal an einen anderen skandinavischen Schreiberling rangemacht und war restlos begeistert. Die Geschichte ist düster aber nicht bedrückend, die Charaktere haben ein Eigenleben und man hat sehr schnell das Gefühl, sie gut zu kennen. Persönlich macht mich die "Entscheidungsschwäche" bzw. ausweichende Persönlichkeit der Hauptperson ein bißchen wahnsinnig, aber das sind wir ja von Mankell schon gewöhnt.
Jedenfalls fand ich "Das achte Gebot" hat eine gute Geschichte zu erzählen, die sich erst auf den letzten Seiten endgültig löst und bei der man während des Lesens oft merkt, daß man überhaupt keine Ahnung hat, wer der Mörder sein könnte.
Einziger Schwachpunkt des Buches (vermutlich ist das auch in anderen Anne Holt-Büchern so): warum muß ein skandinavischer Kommissar "Billy T." heißen? Vielleicht erklärt es sich, wenn ich eines der früheren Werke gelesen habe - ist außerdem wahrhaftig kein Grund, das Buch nicht zu lesen.
Insgesamt also sehr empfehlenswert und Anlaß, gleich wieder in die nächste Buchhandlung zu sausen.
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61 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein neuer, rabiat eingeführter Fall für die ermittelnde Kommissarin Hanne Wilhelmsen: Sagt der Oberstaatsanwalt Halvorsrud, geschockt neben seiner geköpften Frau aufgefunden, die Wahrheit? Und wie kann dieser Stale Salvesen, ein gescheiterter Geschäftsmann, der Mörder sein, wenn seine Leiche wenig danach im Meer treibend auf-gefunden wird? "Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten" - das achte Gebot bildet ein weitertreibendes Motiv, wenn nicht den Dreh- und Angelpunkt eines Kriminalromans und zugleich Sittenbilds. Während sich die Handlung, forciert durch unerwartete Wendungen, rasch weiterschraubt, läßt es sich trefflich in den dichten und präzisen atmosphärischen Schilderungen von Räumen und Situationen schwelgen. Das Themenarsenal - Mord, Unzucht mit Minderjährigen, Wirtschaftskriminalität, Erpressung - ist weit gestreut. Faszinierend und unerwartet kommt die Demontage der "Heldin". Denn in die heile Berufswelt der Osloer Hauptkommissarin bricht fatal die Nachricht von der lebensbedrohenden Krebsdiagnose ihrer Lebensgefährtin. Das Verschweigen dieser Beziehung, auch aus Furcht vor sozialer Ächtung, bildet eine zweite Ebene des Romans. Während Hanne Wilhelmsen so ins Mark getroffen wird, findet sie spielend die überraschende Lösung des verworrenen Knäuels aus Vortäuschungen und kann falsch gelegten Fährten auf den Grund gehen. Dieser im Norwegischen mit "Dod joker" betitel-te Roman der Journalistin und ehemaligen Ju-stizministerin Anne Holt handelt auch von der verhängnisvollen Verdrängung der Intimsphäre.Lesen Sie weiter... ›
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Friedrich am 21. November 2002
Format: Taschenbuch
Nicht nur Täter und Motiv für den grauenhaften Mord an der Frau des Staatsanwalts bleiben in diesem bis zum Schluss immer wieder überraschenden Thriller zunächst rätselhaft - auch die Beliebtheit der Kommissarin Hanne Wilhelmsen ist erst mal nicht nachvollziehbar, verhält sie sich doch ziemlich kratzbürstig und unausstehlich. Doch während die Aufklärung des Verbrechens fortschreitet, wird auch die Lebenskrise der Kommissarin nachvollziehbar. Ich weiß nicht, wer zuerst da war, Henning Mankells Kommissar Wallander oder Anne Holts Hanne Wilhelmsen, aber die Parallelen sind unverkennbar. Im Gegensatz zu Mankells Romanen, die erheblich spannender sind, schafft es Anne Holt jedoch, alle Handlungsstränge am Ende sinnvoll zusammenzuführen (was Mankell eigentlich nie fertigbringt). Dies war mein erster Roman um Kommissarin Wilhelmsen, und er macht Lust auf mehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Allen Poe am 11. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Frau von Oberstaatsanwalt Halvorsrud wird ermordet, und alle Indizien sprechen dafür, dass ihr Mann die Tat begangen hat. Doch kann die Lösung wirklich so einfach sein?

"Das achte Gebot" ist der erste Roman den ich von Anne Holt gelesen habe, und er hat mir nicht schlecht gefallen. Sprachlich ist das Buch ansprechend, und auch der Perspektivenwechsel, einmal aus Sicht des Ermittlers, einmal aus Sicht des Täters ist gut gelungen. Allerdings darf man sich von dem Kriminalfall an sich nicht zu viel erwarten. Ähnliche Geschichten kann man auch in anderen Krimis finden, und unvorhersehbar ist das Ende auch nicht. Manchmal wirkt es fast so, als ob "der Fall" mehr ein Nebengeschichte der privaten Probleme von Hauptkomissarin Hanne Wilhelmsen ist. Diese wurde mir während des ganzen Buches nie richtig sympathisch und ihre Verhaltensweisen waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Vielleicht liegt das aber daran, dass ich keine anderen Bücher der Reihe kenne.
Alles in allem ein gut zu lesendes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. März 2004
Format: Taschenbuch
"Das achte Gebot" ist der zweite Roman, den ich von Anne Holt gelesen habe. Nachdem ich vorher "In kalter Absicht" eher bewußt gekauft habe, habe ich dieses Buch eher einfach mitgenommen, weil das andere von Anne Holt ja schließlich ziemlich gut war.
Und ich war wirklich positiv überrascht. Superspannend, nicht zu subtil geschrieben und dennoch ein Schmöker zum auf der Couch verkriechen. Die Handlung ist verworren, aber man verliert dennoch den Faden nicht - und das Ende... aber ich will ja nicht zuviel verraten :-)Außerdem tut es auch gut, wenn selbst die engagierteste Ermittlerin ein Privatleben zum Mitleiden hat. Sehr zu empfehlen!!!
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