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Das absolut perfekte Verbrechen: Roman Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 151 Seiten
  • Verlag: Wagenbach; Auflage: 1. (24. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803132215
  • ISBN-13: 978-3803132215
  • Originaltitel: L'absolue perfection du crime
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 857.542 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Viel schreibt schnell, melancholisch, humorvoll, und man spürt in jedem Moment die Lust, mit den Regeln des Krimi-Genres zu spielen. (Kölner Rundschau)

Ein fast perfekter Roman eines natürlich nicht ganz perfekten Verbrechens. Tanguy Viel schreibt keine Genreliteratur, sondern nutzt ein Genre, um schneller zum Wesentlichen vordringen zu können: zu Stimmungen und Desillusionierungen und Konflikten. (Ulrich Rüdenauer, Tagesspiegel)

Viels Geschichten wirken, ist immer wieder zu lesen, als wäre ein Alfred-Hitchcock-Plot von Eric Rohmer verfilmt worden. (Stephan Göritz, Radio France International)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tanguy Viel, geboren 1973 in Brest, lebt heute in Meung-sur-Loire. Er hat bereits vier Romane veröffentlicht, die von der französischen Presse hoch gelobt wurden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 30. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Fünf Mitglieder einer ehrenwerten Familie einer nordfranzösischen Hafenstadt planen das perfekte Verbrechen. Der Überfall auf ein Casino soll nicht nur reiche Beute bringen, sondern auch ganz ohne Spuren und ohne jegliche Gewalt vonstatten gehen. Doch trotz akribischer und ausgefeilter Planung läuft nicht alles nach Wunsch. Das Nachspiel an das Verbrechen wird im Anschluss ungleich spannender und fulminanter als der eigentliche Coup.

Pierre, einer der Ganoven, erzählt seine Sicht der Geschichte, richtet die Worte an seinen Chef Marin. Häufig bedauernd einer Lebensbeichte nicht unähnlich, doch mitunter auch mit den vorwurfsvollen Worten einer Anklage. Dabei lässt Pierre seiner Erinnerung freien Lauf, seine Gedanken und Gefühle mischen sich stets mit dem Erlebten. Dieser Bewusstseinsstrom sprudelt die Geschichte nur so hervor, die Sätze und Fragmente gehen fließend ineinander über, der Erzähler kommt immer mehr in Fahrt, verleiht der Story seine eigene Intensität. In einer selten gekannten Vitalität erzeugt Tanguy Viel so Bilder, die sich mit zunehmender Lesegeschwindigkeit zu einem bunten und virtuosen Kopfkino steigern. Ein wesentlicher Anteil an diesem Lesevergnügen gebührt sicherlich dem preisgekrönten Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel. Manches Detail dieser Geschichte mag am Ende unerwähnt bleiben, doch gewährt das Gesamtbild dem Leser immer genügend Raum für eigene Interpretationen.
Der eigentliche Raubzug mag zu Mitte des Buches bereits erzählt sein, doch findet der Coup mit seinem Nachspiel ein paar Jahre später ein dramatisches Finale, welches die Spannung noch einmal auf die Spitze treibt.

Eine kluger Thriller, in seiner Stimmung und Sprache überaus virtuos und spannend in Szene gesetzt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich war sehr gespannt auf diesen Roman, schon angesichts der guten Kritiken, bin aber nach der Lektüre schwer enttäuscht. Das angeblich "absolut perfekte" Verbrechen ist ein ziemlich billiger Coup, vom Autor nicht besonders durchdacht und auch kaum detailliert geschildert, schon gar nicht spannend. Was danach kommt - der Rachefeldzug des Betrogenen - ist ebenso trivial und absehbar. Die ganze Geschichte kann man sich von Anfang an denken, und man denkt sie sich weitaus interessanter.
Geschrieben ist das Buch leider auch ziemlich schlecht, mit unendlich vielen Redundanzen, die wohl eine Art Persönlichkeit des Erzählers erkennbar machen sollen, ihn aber nur als fade Klischeegestalt (Typ Rasierwasserwerbung) hinstellen. Der Verzicht auf direkte Rede - ansonsten ein durchaus legitimes Stilmittel - wirkt hier so verlangsamend und verwirrend, daß die Sache noch zäher wird und man irgendwann ganze Seiten (auf denen eh nur immer wieder ähnliches wiederholt wird) überfliegt und keinen Zugang zu den blassen Gestalten bekommt.
Mit dem Rotstift auf etwa zehn Seiten zusammengekürzt, besser geschrieben und mit Details gefüllt, könnte das eine nette Geschichte sein. So ist es eine ziemliche Zeitverschwendung.
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