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Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik
 
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Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik [Gebundene Ausgabe]

Harald Fritzsch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492046843
  • ISBN-13: 978-3492046848
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 542.598 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Harald Fritzsch
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Unser naturwissenschaftliches Weltbild verändert sich seit etwa hundert Jahren rasanter als je zuvor. Da ist es doch beruhigend, dass es Naturkonstanten wie die Lichtgeschwindigkeit oder die Gravitationskonstante gibt! Aber woher kommen diese Konstanten – und wie unveränderlich sind sie wirklich? Das ist das Thema des neuen Buches des Physikers Harald Fritzsch.

Bei der Suche nach Antworten nimmt uns der Autor mit auf eine Reise durch die moderne Physik. Es geht um elementare Wechselwirkungen, Atome, Quarks und andere Teilchen, den Urknall ... Schwierige Themen, viele davon nur für eine Hand voll Menschen verständlich – wie bringt man so etwas auch dem interessierten Laien näher? Fritzsch greift dafür auf einen besonderen Kunstgriff zurück, den bereits Plato benutzt hat: Wie schon in zwei früheren Büchern lässt Fritzsch Einstein, Newton und den fiktiven Physiker Adrian Haller über die großen Rätsel der Wissenschaft diskutieren.

Dadurch wird die Vermittlung von Problemen und Lösungen, Fragen und Antworten der modernen Physik so anschaulich, dass man mehr versteht und länger “dran bleibt” als bei rein theoretischen Abhandlungen. Und zugleich sorgen die Kommentare vor allem von Einstein für witzige Unterhaltung – ebenso wie die Rahmenhandlung, in der viel und lecker gegessen, getrunken und auch mal in einer heißen Quelle geflirtet wird. – Mit mehr Genuss kann man sich mit den letzten Rätseln der Physik kaum beschäftigen! -- Gabi Neumayer

Kurzbeschreibung

Unser naturwissenschaftliches Weltbild ist entscheidend geprägt von den Naturkonstanten. Da ist zum Beispiel die Lichtgeschwindigkeit, die überall im Universum gilt, die Feinstrukturkonstante, die die elektrische Kraft beschreibt, oder die Gravitationskonstante. Woher kommen diese und die anderen Konstanten? Sind sie wirklich unveränderlich und überall gültig? Wie hängen sie zusammen? Diese Fragen stellen sich heutige Physiker, wenn sie versuchen, dieses Mysterium der Natur zu erklären. Keiner kann besser und verständlicher über die Naturkonstanten schreiben als der Teilchenphysiker und Bestsellerautor Harald Fritzsch. Erneut holt er sich Newton und Einstein zu Hilfe und läßt sie mit einem modernen Physiker diskutieren. Staunend folgt man den Gesprächen und versteht, warum die Physiker diese letzten Rätsel mit aller Macht lösen wollen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Da gibt es besseres 27. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nach "Die verbogene Raum-Zeit" und "Eine Formel verändert die Welt" war dies das 3. Buch dass ich von Harald Fritzsch gelesen habe. Leider kommt es aber an die Qualität der vorher erwähnten Bücher nicht ran. Prinzipiell positiv zu bewerten ist der Versuch die Thematik in einer Form Diskussion zwischen 3 Personen abzuhandeln. Leider war die Ausführung jedoch sehr mangelhaft, da nie wirklich eine Diskussion zustande kommt. Es ist mehr ein Vortrag vom fiktiven Physiker Haller, Mr.Newton hingegen wird kaum in die Diskussion eingebunden-so kommt er zb. auf den ersten 100 Seiten des Buches nur ca. 15 mal zu Wort, Einstein hingegen ca. 40 mal. Weiters nervig sind die besonders zu Beginn ständig vorkommenden Schmeichelein von Haller an Einstein, ein Lob würde doch genügen und man würde nicht Seiten mit Wiederholungen füllen. Weiters verspricht der Buchtitel eine Diskussion über die Naturkonstanten in der Physik, 2/3 des Buches sind jedoch eine Beschreibung der historischen Entwicklungen in der Teilchenphysik. Die eigentliche Diskussion über die Naturkonstanten kommt in meinen Augen viel zu kurz. Während der Inhalt zu Beginn noch recht einfach zu verstehen ist, wird es in den späteren Kapiteln doch schwierig für den nicht vorgebildeten Leser dem Autor zu folgen-dies liegt insbesondere am Versäumnis des Autors für nötige Übersicht in der vielfältige und komplexen Teilchenphysik zu sorgen bzw. komplizierte Sachverhalte wie zb. die Vakuumpolarisation ausreichend zu erklären. Weitere Minuspunkte: Teilweise werden politische Anspielungen gemacht-dies gehört jedoch nicht in ein (wenn auch populärwissenschaftliches) naturwissenchaftliches Buch. Ebenso unpassend die Kritik am Nobelpreiskomitee (S.147, im Zusammenhang mit der von Fritzsch mit entwickelten QCD)-ungeachtet ob zurecht oder nicht, hat sie im Buch nichts verloren und ist für den Leser nicht von Interesse.. 1 Stern gibts weils für zwischendurch eine nette Lektüre ist, mehr ists aber leider nicht geworden.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Peinlich 13. Juli 2006
Von C. von Ah
Format:Gebundene Ausgabe
Im Unterschied zu früheren Büchern von Prof. Fritzsch ist die Lektüre des vorliegenden Werkes eine reine Zeitverschwendung. Wissenschaftlich ist der Inhalt in Ordnung, wenn auch das meiste Wiederkäuen aus früheren Büchern aus derselben Feder ist. Der Kunstgriff, Einstein, Newton und Haller (Fritzsch selber) in einen Dialog zu bringen ist ein interessanter Ansatz, hier jedoch gründlich misslungen. Das liegt am Unvermögen des Autors, sich belletristisch zu versuchen. Die unbeholfene Schilderung des Dialograhmens mit den immer gleichen Worten und Ausdrücken würde keinem Abiturschüler eine genügende Note eintragen. Peinlich ist - unbesehen um eine religiöse Position - auch die stereotype, x-fach wiederholte Bezeichnung des Schöpfers als des 'Alten'. Schade um die wissenschaftliche Qualität des Autors!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Konstante Konzentration 26. Februar 2010
Von Georg G.
Format:Taschenbuch
Harald Fritzsch, ein mir als sehr guter Autor bekannter Physiker und Universitätsprofessor, schreibt hier eher zwei Klassen unter seinem gewöhnlichem Stil.
Der Buchtitel: "Das absolut Unveränderliche - Die letzten Rätsel der Physik" ist mir unerklärbar, weil er meiner Meinung nach kaum etwas mit dem Inhalt zu tun hat. Kann wohl eher als "Aufreißer" betrachtet werden.
Der Schreibstil in einer Diskussion, der im Eine Formel verändert die Welt: Newton, Einstein und die Relativitätstheorie eine unglaublich gute Wirkung im Verständnis der Relativitätstheorie erziehlte, ist hier über weite Teile einfach nur unangebracht. Er wirkt künstlich, teilweise gar erzwungen, um den Monolog von Haller durch kurze Statements der anderen Beteiligten Newton und Einstein ein wenig zu unterbrechen. Was hat aber auch ein Newton in einer Diskussion zu suchen, der sich mit dem damaligen Wissen in den heutigen Themengebieten so gut auskennt, wie ein Freud in der heutigen Psychologie? Das bemerkt auch jeder durch seine sehr wenigen und kurzen Statements im Buch.
Desweiteren störend sind Abschweifungen ins fiktive Erzählen. Es interessiert nicht, welchen Wein die Diskussionspartner am Abend zu sich nehmen oder in welcher Herberge sie übernachten, ob Haller das Restaurant auswählt und sie Eis als Nachtisch verzehren.
Ebenso nervig sind die ständigen Lobeshymen an die Genialität Einsteins und dessen ständige Bemerkungen über "den Alten" oder "Ich hätte das auch gekonnt", "mein Freund, der sowieso" oder "dieses Teilchen, wer hat denn das bestellt?" etc.

Von den Konstanten der Physik fehlt über sehr weite Bereiche des Buches jede Spur. Dafür gibts lange Einführungen in die Geschichte der Teilchenphysik. Da sollte lieber auf andere Bücher verwiesen werden, bei denen man am Titel erkennt, dass es sich um Einführungen in das Thema handelt und auch darüber geschrieben wird. Beispielsweise sein eigenes Buch: Quarks: Urstoff unserer Welt
Die ersparten Seiten könnten dann durchaus mit mehr Erklärungen gefüllt werden, die ich an so vielen Stellen vermisste. Zum Beispiel die Ausführungen zu verschiedenen mathematischen Theorien, bspw. SO(5) oder SU(10), waren etwas zu dürftig für jeden, der damit noch nicht konfrontiert wurde.

Aber nicht alles war schlecht! Bei vielen kleineren Dingen (leider nicht immer) bemerkte man wieder die gewohnte Genialität des Autors etwas Unbekanntes klar und verständlich zu schildern. Trotz Defizite lernt man viel Neues.

Fazit: Für den, der sich mit dem Thema Teilchenphysik und dessen Probleme, die sich den heutigen Physikern stellen, befassen will, ist es mit Sicherheit ein lesenswertes Buch, das allerdings nicht ohne ständige Konzentration gelesen werden kann. Empfehlenswert auch Begleitlektüre und Internet parat zu haben um einzelne Seiten mit diesen Hilfsmittel aufzuarbeiten und ein wenig mehr Klarheit in die Kapitel zu bekommen.
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