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Das Zimthaus [Taschenbuch]

Bjarne Reuter , Knut Krüger
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  
Taschenbuch, April 2003 --  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

April 2003
Heiter-melancholischer Roman über das letzte Jahr einer bedrohten Kindheitsidylle

Nur drei Häuser säumen die idyllische, nahe einem See gelegene Sankt-Laurentius-Allee. Das sogenannte Zimthaus erinnert mit seinem exotischen Ambiente an die Zeit, als die Familie Asmussen einen internationalen Gewürzhandel in Indien betrieb. An einem herrlichen Frühsommertag ist das Zimthaus zu Ehren der Geburt eines neuen Familienmitglieds festlich geschmückt. Da geschieht ein folgenschweres Unglück.

Ein Meisterwerk der neuen skandinavischen Literatur, das Kritiker zu Recht mit John Irvings besten Werken vergleichen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 365 Seiten
  • Verlag: Diana (April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453867157
  • ISBN-13: 978-3453867154
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,1 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.859.006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bjarne Reuter brilliert mit sprachlicher Virtuosität, Spannung und Raffinesse." (Berlingske Tidende)

"Bjarne Reuter hat die göttliche Gabe, Bilder voller Licht und Finsternis zu erschaffen. Ein großes Leseerlebnis." (Ekstra Bladet) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Bjarne Reuter brilliert mit sprachlicher Virtuosität, Spannung und Raffinesse."
Berlingske Tidende

"Bjarne Reuter hat die göttliche Gabe, Bilder voller Licht und Finsternis zu erschaffen. Ein großes Leseerlebnis."
Ekstra Bladet -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philanthrop 28. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Ich bekam das Buch des mir unbekannten Autors in die Finger, als ich gerade der morbiden, misanthropischen Stimmungen und Inhalte in den verschiedenen Medien überdrüssig war - und ich wurde sogleich wundersam befriedet. Es wird ein Jahr in der Kindheit des Protagonisten geschildert, und die Charaktere der -alle auf ihre Art sonderlichen - Bezugspersonen des Jungen sind mit solcher Menschenfreundlichkeit und Sympathie für deren schrullige Seiten beschrieben, daß es einem ganz wohl wird. Köstlich ist das Elternpaar, ein taubstummer, kindlich gefühlvoller Ägyptologe, der sich mit seiner Ehefrau, einer Krankenschwester stundenlang - und ohne Kommunikationsprobleme über sein kleines Hobby Marylin Monroe kabbelt, und der vor den rituellen Festen und Zusammenkünften des Jahres immer ganz aufgeregt ist, so daß er auf dem Verdeck des Lastwagens, der alle Beteiligten transportiert, mit seinem Sohn Händchen halten muß.Auch alle anderen Personen sind eigen, liebenswert und gleichzeitig aufregend unergründlich - wie es der Sichtweise eines Jungen entspricht, der die Welt wach und neugierig wahrnimmt. Ein sehr schönes, eben philanthropes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar 2. September 2003
Format:Taschenbuch
Ein ganz wunderbar poetisches, melancholisches, schwereloses Buch über das Ende einer Kindheit in einer seltsam träumerischen, weltabgeschiedenen Gegend. Es ist absolut nicht spannend, aber voller erzählerischer Kostbarkeiten: „Der Tod, sagte sie, ist der Ballonverkäufer auf dem Tivoli. ... Hast du schon einmal gesehen, wie ein kleines Kind einen Luftballon verliert? ... Immer höher und höher stieg dein geliebter Ballon in die Luft, und du wusstest, dass du ihn nie wiedersehen würdest. Dass du ihn für immer verloren hattest. Er war nicht abgenutzt oder kaputtgegangen. An irgendeinem Platz hier er sich auf und würde für immer dort bleiben."
Die ganze Geschichte ist so wie der Merkvers, den die Kinder aufsagen: „So wie die Walnuss des vorigen Jahres / wechselhaft wie die Jahreszeiten. / Sie gleitet durch einen durch wie die Tage durchs Leben, / schmeckt etwas nach Sonne, / etwas nach Regen, / etwas nach Tau und etwas nach Brot, / erinnert ans Leben, / handelt vom Tod."
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit einer wunderschönen Sprache 13. April 2002
Von E. Erb
Format:Taschenbuch
Ich werde hier eine Lanze für dieses Buch brechen, das hier leider einige ungerechtfertigte Kritik hat einstecken müssen - wahrscheinlich, weil der/die jeweilige Rezensent(in) von falschen Voraussetzungen ausgegangen ist.
Dies ist sicherlich kein "Spannungsroman" im eigentlichen Sinne, es sei denn, man ist feinsinnig genug, auch innere Spannung als solche wahrnehmen zu können; und von der gibt es hier mehr als genug!
Es ist auch kein Schelmenroman á la John Irving (den ich sehr schätze!) - Irving treibt Handlung selbst voran, hier spielt sie sich zum Teil zwischen den Zeilen oder auch erst nach dem Lesen ab.
DER Pluspunkt bei Reuter ist die stimmungsvolle und ausdrucksstarke Sprache - ich kenne sonst niemanden, der seinem Leser/seiner Leserin Gerüche, Geschmäcker, Bilder, Landschaften, Stimmungen näherbringen kann.
Und natürlich ist diese Schilderung einer zu Ende gehenden unbeschwerten und unschuldigen Kindheit nicht jedermanns Sache - mit der heiter-melancholischen Stimmung und dem Sujet sollte man schon unvoreingenommen umgehen können.
Fazit: ein wunderschönes Buch, welches ich auf die obligatorische Insel mitnehmen müßte (zusammen mit Irvings "Owen Meany").
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Kindheitserinnerungen 29. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zimthaus, das sind Erinnerungen, in wunderschöner Sprache geschrieben, von Kindern, die jäh in das Erwachsenenleben gerissen werden, ohne, daß sie bereits erwachsen sind. Das Buch ist in wunderschön lebendiger Sprache geschrieben, aus der die Zu- und Abneigungen, die Überraschungen und das Neue aus Kindersicht deutlich werden. Die Protagonisten sind liebevoll und detailliert gezeichnet; aber - und das hat Bjarne Reuter perfekt hinbekommen - nur in den Teilen, die einem Kind nicht verschlossen sind. Ein Meisterwerk, bei dem ich persönlich die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen kann. Bei diesem Buch zählt die Sprache (Lob an den Übersetzer) mindestens ebenso wie der Inhalt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisches aus Dänemark 29. September 2002
Format:Taschenbuch
Ich muss zugeben,bisher kannte ich Bjarne Reuter nicht. Das Zimthaus ist das erste Buch, das ich von ihm lese. Und es ist eine Sternstunde der schönen,atmosphärischen Sprache. Die Charaktere aller Darsteller sind bis ins kleinste Detail gut beschrieben,es ist spannend, obwohl es bereits mit einem Paukenschlag anfängt. Kurzum, wer die Kinder aus Bullerbü von Astrid Lindgren gern gelesen hat, aber auch von Allendes Geiserhaus begeistert war, wird dieses Buch nicht aus den Händen legen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philanthrop 7. Januar 2008
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich bekam das Buch des mir unbekannten Autors in die Finger, als ich gerade der morbiden, misanthropischen Stimmungen und Inhalte in den verschiedenen Medien überdrüssig war - und ich wurde sogleich wundersam befriedet. Es wird ein Jahr in der Kindheit des Protagonisten geschildert, und die Charaktere der -alle auf ihre Art sonderlichen - Bezugspersonen des Jungen sind mit solcher Menschenfreundlichkeit und Sympathie für deren schrullige Seiten beschrieben, daß es einem ganz wohl wird. Köstlich ist das Elternpaar, ein taubstummer, kindlich gefühlvoller Ägyptologe, der sich mit seiner Ehefrau, einer Krankenschwester stundenlang - und ohne Kommunikationsprobleme über sein kleines Hobby Marylin Monroe kabbelt, und der vor den rituellen Festen und Zusammenkünften des Jahres immer ganz aufgeregt ist, so daß er auf dem Verdeck des Lastwagens, der alle Beteiligten transportiert, mit seinem Sohn Händchen halten muß.Auch alle anderen Personen sind eigen, liebenswert und gleichzeitig aufregend unergründlich - wie es der Sichtweise eines Jungen entspricht, der die Welt wach und neugierig wahrnimmt. Ein sehr schönes, eben philanthropes Buch
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar melancholisch!
Bjarne Reuter, ein europäischer Irving?
Das lese ich immer wieder und vielleicht hat es der Autor deshalb so schwer mit dem Roman Das Zimthaus". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2009 von Chaostante
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch
Ich habe das Buch 'Das Zimthaus'von Bjarne Reuter schon mindestens 5 mal gelesen und finde es immer noch wunderbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von fillewindsurf
1.0 von 5 Sternen wenig unterhaltsam
Bjarne Reuter gibt einem Leser nicht einmal ansatzweise die Möglichkeit, aus seinen Büchern eigene Bilder während des Lesens zu entwickeln, da jede Kleinigkeit bis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2006 von Firefly
2.0 von 5 Sternen Dichte Atmosphäre, aber nicht mehr
Von begeisterten Rezensionen habe ich mich beim Kauf der Urlaubslektüre leiten lassen, beim "Zimthaus" leider ein Fehlschlag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2004 von Lieschen
2.0 von 5 Sternen Nichts weltbewegendes
Ein unbedeutendes Buch in dem man immer wieder das Gefühl hat, jemand versucht John Irving zu kopieren. Lesen Sie weiter...
Am 6. März 2002 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Irving ist kein Vergleich !!!!
Die Spannung in der Handlung fehlt total. Die Charaktere sind schon sehr überzogen, aber das war es auch, es passiert einfach nichts in diesem Buch, die Stimmung der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2001 von "sakub"
4.0 von 5 Sternen nicht für jedes alter-----aber ich fands super
"Das Zimthaus" ist ein wundervoller Roman über den stetigen Zerfall des gewohnten! Da das Buch von einem Jungen im Kindesalter (ich tippe auf 8-13) geschildert wird,... Lesen Sie weiter...
Am 29. Oktober 2001 veröffentlicht
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