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Das Zimmer: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Andreas Maier
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. Dezember 2011 suhrkamp taschenbuch (Buch 4303)
Mit einem Bein steht er noch im Paradies, dafür hat die Geburtszange gesorgt. Immer ist er ein Kind geblieben, und wurde doch stets älter, und leben mußte er auch irgendwie. Nun ist er schon dreißig. Ein Tag im Leben Onkel J.s. Es ist das Jahr der ersten Mondlandung. 1969. Hin- und hergerissen zwischen Luis Trenker, der Begeisterung für Wehrmachtspanzer und den Frankfurter Nutten, wird J. plötzlich als ein Mensch erkennbar, der außerhalb jeden Schuldzusammenhangs steht, noch in den zweifelhaftesten Augenblicken. Einer, der nicht zugreift, weil er es gar nicht kann, während die Welt um ihn herum sich auf eine heillose Zukunft vorbereitet.

Wird oft zusammen gekauft

Das Zimmer: Roman (suhrkamp taschenbuch) + Das Haus: Roman + Onkel J.: Heimatkunde (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 203 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (12. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518463039
  • ISBN-13: 978-3518463031
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.141 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit ›Das Zimmer‹ ist Andreas Maier ein Meisterwerk der scharfen Beobachtung und der kleinen Wunder gelungen.«

(Friedmar Apel Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Es geht um nichts Geringeres als um die die Verteidigung der Provinz, die hier zugleich eine Verteidigung der Kindheit ist. Andreas Maier besingt seine so statische Herkunftswelt ohne falsche Idyllisierung oder Idolisierung.«

(Christopher Schmidt Süddeutsche Zeitung )

»Das Zimmer ist eine Heimatvermessung, die weit über die übliche Erinnerungsprosa und gängige Kindheitsbeschwörungen hinausgeht. Maier entwickelt aus den Details und dem Besonderen eine Analyse der bundesdeutschen Geschichte und bleibt dabei doch ganz und gar erzählerisch.«

(Jörg Magenau Der Tagesspiegel )

»Andreas Maiers Roman Das Zimmer ist die nachgetragene Liebeserklärung an einen Lebens-Verlierer, der zeitlebens von seiner Mitwelt als idealtypischer Versager und klassisches Opfer missbraucht wurde. Und er liefert die Mentalitätsgeschichte einer Generation, die sich für die Mondlandung und eine forcierte Motorisierung enthusiasmierte und in Folge davon mit tristen ›Ortsumgehungsstrassen‹ abgespeist wurde.«

(Michael Braun Neue Zürcher Zeitung )

»Das Zimmer ist ein Heimatroman, in dem Maier den Muff in der Idylle auslotet und die Lieblosigkeit spürbar macht, die sie zusammenhält. Dass man den beginnenden Zerfall der Provinz als Leser trotzdem bedauert, ist die große Kunst dieses Schriftstellers.«

(Der Spiegel )

Über den Autor

Andreas Maier wurde 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren. Er studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Andreas Maier wohnt in Frankfurt am Main.


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3.0 von 5 Sternen Der Heimatroman 29. Februar 2012
Von capkirki TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich war so begeistert von dem zweiten Band - "Das Haus" - der "Familiensaga" von Andreas Maier, dass ich mir auch den ersten kaufen musste.

Aber wie das so ist, wenn man mit zu grossen Erwartungen an ein Buch rangeht, man kann fast nur enttäuscht werden. Und so war ich von diesem Auftakt der Saga nicht wirklich angetan.

Es ist keinesfalls ein schlechtes Buch!
Mir gefällt Maiers direkt Art, sein schnörkelloser Schreibstil und natürlich bin ich auch hier von dem "Heimatteil" des Buches begeistert. Auch die Geschichte, die er erzählt, berührt auf ihre eigene Weise.

Es geht um Maiers Onkel, den wir nur als J. kennenlernen. Onkel J. ist von Geburt an behindert. Für ihn selbst ist das nicht schlimm, denn er lebt in seiner ganz eigenen, unschuldigen Welt. Was jetzt passiert, hat er gleich wieder vergessen. Wenn die Mitschüler ihn fast totschlagen, steht er am nächsten Tag wieder da und will "dazu" gehören. Wenn der Vater ihn demütigt, himmelt er ihn am Abend wieder an, wenn die Kollegen sich über ihn lustig machen, freut er sich trotzdem auf seine Arbeit in Frankfurt.
Auch der Autor hat als Kind kein gutes Verhältnis zum stinkenden Onkel, der sich nicht wäscht und hat panische Angst davor, in das Zimmer oder die Werkstatt des Onkels gehen zu müssen ' das Zimmer in dem er nun als Erwachsener sitzt und dieses Buch schreibt.

Andreas Maier beschreibt das Leben seines Onkels anhand eines normalen Tages.
Aufstehen, anziehen, zum Bad Nauheimer Bahnhof laufen, Zugfahrt nach Frankfurt, die Arbeit bei der Post, Bier, Zigaretten, Rückfahrt, die Pflichten zu Hause, die Fahrt zum Winterstein, um dort seine "Freunde" und Jäger zu treffen.
Während seiner Erzählung, wechselt Maier zwischen echten und fiktiven Erinnerungen, springt in den Zeiten hin und her, nimmt den Tod des Onkels vorweg und landet dann wieder bei einer Schulgeschichte - es könnte so sein, man weiss es nicht, vielleicht war es doch anders und vielleicht ist es gar nicht passiert, schliesslich war er nicht dabei.
Das ist genau der Punkt, der mich an dem Buch gestört hat. Er schreibt über etwas, das er vielleicht weiss, springt in die Zukunft, um dann doch wieder auf das Ausgangsereignis zurück zu kommen. Für meinen Geschmack waren das zu viele Verschachtelungen und zu viel "könnte". Ausserdem scheint der Autor besessen zu sein von "Ortsumgehungen", speziell DER Ortumgehung in der Wetterau - der B3. Er erwähnt sie unzählige Male in dem Buch.

Was mir dagegen sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass Maier ganz nebenbei ein Bild des hessischen Alltags in den 60er Jahren zeichnet. Indem er einen Tag im Leben seines Onkels beschreibt, lässt er uns teilhaben an der Arbeitswelt der damaligen Zeit, an den Familienzuständen, der Nachbarschaft, der Einstellung der Menschen, kurz dem Alltag und seiner Entwicklung. Es gab wirklich schöne Szenen, wie z.B. die, in der sich jeder bewusst wird, wieviel Verkehr es mittlerweile auf der Kaiserstrasse in Friedberg gibt. Für solche Zeilen liebe ich Maier.

Für den Rest des Buches eher weniger.
Trotzdem werde ich auch den dritten Teil der Saga lesen, denn wie gesagt, Andreas Maier hat seine ganz eigene Art, vom Leben zu erzählen. Und natürlich spielt auch der Faktor Wetterau eine grosse Rolle für mich. Aber wenn ich das Wort "Umgehungsstrasse" noch einmal lese, flipp ich aus ;)
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