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Das Gen im Zeitalter der Postgenomik: Eine wissenschaftshistorische Bestandsaufnahme (edition unseld) [Taschenbuch]

Hans-Jörg Rheinberger , Staffan Müller-Wille
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Suhrkamp
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Kurzbeschreibung

21. September 2009 edition unseld
Seine Position als zentrales organisierendes Thema der Biologie des 20. Jahrhunderts verdankt ‚das Gen’ weniger endgültigen wissenschaftlichen Befunden als vielmehr der Tatsache, daß der ihm entsprechende Forschungsgegenstand, sein ‚epistemisches Objekt’ also, sich Zug um Zug instrumentell vermittelter, experimenteller Handhabung erschloß. Mit der Komplettierung der Sequenzen ganzer Genome, insbesondere des Humangenoms, ist die Genetik – als Wissenschaft ein Kind des 20. Jahrhunderts – erneut an den Rand eines grundlegenden Denkwandels getreten. Vielfach werden Stimmen laut, die den Genbegriff zu Gunsten systemischer Perspektiven in Frage stellen oder gar ganz aufgeben wollen. Auf der anderen Seite treten überwunden geglaubte Denkfiguren wie die Vererbung erworbener Eigenschaften oder die Einteilung des Menschen nach ‚Rassen’ wieder in das Blickfeld wissenschaftlicher und medizinischer Debatten. Um den Gegenwartshorizont des Genetischen angesichts dieser verwirrenden Situation abzustecken, ist eine historische Standortbestimmung angebracht. Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass ‚das Gen’ das zentrale organisierende Thema der Biologie des 20. Jahrhunderts war. Ein Blick auf die Geschichte der Genetik und Molekularbiologie zeigt jedoch, dass es nie eine allseits akzeptierte Definition des Gens gegeben hat. Vielmehr befand sich der Begriff, und dies ist keineswegs untypisch für historisch einflußreiche wissenschaftliche Begriffe, immer im Fluß.

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Das Gen im Zeitalter der Postgenomik: Eine wissenschaftshistorische Bestandsaufnahme (edition unseld) + Vererbung: Geschichte und Kultur eines biologischen Konzepts
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 155 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (21. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518260251
  • ISBN-13: 978-3518260258
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 10,6 x 0,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen Eine kurze Geschichte der Genetik 16. Mai 2010
Von Mimir
Format:Taschenbuch
Die klar gegliederte 'wissenschaftshistorische Bestandsaufnahme' beginnt mit der Beschreibung der Entwicklungslinien der Biologie im 19. Jahrhundert. Die Arbeiten des Brünner Augustinermönches Gregor Mendel mit der Gartenerbse und deren Wiederentdeckung zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Correus und Johannsen bilden die Basis für Morgans Arbeiten mit Drosophila melanogaster. Die klassische, phänomenologisch orientierte Genetik findet ihre Grenzen: in der Mitte des letzten Jahrhunderts rückt die Molekularisierung der Genetik ins Zentrum, in der Molekularbiologie zeigt sich aber auch eine stetige Komplizierung des Genbegriffs.

Die Perspektive auf Entwicklung und Evolution verändert sich. Das Gen wird zunehmend als 'Ressource' betrachtet, die auf unterschiedliche Weise mobilisiert werden kann. Anwendungshorizonte für Biotechnologien weiten sich. Aktuelle Entwicklungen wie auch die Resultate des Humangenomprojekts werden auf den letzten Seiten des Buches nochmals kritisch hinterfragt und als unabsehbar bezeichnet. Das Buch beschließen umfangreiche Literaturhinweise, leider fehlt ein Glossar für die zahlreich verwendeten Fachtermini.

Die beiden Autoren liefern eine leicht verständliche, faktenreiche und doch komprimierte Darstellung der Entwicklungsgeschichte der Genetik. Dabei wird betont, dass der Begriff des Gens im Laufe der Zeit ständigen Veränderungen unterworfen war. Für Johannsen war das Gen noch ein Gedankenkonstrukt, erst mit der Entdeckung der Doppelhelix 1953 durch Watson und Crick wurde die DNS fassbar. Immer neue Blicke auf die 'Gene' erzeugten neue Erkenntnisse und Erklärungsansätze. Dabei gilt z. B.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter historischer Abriss 29. November 2009
Format:Taschenbuch
Ein, wie ich finde, praktisches und günstiges Büchlein, das gut für einen ersten Überblick geeignet ist. Einzelne Kapitel, insbesondere das letzte Kapitel, habe ich allerdings nach ein paar Sätzen übersprungen. Nutzlose Spitzfindigkeiten über Begrifflichkeiten braucht niemand. Ansonsten aber gut leserlich und informativ. Ich habe es einige Tage gern in der U-Bahn gelesen.
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