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Das Zeitalter der Extreme: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts [Taschenbuch]

Eric Hobsbawm , Yvonne Badal
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. August 1998
Das »kurze 20. Jahrhundert« aus globaler Perspektive - auf der Basis ungeheuren Kenntnisreichtums wie auch persönlicher Erfahrung präzise analysiert und meisterhaft geschildert von einem der bedeutendsten Historiker unserer Zeit. »Nur wenige Historiker dürften bereit und in der Lage sein, ein solches Unternehmen durchzuführen.«(Die Zeit) »Ein weites Panorama dieses Jahrhunderts, ein beeindruckend argumentierender Wurf.« (Der Tagesspiegel)

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Das Zeitalter der Extreme: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts + Das imperiale Zeitalter: 1875-1914 (Campus Bibliothek) + Wie man die Welt verändert: Über Marx und den Marxismus
Preis für alle drei: EUR 70,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423306572
  • ISBN-13: 978-3423306577
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric J. Hobsbawm, geb. 1917, begann 1947 seine Lehrtätigkeit an der Universität London; zugleich übernahm er Professuren für Geschichte an der Stanford University, dem Massachusetts Institute of Technologoy, der Cornell University, der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales und am Collège de France. Ab 1984 lehrte er an der New School for Social Research in New York.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Ende in Sicht. 11. Mai 2009
Format:Taschenbuch
"Das Zeitalter der Extreme." bildet gleichsam als Ergänzungsband einer dreibändigen Geschichte des Langen 19. Jahrhunderts, den vorläufigen Abschluß des Lebenswerks von Eric Hobsbawm (nach "Europäische Revolutionen. 1789 - 1848", "Blütezeit des Kapitals. 1848 - 1875", und "Das imperiale Zeitalter. 1875 - 1914") und führt dem Leser - gnadenlos - vor Augen, daß die Geschichte ständig lehrt, aber keine Schüler findet (frei nach I. Bachmann).

Als Gegenwartsgeschichte steht dies Buch zwischen den Zeiten, zwischen Vergangenheit und Zukunft, überbrückt es den Abgrund zwischen dem "hier und jetzt" seiner Abfassung, und der Gegenwart des Lesers mit seiner Erfahrung einer jüngsten Vergangenheit, welche dem Autor bei Niederschrift des Werks noch Zukunft war, sowie beider Vergangenheit (die des Autors in zeitgeschichtlicher Dimension), welche Ursprung sowohl dieses, als auch jenes, Gegenwart war.
So reflektiert jede Rezeption dieses Buchs auch die Perzeption einer Geschichte zwischen der Gegenwart der Niederschrift und der Gegenwart des Lesens.
Oder auch: Es ist wie der, von einer Norne zur nächsten, gerade in Übergabe begriffene Faden.

Verfaßt kurz nach der Epochenwende am Ende des "Kurzen 20. Jahrhunderts" (übrigens Untertitel der englischen Originalausgabe: "The short twentieth century, 1914-1991", veröffentlicht engl. 1994, 1995 dt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus gegebenem Anlaß: 2. Oktober 2012
Format:Taschenbuch
Eric Hobsbawm, einer der führenden Historiker der letzten 40 Jahre (oder länger) ist tot. Aus gegebenem Anlaß schreibe ich diese Rezension, denn dies ist eines der besten Geschichtsbücher, die ich kenne. Es schließt an an Hobsbawms "Hauptwerk" (wenn man so will), einer Geschichte des langen 19. Jahrhunderts, bestehend aus den Bänden "Europäische Revolutionen", "Die Blüte des Kapitals" und "Das imperiale Zeitalter". Hobsbawm, ein Marxist, der Marx gegen den Strich las und manchmal vom Kopf auf die Füße stellte, vertrat einen globalen Ansatz historischer Betrachtungen, was mittlerweile viele seiner Kollegen übernommen haben, ebenso wie seine Einteilung des 20. Jahrhunderts in ein "kurzes", nämlich von 1914 (Beginn des WKI) bis 1989 (Fall der Mauer, Wiedervereinigung und damit auch zwangsläufig Zusammenbruch des Ostblocks).

Hier wird eine wahrhaft fulminante Übersicht geboten, die auch Afrika und die asiatischen Staaten ebenso wie Südamerika mit einbezieht und keinen Hehl aus der Überzeugung des Autors macht, daß die europäische Entwicklung (inklusive der europäischen Revolutionen, auch und gerade der industriellen) nur auf der Basis des Imperialismus und des Kolonialismus möglich war. Die Entwicklung sämtlicher Kontinente nach ca. 1780 ist somit immer eurozentriert, zugleich jedoch auch von ganz eigenen Entwicklungsschritten geprägt. Dem trägt Hobsbawm hier Rechnung. Man erfährt sehr, sehr viel über kulturelle Hintergründe, Sozialentwicklung und politische Begebenheiten, aber eben auch über Wirtschaft und ökonomische Entwicklungen (wie auch nicht, bei einem Marxisten?), darauf sich einzulassen, muß man bereit sein.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glattes 'Sehr Gut' 10. Dezember 2003
Format:Taschenbuch
Hobsbawm führt vor, wie Geschichte um die Jahrtausendwende(was für ein blödes Wort)geschrieben wird.
Er versteht es hervorragend die Zusammenhänge darzustellen und hat hier ein ungemein packendes Buch geschrieben, das ob der hohen Informationsdichte die vermittelt wird niemals langweilt.
Hätten sich nur einige seiner Vorgänger in derselben Art und Weise an ihre gewagten Unterfangen herangewagt. Dies ist ein Buch das man sogar absoluten Einsteigern im Bereich Zeitgeschichte, vor allem aber der Mehrzahl der amtierenden Politiker, unbedarft empfehlen kann.
Die Grundlagen wie die Details sowohl aus fachlicher als auch aus sprachlicher Sicht in exzellenter Art und Weise miteinander verbunden, dieser Umstand, und dazu die Kompetenz von Hobsbawm, machen das Buch eigentlich zu einer Pflichtlektüre für die Gymnasialschuloberstufen(auch wenn das schwerlich als ein Kompliment für ein Buch aufgefasst werden kann, es ist eines).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Hobsbawms Bezug auf ein Jahrhundert der Katastrophen und des (positiven) Wandels. Behandelt werden Entwicklungen und Erschütterungen, des einzelnen und von "Gesellschaft" als solches - durchaus "Weltgeschichte" im wahrsten Sinne des Wortes. "Das Zeitalter der Extreme" taucht ein in eine Welt, welche den Jazz ebenso hervorgebracht hat wie die Shoah, welche in ihm stattfand. Eine Welt voller Widersprüche und Menschen, des Kapitals, von kreativer Kraft und Verbrechen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und spannend 26. April 2011
Format:Taschenbuch
Ein hochinteressantes Buch über die Zusammenhänge und Ursachen der historischen, soziologischen,wissenschaftlichen und kulturellen Erscheinungen des "kurzen" 20. Jahrhunderts von Beginn des 1. Weltkrieges an bis in die Anfänge der 90er Jahre. Obwohl der Blick des anerkannten britischen Historikers auf die ganze Welt gerichtet ist, liegen Europa, insbesondere Deutschland, und Nordamerika doch im Mittelpunkt seines Interesses.
Das Buch ist nicht an Leser gerichtet, die ein Lehrbuch über das Geschehene erwarten, sondern dieses Wissen wird beim Leser vorausgesetzt, der sich dann genussvoll in die stets spannenden und schlüssigen Darlegungen des wissensreichen Autors vertiefen kann.
Der Umstand, dass der Autor Mitglied der kommunistischen Partei war, kann man Wikipedia entnehmen, nicht aber der objektiven und Soviet-kritischen Darstellung der historischen Ereignisse, und eine schärfere Abrechnung mit dem "real existierenden Sozialismus" könnte man auch von einem rechtsideologischen Historiker nicht erwarten.
Das umfangreiche (über 700 Seiten), mit einer Fülle von Wissen ausgestattete Buch liest sich trotz seines spannenden Inhalts dennoch nicht leicht, was weniger dem Stoff als vielleicht der Übersetzung geschuldet ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Gutes Werk aber gleichzeitig schwere Kost
Hobsbawn gibt in seinem Werk einen guten Überblick über "Das Zeitalter der Extreme". Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Rocco Lorenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Zeitalter der Extreme
Als philosophisch interessierter Mensch neugierig auf die Weltsicht anderer.
Warum erzwingen Sie im Feld derartig viele Worte ? Dem Zeitgeschmack entsprechend - Wortblasen - ?
Vor 15 Monaten von Dr. W. Bredenbeck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein intelektueller Genuss
Hobsbawm ist einfach genial. Sein Sicht der Geschichte ist überwältigend und zeigt ganz neue Perspektiven im Vergleich zu klassischen Geschichtsbücher. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Peter Singer und Julia Sipos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine sehr persönliche Bilanz
Wenn ein anerkannter Historiker die "Weltgeschichte" der eigenen Epoche (im Untertitel) ankündigt, ist man gespannt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Majomie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kampf der Ideologien
Hobsbawms "Zeitalter der Extreme" ist ein unverzichtbarer Leitfaden für jeden, der sich ein Bild über den Kampf der Ideologien und die Auseinandersetzung mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2011 von D. Horn
3.0 von 5 Sternen Wirr und wertend aber inspirierend
Hobsbawns Gesamtschau über sein kurzes 20.Jahrhundert (1914 bis 1991) ist insgesamt gelungen aber kein ganz großer Wurf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von Jack Biber
5.0 von 5 Sternen Nochmals gelesen: Zeitalter der Extreme
Eric Hobsbawm: Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Aus dem Englischen von Yvonne Badal. München und Wien: Carl Hanser Verlag 1995
Das 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Hartmut Boger
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