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Das Zeitalter der Dämonenkriege 02. Waffenbrüder
 
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Das Zeitalter der Dämonenkriege 02. Waffenbrüder [Broschiert]

R. A. Salvatore , Michael Kubiak
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 414 Seiten
  • Verlag: Lyx (15. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802581873
  • ISBN-13: 978-3802581878
  • Originaltitel: The Dame
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 287.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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R. A. Salvatore
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während das Land Honce durch den Krieg zwischen zwei Gutsherren zerrissen wird, haben Bransen Garibond und seine fünf menschlichen und zwergischen Begleiter den Kopf des alten Badden zur Dame Gwydre von Vanguard gebracht. Als Belohnung wünscht sich Bransen nichts weiter, als zu seiner Gemahlin in seine Heimatstadt Pryd Town zurückkehren zu dürfen. Doch noch soll ihm kein Frieden vergönnt sein. Er gerät zwischen die Fronten verschiedener religiöser und politischer Fraktionen und wird des Verrats und Mordes beschuldigt. Ihm bleibt nur die Wahl zwischen dem Kerker und einer weiteren gefahrvollen Reise. R. A. Salvatore kehrt in das sagenhafte Land Corona zurück und schreibt die Vorgeschichte zu seiner Erfolgsserie Dämonendämmerung.

Über den Autor

Robert A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er noch heute mit seiner Frau Diane, drei Kindern, einer Katze und einem Hund lebt. Sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein für seine weltweit beliebten Zyklen um den Dunkelelfen Drizzt Do Urden. Neben seinen zahlreichen Fantasy-Büchern verfasste er auch den ersten Roman der Star-Wars-Serie "Das Erbe der Jedi-Ritter".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Druss TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Nach fast zweijähriger Wartezeit erscheint nun endlich der zweite Band aus Salvatores "Zeitalter der Dämonenkriege" ("The Saga of the First King"). "Waffenbrüder" ("The Dame") führt auf 415 Seiten fort, was im ersten Band "Todfeinde" begann.

Die Geschehnisse verlagern ihren Schwerpunkt von Alpinador nach Honce. Hier ist das Land vom Bürgerkrieg zerrissen, der auch zunehmend die bisher neutrale abellikanische Kirche, die unter internen Intrigen und Machtspielen leidet, bedrängt.

Vor diesem Szenario betritt erneut Bransen Garibond, der Selfmade-Jhesta-Tu, die Bühne. Unterstützt von alten Freunden, allen voran Lady Gwydre, tritt er an, u. a. gegen den selbst ernannten König Yeslnik, mit dem er ja schon in "Der dunkle Mönch" zu tun hatte.

Um es kurz zu machen: Die Wartezeit hat sich gelohnt. Salvatore läuft hier zu alter Höchstform auf. Es gibt furiose Action-Sequenzen. Hervorzuheben sind hier vor allem die Auftritte der Gruppe abtrünniger Jhesta-Tu um ihre Anführerin Affwin Wi. Bei der Schilderung von Kampfszenen kann es einfach niemand mit einem R.A. Salvatore in Bestform aufnehmen.

Dazu gesellt sich die zwingende und bedrückende Schilderung der sich immer weiter zuspitzenden Lage auf Honce. Hier fallen besonders die üblen Intrigen des Pater De Guilbe und natürlich der Charakter des immer wahnsinniger werdende König Yeslnik auf. Doch auch die Schilderung des zwischen Wahrheit und Pflichtgefühl innerlich zerrissenen alten Kämpen und Helden Bannagran. ist ein starkes erzählerisches Element.

Salvatore knüpft mit "Waffenbrüder" nach langer Durststrecke an alte Erfolge an. Die Story ist stimmig und mitreißend. Der Leser leidet geradezu mit seinen Helden mit und entwickelt regelrechte Haßgefühle auf die Bösewichte. Ein echter Pageturner und Sword&Sorcery vom Feinsten. Man sollte jedoch zumindest "Todfeinde" vorher gelesen haben und ggf auch "Der dunkle Mönch".

Fazit: "Waffenbrüder" ist seit langer Zeit Salvatores bester Roman. Wer Sword&Sorcery mag, wird hier bestens bedient. Für Fans ohnehin ein Pflichtkauf. Klare Kaufempfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannende Fortsetzung 27. Juli 2010
Von °Line°
Format:Broschiert
Das Unvorstellbare ist geglückt, denn Altvater Badden wurde bezwungen und der Mithranidoon damit wieder sicher. Die ungewöhnlichen Sieger - Cormack der verstoßene Abellikaner, die Barbarenschamanin Milkeila, der Wegelagerer Bransen, der erblindete Mönch Jond und die beiden "abtrünnigen" Pauris - können trotzdem nicht bleiben und machen sich auf den Weg gen Süden, um bei der Lady Gwydre den Kopf des Samhaistaners abzuliefern. Bransen hofft darauf, dass er das ihm versprochene freie Geleit bekommt. Die Pauris sind auf der Suche nach ihren südlich lebenden Verwandten. Cormacks und Milkeilas Weg ist noch gänzlich ungeklärt.
Doch ihnen allen ist keine Ruhe vergönnt. Der Konflikt im Norden war nicht der einzig schwelende in Honce. Die zwei mächtigsten Fürsten des Landes führen einen Krieg um die Vormacht, nachdem sich einer der Beiden - Fürst Delaval - zum König über alle Fürstenlehen aufgeschwungen hat. Blutig sind die Kämpfe und vor allem die einfachen Menschen leiden unter dem Krieg, der an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten ist. Die abellikanische Kirche hat bislang versucht Neutralität zu wahren und jeden Verwundeten zu versorgen, ungeachtet seiner Herkunft.
Die Ereignisse beginnen vollends aus dem Ruder zu laufen, als Fürst Delaval einem heimtückischen Attentat zum Opfer fällt und sein inkompetenter Protegé und Neffe Yeslnik die Macht erlangt. Yeslnik hatte in früheren Zeiten die "Bekanntschaft" des Wegelagerers gemacht. Die Todesumstände seines Mentors veranlassen den selbsternannten neuen König zu der Annahme, dass Bransen für den Tod Delavals verantwortlich ist. Eine gnadenlose Jagd beginnt und jeder Freispruch durch die Lady Gwydre verliert seine Gültigkeit. Auch die Abellikaner sehen sich zunehmend dem Druck durch den unerfahrenen König ausgesetzt, der sich mit ihrer neutralen Haltung nicht einverstanden erklärt. Innerhalb des Ordens sorgen Ränke und Missgunst für einen tiefen Riss, der auf eine Spaltung der abellikanischen Kirche hindeutet.
Lady Gwydre und die Helden der Schlacht von Alpinador haben die Reise zur ersten Kapelle der abellikanischen Kirche unternommen, um dem Urteil über Cormack beizuwohnen und für ihn zu sprechen. Als die Lage sich mehr und mehr zuspitzt, schließen sie sich den standhaften Mönchen der Kapelle Abelle an, denn sie sind Willens, den rivalisierenden Fürsten Einhalt zu gebieten und die unparteiische Position der Kirche zu stärken. Der fälschlicherweise angeklagte Bransen verlässt die Kapelle, um den wahren Mörder Delavals zu finden und damit seinen Namen rein zu waschen. Vollkommen überraschend stößt er dabei auf vermeintliche Jhesta Tu Mystiker, wie seine verstorbene Mutter eine war, und schließt sich ihnen an, um von ihnen zu lernen und seine Wurzeln kennenzulernen. Doch war dies wirklich die richtige Entscheidung? Eine Folgenschwere war es in jedem Fall...

Der zweite Band des "Zeitalter der Dämonenkriege" startet genauso spannend, wie der Erste endete. Glücklicherweise beginnt Salvatore dieses mal nicht mit einer langatmigen Einführung, so dass der Leser sich sofort in der Geschichte wieder findet.
Die politischen und religiösen Intrigen verschärfen und vertiefen sich zusehends und überrollen das zusammengewürfelte Abenteurergrüppchen, was doch eigentlich nur zur Ruhe kommen möchte (mit Ausnahme der Pauris vielleicht), auf das Heftigste. Die Entwicklungen haben mich sehr mitfiebern lassen und Pater de Guilbe, den ich schon in "Todfeind" nicht leiden konnte, habe ich inbrünstig hassen gelernt. Der verbitterte und jähzornige Abellikaner ist in meinen Augen eine sehr authentische Figur. Etwas das ich über Yeslnik nicht sagen kann - der Charakter ist für mich unglaubwürdig, betrachtet man seine Eigenschaften in Kombination mit seiner gesellschaftlichen und politischen Position. Vielleicht sollte ich dieses Urteil jedoch in Anbetracht unserer eigenen Geschichtsschreibung überdenken, denn es wurden schon viele Herrscher nur durch Geburt, nicht durch Eignung, legitimiert.
Bransen gibt mir auch in diesem Buch wieder Rätsel auf - der abgeklärte und erfahrene, ja oft zynische Wegelagerer mutiert gegen Ende zu einem naiven Zeitgenossen, nur weil er Kriegern aus dem Land seiner Mutter begegnet, die sich zu dem recht zweifelhaft verhalten. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
"Waffenbrüder" ist eine würdige Fortsetzung der Reihe und wer "Todfeind" gut fand, wird an diesem Buch viel Freude haben. Für Fans ist das Buch so oder so Pflicht!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Epos 29. Dezember 2010
Format:Broschiert
Nachdem mich der erste Teil schon sehr begeistert hatte, musste ich den zweiten Teil natürlich auch sofort lesen. Erfreulicherweise sind die verschiedenen Teile der Geschichte nicht mehr so verwirrend verstrickt. Auch wenn man der Geschichte immer noch nicht ganz einfach folgen kann.

Bransen ist nun endlich ein freier Mann und zudem noch ein gefeierter Held. Sein neuer Status gefällt ihm nicht so ganz und so möchte er in seine alte Heimat zurück, doch dort haben sich die Dinge in der Zwischenzeit sehr geändert.
Lady Gwydres Freibrief gilt zwar für seine alten Taten als Wegelagerer, aber in der Zwischenzeit hat jemand den Fürsten von Pryd ermordet und König Yeslnik hat sich dabei auf Bransen als Mörder eingeschossen. Yeslnik lässt Bransen jagen, der seine Unschuld beweisen muss. Doch das Volk hilft ihm, denn die Tyrannei unter Yeslnik wird vom Volk nicht länger geduldet.

Waren es im letzten Band noch die Priester und Mönche, die Bransen jagten, so sind es in diesem die Fürsten. Bransen hat es nicht einfach und muss seine neuen Freunde und auch seine Familie zurücklassen, denn sein Leben als Wegelagerer bringt zunehmend alle in Gefahr.

Hier geht der Krieg in eine neue Dimension. Ging es im ersten Band noch mehr um den Krieg einzelner Religionen um die Vorherrschaft in Honce, so kommen hier die Fürsten hinzu. Der ewige Krieg um die Krone von Honce lässt das Volk bluten und ein Machtwechsel verschlimmert die Situation noch.
Wenn die Fantasy als Genre nicht wäre, so könnte man die Geschichte auch auf unsere moderne Welt umdichten.

Was mir auch in diesem Band einmal mehr gefehlt hat, ist ein Glossar. Es wurde vieles aus dem ersten Buch aufgegriffen. Allerdings sind die Handlungen so verstrickt, dass man doch immer wieder nachlesen möchte, aber hierfür die entsprechende Stelle im Buch suchen muss.
Auch in diesem Teil der Serie war am Anfang eine Karte mit den Lehen von Honce, so dass man sich alles auch ein wenig geografisch vorstellen konnte!

Fazit:
Auch für diesen Band braucht man Zeit und Geduld. Für einen echten Fantasyfan würde ich es jedoch als Muss sehen. Daher bekommt das Buch von mir vier von fünf Sternen!
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