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Das Zeitalter der Dämonenkriege 01. Todfeind
 
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Das Zeitalter der Dämonenkriege 01. Todfeind [Broschiert]

R. A. Salvatore , Michael Kubiak
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 414 Seiten
  • Verlag: Lyx; Auflage: 1., Aufl. (15. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802581814
  • ISBN-13: 978-3802581816
  • Originaltitel: The Ancient
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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R. A. Salvatore
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf der Suche nach seinem verlorenen Vater reist Bransen Garibond über den Golf von Coronain das wilde Land Vanguard. Dort wird er dazu gezwungen, an dem verzweifelten Krieg gegen den brutalen Samhaist Badden teilzunehmen. Doch in der Nähe von Baddens magischer Eisburg leben an einem großen See einige Völker, die in ihren eigenen Krieg verwickelt sind, ohne von den Absichten des Samhaists zu wissen. Bransen ist der Einzige, der beide Welten miteinander verbinden kann. Wenn er versagt, werden die Völker am See untergehen und der Schatten der gnadenlosen und rachsüchtigen Samhaists wird sich über das ganze nördliche Honce legen.

Über den Autor

Robert A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er noch heute mit seiner Frau Diane, drei Kindern, einer Katze und einem Hund lebt. Sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein für seine weltweit beliebten Zyklen um den Dunkelelfen Drizzt Do Urden. Neben seinen zahlreichen Fantasy-Büchern verfasste er auch den ersten Roman der Star-Wars-Serie "Das Erbe der Jedi-Ritter".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Neues aus Corona 12. Oktober 2008
Von Druss TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Mit "Todfeind - Das Zeitalter der Dämonenkriege 1" (The Ancient) legt Salvatore den ersten Teil einer vorraussichtlich auf vier Bücher ausgelegten neuen Reihe ("The Saga of the First King") vor.

Der neue Zyklus spielt auf Corona und siedelt sich zeitlich vor den Reihen "Dämonendämmerung" und "Schattenelf" sowie nach dem Buch "Der dunkle Mönch" (The Highwayman) an.

Die Story beginnt zunächst ziemlich träge und flach. Insbesondere der Charakter des Bransen Garibond vermag zunächst nicht zu überzeugen. Erinnerungen an den "Dunklen Mönch", für viele der bisher schwächste Fantasy-Roman Salvatores, kommen auf.
Doch nach zähem Beginn nimmt die Story etwa ab Buchmitte deutlich an Fahrt auf und gerade Bransen entwickelt sich zu einem veritablen Helden.
Gewöhnungsbedürftig sind für mich die Pauris (Rotkappenzwerge), die sich der Heldengruppe anschließen. Waren diese doch das personifizierte Böse auf Corona. Aber das kann ja noch werden.
Verlaß ist wieder einmal auf die abellikanische Kirche, deren lokaler Führer in seiner Verbohrtheit Fehlentscheidung auf Fehleinschätzung folgen läßt.
Außerdem darf man sich in der Person des Altvaters Badden wieder einmal auf einen richtig miesen Bösewicht freuen.

Der Roman eignet sich bedingt auch für Einsteiger in die Welt Coronas. Wer allerdings mehr Details wissen möchte, dem sei zuerst die Lektüre des "Dunklen Mönchs" sowie der o.g. Reihen empfohlen. Besonders die Hintergründe der abellikanischen Kirche und der Magie der Edelsteine sind sonst nur schwer zu verstehen.

Insgesamt ein lesenswerter Roman Salvatores, der eindeutig Lust auf weitere Episoden macht. Allerdings erreichen die Story und die Charaktere noch nicht das Niveau der ersten Dunkelelf-Romane oder der Dämonendämmerung. Entwicklungspotential ist jedoch eindeutig vorhanden. Für Fans ein Pflichtkauf.
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Fantasy-Epos 15. November 2010
Format:Broschiert
Auf das Buch wurde ich durch das Cover aufmerksam. Der düstere Krieger, der den riesigen Zweihänder in Händen hält, versprach mir ein Fantasy-Epos. Und dies hab ich auch bekommen. Allerdings war die Handlung ziemlich verstrickt und verwirrend.

Die Geschichte beginnt mit Bransen, der durch ein großes Unglück schwer behindert ist. Er wird von allen nur verspottet und als Storch bezeichnet, da er einen sehr seltsamen Gang hat. Doch dies ist nur seine Tarnung, denn mit Magie kann er sich über befristete Zeiträume heilen und wird so zum Wegelagerer. Jedoch bringt ihm sein Ruf nur Ärger ein. Der Wegelagerer wird überlistet und muss im hohen Norden in einen Krieg eingreifen, mit dem er gar nichts zu tun haben will ...
Der Gegner in diesem Krieg ist Altvater Badden. Er ist das Oberhaupt der Samhaistaner, einer alten Religion, die es nicht dulden möchte, dass sich ein neuer Orden breitmacht. Badden geht es nur darum, seine Macht zu behalten oder mehr noch zu stärken. Er geht dabei wortwörtlich über Leichen und schreckt auch nicht davor zurück, seine eigenen Leute für seine Magie zu opfern.
Die dritte Partei ist die Kirche des Heiligen Abelle. Die Kirche ist auf dem Vormarsch und nimmt dabei keine Rücksicht auf die alten Religionen oder einzelne Völker und Stämme. Mit fanatischem Eifer versuchen sie zu missionieren und werden dabei auch von allen Seiten bekämpft. Aber es gibt einen jungen Mönch, Cormack, unter ihnen, der auch offen für die anderen Völker ist. Dies darf er jedoch nicht offen zeigen, so trifft er sich heimlich mit der Schamanin Milkeila, damit sie sich gegenseitig in die Geheimnisse ihrer Magie unterweisen können.

Der Krieg der Religionen hat mich sehr an die Eroberungszüge der Christen erinnert. Altvater Badden steht für mich dabei für die alten" Religionen, vor allem an die Germanen hat es mich sehr erinnert. Die Abellikaner hingegen sind ähnlich strukturiert wie die frühen Christen und genauso fanatisch veranlagt.
Von der Sprache war das Buch nicht einfach zu lesen.

Was mir sehr gefehlt hat, war ein Glossar. Die Namen, Schauplätze und Religionen waren so zahlreich, dass ich immer wieder im Buch zurückgehen musste, um noch mal einige Szenen nachzulesen. Sonst hätte ich spätestens ab der Hälfte des Buches den Faden verloren.
Sehr gut gefällt mir jedoch die Karte am Anfang des Buches. Sie geht über zwei Seiten und zeigt alle Schauplätze dieses Bandes, so dass man die Reise des Wegelagerers sehr gut mitverfolgen kann.

Fazit:
Dieser Roman bekommt von mir vier von fünf Sternen, da er mit den zahlreichen politischen Verstrickungen sehr schwer zu lesen war und ich viele Szenen zweimal lesen musste, um den Überblick zu behalten.
Für dieses Buch braucht man wirklich Zeit, es ist definitiv nichts zum Schmökern zwischendurch!
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Typisch Salvatore 20. Juli 2010
Von °Line°
Format:Broschiert
Im entlegenen und lebensfeindlichen Alpinador haben sich abellikanische Mönche niedergelassen, um die einheimischen Stämme zu missionieren. Ihre Kapelle wurde auf einer Insel im Mithranidoon, einem von heißen Quellen gespeisten See, errichtet - ausgerechnet an diesem heiligen Ort der Samhaistaner. Schon seit längerem toben religiöse Auseinandersetzungen in Honce und der Altvater der Samhaistaner hatte sich nach der Verdrängung durch die Abellikaner nach Alpinador zurückgezogen. Erbost stellt er fest, dass die uralte Kultstätte von Barbaren, Pauris (Rotkappenzwergen) und den verhassten Abellikanern gleichermaßen besiedelt wurde. Der Altvater ersinnt daraufhin einen tückischen Plan, um den Mithranidoon zu säubern.
Die abellikanischen Mönche der Kapelle Isle sehen sich den sturen und traditionsbewussten Barbarenstämmen gegenüber, die gegen jegliche Missionierungsversuche resident zu sein scheinen. Außerdem müssen sie sich gegen die kriegerischen und brutalen Pauris und gegen die Eistrolle - Feinde aller am See lebenden Gemeinschaften - durchsetzen. Ihre eigentliche Bestimmung verliert so mancher Abellikaner dabei aus den Augen. Als Bruder Cormack sich mit der Schamanin Milkeila anfreundet und in einem Konflikt für die Barbaren Partei ergreift, weil seine Mitbrüder sich in seinen Augen nicht gemäß der Lehren des heiligen Abelle verhalten, wird er verstoßen und halbtot dem Mithranidoon überantwortet.
Weiter südlich macht sich Bransen Garibond einen Namen es gewitzter Wegelagerer. Noch weiß niemand, dass er eigentlich körperlich arg gehandikapt ist. Gemeinsam mit seine Frau Cadayle und deren Mutter reist er auf der Suche nach seinem Vater durch die Lande. Nur die Vermächtnisse seiner Eltern - einer Jhesta Tu Mystikerin und eines abellikanischen Mönches - erlauben es ihm, zu weilen als herausragender und einzigartiger Krieger in Erscheinung zu treten. Allerdings hat er sich bei einigen einflussreichen Fürsten unbeliebt gemacht und es so zu zweifelhaftem "Ruhm" gebracht. Durch eine List wird er in den Dienst der Lady Gwydre gezwungen, die sich mit dem samhaistanischen Altvater im Krieg befindet.
Bransen reist mit einigen Gefährten unfreiwillig nach Alpinador, um der Lady einen Dienst zu erweisen und damit die Freiheit für sich und seine Familie zu erkaufen. Dort muss er erkennen, welch mächtiger Gegner der Älteste der Samhaistaner ist und wie mörderisch sein Plan für alle Ansässigen aussieht. Nur gemeinsam mit den vereinten Völkern des Mithranidoon besteht auch nur der Hauch einer Hoffnung, den fundamentalistischen Altvater zu bezwingen und eine Katastrophe zu verhindern. Doch ist ein solches Bündnis überhaupt möglich?

"Todfeind" ist der Auftaktband zum "Zeitalter der Dämonenkriege" und ganz typisch Salvatore - viele Kämpfe und detaillierte Beschreibung der Selben. An sich empfinde ich dies bei entsprechender Erwartungshaltung als wenig problematisch, allerdings habe ich bei diesem Buch eine ganze Weile gebraucht, um warm zu werden. Verschiedene Szenarien erschweren den Einstieg und eine ganze Weile habe ich mich gefragt, wie das alles zusammen passt. Ich muss jedoch gestehen, dass die Geschichte in der zweiten Buchhälfte um so spannender wird, nachdem sich die Handlungsstränge verbinden.
Die Idee der abellikanischen Edelsteinmagie, wie sie schon in der "Dämonendämmerung" und "Schattenelf" - Reihe auftaucht, finde ich noch immer sehr spannend und innovativ. Außerdem begrüße ich es, dass die Pauris endlich einmal "ein Gesicht" bekommen und nicht mehr nur grausame Zwerge sind, die ihre Kappen in das Blut ihrer Opfer tauchen.
Die Figur des Bransen empfand ich anfänglich als etwas unglaubwürdig und auch wehleidig, musste dies jedoch revidieren. Gemessen an seiner Vita sind seine Beweggründe durchaus nachvollziehbar. Etwas obskur bleiben meines Erachtens seine kämpferischen Fähigkeiten, berücksichtigt man seine Behinderungen.
Sehr vielschichtig beschreibt Salvatore politische und religiöse Intrigen und auch die Charaktere gewinnen glücklicherweise Seite um Seite an Tiefe. Für Fans der "Dämonendämmerung" oder "Schattenelf" - Reihe ist diese neue Serie auf jeden Fall ein Muss aber auch für den Einstieg in diese Welt ist "Todfeind" geeignet, wenn man sich vom etwas schleppenden Beginn nicht abschrecken lässt.
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