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Das Zeichen der Venus
 
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Das Zeichen der Venus [Gebundene Ausgabe]

Sarah Dunant , Angelika Beck
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 507 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 2 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785715501
  • ISBN-13: 978-3785715505
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 871.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sarah Dunant
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Florenz, 1528. Als die Nonnen von Santa Vitella Schwester Lukrezia für ihre Beerdigung herrichten, machen sie eine verstörende Entdeckung: Eine tätowierte Schlange ringelt sich über den Leib der Toten bis hinunter zu ihrer Scham - der Kopf des Reptils zeigt das Gesicht eines jungen Mannes ...

Das geheimnisvolles Manuskript, das im Nachlass der Toten gefunden wird, wirft den Leser mitten in das Florenz der Medici, das nach dem Tod Lorenzos einem Hexenkessel gleicht, einer Stadt, in der nachts der Teufel umgeht und wo eine Serie von grausamen Morden die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Die gefährliche Liebe zu einem rätselhaften Maler und die verbotene Liebe zur Kunst machen das Leben der jungen Tuchhändlerstochter Alessandra Cecchi zu einem aufregenden Abenteuer.

Ein fesselnder Liebes- und Kriminalroman, ein hinreißender Schauplatz! Selten ist Geschichte so verführerisch daher gekommen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Alessandra lebt in Florenz im ausgehenden 15. Jahrhundert. Als Tochter einer reichen Familie genießt sie viele Freiheiten, ihr Traum eine große Malerin zu werden, bleibt jedoch unerfüllt. Als ihr Vater einen jungen Maler aus dem Norden mitbringt, scheint sich das Schicksal zu wenden.

Doch der jungen Frau ist es streng verboten mit dem geheimnisvollen Künstler Kontakt aufzunehmen. So muss Alessandra ihrem Talent heimlich nachgehen. Eine Serie von Morden und geheimnisvolle Verdächtigungen sorgen dafür, dass sie in eine Ehe getrieben wird, die sie nicht glücklich macht. Und da kommt erneut der Maler ins Spiel.

Das Buch spielt mit Geheimnissen und ist Seite für Seite für Überraschungen gut. Sarah Dunant ist nicht umsonst eine der erfolreichsten Thrillerautorinnen Englands. In ihrem historischen Roman erzeugt sie Spannung und nimmt die Leser mit auf eine Reise durch das Florenz der Medici.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die britische Thrillerautorin Sarah Dunant ist hier einmal von ihrem erfolgreichen Pfad abgewichen und hat mit „Im Zeichen der Venus" eine tolle Mischung aus Fakten, Fiktion und Liebesgeschichte abgeliefert. „Im Zeichen der Venus" hat mich vom Erzählstil ein wenig an „Das Mädchen mit dem Perlenohrring" erinnert:

Erzählt wird die Geschichte der Florentinerin Alessandra Cecchi, der Tochter eines reichen Tuchhändlers. Der Reichtum der Cecchis ist in erster Linie dem Medicis zu verdanken und ist nach dem Tode Lorenzo de Medicis dem Untergang geweiht. Denn langsam aber sicher gewinnen der Dominikanermönch Girolamo Savonarola und seine Engelskrieger immer mehr an Macht. Savonarola mit seiner strengen Kritik an Prunk und bisherigem Lebenswandel der Florentiner wollte in Florenz ein „Neu-Jerusalem" schaffen. Entsprechend streng waren Zucht und Ordnung.

Alessandra ist so wie eine Frau nach Ansicht Savonarolas nicht sein sollte: intelligent, klug, belesen, mehrsprachig, mit eigenem Kopf und eigener Meinung und nebenbei auch noch künstlerisch begabt. Um Savonarola und seinen Engelskriegern keine Angriffsfläche zu bieten, heiratet die fünfzehnjährige Alessandra - auch auf Wunsch ihrer Eltern- einen wesentlich älteren Mann aus guter Familie. Wie sich schon in ihrer Hochzeitsnacht herausstellt, hat Cristoforo sie aber nur geheiratet, um selbst den Häschern zu entgehen...

Obwohl Alessandra Cristoforo geheiratet hat, ist sie in den Maler verliebt, der im Hause ihrer Eltern die Kapelle „dekorieren" soll. Der Kontakt mit ihm wurde ihr untersagt und die Gelegenheit für ein Zusammensein ergibt sich jedoch erst beinahe zu spät....

Fazit: Obwohl „Im Zeichen der Venus" auch als Krimi angekündigt wurde, nehmen die Morde eher eine ganz untergeordnete Rolle ein: Man erfährt, dass nach und nach fünf Menschen in Florenz auf grausamste Weise getötet wurden und erfährt am Ende dieses wunderbaren Buches, wer der Täter war. Das war es auch schon. Es geht wirklich in erster Linie um Alessandras (Lebens- & Liebes-)Geschichte und die ist so wunderschön, spannend und realitätsnah fabuliert, dass man die Nebenhandlungen ohnehin vergisst ;-). Wenn Ihnen „Das Mädchen mit dem Perlenohrring" gefallen hat, gefällt Ihnen „Im Zeichen der Venus" vermutlich auch. Sehr empfehlenswert!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überraschend gute Lektüre! 2. November 2007
Von Apple-Pie
Format:Taschenbuch
Es ist immer wieder sehr schön neben diesen ganzen Herz-schmerz-möchtegern-historischen Liebesromanen, welche zur Zeit den Büchermarkt erobern, auch mal nüchterne Lektüre zu verschlingen wo der Handlungsstrang nicht nur auf das Erwähnen einiger Fakten und viel zu theatralischen Problematiken und Liebesgeständnissen in einer ach so grässlichen Lage, dezimiert wurde.
Sarah Dunant gelang es in ,,Das Zeichen der Venus`` viele historische Begebenheiten zu schildern ohne das es wie aus dem Geschichtsbuch abgeschrieben wirkt. Die Story kommt sehr plausibel rüber, die einzelnen Charaktere wirken mit ihren Vor- und Nachteilen menschlich und nicht wie irgendwelche modellierten Superhelden.
Einen zusätzlichen Pluspunkt bekommt das Buch für seine einfühlsame Schilderung der Aufkeimenden Liebe zwischen den beiden Hauptdarstellern. Auch die Personen Christoforo und Tomaso geben viel her und füllen den Roman mit vielen Fassetten aus.
Historisch gesehen hat die Autorin einen interessanten Zeitraum gewählt der zusätzlich Action in das Geschehen bringt.
Nicht so gut gefallen hat mir allerdings der Pseudo-Kriminalfall. Meinermeinung nach ist er völlig überflüssig und der Klappentext führt die noch unentschlossenen Leser in eine vollkommen falsche Richtung.
Keine Ahnung wer sich diese unpassende Inhaltsangabe ausgedacht hat, vielleicht hat man es nur in diesem Kriminal-Modus geschrieben, um den Sarah Dunant Fans auch diesen Roman schmackhaft zu machen. Zum Glück stört dieser Kriminalfall nur die ersten paar Seiten.

Nichts desto trotz ist ,, Das Zeichen der Venus`` eine Bereicherung für jedes Bücherregal. Wer also Historik mit einem guten Schuss Leidenschaft genießen will, dem kann ich es nur empfehlen!!
Mir persönlich hat es sehr gut gefallen!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gut geschrieben, aber kein wichtiger historischer Roman
Die junge Alessandra Cecchi lebt im Florenz des ausgehenden 15. Jahrhunderts und neigt zu Bildung und Malerei. Als Mädchen darf sie sich da natürlich nicht entfalten. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Diesch veröffentlicht
Eine aufregend sinnliche Geschichte aus dem Florenz des 16...
Florenz, 1582. Als die Nonnen von Santa Vitella Schwester Lukrezia für ihre Beerdigung herrichten, machen sie eine verstörende Entdeckung: Eine tätowierte Schlange... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Evi veröffentlicht
Eine sehr schöne Geschichte, trotz (zu) wenigem historischem...
Ein schön geschriebener Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Überwiegend wird hier eine fiktive Geschichte erzählt, wo zwar ein historischer Hintergrund mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von Doris K.
Intrigen im alten Florenz ...
Florenz zum Ende des 16. Jahrhunderts: Die fünfzehnjährige Alessandra ist die Tochter eines reichen Tuchhändlers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2006 von Harleyquinn
Lesen Sie dieses Buch, wenn Sie in Florenz sind!
Ich habe das Buch in der Uffizi gekauft und zwar deshalb, weil ich in der Präsenz von Florenz und in der Form von 'non-fiction' über das Thema der Renaissance lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2006 von Mirka
Schöne Lektüre
Zum Inhalt:

Alessandra ist noch keine fünfzehn, als ihr Vater, ein reicher Tuchhändler, einen jungen Maler aus dem Norden mitbringt, der die Hauskapelle ihres... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 15. August 2005 von Nicole Muenich
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