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Das Yoga-Wörterbuch: Sanskrit-Begriffe - Übungsstile - Biographien
 
 
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Das Yoga-Wörterbuch: Sanskrit-Begriffe - Übungsstile - Biographien [Broschiert]

Wilfried Huchzermeyer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 251 Seiten
  • Verlag: Edition Sawitri; Auflage: 3. (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931172252
  • ISBN-13: 978-3931172251
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.378 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wilfried Huchzermeyer
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Worterklärungen lassen nichts zu wünschen übrig - als Indologe schöpft Huchzermeyer... aus profunden Kenntnissen, und es ist ihm gelungen, diese kurz und gebündelt zu verständlichen Erklärungen zusammenzufassen... Eine praktische und schnelle Hilfe... Wer hier sucht, der findet ganz bestimmt." (Yoga aktuell)

"Das Yoga-Wörterbuch schliesst tatsächlich eine Lücke. Der Yoga-Interessierte kann darin alle Sanskrit-Wörter nachschlagen, die ihm bei der Lektüre gängiger Yogabücher begegnen. Bei den zentralen Begriffen ist jeweils sogar ein etwas ausführlicherer lexikalischer Artikel zu finden... Damit ist das Yoga-Wörterbuch nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern auch ein Lesebuch, in dem sich lehrreich und genussvoll stöbern lässt." (Yoga Journal, Schweiz)

Yoga aktuell Aug./Sept. 2006

Die Worterklärungen lassen nichts zu wünschen übrig - als Indologe schöpft Huchzermeyer... aus profunden Kenntnissen, und es ist ihm gelungen, diese kurz und gebündelt zu verständlichen Erklärungen zusammenzufassen... Eine praktische und schnelle Hilfe... Wer hier sucht, der findet ganz bestimmt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ein Yoga-Wörterbuch: macht das Sinn? So fragte ich mich. Zumal alle möglichen Begriffe sich doch irgendwo in meiner großen Sammlung der Yoga-Literatur finden lassen. Trotzdem habe ich dieses Buch gekauft und kann nur sagen: Hervorragend!

Die Beschreibungen sind kurz und prägnant und dennoch aussagefähig. Neben den Sanskrit-Begriffen werden auch die Yogarichtungen und Persönlichkeiten sachlich korrekt und ohne persönliche "Einfärbungen" erläutert.

Es gibt einige Rechtschreibfehler (z. B. wird aus "Bryan Kest" einfach nur "Brest"; eine coole Abkürzung wie ich finde :-)) Aber das ist -gerade bei einer Erstauflage- gut zu verschmerzen.

Die Fortgeschrittenen, die nicht lange rumblättern wollen, finden schnell die entsprechenden Informationen.

Und Yoga-Neulinge profitieren natürlich genauso, weil die "große Welt" der Yoga-Begriffe verständlich erklärt wird.

Und nicht wieder meckern, wenn der ein oder andere Begriff fehlt. Ist ja kein Yoga-Brockhaus. Die wichtigsten Begriffe gut erklärt. Darauf kommt es an.

Ein neues Buch auf dem Markt, dass vielleicht in einigen Jahren zum Standard gehört.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sunanda
Format:Broschiert
Das Yoga-Wörterbuch ist ein Buch für Praktiker, die aktuelle und relevante Bedeutungen von Sanskrit-Begriffen sowie Informationen über Yogis und deren Übungsstile suchen. Referenzwerke für dieses Buch gibt es nicht. Der "Mittwede" hat eigene Verdienste, dürfte sich inhaltlich aber nur zu ca. 25% mit dem Wörterbuch überschneiden. Es fehlen z.B. die präzisen Asana-Wort-für-Wort-Übersetzungen und Tabellen, die zahlreichen Biografien mit Namen wie B.K.S. Iyengar oder Sivananda und die betreffenden Übungsstile. Die bekanntesten Yoginis unserer Zeit wie Mutter Meera und Amma werden im Wörterbuch ebenso ausführlich behandelt wie etwa Caitanya, der herausragende Vertreter des Bhakti-Yoga, Ramalinga, der bedeutende Kriya-Yogi des 19. Jhs., oder der Integralyogi Sri Aurobindo.

Nicht zum Zuge kommen Leser, die sich über mutmaßliche Fehltritte zeitgenössischer Yogis informieren möchten. Der Autor hält sich hier zurück, wobei zu bedenken ist, dass er Personen, die nicht rechtskräftig verurteilt sind, in einem Kurztext ohne entsprechende Dokumentation auch gar nicht unter Anklage stellen darf.

Für das schnelle und übersichtliche Nachschlagen ist das Yoga-Wörterbuch das unverzichtbare, aktuelle Fachbuch. In einer Fußnote zum Vorwort wird eine Internetadresse genannt, unter welcher der Autor einige Aktualisierungen bekannt gibt, welche in die 2. Aufl. (2007) bereits integriert sind, wo sich dann auch einige zusätzliche Yogi-Biografien wie jene von Boris Sacharow und Yogi Bhajan finden.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mathias Tietke TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Heutzutage enthalten nahezu allen neuen, halbwegs fundierten Bücher aus dem Bereich Yoga, Vedânta und indische Philosophie ein Glossar, so dass ein Nachschlagen in eigenen Wörterbüchern nur selten notwendig ist. Ein Wörterbuch hat jedoch mehr Raum, verschiedene Bedeutungen, Interpretationen sowie exakte Übersetzungen eines Begriffs darzustellen und damit auch die Möglichkeit, Hintergründe und Variationen offen zu legen.

Der Indologe Martin Mittwede hat mit seinem 1992 veröffentlichten Nachschlagewerk >Spirituelles Wörterbuch Sanskrit - Deutsch<, das kürzlich in vierter Auflage erschienen ist, relativ gute Vorarbeit geleistet und daran muss sich das vorliegende Wörterbuch zumindest messen lassen. Ist es sowohl allgemein verständlich als auch wissenschaftlich exakt, wenn es um Sanskrit- respektive Yogafachbegriffe geht? Mittwede führt immerhin die benutzten Quellen an, bei Huchzermeyer sucht man nach einem Literaturverzeichnis oder einem Hinweis auf benutzte Quellen vergeblich.

Verständlich ist es schon, was Wilfried Huchzermeyer da schreibt bzw. zusammen getragen hat, aber bei der Exaktheit und der Vollständigkeit zeigen sich die gleichen Mängel wie bei Prof. Mittwede. Hierzu zwei Beispiele.

Erstes Beispiel: Der oft irrtümlich mit Sonne-Mond >übersetzte< (!) Begriff Hatha wird von Huchzermeyer mit >Kraft, Ausdauer, Energie< wiedergegeben. Die Primärübersetzung lautet jedoch: Zwang und Gewalt, die zweite Bedeutung ist Notwendigkeit; Instrumental oder als Ablativ bedeutet hatha 1. mit Gewalt und 2. unbedingt und unumgänglich.
Natürlich klingt >Kraft< netter und Yoga der Ausdauer sympathischer, aber dies ist weder die wörtliche noch die ursprüngliche Bedeutung, wie bereits Mircea Eliade (in >Yoga - Freiheit und Unsterblichkeit<) nachgewiesen hat! Der Hinweis auf die >esoterische Bedeutung, Ha sei der Sonnenatem, Prâna und Tha der Mondatem, Apâna< und deren Vereinigung führe zur Erweckung der Kundalinî, hilft da letztlich auch wenig, da die lexikalisch richtige Bedeutung eben nicht aufgeführt wird.

Zweites Beispiel : Die Übersetzung von kundalin ist I,1. Ohrringe tragend, I,2. geringelt , II. Schlange (nach Mylius, Langenscheidts Handwörterbuch Sanskrit-Deutsch). Huchzermeyer hingegen verzichtet auf die wörtliche Übersetzung ganz und schreibt sogleich von der verborgenen Schlangenkraft, die >aufgerollt an der Basis der Wirbelsäule< liegt. Leider versäumt er es auch, auf das zweite Konzept von kundalinî hinzuweisen, wonach es sich dabei um ein Hindernis handelt: >Wird die kundalinî verbrannt, ist der Weg frei für prâna.< (siehe hierzu die Ausführungen von T. K. V. Desikachar in >Yoga - Tradition und Erfahrung<, Seite 222, der als Quelle die Yoga Yâjnavalkya Samhitâ anführt).

Eine Besonderheit sind die dreißig enthaltenen Kurz-Biographien von Yoginis und Yogis. Allerdings folgt die Auswahl einer Richtlinie, die selten nachzuvollziehen ist. Einerseits fehlen bedeutsame Persönlichkeiten des Yoga wie z.B. Indra Devi, Theos Bernhard, Mircea Eliade, Georg Feuerstein, André van Lysebeth, Boris Sacharow und Yogi Bhajan ganz, andererseits werden für den Yoga kaum relevante Personen wie Caitanya, Ramalinga und Mutter Meera ausführlich behandelt wie auch höchst umstrittene spirituelle Lehrer wie Heinz Grill (dessen anthroposophisch eingefärbter >Yoga aus der Reinheit der Seele< sich durch Intoleranz und Abwertung der Persönlichkeit auszeichnet) und Sathya Sai Baba, dessen Betrügereien sowie jahrelanger sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen unter anderem vom dänischen National-TV (2002) und von der BBC (2004) dokumentiert wurden; in den >Yoga-Wörterbuch< - Beiträgen findet dies keine Erwähnung.

Wer es nicht so genau nimmt mit der Übersetzung und dem Bedeutungshintergrund von Begriffen, kann unter Umständen Nutzen aus diesem >Yoga-Wörterbuch< ziehen. Wer jedoch präzise Übersetzungen und fundierte Informationen sucht, sollte zu dem oben bereits erwähnten >Langenscheidts Handwörterbuch Sanskrit - Deutsch< greifen.
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