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Das Wunder von Bern

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Produktinformation

  • Darsteller: Louis Klamroth, Peter Lohmeyer, Lucas Gregorowicz, Katharina Wackernagel, Johanna Gastdorf
  • Komponist: Marcel Barsotti
  • Künstler: Tom Spieß, Ursula Welter, Alicia Remirez, Benjamin Herrmann, Tom Fährmann, Stefaan Schieder, Ueli Christen, Uli Hanisch, Rochus Hahn, Dr. Stefan Gärtner, Hanno Huth, Sönke Wortmann
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00377IRXU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.879 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das Ruhrgebiet im Sommer 1954: Nach zehn langen Jahren kehrt Richard Lubanski aus der sowjetischen Gefangenschaft zurück - und versteht die Welt nicht mehr: Selbstbewusst hat seine Frau Christa die Familie durchgebracht, seine erwachsenen Kinder führen ihre eigenes Leben und sein Jüngster, den er überhaupt noch nie gesehen hat, schwärmt für Fussballstars, deren Namen Lubanski nicht kennt - allen voran für Helmut Rahn, den "Boss" von Rot-Weiss-Essen. Während Lubanski verzweifelt um einen Platz in dieser ihm fremd gewordenen Welt kämpft, treffen bei der WM in der Schweiz die weltbesten Fussballmannschaften aufeinander. Und wie durch ein Wunder kämpfen sich dabei die krassen Aussenseiter aus Deutschland bis ins Endspiel gegen Ungarn vor. Der 4. Juli 1954 wird der Tag, an dem sich alles entscheidet...

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"Jetzt sind wir wieder wer", sprach Nationalmannschaftskapitän Fritz Walter nach dem 3:2-Finalsieg der deutschen Elf bei der Weltmeisterschaft 1954, und fasste damit die immense Bedeutung dieses Erfolges zusammen, die weit über das rein Sportliche hinaus ging. Für eine sich mühsam und eingeschüchtert aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs befreiende Nation war dieser kaum für möglich gehaltene Sieg gegen die angeblich unschlagbaren Ungarn das erste kollektive Hochgefühl, das Zeichen dafür, dass es ab jetzt wieder aufwärts ging.

Dass es bei diesem Wunder von Bern um mehr als nur um Fußball ging, das zeigt auch Sönke Wortmann in seiner Kinoadaption dieses historischen Mythos, denn im Film spielt der Turnierverlauf für die deutsche Elf um Bundestrainer Sepp Herberger nur die zweite Geige, hinter der Geschichte der Essener Familie Lubanski. Die muss sich mit ihrem frisch aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Ehemann und Vater Richard erst einmal an die neue Situation in der Nachkriegsgesellschaft gewöhnen und darin ihren Weg finden, und steht so stellvertretend für die ganze Nation.

Gekonnt verquickt Wortmann soziale Realität, authentisches Zeitkolorit (Brieftauben bringen die aktuellen Fußballergebnisse), auflockernden Humor und den Weg zum mythischen Endspielerfolg, dessen detailgetreue Nachstellung dann geschickter Weise auch die einzigen richtigen Fußballszenen markiert. So gelingt etwas, das man hier zu Lande kaum für möglich gehalten hätte: Ein Sportfilm mit so viel ehrlichem, emotionalen Pathos, dass er sich hinter seinen offensichtlichen amerikanischen Vorbildern (wie Eine Klasse für sich oder Der Unbeugsame) nicht zu verstecken braucht. Mit solch überraschender und kluger Taktik wird auch der deutsche Film wieder wer. --Frank-Michael Helmke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von claptomaniac am 13. Februar 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Das Wunder von Bern" ist einer der besten deutschen Filme, die je gedreht wurden. Begeisterten Fußballfans sei gesagt, daß es in diesem Film zwar um die Weltmeisterschaft 1954 geht, aber nur sekundär und als Hintergrund. Im Vordergrund steht die Problematik und das Lebensgefühl im Nachkriegsdeutschland am Scheitelpunkt zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder. Sehr beeindruckend stellt Sönke Wortmann die Problematik von durch Krieg und dessen Folgen zerrütteten Familien, von Kriegsheimkehrern und deren Entfremdung von ihren Kindern und nicht zuletzt auch das Leben im Ruhrgebiet des Jahres 1954 in den Mittelpunkt, dessen Tristesse die beiden Brüder auf unterschiedliche Weise entkommen wollen: der große Bruder träumt von einem Leben im Sozialismus der jungen DDR, der Kleine träumt vom Fußball und dem Weltmeistertitel. Daß sein Verhältnis zu seinem Idol Helmut Rahn besser ist, als zu seinem eigenen Vater, der ein Jahrzehnt nach Kriegsende aus der Gefangenschaft zurückkehrt, ist nachvollziehbar. Alles in allem ein absolut gelungenes Werk. Besonders hervorzuheben ist auch die Kulisse. Sie stellt das Nachkriegs-Ruhrgebiet (aus dem ich selbst stamme) hervorragend und authentisch dar.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cyberhog am 24. Juli 2007
Format: DVD
Deutschland im Sommer 1954: Richard Lubanski kehrt nach über zwölf Jahren sowjetischer Kriegsgefangenschaft zu seiner Familie nach Essen zurück. Er merkt schon bald, dass die einst so vertraute Welt für ihn völlig fremd geworden ist. Sein Sohn Bruno ist überzeugter Kommunist, seine Tochter flirtet mit britischen Besatzungssoldaten und sein zweiter Sohn, Matthias, der während seiner Abwesenheit geboren wurde, hat sich mit dem deutschen Nationalspieler Helmut Rahn einen Ersatzvater besorgt. Während Richard verzweifelt versucht, sich wieder in seine Familie einzufügen, gelingt es der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in der Schweiz, überraschend ins Endspiel einzuziehen...

Ich erwartete viel, als ich damals ins Kino ging, um diesen Film zu sehen. Und ich wurde belohnt. Das Wort "Drama" bekommt durch diesen Film eine völlig neue Bedeutung, hier ist auch sehr viel Witz und Komik dabei. Besonders Katharina Wackernagel und ihre Mimik brachten den Kinosaal oft zum Lachen.
Louis Klamroth spielt seinen Vater Peter Lohmeyer glatt an die Wand und überzeugt auf ganzer Linie. Besonders gefallen hat mir vor allem, dass in diesem Film nicht die Sorte Deutschen vorkommen, die immer noch pessimistisch sind und denken. Ganz im Gegenteil, die Mutter baut ein Lokal auf und sogar der jüngste Sohn hilft der Familie mit seinem Zigarettenverkauf.

Die Story wird realistisch dargestellt und auch beim dargestellten Endspiel war historisch alles korrekt, was heute nicht immer der Fall ist. Die einzige Ausnahme war hierbei das entscheidende Tor, welches durch die speziell auf den Film zugeschnittene Geschichte ein wenig verändert wurde.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Cahn am 3. Juni 2004
Format: DVD
Dieser Film mag für manche ein wenig zu aufgesetzt, zu hollywood-like wirken. Aber ehrlich gesagt schaue ich mir diesen Film lieber 1000mal an, als Horst Köhler sagen zu hören, dass er Deutschland liebe. Dieser Film ist die bisher Einzige verfilmte, und deshalb einzigartige, Liebeserklärung an unser Land. Und wer als Fußballfan und -spieler bei den Szenen in der Kabine und beim entscheidenden Tor keine feuchten Augen bekommt, dem ist wirklich absolut nicht mehr zu helfen...
Zum Abschluss noch ein Zitat aus dem Guardian (!):
"But I sniffled a bit towards the end. What? The hint of an English tear when Germany win the World Cup? A cheek as moist as the Bundeskanzler's? Some things are bigger than either of us."
Einige Dinge sind größer als wir...Danke, Sönke!
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 2. Mai 2006
Format: DVD
Den Film habe ich für meinen Sohn gekauft, weil er ein echter Fußballfreak ist und alles liebt, was auch nur annähernd mit Fußball zu tun hat. Wir wollten den Film gemeinsam ansehen, aber nach ungefähr zwanzig Minuten hat er sich aus dem Zimmer geschlichen: Mit Fußball hatte das nach seiner Auffassung wirklich nichts zu tun. Ich hingegen blieb sitzen und je länger zusah, um so mehr beeindruckte mich die Geschichte.

Tatsächlich sah ich keine Fußballgeschichte, sondern eine Gesichte über das junge Nachkriegsdeutschlands und seine Menschen.

Kaputte Menschen, vom Krieg seelisch und körperlich zerstört, junge Menschen voller Hoffnungen und Idealen, Kinder, die auf öden Hinterhöfen in einer aufstrebenden Industrieregion groß werden und kein anderes Spielzeug haben als einen zerfledderten Fußball und entschlossene Menschen, die in Aufbruchsstimmung sind und am liebsten alles vergessen wollen was vorher war, Menschen, die das zerstörte und gedemütigte Land neu aufbauen wollen und wieder jemand sein wollen.

Und was wäre besser geeignet um das alles auszudrücken, als die Fußballweltmeisterschaft von 1954? Denn in dem legendären Endspiel gegen Ungarn passiert ein wahres Wunder und Deutschland wurde Weltmeister, wurde wieder wer.

Das Wunder von Bern ist ein sensibler und gut recherchierter Nachkriegsfilm, und wer sich in diesem Gebiet auskennt, wird mir zustimmen, dass es einer der besten deutschen Nachkriegsfilme ist, aber der Film ist kein Fußballfilm. Kein Film über sportlichen Ehrgeiz, Ausdauer, hartes Training, spannende Spiele, kein Film über Sporthelden und den Sieg in der letzten Sekunde.
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