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Das Wochenende [Broschiert]

Bernhard Schlink
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Januar 2010
Nach 20-jähriger Haft hat ihn der Bundespräsident begnadigt. Zum ersten Wochenende in Freiheit lädt seine Schwester die alten Freunde ein. Für sie ist das Leben weitergegangen. Und für ihn? Was bleibt von der Zeit der Gewalt? Legenden? Bewältigung? Sprachlosigkeit?

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4 (26. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257239653
  • ISBN-13: 978-3257239652
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.094 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ein Mann geht seinen Weg, tut der Pflicht als Jurist, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin Genüge, ebenso als Verfassungsrichter in Münster. Doch etwas lässt Bernhard Schlink nicht ruhen, den kurz vor Kriegsende 1944 in Bielefeld geborenen Streiter für das Recht: Es ist die Frage nach Gerechtigkeit - in der deutschen Geschichte, um Holocaust und RAF-Bewegung, in Einzelschicksalen. Seine Spurensuche führt ihn über ausgezeichnete Kriminalromane wie die Trilogie um Privatdetektiv Gerhard Selb (1987-2001) zu den Meriten eines weltbekannten Schriftstellers: "Der Vorleser" (1995) packte Menschen in aller Welt; der Roman wurde in mehr als 45 Sprachen übersetzt und in der Daldry-Verfilmung "The Reader" 2009 mit dem "Oscar" und dem "Golden Globe" ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

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Kurz vor sieben holt Christiane ihren Bruder vom Gefängnis ab. Über 20 Jahre hat der Terrorist wegen verschiedener Morde eingesessen, jetzt ist er plötzlich begnadigt worden, ohne dem Kampf gegen das System öffentlich abgeschworen zu haben. Damit der Bruder sich in Freiheit besser sozialisieren kann, hat Christiane in einem heruntergekommenen Haus in der Einöde fürs Wochenende rund ein Dutzend Freunde eingeladen, die ihm bei seinem neunen Leben in Freiheit behilflich sein könnten. Aber schnell wird deutlich, dass die inzwischen Fünfzigjährigen und ihre Kinder (von denen eines einmal mit einem echten Terroristen geschlafen haben will) allerlei in die RAF-Zeit und ihr letztes lebendes Fossil hineinprojizieren. Und auch bei der schnell aufgeworfenen Frage, wer den Terroristen damals an die Polizei verraten hatte, gibt es eine so vom Leser nicht zu erwartende Überraschung, die zu allerlei Verwicklungen führt...

Irgendwie erinnert einen der Fall des Terroristen, der seine eigene Begnadigung durch eine Grußadresse an eine radikale Vereinigung fast noch selbst unterwandert, auffallend an eine wahre Geschichte, die den Blätterwald der deutschen Presse 2007 intensiv (vielleicht etwas zu intensiv) beschäftigt hat. Ansonsten aber hat Das Wochenende des inzwischen zwischen Berlin und New York hin- und herpendelnden Bestseller-Autors Bernhard Schlink wenig mit diesem RAF-Begnadigungsszenario zu tun. Vielmehr geht es dem Autor in seinem an drei Tagen spielenden Roman, den man nur wegen des großen Figurenpersonals nicht als Kammerspiel bezeichnen kann, darum, eine Zeit zu rekapitulieren, in der sich eine (wenn auch kleine) Gruppe schuldig machte -- und darum, zu diskutieren, inwieweit der revolutionäre Kampf und die Haft die Menschen verändert hat, die unmittelbar betroffen waren. Darüber hinaus erzählt Das Wochenende von dem, was von den Lebensträumen einer lebenshungrigen Generation übrig blieb -- und davon, warum eine nachwachsende Generation vom Scheitern der vorangegangenen nicht lernen will und kann.

Schuld und Verstrickung, Sühne und Illusionen der deutschen Geschichte -- irgendwie ist Schlink seinen großen Themen treu geblieben. Aber es ist ihm auch gelungen, diesen Themen neue Aspekte abzugewinnen. Und dabei ist das Ganze auch noch überaus klug und spannend beschrieben. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Seinen ersten Kriminalroman, ›Selbs Justiz‹, veröffentlichte er zusammen mit Walter Popp; er wurde von Nico Hofmann mit Martin Benrath und Hannelore Elsner verfilmt. Es folgten die preisgekrönten Kriminalromane ›Die gordische Schleife‹ und ›Selbs Betrug‹. Der 1995 erschienene Roman ›Der Vorleser‹, in vierzig Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, der 2000 veröffentlichte Erzählband ›Liebesfluchten‹ und der Roman ›Die Heimkehr‹ (2006) begründeten seinen schriftstellerischen Weltruhm. 2001 wurde die Trilogie um den Privatdetektiv Gerhard Selb mit ›Selbs Mord‹ abgeschlossen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Audio CD
Dies ist der erste Roman, den ich nicht gelesen, sondern gehört habe. Die sonore, auf feine Nuancen achtende Stimme von Hans Korte hat die Hörstunden zu einem besonderen Vergnügen gemacht, auch wenn der Inhalt des Buches ein sehr trauriger ist.
Worum geht es in Schlinks neuem Roman?
Der Terrorist Jörg hatte sich des mehrfachen Mordes schuldig gemacht. Nach 20 Jahren Haft wird er begnadigt. Seine ältere Schwester Christiane, die sich ein Leben lang um ihren Bruder intensiv gekümmert hat, lädt alte Freunde in ihr Haus auf dem Land ein, um Jörg zu zeigen, dass er von diesen nicht vergessen worden ist. Frühe Freundschaft hat ein Recht auf lebenslange Loyalität, so der Tenor.
Eine Lehrerin, eine Bischöfin, ein Journalist, ein Jurist, auch ein Besitzer eines Dentallabors zählen zum Kreis der frühen Freunde. Diese Leute haben alle das 50. Lebensjahr überschritten. Sie kennen sich seit Uni-Zeiten. Damals waren sie politisch aktiv. Später dann sind sie bürgerlichen Brotberufen nachgegangen und haben trotz revolutionärer Vergangenheit keine Probleme damit das Leben im gehobenen Bürgertum auszukosten, Champagner und Bordeaux zu genießen und sich dabei in wohltemperierten, intellektuellen Gesprächen über eine bessere Welt auszubreiten.
Der aus dem Gefängnis kommende Jörg ist ein Fossil längst vergangener Zeiten. Seine Erfahrungen der letzten 20 Jahre sind wenig erbaulich.
Man spricht von diesem Gestern, aber auch von Sartre, von Marcuse, von Deep Purple, vom Sommer der Anarchie , vom linken Projekt und davon , dass ein Terrorist es nicht aushalten kann im Exil zu leben. Er bombt sich, stattdessen in seine vermeintliche Heimat.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plakatives Panoptikum 14. März 2008
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Bernhard Schlink ist in wenigen Jahren zum Erfolgsautor geworden. Waren seine "Selbs"-Romane eher noch der (Massen-) Gattung Krimi zuzuordnen, erfuhr er mit dem "Vorleser" den Aufstieg in die literarische Oberklasse und so etwas wie Weltruhm. An einen solchen Erfolg ist thematisch und schriftstellerisch schwer anzuknüpfen.

Die Vergangenheit spielt in Bernhard Schlinks Romanen eine zunehmende Rolle. Wenn er sich auf der Suche nach einem neuen Thema nun der "RAF" annimmt, ist das zumindest gewagt.

Als hochintelligenter und belesener Schriftsteller fällt es ihm nicht schwer, dramaturgische Anleihen bei anderen Klassikern zu machen. Man kann, wenn man will, Gorkis "Sommergäste" entdecken oder gar "Bei geschlossenen Türen" von Jean-Paul Sartre. Die Reduzierung der Handlung auf ein Wochenende gereicht dem Kammerspiel perfekt! So weit so gut.

Doch leider ist nicht nur der Schluss "gehudelt" (wie manche meinen), sondern gerät ihm das ganze Werk m. E. überaus plakativ. Gleich, ob arrivierter Zahnlaborinhaber, Nachwuchsterrorist, verwöhnte Tochter, alte Jungfer, Anwalt oder ältere Schwester, für die Zeichnung seiner Charaktere hat Schlink einen Spachtel genommen, wo er solche einst mit feinstem Pinsel ausmalte. Gut und böse, Lebensträume und Lebenslügen ergeben einen schwarz-weißen Kontrast, der die 256 möglichen Graustufen außer Acht lässt.

Nein, mit diesem Roman wird Bernhard Schlink weder dem Phänomen Terrorismus noch dem 68er-Jahre-Roman gerecht. Das haben andere, wie zum Beispiel Uwe Timm, besser recherchiert und beschrieben. Für einen Abdruck im "Stern" würde es reichen, doch das entspricht nicht Schlinks wirklichem Niveau.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Idee -- aber leider verschenkt! 25. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Das Sujet ist vielversprechend:
Der Terrorist Jörg, gerade begnadigt, verunsichert in der lange vermissten Freiheit, trifft unmittelbar nach seiner Haftentlassung seine alten Freunde wieder. Arrangiert hat dieses Treffen seine Schwester. Alle sind gekommen: Freunde und alte Kampfgefährten, die nach dem Marsch durch die Institutionen angekommen sind. Wie wird sich dieses Wiedersehen entwickeln?
In diesem Spannungsfeld verliert sich die Novelle von Bernhard Schlink.

Bernhard Schlink ist einer meiner Lieblingsschriftsteller. Alle seine Bücher haben einen lange wirksamen Nachhall bei mir gehabt. Dieses Mal verpuffte schon bei der Lektüre die Wirkung.

Das Wiedersehen, die Konfrontation mit den begangenen Verbrechen, die Erklärungsversuche auf beiden Seiten, bei den alten Freunden wie bei Jörg -- das alles wirkte auf mich eher holzschnittartig.
Zu klischeehaft waren mir die alten Freunde, die nun Midlife-Crisis geschüttelte Akademiker geworden sind.
So wird dieses Treffen zu einer unguten Nabelschau, zu einer Aneinanderreihung von uneingestandenen Lebenslügen und Anklagen.
Und über allem wabert die Schuldfrage.

Bernhard Schlink hat sich dennoch getraut: Ein Thema zu verarbeiten, das die Leser polarisiert. Leider hat er es nach meinem Leseeindruck verschenkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Roman über den RAF-Terrorismus 14. Juni 2013
Format:Broschiert
Nach Hanna, der Nazi-Verbrecherin, nun Jörg, der RAF-Terrorist. Nach der Auseinandersetzung mit dem Erbe des "Dritten Reichs" nun die Auseinandersetzung mit dem Terrorísmus der 1970er Jahre. Nach dem "Vorleser" nun "Das Wochenende". Wieder hat Bernhard Schlink einen Roman zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Thema geschrieben. Und wieder ist ihm ein Meisterwerk gelungen.

Nach der Verbüßung von 23 Jahren Freiheitsstrafe ist Jörg, der ehemalige Terrorist, vom Bundespräsidenten begnadigt worden. Seine ältere Schwester Christiane holt ihn aus dem Gefängnis ab und bringt ihn zu ihrem neuerworbenen Haus in Brandenburg, wohin sie einige Bekannte zu einem gemeinsamen Wochenende eingeladen hat, um mit Jörg seine neugewonnene Freiheit zu feiern. Aber das Wochende verläuft nicht so, wie sich Christiane das vorgestellt hat. Jeder hat seine eigenen Ansichten über das, was Jörg getan hat, und das, was er in Zukunft tun soll. In Gesprächen, Diskussionen und subtilen Auseinandersetzungen umkreisen die Anwesenden das moralische und politische Problem des Terrorismus.

Parallel dazu schreibt Ilse, die "graue Maus", die von ihren Freunden nie so richtig ernst genommen wurde, über das Leben des Terroristen Jan, der eine Existenz als angesehener Anwalt und gutsituierter Familienvater hinter sich gelassen hat, um Terrorist zu werden. Als diabolische Pointe lässt Ilse ihren Jan am 11. September 2001 im Restaurant des World Trade Center sterben - Jörg hat unterdessen über Gemeinsamkeiten von RAF und Islamisten räsoniert.

Niemand bringt das Problem des RAF-Terrorismus besser auf den Punkt als Jörgs Sohn Ferdinand, der zum Wochenende nicht eingeladen war, sich aber Zutritt verschafft hat.
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5.0 von 5 Sternen Moderner Blick in die alten Zeiten
Wie sagt meine Frau immer so schön? Ich will einfach eine gute Geschichte lesen. Gut erzählt. Stimmig. Mal was anderes. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Egotester veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stereotype Figuren
Nach 23 Jahren Haft wird der Terrorist Jörg aus dem Gefängnis entlassen, seine offizielle Begnadigung durch den Bundespräsidenten soll erst noch verkündet... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Buchdoktor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen differenziert und facettenreich
Sehr differenzierte Beobachtung der alt gewordenen politischen Szene rund um die RAF und dramaturgisch außerordentlich facettenreich, effektvoll und spannend aufgebaut. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rainer Gausepohl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und unterhaltsam
ich würde das Buch Das Wochenende allen empfehlen, die gern etwas Anspruchsvolleres lesen. Interessiere mich seit dem "Vorleser für Bernhard Schlink!
Vor 10 Monaten von Ursula Böhnke-Kuckhoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr nachdenkliche Situationsschilderung
Dies Buch ist allen zu empfehlen, die die RAF-Zeit aus eigener Erfahrung erlebt hatten. Die Auseinandersetzung in der betroffenen Familie nach der Freilasung eines leitenden... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Prof K. Fuchs veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ....Gutes Buch und guter Film...
Hab zuerst den Film gesehen, was eigentlich ein Fehler ist, aber in diesem Fall gar nicht so schlimm, denn das Buch ist wesentlich intensiver. Ich kann's nur empfehlen.....!!!
Vor 11 Monaten von Stefan Schäfers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht der große Wurf, aber eine unterhaltsame Lektüre
Ich fand das Buch recht interessant und kurzweilig, auch wenn einiges bei näherer Betrachtung doch arg konstruiert wirkt, um genügend Konfliktstoffe zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mischung aus Abiturnachtreffen und Gerichtsverhandlung
Jörg, Topterrorist der RAF und 4-facher Mörder wird nach 20 Jahren Haft begnadigt. Seine Schwester Christiane, seit jeher die Rolle der Ersatzmutter spielend, organisiert... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Swen Piper veröffentlicht
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Vor 14 Monaten von Martin Jahn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fesselnd
Das Buch wirkt wie ein gutes Kammerstück. Die Charaktere sind mitreißend, ebenso die Dialoge. Man spürt die Luft förmlich knistern.
Vor 17 Monaten von fegfsSfb veröffentlicht
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