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Das Wittgensteinprogramm [Taschenbuch]

Philip Kerr , Peter Weber-Schäfer
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Dezember 2000
In London wird eine Frau aufgefunden, tot, vergewaltigt und mit obszönen Sprüchen beschmiert. Das ist nichts Besonderes. Denn das London des Jahres 2013 ist eine technologisch hochentwickelte, aber gewalttätige und verwahrloste Stadt, und sinnlose Morde sind an der Tagesordnung.
"Ein Schocker mit gruseligem Tiefgang." (NDR)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch; Auflage: Neuausg. (Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499228122
  • ISBN-13: 978-3499228124
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 721.628 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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London im Jahre 2013. Isidora Jakowicz, genannt Jake, ist Leiterin des Dezernats für Frauenmord bei Scotland Yard und bearbeitet gerade den Mord an einer jungen Frau, als man ihr einen weitaus brisanteren Fall zuweist. Mehrere Männer sind ermordet worden, die alle mit einem Decknamen in einer geheimen Datenbank -- dem Lombroso-Programm -- registriert sind. Das Fehlen eines bestimmten Nervenzentrums im Gehirn macht diese Männer zu potenziellen Gewalttätern und die Polizei wird im Falle eines Mordes oder einer anderen gewalttätigen Straftat vom Computer informiert, ob eine Person aus der Datenbank mit der Tat in Verbindung stehen könnte. Für Jake ist sofort klar, dass jemand in die Datenbank eingedrungen sein muss und sich die Liste aller Namen und Decknamen kopiert hat. Doch welches Motiv treibt den Mörder an? Erst als sich herausstellt, dass der Mörder selber in der Kartei war und Kontakt zu ihr aufnimmt begreift sie, dass ihn philosophische bzw. ethische Überlegungen zu seinen Taten treiben.

Mehr will ich zur Story gar nicht verraten, um nicht die Spannung zu nehmen. Auch für Leute ohne philosophisches Basiswissen ist die Fahndung nach dem Mörder mit dem Decknamen Wittgenstein ein anspruchsvolles Lesevergnügen, bei dem man noch ein wenig über Wittgenstein & Co. erfährt. Philip Kerr hat hier eine Welt nach Orwell'schem Vorbild kreiert, in der der gläserne Mensch schon fast zur Wirklichkeit geworden ist und Datenschutz und Privatsphäre nur für die gelten, die als Rad im Getriebe der Gesellschaft einwandfrei funktionieren.

1995 erhielt Philip Kerr für seinen Krimi Das Wittgenstein-Programm (im Original: Philosophical Investigation) den deutschen Krimi-Preis für den besten internationalen Kriminalroman. --Gunnar Michaelsen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman „Feuer in Berlin“. Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit den 2007, 2008 und 2010 erschienen Romanen „Das Janus-Projekt“, „Das letzte Experiment“, „Die Adlon-Verschwörung“ und "Mission Walhalla" fort. Für „Die Adlon-Verschwörung“ gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schreibt er als P.B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie „Die Kinder des Dschinn“ und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Kerr lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Jane Thynne, und seinen drei Kindern in London. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Begleitung eines Profilers 16. Mai 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt:

London im Jahre 2013. Die Europäische Union ist komplett und das Netz für eine internationale Verbrechensbekämpfung ist lückenlos. Die medizinische Forschung hat es geschafft, die Verbrechenswahrscheinlichkeit eines Menschen durch einen ambulanten Test bestimmen. Im Trend der Zeit setzt man auf psychologische Beratung - unterstützt durch pharmazeutische Produkte - um potenziell gefährdete Menschen vor der Verübung von Gewaltverbrechen zu schützen. Trotzdem werden grausame Morde auch im Jahre 2013 noch immer in der Tagespresse veröffentlicht. Plötzlich - nach der Meldung über einen grausamen Frauenmord - startet eine Serie von Morden, die immer nach demselben Muster verübt werden. Die Hoffnung in diesem politisch prekären Fall: Frau Chefinspektor Jake" Jakowitz! Zusammen mit dem Philosophieprofessor Jameson Lang und dem Computerspezialisten Yat Chung wird der Leser zum Begleiter in der spannenden Arbeit eines Profilers" um den Mann zu stellen, der sich widerrechtlich in den Polizeicomputer einloggt und unter dem Decknamen des größten Philosophen des 20. Jahrhunderts Ludwig Wittgenstein seine selbsternannte Mission durchführt.

Bewertung:

Das Buch setzt die Fähigkeit voraus, sich mehrdimensional zu orientieren. Dabei wird der Leser einerseits in philosophische Diskurse verstrickt andererseits aber vor politisch brisante Fragen gestellt um sich zu positionieren. Bin ich für die Todesstrafe? Darf man Menschen medizinisch ins Koma versetzen und sie vielleicht sogar mehrfach töten? Ist Abschreckung besser als Prävention? Welchen Sinn haben politische Geheimniskrämereien?
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenthriller für Anspruchsvolle! 2. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Das Wittgengensteinprogramm ist das erste Buch, das ich von Philip Kerr gelesen habe. Und ich freue mich jetzt schon auf die anderen Bücher, die Kerr geschrieben hat. Er ist für mich eine richtige Neuentdeckung, auch wenn eingefleischte Krimi- und Thrillerfans ihn schon seit Jahren kennen mögen!
Der Krimi spielt im Jahr 2013, zumeist in London, und entwirft eine Gesellschaftsvision im Orwellschen Stil. Dabei kommt einem diese Welt aber nicht utopisch abgehoben vor, sondern erscheint als eine glaubwürdige logische Weiterentwicklung dessen, was man an (pseudo-) demokratischen, technologischen und kriminologischen Standarts heute schon kennt. Die Story ist sehr intelligent und die wichtigsten Charaktere vielfältig und interessant gezeichnet. Es soll aber nur soviel verraten werden: Philosophie spielt eine zentrale Rolle, was der Titel bereits andeutet. Der Serienmörder, den es zu fassen gilt, ist im Privaten ein beflissener Philosoph, dessen Taten von ethischen Motiven geleitet werden. So jedenfalls ist seine Überzeugung. Chefinspektorin Jake hingegen, eine der wenigen Frauen in der Männerdomäne von New Scotland Yard, sieht sich mehr und mehr angezogen von der intellektuellen Herausforderung, die dieser Fall für sie mit sich bringt. Sie stürzt sich in das Studium der Sprachphilosophie Wittgensteins und überwindet im Laufe der Handlung ihren über Jahre hinweg gepflegten, durch die Beziehung zu ihrem Vater entwickelten Männerhaß. Hinzu kommt, daß von Kapitel zu Kapitel die Perspektive wechselt: einmal Isodora Jakowicz (Jake) samt Rahmenhandlung, ein nächstes Mal die subjektiven Sichtweisen des Killers mit dem Decknamen Wittgenstein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas langatmig 10. September 2006
Von Ralf N. TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Mal abgesehen von einigen Ungereimtheiten (diese kommen immer in Kerr's Büchern vor, wenn er vom Zukunftsgeschehen schreibt), nehmen die philosophischen Gedanken doch etwas sehr viel Raum im Buch ein.

Ich mag Kerr's andere Bücher (Game Over, Esau...) lieber.

Nicht das die Story nicht spannend wäre, ab in einigen Teilbereichen gab es doch einige Längen für mich. Ich hatte das Gefühl, ständig auf die nächste Spannungsspitze hin zu lesen. Das hat Kerr in anderen Büchern besser gelöst.

Fazit: Ein Kerr mit Längen. Den vergebenen Preis für dieses Buch kann ich nicht nachvollziehen. Andere Bücher von ihm sind besser.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Übersetzung ist eine Unverschämtheit 8. Juli 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Verführt von den übewiegend positiven Rezensionen habe ich mir das Buch gekauft und eine Riesenenttäuschung erlebt. Ich erwarte ja keine stilistischen Wunder von der Übersetzung eines englischen Unterhaltungsromans ins Deutsche. Aber was Peter Weber-Schäfer im Auftrag des Rowohlt Verlages hier abgeliefert hat, ist kaum zu glauben. Eine Kostprobe: "Gilmour nickte ungehagliche Zustimmung." Deutsch für Ausländer? Zwei Seiten weiter: "Der Stoff ihres ohnehin engen Rocks straffte sich über dem muskulös geschwungenen Gesäß." Wird der Hintern hier muskulös geschwungen oder handelt es sich um einen muskulösen Hintern, den die Staatssekretärin zugleich schwingt? Im Original stand da wohl etwas wie: Der Stoff ... spannte sich über ihren müskulösen Hintern, den sie durch den Raum schwang" o.ä.

Es handelt sich um keine Einzelfälle, sondern praktisch jeder Satz wirkt hölzern, unbeholfen oder unfreiwillig komisch. Viel schlechter übersetzt Google jedenfalls nicht ... Kerr ist sicher auch im Original ein stilistisch eher hölzerner Autor, aber der Rowohlt-Verlag hat es geschaftt, dass ich eine vielleicht ansonsten intelligente und spannende Geschichte nach fünfzig Seiten zur Seite gelegt habe.

Vielleicht stört es andere Leser nicht im gleichen Maße, aber sage niemand, ich hätte ihn nicht gewarnt ... Für mich ein klarer Fall von: Bitte Geld zurück!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Nicht jedermans Geschmack
...aber auf jeden Fall den seinerzeitigen preis wert: Mal was Anders. Richtig anders. Und wer etwas von Philopsophie versteht, dem wird es auch noch einen Stern besser gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kühtz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Anspruch ist nicht gleich Qualität
Ist Töten zwangsläufig schlecht? Kerrs Idee klingt zunächst spannend: In der nahen Zukunft kann anhand eines Tests festgestellt werden, ob Männer zu Gewalt... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Charlie W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein perfekter Krimi
Kerr hat hier einen excellenten, jederzeit spannenden Kriminalroman geschrieben. Sehr empfehlenswert. Die Idee zu diesem Roman ist interessant und außergewöhnlich.
Vor 9 Monaten von G. Rieche veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Ich töte, also bin ich."
Im Europa der nahen Zukunft ist es möglich, bereits im Vorfeld potenzielle Gewalttäter anhand ihrer Hirnstruktur, dem Fehlen eines bestimmten Botenstoffes, zu erkennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von tabula_rasa2605
2.0 von 5 Sternen Sind alle Kerrs in dieser Art?
Einfach nur schlecht! Schlimm! Und langweilig. Vor allem: Was hat diese Geschichte mit Wittgenstein zu tun? Es sind ein paar nette Ideen drin; es ist gut gemeint. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2007 von Eitel von Maur
5.0 von 5 Sternen Klasse!!!
Genialer Philosophen-Krimi!!!
Das Buch ist absolut spitze. Die Spannung baut sich mit jeder Seite mehr auf, wobei die Morde teilw. sehr brutal umschrieben werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2005 von Michael Konle
3.0 von 5 Sternen Mordsvisionen für die Zukunft
Ein grausiger Mord ruft die ehrgeizige, männerfeindliche Kriminalistin Jake auf den Plan. Nichts Ungewöhnliches zunächst, aber das Ganze spielt in der weiteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2005 von Uli Geißler
2.0 von 5 Sternen Für Erstsemester anspruchsvoll
Den Anfang des "Wittgensteinprogramms" fand ich sehr vielversprechend. Im Europa des Jahres 2013 glaubt man, durch die Feststellung eines bestimmten Hirndefektes schon im voraus zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2004 von Peter Uehling
5.0 von 5 Sternen sehr gelungene hörbuchumsetzung
Ich kann die meisten Einwände bezüglich des Buches nachvollziehen, verliert sich Kerr allzu häufig in nebensächlicher Beobachtung, die zeitweilig sicherlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2004 von Karakter
1.0 von 5 Sternen Störende Einzelheiten
Die Idee des Buchs an sich und dessen Aufbau ist, wenn auch nicht neu, an sich recht interessant. Der Lesefluss wird allerdings viel zu oft durch völlig unpassende... Lesen Sie weiter...
Am 11. Dezember 2003 veröffentlicht
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