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Das Wissen der Religion: Betrachtungen eines religiös Unmusikalischen Broschiert – 1. April 2008

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Produktinformation

  • Broschiert: 163 Seiten
  • Verlag: Fink, Wilhelm; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770546768
  • ISBN-13: 978-3770546763
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 1,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Holtbernd VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juni 2008
Format: Broschiert
Norbert Bolz hat pünktlich zum Katholikentag in Osnabrück eine Korrektur zum gegenwärtigen "Religionskitsch" geschrieben. Was Theologen nicht schaffen, weil sie häufig zu sehr einen Schmusekurs mit der angeblichen Wiederkunft des Religiösen fahren ("So spricht einiges für die Auflösung der Theologie in Literaturwissenschaft und Soziologie, denn es gibt keine Stelle für Theologie im Wissenschaftssystem."), hat Norbert Bolz ins Grundsätzliche geführt. Er analysiert Habermas folgend die Bedeutung des Religiösen für eine funktionierende Gesellschaft, doch bleibt er dabei nicht stehen. Norbert Bolz bezieht Position und nimmt Partei für den Katholizismus ein. Wie in seinem Buch über den Sinn fordert Bolz die anstrengende Auseinandersetzung, denn "Zivilisieren heißt gerade nicht simplifizieren." Religion hat zu sehr die Form einer Sozialarbeit oder eines Frömmelns angenommen und das tiefe Wissen verraten. Dieses Wissen unterscheidet sich jedoch vom gewohnten Informationsaustausch einer technisch geprägten Gesellschaft. Das Wissen der Religion und Theologie steht nicht in Konkurrenz zu dem naturwissenschaftlichen Faktensammeln. Trotzdem erregen Bücher wie das von Dawkin die Gemüter und Theologen meinen darauf antworten zu müssen. Die Crux wie gleichzeitig die Aufgabe der Theologie wäre es dagegen den Glauben als Fiktion zu durchschauen und an diese Fiktion zu glauben. Dabei stellt sich heraus, wie es Norbert Bolz für sich selber sagt, dass eine solche Theologie religiös unmuskalisch ist. Diesen "Wahnsinn" eines Don Quixote beschreibt Bolz als Leitbild einer Theologie. Daraus kann abgeleitet werden, dass Europa ohne die christlichen Wurzeln in den "Irrsinn" versinken wird.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas R. am 19. Mai 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Religion in der heutigen Gesellschaft ist das Thema dieses nicht umfangreichen, aber sehr gehaltvollen Buches. Der Autor stellt dar, dass die Abkehr von der Religion im Zeitalter der Aufklärung nicht unbedingt zu besseren Lösungen geführt hat, sondern meist Modelle von Ersatzreligionen erschuf, wie den Individualismus mit seiner Konsumabhängigkeit, ideologische Gesellschaftsmodelle oder eine kritiklose Technik- bzw. Naturwissenschaftsgläubigkeit, welche jedoch die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Gesellschaft nicht beantworten können.

Wie schon in einigen Rezensionen bemerkt - ein vielleicht nicht einfach zu lesendes Buch, aber mich persönlich regt der Stil des Autors immer zum Nachdenken über die jeweilige Problematik an - sehr interessant.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Stefangroß am 2. Dezember 2009
Format: Broschiert
Bolz' Buch ist auch für all jene lesenswert, die nur ein bedingtes Interesse an Religion haben. Das Buch leistet mehr, als nur über Religion zu informieren. Es streitet gegen den Zeitgeist und es ist ehrlich, es blickt hinter die Phänomene und die Lippenbekenntnisse, räumt mit der 'Sklavenmentalität' auf. Bolz will nicht zur Unmündigkeit erziehen, will keine 'betreuten Menschen' wie die Sozialreligion, sondern wie Nietzsche zur Freiheit der freien Geister, zur Mündigkeit der Untertanen auffordern ' dies auch und bewußt gegen die gängige Political Correctness.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lectorianus am 26. Februar 2012
Format: Broschiert
Sprache und Stil: Bolz spricht teilweise nicht sachlich und begründend, sondern in mythischer Sprache, in Andeutungen oder schwärmerisch. Auf diese Weise wird manches Richtige, was er zum Ausdruck bringen will, beschädigt. Bolz "raunt" häufig, wie man es aus religiös motivierten Texten unserer Tage her nur allzu gut kennt; das kommt beim skeptischen Leser gar nicht gut an.

Geistesgeschichte überbewertet: Es ist ja richtig, dass Bolz die Geistesgeschichte anführt, um die allgemeinen Denkstrukturen der Gesellschaft kenntlich zu machen. Aber als Grund und Maßstab für das eigene Denken kann die Geistesgeschichte nicht dienen. Ich persönlich glaube doch nicht an x, nur weil sich x in der Gesellschaft als Denken entwickelt hat oder so und so bewährt hat. Etwas muss für mich ganz allein wahr sein, nicht allgemein oder bewährt, damit man es glauben kann. Diese persönliche, existentielle Perspektive kommt bei Bolz oft zu kurz.

Religion und Metaphysik werden bei Bolz nicht sauber unterschieden. Manches wäre richtig, wenn man es auf eine philosophische Metaphysik bezöge. Aber wenn man denselben Gedanken mit Religion statt Metaphysik formulliert, dann macht man eine viel zu weitgehende Aussage.

Alles in allem ein anregendes, aber über weite Strecken auch schwierig geschriebenes und deshalb anstrengend zu lesendes Buch, das gute Gedanken nicht sauber genug darlegt und eine viel zu große Nähe zur Religion pflegt; wer sich noch nie mit dieser Perspektive beschäftigt hat, sollte es lesen, aber die Wahrheit ist jenseits von Bolz und seinen Gegnern zu finden: Zwischen allen Stühlen.
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21 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pamphilus am 13. Februar 2010
Format: Broschiert
Norbert Bolz versucht in diesem Band, ein Wissen der Religion aufzudecken, das auch für die moderne Welt noch von Bedeutung sein kann. Dieser Versuch ist ihm aber deutlich mißlungen, denn sein Projekt krankt gleich an einer ganzen Reihe von schwerwiegenden Fehlern.

So bleibt etwa unklar, was Bolz eigentlich unter Religion versteht. Religion scheint für ihn mehr oder weniger das Gleiche zu sein wie das neuzeitliche Christentum, denn von anderen Religionen ist selten bis nie die Rede. An der Peripherie tauchen die beiden anderen monotheistischen Religionen auf, hier und da Andeutungen in Richtung asiatischer Religionen, aber was eigentlich das Charakteristische der Religion ist, was alle diese Religionen eint und was sie zu Religionen macht, das sagt Bolz nicht.

Diese Unterbestimmung des Religionsbegriffs führt dann auch zu weiteren Problemen. So behauptet Bolz etwa, Religion und Wissenschaft würden sich nicht überschneiden, die Religion spricht über das Warum des Sein, die Wissenschaft über das Wie. Aber auch Religionen sprechen über das Wie des Seins, wenn sie etwa sagen, daß der Mensch nicht nur physisch existiert, sondern eine geistige Seele hat oder wenn sie lehren, die Welt sei kein Zufallsprodukt, sondern Schöpfung Gottes. Den dauernden Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion, der doch auch unsere Zeit prägt, kann Bolz damit nicht erklären.

Religion ist ihm das Dogma, an dem alle Erklärungen zu Ende sein müssen, der felsige Grund, auf dem man Gedankengebäude errichten kann, in den man aber nicht mehr vordringen kann. Bolz lobt diese fundierende Kraft der Dogmen - aber welcher Dogmen eigentlich?
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