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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ohne Sandbänke,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus: Roman (Taschenbuch)
Der dramatischte Moment in diesem Buch war die Erkenntnis, das es vorbei war- die leere letzte Seite war eine Art Schock. Nein, aber es fällt einem wirklich schwer, sich von dem Buch zu trennen, während man es liest, und danach sehnt man sich zurük an den Anfang und es noch einmal lesen zu können ohne den Inhalt zu kennen... Die drei Schicksale von Maia, Helen und Robin entwickeln sich nebeneinander und starten vom gleichen Punkt, und doch entwickeln sich ihre Leben in jeweils völlig verschiedenen Welten- die schöne, scheinbar kalte Maia, die sich mit dem reichen, aber perversen Besitzer eines feudalen Warenhauses in Cambridge verheiratet, was einen beherrschenden Schatten auf ihr weiteres Leben wirft, die intelligente, idealistische Robin, die den erdrückenden Erwartungen ihrer Eltern, die sie Altphilologie studieren sehen wollen, nachdem ihre beiden Brüden dafür nicht mehr in Betracht kommen- Steven Summerhayes überlebt den ersten Weltkrieg nicht, Hugh Summerhayes kehrt 1918 schwer angeschlagen aus Flandern nach England zurück- entflieht und nach London flüchtet, und die scheue Helen, die den Fängen ihres Vaters, eines Pfarrers eines Dorfes in den Fens, nicht entkommen kann; dieser liebt sie auf abnorme Weise als seine verstorbene Frau, Helens Mutter... Plastisch, realistisch, facettenreich und spannend! Vielleicht bleibt das Buch ohne nennenswerten Tiefgang, dafür auch ohne größere Sandbänke ; ).
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die ideale Urlaubslektüre,
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus: Roman (Taschenbuch)
Wer die Frauenromane von Maeve Binchy und Charlotte Link schätzt, der wird auch diesen Titel nicht so schnell wieder aus dr Hand legen können. Leichte Unterhaltung zum Verschlingen - genau das richtige für erholsame Tage am Strand oder am Wochenende im Garten.Der Roman schildert die unterschiedlichen Lebenswege der drei Schulfreundinnen Robin, Helen und Maia, die verschiedener nicht sein können. Jede wird durch den ersten Weltkrieg Krieg geprägt und kämpft sich auf ihre Art durch's Leben; ihre Wege trennen und kreuzen sich wieder. Wer gerne an Schicksalen Anteil hat, wird dieses Buch lieben - man darf nur keine hochtrabende Literaur erwarten. Aber muss ja auch nicht immer sein ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das beste Buch aller Zeiten,
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus: Roman (Taschenbuch)
Also, die Geschichte spielt hauptsächlich in den dreißiger Jahren des 20. Jh. Sie handelt von drei jungen Frauen namens Robin, Maia und Helen, die sich im Alter von 18 Jahren in einem kleinen Winterhaus nahe Cambridge, versprechen, immer in Verbindung zu bleiben und jedes wichtige Erlebnis, jeden „Meilenstein im Leben einer Frau" zusammen zu feiern. Jede von ihnen hat Lebensträume. Robin Summerhayes, die die Welt verändern will, zum Beispiel, sollte in Cambridge Altphilologie studieren, doch sie geht nach London und engagiert sich für die ärmeren Familien der Stadt. Die Pazifistin trifft in London auch die beiden Männer Francis und Joe, die ihr Leben von Grund auf verändern.... Maia Read wünscht sich nichts sehnlicher, als einen reichen Mann zu heiraten, in einem großen Haus zu Leben und tolle Kleider zu haben. Dieser Wunsch erfüllt sich auch, Maia heiratet einen Kaufhausbesitzer, doch das scheinbar traumhafte Leben entpuppt sich bald als gar nicht so erfüllend... Und da ist noch Helen Ferguson, die Pfarrerstochter, die reisen will und später eine Familie gründen. Ihr Vater aber sperrt in dem kleinen Ort Thorpe Fen ein, indem er dem Herzensguten Mädchen immer einredet, er könne ohne sie nicht leben. Selbst als Helen über 20 ist, ist sie immer noch des Pfarrers „kleines Mädchen". Lange Zeit fühlt sich Helen in ihrem eintönigen Leben als „Heimchen am Herd" recht wohl, doch schon bald, weiß sie sich selbst nicht mehr aus dieser Enge zu befreien... Die drei Mädchen leben sich auseinander, die geschworene ewige Freundschaft zerbricht, doch durch einen Schicksalsschlag werden Robin, Maia und Helen noch einmal zusammen geführt und so Manches, das im Leben der drei Geheimnisse aufgeworfen hatte wird gelüftet. „Das Winterhaus" ist das schönste und beste Buch, das ich je in meinem Leben gelesen habe. Es gefällt mir sogar so gut, dass ich es, als ich es das erste Mal zu Ende gelesen habe, einfach umdrehte und es noch einmal begonnen habe. Das einzige, was ich an dem Buch auszusetzen habe, ist, dass der Klappentext sowie der Titel die Tatsache vermitteln, dass das Winterhaus eine große Rolle spielt. Dem kann ich leider nicht ganz zustimmen. Am ehesten für Robin ist dieses haus wichtig, nie aber für alle drei. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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