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Das Wikipedia-Universum: Wie das Internet unsere Wissenskultur verändert Broschiert – Oktober 2010

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Produktinformation

  • Broschiert: 522 Seiten
  • Verlag: transcript; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837615618
  • ISBN-13: 978-3837615616
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 4,1 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.019.870 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser informative Band aus der Reihe Kultur- und Medientheorie bietet eine systematische Auseinandersetzung mit der wissenskulturellen Bedeutung des Internet und wendet sich Plattformen wie 'Wikipedia' zu, kollektiv erstellten Netzinhalten, die heute immer selbstverständlicher als Wissensquelle genutzt werden." Oliver Neumann, www.lehrerbibliothek.de, 30.11.2010 "Der Autorin [gelingt] ein Werk, an dem diejenigen, die sich wissenschaftlich mit dem Thema Internet beschäftigen, nicht vorbei kommen werden. Aber auch nicht jene, die gern darüber fabulieren, in welcher Weise das Internet grundlegend zur Veränderung unserer Kommunikations- und Lebensweise beiträgt. Denn mit dem vorliegenden Titel finden sie eine hervorragende wissenschaftliche Basis für ihre Aussagen, dem eine große akademische und feuilletonistische Resonanz zu wünschen ist." Andreas Wagenknecht, MEDIENwissenschaft, 2 (2011) "Als Einstieg in die breite medienwissenschaftliche Betrachtung von Wissenskultur, aufgehängt an einer prominenten und aktuellen Diskussion, ist [die] Arbeit gut geeignet. Pscheida versteht es, in verständlicher Form Forschungsansätze, Theorien und Überlegungen aus einer Forschungspublizistik darzustellen, die aufgrund eines theorielastigen Jargons oft nur schwer zugänglich ist. Karsten Borgmann, H-Soz-u-Kult, 29.07.2011 Besprochen in: Rheinische Post, 01.02.2011 Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.01.2011 ekz-Informationsdienst, 49 (2010), Hans Rouven pro ZUKUNFT, 1 (2011) Communication Booknotes Quarterly, 42/3 (2011), Wolfgang Ratzek Das Parlament, 30.05.2011, Aschot Manutscharjan Communication Booknotes Quarterly (CBQ), 16.08.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniela Pscheida (Dr. phil.) studierte Erziehungswissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die soziokulturellen Auswirkungen medialer Neuerungen (mit besonderem Fokus auf Internet und Web 2.0), das Verhältnis von Medien und Kultur, Medienkompetenz und E-Learning sowie die Mediennutzung der Generationen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Adel am 2. Juni 2013
Format: Broschiert
Um es kurz zu machen: Bei "Das Wikipedia-Universum: Wie das Internet unsere Wissenskultur verändert" handelt es sich um ein sauber recherchiertes Buch, das wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Der durchweg deskriptive Ansatz der Ausarbeitung ist demnach folgerichtig und wird dem Thema vor allem bei der Ist-Analyse gerecht. Die große Stärke ist jedoch zugleich der Nachteil: es fehlt der Binnenblick, das Who-is-who, die Regel des Zusammenwirkens, der Ausblick.
Empfehlung: Wer sich wissenschaftlich mit dem Thema Freies Wissens auseinander setzt, für den ist das Buch lesenswert. Für normale User und Interessiert, kann ich diese Leseempfehlung nicht aufrechterhalten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C-M T am 31. März 2011
Format: Broschiert
... für alle, die an den Themen 'Wissensgesellschaft', 'soziokultureller Wandel durch neue Medien', sowie 'Digitales Zeitalter' interessiert sind. Denn obwohl es sich bei dem Buch um eine wissenschaftliche Ausarbeitung handelt, ist es sehr flüssig zu lesen und überaus verständlich. Die Autorin formuliert klar und präzise, streut an den richtigen Stellen Zitate der Grundlagenwerke ein und verknüpft die verschiedenen Abschnitte sehr gekonnt, sodass der rote Faden nie verloren geht.

Das Anliegen der Autorin (deskriptiv nachzuzeichnen, "wie das Internet unsere Wissenskultur verändert") ist nicht ohne eine ausführliche Darstellung des Ist-Zustandes zu stemmen. Dementsprechend widmet sie sich sehr ausführlich der Frage, wie unsere bisherige Wissenskultur seit der Erfindung des Buchdrucks entstanden ist und in welcher Form der Wissensgesellschaft wir momentan leben. Danach wird die Institution Wikipedia erläutert und in den Kontext der aktuellen Wissenskultur eingeordnet.

Am Ende bleibt der Autorin nichts anderes übrig, als nochmal zu rekapitulieren und mögliche Veränderungen zu skizzieren - eine klare Antwort wird also auf die Ausgangsfrage nicht gegeben. Aber gerade dies kommt den Ausführungen insgesamt nur zugute, da es so dem Leser überlassen ist, zu entscheiden in welche Richtung es gehen sollte. Hintergrundwissen für eine solche Entscheidung hat er nach der Lektüre von Daniela Pscheidas Buch allemal.
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