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Das Wikipedia Lexikon in einem Band [Gebundene Ausgabe]

3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

September 2008
„Wikipedia – die freie Enzyklopädie“ ist die führende Marke unter den Online-Lexika. Das von hunderttausenden, freiwilligen Autoren zusammengetragene Wissen dieser mit über 700.000 Artikeln riesigen Online-Enzyklopädie wird von 12 Millionen Deutschen monatlich genutzt. Damit gehört „Wikipedia“ zu den am häufigsten aufgerufenen Websites des Internets. Das Wikipedia-Lexikon in einem Band präsentiert die in 2007 und 2008 am häufigsten gesuchten Stichwörter der Online-Wikipedia im handlichen Buchformat. Es ist somit das ideale Nachschlagewerk für alle buchaffinen Leser, die auch offline die Inhalte des großen Online-Portals nutzen möchten. So erschließt es neue Zielgruppen für den Buchmarkt und schreibt zugleich Zeitgeschichte.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1008 Seiten
  • Verlag: wissenmedia; Auflage: 1., Aufl. (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3577091029
  • ISBN-13: 978-3577091022
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 18 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.514 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Wikipedia Lexikon in einem Band, mit dem die Macher der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia und der Wissen Media Verlag aus dem Hause Bertelsmann eine offenbar seit sechs Jahren geplante Kooperation eingehen, hat einen interessanten Ansatz. Denn die 70.000 versammelten Einträge und Stichworteinträge sind nicht dem klassischen Bildungskanon verpflichtet, sondern folgen einer Liste der 2007/2008 von Wikipedia-Nutzern am häufigsten abgerufenen Artikel. Böse Zungen könnten behaupten: Im Wikipedia Lexikon in einem Band findet man nicht nur nicht alles, was man wissen muss. Man findet nicht einmal das, was die Mehrheit der Wikipedia-Nutzer wissen will. Im Wikipedia Lexikon in einem Band findet man das, was die Mehrheit der Wikipedia-Nutzer vor einiger Zeit wissen wollte. Ob das wirklich für ein Nachschlagewerk, das Geld kostet, ausreichend ist – wo man die Artikel doch auch kostenlos online lesen kann?

Locken könnte Kunden immerhin, dass die Wikipedia-Artikel, die ja bekanntlich jeder schreiben (und mit Fehlern bestücken) kann, von einer professionellen Redaktion noch einmal gegengecheckt worden sind. Aber das hat die Bertelsmann-Redaktion nach eigenem Bekunden nicht konsequent getan. Nur äußerst „behutsam“ hat sie laut Vorwort in den Bestand eingegriffen, Fehler wurden (für die Online-Wikipedia lobenswerterweise) kaum entdeckt. Stattdessen hat die Redaktion die Einträge lediglich stark gekürzt. Wo sich in der „echten“ Wikipedia oft mehrere Seiten an Informationen finden, sind die Einträge hier nur ein paar Zeilen lang. Auch Links gibt es natürlich nicht.

Wer diese Rezension lesen kann, hat einen Internetanschluss. Und wer einen Internetanschluss hat, für den ist das Wikipedia Lexikon in einem Band eigentlich überflüssig. Denn Wikipedia gibt es im World Wide Web einfach ausführlicher und aktueller. Und eine ganze Menge einbändiger Lexika, die besser sind als dieses, gibt es auch -- zum Beispiel der Brockhaus in einem Band. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abbild des Zeitgeistes 25. September 2008
Von Amazon bestätigter Kauf
Zur technischen Seite: Das "Wikipedia-Lexikon" ist tadellos verarbeitet und liegt gut in der Hand. Fadenheftung, ordentliches Papier. Auch die Gestaltung ist angenehm; dafür, dass er ziemlich dicht gedrängt wurde, ist der Text gut lesbar. Diesbezüglich gibt es also nichts auszusetzen.

Zum Inhalt: Die Idee, ein Lexikon aus den meistaufgerufenen Artikeln der Wikipedia zusammenzustellen, ist originell und hat ein interessantes Abbild des Zeitgeists von 2008 für die Nachwelt erzeugt. Sie schränkt allerdings auch die Alltagstauglichkeit als Nachschlagewerk ein. So haben es beispielsweise nicht mal alle Schweizer Kantone bzw. deren Hauptstädte in das "Wikipedia-Lexikon" geschafft; aus Schweizer Sicht ist das Produkt überhaupt deutschlandlastig - diese Deutschlandlastigkeit ist etwas, das man in der Original-Wikipedia stets zu vermeiden versucht. Bei einer Auswahl, die rein auf Abrufzahlen basiert, ist sie aufgrund der Grösse Deutschlands jedoch unausweichlich.

Ausserdem gibt es in der Wikipedia selbst zu jedem Stichwort natürlich sehr viel mehr zu lesen. Das gedruckte Lexikon enthält jeweils nur gerade die Einführung bzw. die ersten paar Sätze, manchmal auch nur einen Satz. In der Wikipedia würden solche Ein-Satz-Artikel mit der Begründung, dass die Relevanz des Gegenstands in dieser Kürze nicht dargestellt werde, gleich gelöscht. Meistens erfährt man daraus aber doch die allerwichtigsten Basisfakten, wenn auch nicht immer: z.B. kann man unter dem Stichwort "Perth" erfahren, dass es sich dabei um "die Hptst. des austral. Bundesstaates Western Australia" handelt, aber das ist auch schon alles. Wie gross die Stadt ist, erfahren wir nicht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einbändiger Bildungsdummy - Wikipedia goes offline 23. Oktober 2008
Verkehrte Welt: während der Brockhaus sich ganz aufs Internet verlegt hat und seine letzte Auflage die definitiv letzte gedruckte sein soll, erscheint dieser Tage Wikipedia, das größte und populärste Online-Lexikon der Welt als knapp 1000 Seiten schwere einbändige Ausgabe auf dem Buchmarkt.

Wikipedia offline? Als Revolution im Internet gefeiert, tagtäglich von Millionen Menschen genutzt, ergänzt und erweitert, vor drei Jahren sogar mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet, ein Erfolg auf ganzer Linie also, Wikipedia jetzt als Buch? Während andere Verlage in die Entwicklung des E-Books investieren, Vertriebs- und Marketingwege im Internet suchen, Autoren ihre Bücher in Web-Videos im Netz präsentieren, in einer Zeit, in der immer mehr Menschen ihre Informationen im Internet und nicht mehr in Bibliotheken suchen, wirft gerade Wikipedia ein Lexikon auf den Markt, das den Charme eines antiquierten Volkslexikons aus den 50er Jahren hat. Untertitel: Die meistgesuchten Inhalte der freien Enzyklopädie. Natürlich ist das Buch schon heute veraltet und vermutlich für Menschen gedacht, die in irgendwelchen Internetfreien Zonen leben oder unter einer fiesen Computerallergie leiden.

Das Bertelsmann Lexikon Institut, bei dem das Buch erscheint, bewirbt die Neuerscheinung als "lexikalisches Jahrbuch". Eine Art "Best of" also. Immerhin finden sich im Wikipedia Lexikon Begriffe, die in keinem anderen gedruckten Lexikon zu finden sind. Vor allem Begriffe aus der Alltagskultur. Etwa: Psytrance, Joey (Fernsehserie), Easter Egg, Servlet oder Wii.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein merkwürdiges Lexikon 17. November 2008
Ein merkwürdiges Lexikon? Warum?
Nun, beginnen wir bei den Pluspunkten: Ja, es ist eine gute Übersicht des Zeitgeistes, und in diesem Sinn ist es eine Art Momentaufnahme der Gegenwart. Es finden sich zahlreiche Einträge, die man in einem 'normalen' Lexikon vergeblich suchen würde. Ob Fernsehserien, Kinofilme, Computerspiele, angesagte Popstars oder auch z.B. Einträge wie das Philadelphia-Experiment, Songtitel wie '99 Luftballons' oder Firmen wie amazon.com. Und auch gegen das Konzept, die Informationen möglichst kurz zu halten, ist ja nichts einzuwenden.
Aber damit kommen wir auch schon zu den gravierenden Schwächen dieses Werkes:
Das Buch wirkt lieblos zusammengeschustert. Es erscheint willkürlich, ob ein Begriff in einem Satz oder in mehreren Sätzen abgehandelt wird. Die Formulierungen sind oft schwammig, ungenau - nicht selten verleiten sie auch zum Lachen. Was soll man davon halten: "ABBA galten wegen ihrer aufwändigen und ausgefeilten Musikproduktionen als Mitbegründer einer neuen internationalen Popmusik." So, so. Und so geht es munter weiter. Unter B finden wir (tatsächlich!) den Eintrag: "Bewohner Entenhausens". Alice Cooper findet man nicht etwa unter A oder C, nein - er wird unter seinem wahren Namen Vincent Damon Furnier bei F aufgelistet. Und warum einige andere Personen unter ihrem Vornamen eingeordnet sind, bleibt unerfindlich. Beim Eintrag 'Flugzeugunglück am 6. Februar 1958 in München' wird zwar auf das Unglück eingegangen, aber mit keinem Wort erwähnt, warum es noch heute traurige Berühmtheit hat. Helmut Kohl findet sich überhaupt nicht (womöglich kann ich ihn auch nur nicht finden - oder er sollte nach Entenhausen ziehen), dafür z.B. "Alfred J.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Wikipedia Lexikon
Es ist eine Gute alternative wenn man kein internet hat. natürlich kann man nicht die neusten nachrichten suchen aber es erfüllt seinen zweck
Vor 15 Monaten von D. Katha veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Welt als Buch
Mich erstaunt es dass das Buch überhaupt zustande gekommen ist: denn die ca. 20,000 Artikel aus der Wikipedia wurden jeweils zu ein bis drei Sätzen verkürzt, was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2008 von Karl Self
5.0 von 5 Sternen Endlich ist es da!
Das Wikipedia 'Lexikon' ist elegant, interessant, für mich praktisch, und super-lesbar. Ich freue mich sehr, ein völlig freis-Inhalt Buch in meiner Bibliothek zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2008 von S. Klein
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderes Lexikon
Die Buchform von Wikipedia ist natürlich nur ein Auszug aus der Online-Wikipedia. Denn die deutschsprachige Wikipedia gibts online mit mehr als 800.000 Artikeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2008 von RoGe56
3.0 von 5 Sternen Naja, online ist besser
Zum schnellen Nachschlagen durchaus geeignet und inhaltlich nicht schlechter als andere einbändige Lexika. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2008 von SM
3.0 von 5 Sternen Ein neuartiges Handlexikon bei Bertelsmann ...
WIKIPEDIA ist inzwischen zu einem festen Begriff mit gutem Namen geworden. Deshalb muß man darüber nicht viel sagen, höchstens Worte der Anerkennung und des Lobes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2008 von Burgmann, der Buecher-Max
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