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Das Wiegenlied vom Totschlag [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Candice Bergen, Peter Strauss, Donald Pleasence, John Anderson, Jorge Rivero
  • Regisseur(e): Ralph Nelson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Italienisch (DTS HD), Deutsch (DTS HD), Englisch (DTS HD), Spanisch (DTS HD)
  • Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 23. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004SKKMGU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.002 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Dieser Film zeigt ungeschönt einen der dunkelsten Abschnitte der amerikanischen Geschichte:
Der junge Rekrut Honus entkommt nach einem Überfall der Indianer. Mit ihm hat auch die weiße Ex-Squaw Cresta überlebt. Für beide beginnt ein langer Marsch durch die Prärie. Blind glaubt Honus an die Blauröcke und hält vorerst die Indianer für blutrünstige Bestien. Auch Cresta kann ihn nicht vom Gegenteil überzeugen. Erst als 700 Mann der Colorado-Kavallerie ein friedliches Cheyenne-Dorf überfallen und über 500 Indianer - zur Hälfte Frauen und Kinder- niedermetzelt, wird Honus mit der brutalen Realität konfrontiert. Mit fassungslosem Entsetzen irrt der brave Soldat in einem sinnlos blutigen Massaker umher...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch liefert die Disc eher traurige Werte. Das verrauschte und wenig scharfe Bild im falschen Format und der armselige Ton enttäuschen. Das Cover ist unattraktiv und grobschlächtig gestaltet, es gibt keine Angaben zum Filmformat und die Cast & Crew-Angaben sind peinlich holprig formuliert und vor ihrem Hintergrund-Layout schwer lesbar. Nun gut, "Wiegenlied" liegt ungekürzt und immerhin nicht in einer Pan & Scan-Version vor. Ralph Nelsons Film ist holprig inszeniert, arbeitet mit einer peinlich plakativen und fehlgeleiteten Musikdramaturgie (Roy Budd) und seine Dialoge sind überwiegend hölzern. Wenn ein dermaßen stümperhafter Film eine hochtrabende Anklage gegen Unmenschlichkeit enthält, gerät diese leider in falsche Bahnen. Trotz allem gelingt es dem Film, wegen seiner expliziten Gewaltszenen zu erschüttern und Zornestränen hervorzurufen. Ein seltsamer Film, der ein fesselndes Faszinosum darstellt.MO

Bild: Das Bild begeistert wenig. Die Abtastung berücksichtigt nicht das Scopeformat (2,35:1), sondern liefert eine 1,78:1-Version ab. So fehlen also schon einmal Bildinhalte. Anamorph, aber wenig überzeugend kämpft die Disc gegen Unschärfen und ein merkliches Bildrauschen an. Überdies ist die 35mm-Vorlage teilweise sehr verkratzt, etwa bei 01.38.51 bis 01.44.10, wo eine arg strapazierte Filmrolle verwendet wurde und auch der Bildstand sich verändert (der schwarze Balken am oberen Bildrand ist dicker). Hierbei handelt es sich um die brutale Massakerszene, die so immerhin ungekürzt vorliegt. Artefakte frieren oft große Teile des Bildes ein (00.07.55, Landschaft), die Farben sind recht flau und der Kontrast vermag auch nicht, für stechende Plastizität zu sorgen. Mäßig.

Ton: Im Verhältnis zu den Tonwerten sahen wir uns im Bildbereich ja fast noch Luxuswerten ausgesetzt. Der Ton ist - gelinde gesagt - eine knacksende, schrille, zischelnde Zumutung. Die Stimmen brechen übersteuert aus und zischeln stark (00.05.00). Je lauter eine Szene gepegelt ist, desto weniger klar klingt sie und die Musik kommt eher gepresst und dünn, als in irgendeiner Weise klar herüber. Gerade noch erträglich. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

88 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Braun am 21. Februar 2005
Format: DVD
Diesem tollen Film hängt völlig zu Unrecht der Ruf eines Gewaltmovies an. Natürlich - das anfängliche Gemetzel der Cheyenne an der Eskorte eines Geldtransportes ist hart, das Massaker der US-Kavallerie an den Bewohnern des Indianerdorfes ist äußerst grausam. Aber - kann man einem Film, der die grausame Realität in aller Deutlichkeit zeigt, wirklich vorwerfen, zu drastisch zu sein? In diesem Fall empfehle ich, sich über den Hergang des Massakers vom 29. November 1864 am Sand Creek zu informieren, als Colonel John M. Chivingtons Freiwilligenregiment ein barbarisches Gemetzel anrichtete, das diesem hier zugrunde liegt (auch wenn der Film 1877 spielt).
Das Image einer Gewaltorgie dürfte dem Film ohnehin auch erst in Deutschland verpasst worden sein ("Der härteste Film aller Zeiten"), wofür auch schon der martialische Titel spricht. Beachtet man hingegen den amerikanischen Originaltitel "Soldier Blue" ist man nicht mehr weit weg von "Saving Private Ryan", der auch nur die Realität der Landung der Aliierten in der Normandie zeigt, für seinen schonungslosen Realismus aber nicht so gescholten wurde.
Ein schöner Titelsong, gute Darsteller (Peter Strauss als zu bekehrender Blaurock, Candice Bergen - eine Augenweide, Donald Pleasence als teuflischer Waffenhändler sowie John Anderson als indianerhassenden Oberst Iverson), ein unterhaltsamer Mittelteil und ein schockierender Schluss, über den man getrost diskutieren kann - und durchaus auch soll!
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Selwyn Rochard am 27. Juni 2011
Format: Blu-ray
Ueber den Inhalt des Films werde ich mich hier nicht mehr auslassen. Sondern über die Blu-ray selber. Der Grund warum ich nicht 5 Sterne gegeben habe liegt einfach daran, dass wieder einmal nicht auf das originale Filmplakat zurückgegriffen wurde wie auf allen anderen Medien (DVD, VHS) die verstümmelt gekürzt oder zusammengeschnitten waren oder im falschen Ratio verkauft wurden. Warum den ausgerechnet hier nicht...man hätte es so perfekt machen können !? Dann gibt es leider auch absolut kein Bonusmaterial nicht mal nen Trailer oder Filmbios, Notizen etc. Das gab es mindestens auf der DVD! Ist also vorhanden. Ich weiss, dass die Industrie es nicht fair findet, wenn man das (vorhandene oder eben nicht vorhandene) Bonusmaterial in die endgültige Bewertung miteinfliessen lässt. Klar ist der Film das absolut zentrale, trotzdem so einfach machen wollen wir es euch auch nicht. Also zum Bild der Blu-ray lässt sich sagen, dass ausser beim Vor und Abspann ein leichtes (aber ich denke verkraftbares)ruckeln des Textes vorhanden ist, ist das Bild verblüffend scharf. Ich kenne den Film schon 30 Jahre und habe viele andere Versionen resp. Medien gesehen. Das ist mit weitem Abstand die beste Version die es gibt Weltweit (ja es gibt ihn ja anscheinend auch nur hier in deutschsprachigen Landen!) Viel rausholen ausser was ich angesprochen habe lässt sich hier nicht. Sehr gute Arbeit! Ich hatte Angst um diese Version und bin positiv überrascht worden. Endlich das Original Ratio (16:9 - 2.35:1) und man sieht alles und ungekürzt meines Wissens (trotz 16er Pflatschen ist es definitiv eine 18er Version!) So schockierend war der Film noch nie...! Auch die Effekte wurden für diese Zeit bis heute recht überzeugend gemacht. Not for the faint heartet!Lesen Sie weiter... ›
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72 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film liegt nun endlich in einer für Cineasten höchst akzeptablen Bildqualität vor. Den Ton hat man original belassen, er liegt in verschiedenen Sprachfassungen aber eben nur mono vor. Dies tut dem Film keinen Abbruch.
Diesen Western muss man in seinem Zeitkontext sehen, um auch mit der Brutalität einiger Szenen umgehen zu können. Er ist u.a. eine Anklage gegen Vietnam und bricht verschiedene Tabus, die bis dato den klassischen Western geprägt hatten. Der gnadenlose Rachefeldzug der vollkommen überlegenen Weißen, ausgelöst durch einen vergleichsweise harmlosen Indianerüberfall, lässt die Bestie Mensch erkennen, wenn sie sich im Recht fühlt - für Gott und Vaterland oder ähnlichen heren Unsinn.
Die Rolle der Candice Bergen, neben Sharon Tate eine der schönsten Frauen der Zeit, zeigt deutliche emanzipatorische Züge und dürfte wohl die erste Darstellung dieser Art in einem Western gewesen sein.
Leider ist diesem Meisterwerk durch die jahrzehntelange Verstümmelung der Ruf eines Gewaltvideos angewachsen, so dass sich das Interesse vieler auf die zugegeben sehr harten Passagen reduziert. Dabei ist diese Gewaltdarstellung künsterlisches Mittel das abstoßen soll und keinesfalls Gewalt verherrlicht oder damit Kasse machen will / wollte.
Für mich ein Meilenstein der Filmgeschichte - junges independent Kino der 70er Jahre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 30. November 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das Wiegenlied vom Totschlag ("Soldier Blue") aus dem Jahr 1970 ist irgendwie ein seltsamer Western. Er beinhaltet 2 wirklich sehr brutale Schlachten zu Beginn und am Schluss. Da wird die Gewalt explizit und ohne Schonung dargestellt. Deswegen war der Film auch lange Zeit erst ab 18 feigegeben. Die FSK hat den Film mittlerweile aber neu bewertet und so liegt er nun ungeschnitten auf Blu-ray mit einer FSK 16 Freigabe vor.
Auf der anderen Seite hat der Film zwischen den Schlachten sehr viele humorige Elemente, die aus dem Umgang der von Candice Bergen und Peter Strauss dargestellten Charaktere resultieren. Da sind der etwas naive, wohlerzogene, prinzipientreue Soldat (Strauss) und die harte Frau (Bergen) die mit Indianern zusammen gelebt hatte, die sich mit ihren Gegensätzen ständig im Schlagabtausch befinden. Das hat teilweise köstliche Wortgefechte zu Folge, die es sich -wenn möglich- unbedingt im englischen Original anzusehen empfiehlt. Die deutsche Synchronisation speziell von Candice Bergen ist ziemlich grausam geraten. Hier klingt sie viel zu kultiviert, snobistisch, altklug und vor allem albern. Im englischen Original hört man das Wilde und Derbe viel deutlicher raus. Außerdem flucht sie da fast die ganze Zeit, was in der Synchro schlecht zu übersetzen war. Irgendwie fühlt man sich teilweise bei diesen Szenen an Ein Fressen Für Die Geier mit Shirley McLaine und Clint Eastwood erinnert, der ein Jahr vorher entstand.
Im Mittelteil ist Soldier Blue eher ein Abenteuerfilm mit ein paar Kabbeleien zwischen den beiden Hauptdarstellern. Ab dem Treffen mit dem Waffenhändler erfährt der Film aber eine Wende und wird wieder ernster.
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