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Produktinformation
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In der Kunst wie in der Wirtschaft ist die Kraft zur Erneuerung existenziell. Durch einen gezielten, methodischen Einsatz kann Kunst gewinnbringend für die unternehmerische Arbeit genutzt werden. Denn Kunst hat verbindliche Regeln - Regeln, nach der auch die Wirtschaft gestaltet werden kann. Dabei geht es um das Wie - das Wie am Was der Arbeit.
"Das Wie am Was" ist ein spannendes Buch
· für alle, die Anregungen für unkonventionelle Lösungen und Vorgehensweisen in Wirtschaft und Organisation suchen. · für Unternehmer, Manager und auch für Künstler, die die Kunst zur Bewältigung von Zukunftsfragen nutzen wollen. · das erstmals eine tragfähige Brücke zwischen Kunst und Beratung schlägt - in der Praxis wie in der Theorie.
Die aufwendig gestaltete Dokumentation mit vielfältigen Praxisbeispielen und kommentierten Bildern weckt Neugier und Freude an bislang kaum beachteten Wirkungen der Kunst. Sie regt zum eigenen produktiven Sehen an. Ein Muss also auch für jeden, der die Kunst liebt.
"Die erste Regel der Kunst: Kunst hat keine Regeln - Kunst stiftet sie."
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Was Warhols Turnschuhe und schnelle Berater gemeinsam haben,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Wie am Was: Beratung und Kunst (Gebundene Ausgabe)
Was Warhols Turnschuhe und schnelle Berater gemeinsam habenAn einem bekannten Paar Schuhen der Pop-Art-Geschichte lässt sich zeigen, dass Kunst und Beratung nicht zwei Paar Schuh´" zu sein brauchen. Mit Andy Warhols Sneakers der Kult-Marke Converse, getitelt Converse Extra special value" von 1985, treten zwei anerkannte Experten ihrer Disziplinen den provozierenden Gegenbeweis zum verbreiteten Vorurteil angeblich getrennter Welten von Kunst und Consulting an. Was dem Künstler durch zeichnerische Verdichtung und Steigerung eines industriellen Massenproduktes unter seinen Händen zum special value" eines ästhetischen Werkes gelingt, das schafft der Berater durch Umsetzung von Strategien an Mehrwert" bei seinen Kunden. Auch die beiden Autoren, der eloquente, als Markenzeichen gelbe Krawatten tragende Ästhetik-Professor der privaten Hochschule Witten-Herdecke, Michael Bockemühl, und der scharfsinnige Analytiker Thomas Scheffold, Geschäftsführende Partner der Internationalen Unternehmer-Beratung Droege & Comp., könnten auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein. In anhaltenden Gesprächen im sogenannten Think Tank Museum" finden sich Kunst-Professor und Berater inhaltlich in vergleichbaren Mehr-Wert- und neuen Wahrnehnumgs-Konzepten, die sie in dem gemeinsamen Buch vorlegen. Wie Warhol durch seine Kunst seriell gefertigte Massenartikel zu Ikonen und Marken" der Waren-Ästhetik (Campell´s Suppendosen, die Converse-Turnschuhe) veredelte, verdichtet gelungene Beratung industrielle Abläufe und Prozesse mit dem Ziel - im allfälligen Berater-Deutsch gesprochen - einen höheren "Return-on-consulting" bei Kunden zu erzielen. Anhand von über 100 sorgfältig ausgewählten Kunstwerken von William Turner bis Joseph Beuys, demonstrieren die beiden Autoren gekonnt erstmals ihre Thesen der gegenseitigen Befruchtung und inhaltlichen Übereinstimmung von Kunst und Beratung. Ein entscheidendes, in dem Buch zentral wiederkehrendes Motiv ist der gelenkte Blick, durch den Dinge wie unter einer Lupe betrachtet werden. In einer Schule des genauen Sehens" verweisen Scheffold und Bockemühl immer wieder auf neue Aspekte von Gegenständen der Kunst oder der Betriebe, die sich erst im fixierenden Hinsehen und einem ruhigen, sabbatischen Blick eröffnen. Die Autoren führen den Leser anhand ihrer Betrachtungen vor, wie Kunst zu einem neuen wahrnehmungsgeleiteten Management" mit erweiterten Sozialtechniken führen kann. Das Entscheidende: Kunst wird nicht als schmückendes Beiwerk für die harten Prozesse der Beratung degradiert, sondern zu einem Teil des Kerngeschäfts integriert. Nur für einen oberflächlichen Blick ist das Buch Das Wie am Was" ein Kunst-Buch. Vielmehr erhält es seinen Reiz, seine Spannung und das Neuartige seiner vorgestellten Theorien aus der inhaltlichen Verwiesenheit von Kunst und Beratung. Die kunstästhetischen Betrachtungen münden schließlich in Markentheorien und einen branding-orientierten Beratungsansatz - ein Muss für alle Leser, die sich dafür interessieren, wie Beratung durch Kunst Marken bauen kann. Das im F.A.Z.-Buch-Verlag erschienene Werk ist auch gerade an den Passagen am authentischsten und überzeugendsten, wo es die standardisierte Berater-Sprache verlässt und im Gegenüber lebendiger und wirkmächtiger Kunst zu einer eindringlichen und einfachen Sprache zurückfindet, die das erblickte Neue auch in einer klaren Form ausspricht. Beispiele für solche gelungenen Bildbeschreibungen von Kunstwerken, die sich übrigens fast alle in den Büros der Berater befinden, sind etwa die schnellen Notizen zu Neil Jenny, Burdens and Beast" oder zu Peter Dreher: Tag um Tag ein guter Tag". Axel Sumey Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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