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Das Wetter vor 15 Jahren [Gebundene Ausgabe]

Wolf Haas
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. September 2006
Seit fünfzehn Jahren studiert Vittorio Kowalski wie besessen die Wetterdaten eines fernen Alpendorfs. Er kennt die Hoch- und Tiefwetterlagen eines jeden Tages auswendig, ist mit den täglichen Luftdruckschwankungen, Niederschlagsmengen und Sonnenstunden vertraut. Dann wird er mit diesem verrückten Spezialwissen sogar Wettkönig bei ›Wetten, dass ..?‹. Niemand kann sich dieses Faible erklären. In dem achthundert Kilometer entfernten Urlaubsort seiner Kindheit sitzt jedoch eine junge Frau vor dem Fernseher, die den schüchternen Wettkandidaten nach fünfzehn Jahren wiedererkennt. Die beiden Kinder verbrachten einst jeden Sommer gemeinsam – bis sie in ein Jahrhundert- Unwetter gerieten, das sie für immer trennte.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Das Wetter vor 15 Jahren + Verteidigung der Missionarsstellung
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH; Auflage: 1. Aufl. (4. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455400043
  • ISBN-13: 978-3455400045
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis um Privatdetektiv Brenner erreichten eine Millionenauflage und wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman "Das Wetter vor 15 Jahren". Der Roman "Verteidigung der Missionarsstellung" (2012) wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt in Wien.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der österreichische Autor Wolf Haas schreibt Krimis. Gute Krimis, um genau zu sein. Die mal schnoddrigen, mal launigen, immer aber vor allem auch sprachwitzigen Bücher rund um seine Hauptgestalt, den Privatdetektiv Brenner, sind zu Recht berühmt. Jetzt hat Haas wieder einen Detektivroman geschrieben, aber einen, der sich als Liebesgeschichte tarnt. Und der aus ganz anderen Gründen Schnüfflergeschick erfordert. Denn eigentlich ist der Roman nicht mal ein Liebesroman. Das Wetter vor 15 Jahren nämlich ist ein Roman über einen Liebesroman -- in Form eines viertägigen Interviews, dass konsequent in Dialogform geführt wird: ein Mitschnitt-Interview, das ein (fiktiver) Autor namens Wolf Haas mit einer typischen Journalistin führt. Allmählich erst entschlüsselt sich dem Leser die Geschichte, der Plot und die Hintergründe des eigentlich ja nie geschriebenen Buchs: wie in einem echten Krimi eben.

Die Geschichte selbst ist schnell erzählt. Jedes Jahr zur Urlaubszeit fährt Vittorio Kowalski mit seinen Eltern aus dem Ruhrgebiet ins österreichische Farnach. Hier lernt er Anni kennen, die er anschließend 15 Jahre lang aus den Augen, nicht aber aus dem Gedächtnis verliert. Während der Zeit ohne Anni beschäftigt sich Vittorio mit dem Farnach’schen Wetter, das er für jeden folgenden Tag auswendig weiß. Mit diesem Wissen schafft er es sogar zum Wettkönig von Thomas Gottschalks „Wetten, dass...?“ (obwohl er auf die Frage nach dem Wetter am letzten Tag, an dem er Anni sah, also am ersten Tag seines Wettergedächtnisses, fast keine Antwort weiß). Durch eine gefälschte Karte seines Freundes Riemer, die angeblich von Anni stammt, wird er in den Tourismusort nach Österreich zurückgelockt -- nur, um zu erfahren, dass seine Jugendliebe in den nächsten Tagen den Hotelbesitzer Lukki heiraten soll, der Vittorio schon als Kind die Hölle heiß gemacht hat. Aber vielleicht kann der junge Mann aus dem Ruhrpott doch noch das Schlimmste verhindern?

Gegen Mitte des Buches gibt es dann doch noch einen Toten -- eine Passage, die anzeigt, dass Vittorio und Anni im doppelten Sinne ihre Unschuld verloren haben. Und auch das Ende des Buches ist ein wahrer Paukenschlag. Mit Das Wetter vor 15 Jahren hat Haas bewiesen, dass er auch spannende und originelle Bücher schreiben kann, wenn er gerade einmal keine Krimis schreibt. Und dass diese eben doch so was wie Krimis sind. --Thomas Köster

Pressestimmen

»Eine originelle Idee – jetzt endlich auch als Taschenbuch erhältlich.«
Nordwest Zeitung 05.12.2008 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nix Brenner, aber … dings: Ein tolles Buch. 16. Oktober 2006
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Schriftsteller namens Wolf Haas wird von "Literaturbeilage" interviewt, fünf Tage nacheinander, und es geht um das neue Buch: "Das Wetter vor 15 Jahren". Darin erzählt der andere, der Spiegel-Haas vom Bochumer Bauingenieur Kowalski, der als Fünfzehnjähriger im österreichischen Urlaubsort seiner großen Liebe begegnete, sie aber verlor, um sie fünfzehn Jahre später wiederzutreffen, im Nachgang eines Auftrittes bei "Wetten, daß", bei dem Kowalski die genauen Wetterdaten jedes Tages der vergangenen fünfzehn Jahre nennen konnte, und zwar für jenen Urlaubsort irgendwo in den Alpen.

Das Originelle ist, daß über jenes Buch nur gesprochen wird, denn wir lesen das Interview. Während "Literaturbeilage" hinter jedem Detail eine Andeutung, ein Mysterium vermutet, kämpft Haas augenzwinkernd gegen jene Bedeutungssucht und die Unbill des Interpretiertwerdens an, wobei sich quasi eine Rekursion auftut, denn letztlich bleibt die Frage unbeantwortet, wodurch etwas Bedeutung erlangt: Durch die Intention oder die Interpretation.

Wolf Haas ist dieses Experiment auf grandiose Weise gelungen; "Das Wetter vor 15 Jahren" ist ein unglaublich amüsantes, spannendes und selbstironisches Buch, das nicht nur nebenbei eine Lanze dafür bricht, etwas entspannter mit Literatur (und -beilagen) umzugehen, zudem eine ergreifende, absichtlich nicht wirklich glaubwürdige Liebesgeschichte (eigentlich: zwei) spinnt und niemals der Versuchung erliegt, den Autor (auch nicht den gespiegelten) zu erheben und die Kritik abzukanzeln. Spaßig, witzig, intelligent, großartig gemacht. Unbedingt lesen! Leider ist es (zu) schnell vorbei.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman als Interview? 24. Oktober 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch war eines der Bücher wegen derer ich auf die diesjährige Buchmesse gefahren bin und es hat sich gelohnt, dieses Buch dort zu erwerben. Wolf Haas ist oder sollte uns allen ja bekannt sein als Autor der sechs Brenner-Kriminalromane, von denen zwei hervorragend mit Josef Hader verfilmt wurden (Komm, süßer Tod, Silentium). Da die Brenner-Romane im letzten Band (Auferstehung der Toten) einen genialen Abschluss fanden, war klar ein Kriminalroman kann nun nicht mehr kommen und auch die Vermischung von Popliteratur und Populärliteratur die Haas auf seine lakonische Brenner-Art perferktioniert hatte, schien unwahscheinlich.

Tatsächlich ist Das Wetter vor 15 Jahren ein literarisches Experiment, denn das Buch handelt von dem neuen Buch Wolf Haas’ Das Wetter vor 15 Jahren und ist ein 250 Seiten währendes Interview einer Feullitonistin mit dem Autor. Gekonnt werden die Handlungsstränge und die Hintergrund Informationen dieser fiktiven Geschichte als wahre Begebenheiten konstruiert und das Gespräch der deutschen Journalistin mit dem österreichischen Autor spiegelt auch den Plot dieses deutsch-österreichischen Dramas wider. Das Buch, das in dem Buch besprochen wird, handelt von dem Ruhrpott-Nerd Vittorio Kowalski, der alle Wetterdaten seit 15 Jahren auswendig kennt, allerdings nur aus dem österreischichen BErgdorf, in dem er mit seinem Eltern Urlaub zu machen pflegte. Als dieser bei Wetten dass …? einen Auftritt hat und Thomas Gottschalk ihn nach dem ersten Tag seiner mentalen Aufzeichnungen und somit dem letzten Tag seines Jugendlichen Aufenthaltes befragt, findet sich Vittorio wieder in eine alte Liebesgeschichte zurückversetzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula #1 REZENSENT #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mein lieber Freund und Kupferstecher! Da hat Wolf Haas nicht nur den Leser, sondern vor allen Dingen den (zwangsneurotischen :-) Rezensenten ordentlich vorgeführt. Nicht schlecht, Herr Specht! Sein Buch zu bewerten ist ein Ding der Unmöglichkeit, weil der Leser hier nichts anderes als eine 223 Seiten lange Rezension liest.

Fünf Tage lange hat die stellenweise würklich etwas nervige Dame von der "Literaturbeilage" den Autor interviewt. Dabei wurde der neueste Roman von Wolf Haas seziert und - ganz nebenbei - auf höchst spannende Art und Weise neu erzählt. (Was eigentlich Quatsch ist, weil der vorliegende Roman ja gar nicht existiert!) Ein Spoiler folgt dem nächsten, aber alles schön der Reihe nach. Verraten wird immer grad soviel, dass man gebannt weiter liest.

Worum es in dieser spannenden Buchbesprechung in Romanform geht?
Ums Wetter.
Um eine Luftmatratze.
Um den süßesten Kuss den Mann - in diesem Fall der Vittorio Kowalski - sich vorstellen kann.
Um (s)einen Auftritt in Gottschalks "Wetten, dass..?"
Um Geheimnisse der Eltern.
Um die Gefühle und Ängste eines Autors.

Ich bin mir sicher, dass jeder Leser für sich ein Fazit zieht aus diesem literarischen Geniestreich. (Mein Tipp: Lesen Sie möglichst viele "echte" Rezensionen über dieses Buch. Eine hochinteressante Erfahrung!) "Das Wetter vor 15 Jahren" ist ein Leseabenteuer an das man am besten so unvoreingenommen wie möglich und neugierig herangeht. Meine Erwartungen waren verdammt hoch geschraubt. Einen Krimi erwartet man hier umsonst. Eine kitschige Liebesgeschichte auch. Einer Abrechnung mit Literaturkritikern hat der Autor durch selbstkritische Anmerkungen geschickt vorgebeugt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Genial!
Auf den ersten Blick ist die strikte Interview-Form befremdlich (ich dachte beim Aufschlagen des Buches erst, da hätte man mir einen Fehldruck geschickt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von T.G. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nun ja...
netter literarischer Gag, aber nix für entspannende Strandurlaube. Wolf Haas hat schon besser Bücher geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michael Rupp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schräg
Nach „Atlas eines ängstlichen Mannes“ von Ransmayr las ich erneut ein Buch eines Autors aus der Alpenrepublik. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mimir veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stellenweise ein wenig „too much“ …
Ich wußte beim Kauf auch nichts über den seltsamen Aufbau des Buchs und war Eingangs arg verdattert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christian veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine Liebesgeschichte
Die Kraft der Liebe wird penibelst beschrieben. Im Dialog werden sowohl das Entstehen einer massentauglichen Geschichte als auch die Wege eines suchenden Menschens dargelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Daniela Boehm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Würklich gewöhnungsbedürftig
Es ist einmal etwas anderes eine Rezession über eine Rezession zu schreiben. Denn im Endeffekt ist "Das Wetter vor 15 Jahren" nichts anderes als die Rezession... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von m-a-l-3000 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz witzig
Nachdem ich einige Seiten brauchte, um mich einzulesen, wurde das Buch plötzlich immer kurzweiliger und witziger. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Andreas L. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Originell, anders, dennoch typisch Haas
Ich bin Fan der Brenner-Romane und war anfangs skeptisch, finde diesen Roman aber wirklich gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von gilliatt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Silbersternchen
Ein Roman über einen Roman, das gab's doch schon mal! Was für Thomas Mann mit «Die Entstehung des Doktor Faustus» recht war, kann für Wolf Hass nur billig sein, auch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Borux veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu den "Brenner"-Romanen
Diese Form des Romans war mir bisher nicht bekannt. Eine ganze Geschichte nur in Dialogform zu schreiben, ist völlig neu und ehrlich gesagt, ganz schön anstrengend zu... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Eva W. veröffentlicht
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Warum spricht die Literaturbeilage so komisch? 3 30.09.2012
Ende des Buches 0 23.03.2010
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