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Das Wesen der Dinge und der Liebe: Roman [Gebundene Ausgabe]

Elizabeth Gilbert , Tanja Handels , Sabine Schwenk
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2013
Nach ihrem Weltbestseller Eat, Pray, Love meldet sich Elizabeth Gilbert mit einem großen Roman zurück. "Das Wesen der Dinge" und der Liebe erzählt die Geschichte von Alma Whittaker, einer Frau, die sich den Pflanzen verschrieb, die Naturgesetze erforschte und versuchte, das Wesen der Liebe zu ergründen. Am Ende ihres Lebens wird Alma auf ein großes Jahrhundert zurückblicken. Sie wird in die Aufbruchsphase Amerikas geboren, die Welt wird erforscht und erobert, Altes durch Neues abgelöst. Ihr umtriebiger Vater ist mit Pflanzenhandel reich geworden und der jungen Alma wird es an nichts fehlen, auch nicht an Bildung. Und so wächst sie zwischen den Pflanzen der prächtigen Gewächshäuser heran. Ihre ganze Leidenschaft gilt der Natur, und während ihrer Studien, die sie ihr ganzes Leben begleiten, gelingen ihr ähnlich revolutionäre Einsichten, wie sie dann Charles Darwin der Welt vorführen wird. Doch Alma selbst zweifelt an ihren Erkenntnissen. Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung, warum sich der Mensch nach Liebe sehnt? Was ist Liebe überhaupt? Warum sind wir selbstlos und uneigennützig, wie ihre Adoptivschwes - ter Prudence, die schon früh sich für die Befreiung der Sklaven einsetzt? Alma wird Antworten finden, ebenso wie die Liebe.

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Das Wesen der Dinge und der Liebe: Roman + Das Ja-Wort: Eine Geschichte vom Heiraten + Der letzte amerikanische Mann
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827011566
  • ISBN-13: 978-3827011565
  • Originaltitel: The Signature of All Things
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer kann schon von sich sagen, dass er auf einer Weihnachtsbaumfarm aufgewachsen ist? Elizabeth Gilbert kann, die Farm stand in Connecticut, wo Gilbert 1969 geboren wurde. Nach dem Studium in New York arbeitete sie u. a. als Journalistin für The New York Times oder GQ. 2000 erschien ihr erstes Buch "Der Hummerkrieg". Der internationale Durchbruch kam 2006 mit "Eat Pray Love", einem Buch, in dem sich die Hauptfigur Elizabeth auf eine Reise durch die Welt und zu sich selbst begibt. 2010 lief die Verfilmung des Stoffs mit Schauspielerin Julia Roberts in der Hauptrolle in den Kinos. Gilbert lebt mit ihrem Mann und vielen Haustieren in New Jersey.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth Gilbert ist Autorin des Bestsellers »Eat, Pray, Love«, der in über dreißig Sprachen übersetzt und mit Julia Roberts in der Hauptrolle verfilmt wurde. Sie lebt in New Jersey. Am 1. Oktober 2013 erscheint ihr großer neuer Roman »Das Wesen der Dinge und der Liebe« bei Bloomsbury Berlin.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog Zusammen mit dem neuen Jahrhundert erblickte Alma Whittaker am 5. Januar des Jahres 1800 das Licht der Welt. Es dauerte nicht lange, da gab es bereits allerlei Meinungen zu ihr. Als Almas Mutter den Säugling zum ersten Mal sah, war sie durchaus zufrieden mit dem Ergebnis. Beatrix Whittaker hatte in puncto Nachkommenschaft bis zu diesem Tag wenig Glück gehabt. Ihre ersten drei Versuche, ein Kind zu bekommen, waren wie traurige Bächlein versiegt, anstatt zu wachsen und anzuschwellen. Ihr jüngster Versuch – ein nahezu vollkommener Sohn – hatte es bis zur Schwelle des Lebens geschafft, sich just am Morgen seiner Geburt jedoch eines anderen besonnen: Er kam bereits tot zur Welt. Nach solchen Verlusten ist jedes Kind, das überlebt, ein gelungenes Kind. Den kräftigen Säugling im Arm, flüsterte Beatrix in ihrer holländischen Muttersprache ein Gebet. Sie betete, ihre Tochter möge zu einer gesunden, vernünftigen, intelligenten jungen Frau heranwachsen, sich nicht in Gesellschaft allzu gepuderter Mädchen begeben, nicht über vulgäre Geschichten lachen, sich nicht mit leichtsinnigen Männern an Kartentische setzen, keine französischen Romane lesen und sich nicht schlimmer als wilde Indianer benehmen oder sonst wie dem Ruf einer guten Familie Schaden zufügen, mit anderen Worten een onnozelaar werden, ein Einfaltspinsel. Darin gipfelte ihr Segenswunsch – oder das, was bei einer strengen Frau wie Beatrix Whittaker als Segenswunsch gelten darf. Die Hebamme, eine deutschstämmige Einheimische, war der Ansicht, dass es eine anständige Geburt in einem anständigen Haus gewesen sei, also müsse Alma Whittaker auch ein anständiges Baby sein. Die Kammer geheizt, Suppe und Bier umsonst, und dazu eine Mutter, so robust, wie es von einer Holländerin nicht anders zu erwarten war. Zudem wusste die Hebamme, dass sie ihren Lohn bekommen würde, und zwar einen stattlichen. Jedes Baby, das Geld bringt, ist ein willkommenes Baby. Also gab auch sie Alma ihren Segen, wenn auch ohne große Inbrunst. Hanneke de Groot hingegen, die Hauswirtschafterin des Anwesens, war weniger begeistert. Das Baby war kein Junge und nicht einmal hübsch. Es hatte ein Gesicht wie ein Pfannkuchen und war so blass wie ein ausgeblichener Dielenboden. Es würde Arbeit machen, wie alle Kinder. Und wie alle Arbeit würde auch diese vermutlich auf ihren Schultern landen. Trotzdem segnete sie das Kind, denn das Segnen eines Babys ist Pflicht, und Hanneke de Groot war ein pflichtbewusster Mensch. Hanneke zahlte die Hebamme aus und wechselte die Bettlaken. Dabei half ihr mehr schlecht als recht eine junge Magd – ein schwatzhaftes Mädchen vom Land und neuester Zuwachs der Hausgemeinschaft –, die lieber das Baby angaffte, als die Kammer aufzuräumen. Der Name dieser Magd tut hier nichts zur Sache, denn Hanneke de Groot würde sie am nächsten Tag als unbrauchbar entlassen und ohne Empfehlungsschreiben fortschicken. Doch an diesem Abend ließ die unbrauchbare Magd, die sich selbst nach einem Baby sehnte, nicht von dem Neugeborenen ab und gewährte der jungen Alma einen warmen, herzlichen Segenswunsch. Dick Yancey – ein großgewachsener, imposanter Mann aus Yorkshire, der mit eiserner Hand die internationalen Geschäftsinteressen des Hausherrn vertrat (und zufällig in jenem Januar auf dem Anwesen der Whittakers weilte, wo er auf Tauwetter im Hafen von Philadelphia wartete, um sich nach Niederländisch-Ostindien zu begeben) – hatte zu dem Neugeborenen nicht viel zu sagen. Fairerweise wollen wir nicht verschweigen, dass Plaudereien generell nicht seine Stärke waren. Als Mr Yancey erfuhr, dass Mrs Whittaker ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht hatte, runzelte er nur die Stirn und sagte, wortkarg wie immer: »Hartes Geschäft, das Leben.« War das eine Segnung? Schwer zu sagen. Ent- scheiden wir im Zweifel zu seinen Gunsten und betrachten es als solche. Bestimmt sollte es kein Fluch sein. Was nun Almas Vater betraf – Henry Whittaker, den Hausherrn –, so freute sich dieser über sein Kind. Ja, er war sogar hocherfreut. Es störte ihn weder, dass das Baby kein Junge, noch dass es nicht hübsch war. Er gab Alma zwar nicht seinen Segen, aber nur deshalb, weil er nichts von Segenswünschen hielt. (»Worum Gott sich kümmert, das geht mich nichts an«, sagte er häufig.) Nichtsdestotrotz bewunderte Henry sein Kind ohne Wenn und Aber. Was auch nicht weiter erstaunlich war: Schließlich hatte er es gezeugt, und Henry Whittaker neigte zu bedingungsloser Bewunderung für alle seine Erzeugnisse. Zur Feier des Tages pflückte er in seinem größten Gewächshaus eine Ananas und gab sie, zu gleichen Teilen aufgeschnitten, seinen Bediensteten. Draußen schneite es, ein pennsylvanischer Winter par excellence, doch dieser Mann besaß mehrere selbstentworfene, mit Kohle beheizte Treibhäuser – die ihm nicht nur den Neid jedes Gärtners und Botanikers auf dem amerikanischen Kontinent einbrachten, sondern auch einen unerhörten Reichtum –, und wenn er im Januar eine Ananas haben wollte, bei Gott, dann bekam er im Januar eine Ananas. Und auch Kirschen im März. Anschließend zog er sich in sein Arbeitszimmer zurück und schlug das Wirtschaftsbuch auf, in dem er wie jeden Abend alle offiziellen wie auch vertraulichen Vorgänge auf dem Anwesen festhielt. »Eine ehrbare noia mittreisende ist Zu uns geschtossen«, fing er an und notierte sodann die Einzelheiten, den zeitlichen Ablauf und die Kosten von Alma Whittakers Geburt. Sein Umgang mit der Feder war beschämend. Die Sätze glichen überfüllten Dörfern, in denen Groß- und Kleinbuchstaben in drangvoller Enge nebeneinanderlebten, ein Drunter und Drüber, als wollte jeder von ihnen der Buchseite entfliehen. Seine Rechtschreibung war mehr als willkürlich und seine Zeichensetzung Grund genug für traurige Stoßseufzer. Aber Henry schrieb seinen Bericht dennoch nieder. Es war ihm wichtig, den Überblick zu behalten. Er wusste zwar, dass diese Seiten für jeden gebildeten Menschen ein haarsträubender Anblick gewesen wären, doch er wusste auch, dass niemand sie jemals zu Gesicht bekommen würde – mit Ausnahme seiner Frau. Wenn Beatrix wieder bei Kräften war, würde sie sein Gekrakel wie immer in ihre elegant geführten Wirtschaftsbücher übertragen, wo es als offizieller Haushaltsbericht firmieren würde. Sie war seine Partnerin – und machte ihre Sache wirklich gut. Sie übernahm diese Aufgabe für ihn … neben hundert anderen. Sie würde sich, so Gott es wollte, binnen kurzem wieder daransetzen. Der Schreibkram türmte sich bereits. Teil 1 Der Fieberbaum Kapitel 1 In den ersten fünf Jahren ihres Lebens war Alma Whittaker – wie wir alle in unserer frühesten Jugend – tatsächlich nur eine Mitreisende in dieser Welt, weshalb ihre Geschichte zu diesem Zeitpunkt weder ehrbar noch sonderlich interessant war, wenn man von der Tatsache absieht, dass dieser unscheinbare Knirps ohne Krankheiten oder sonstige Zwischenfälle durchs Leben ging und von einem Reichtum umgeben war, der im damaligen Amerika und selbst im eleganten Philadelphia seinesgleichen suchte. Wie es ihr Vater zu solchem Wohlstand gebracht hatte, ist hingegen eine erzählenswerte Geschichte, der wir uns widmen wollen, während wir darauf warten, dass das Mädchen heranwächst und wieder interessant für uns wird. Tatsächlich war es im Jahre 1800 genauso ungewöhnlich wie zu allen Zeiten, dass ein in armen Verhältnissen geborener, des Schreibens und Lesens praktisch unkundiger Mann reichster Bürger seiner Stadt wurde. Insofern sind Henry Whittakers Wege zum Erfolg außerordentlich interessant – wenn auch nicht unbedingt ehrbar, woraus er selbst im Übrigen keinen Hehl gemacht hätte. Henry Whittaker wurde 1760 in Richmond geboren, einem an der Themse gelegenen Dorf unterhalb von London. Er war der jüngste Sohn mittelloser Eltern, die schon ein paar Kinder zu viel hatten. Er wuchs in zwei kleinen Zimmern auf, gestampfter Lehmboden, ein einigermaßen passables Dach, auf der Kochstelle fast täglich eine Mahlzeit, eine Mutter, die nicht trank, und ein Vater, der seine Angehörigen nicht schlug – mit anderen...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wesen der Dinge und der Liebe 23. November 2013
Von Biggi
Format:Kindle Edition
Aufgrund des Titels hätte ich eher mit einer Schmonzette gerechnet. Ich habe mir das Buch dann trotzdem wegen der positiven Rezension in einer Literaturbeilage des Spiegels gekauft... und war hingerissen. Die ganze Geschichte ist so wunderlich, voller seltsamer Wendungen und daher so spannend, dass ich das Buch in wenigen Tagen zu Ende gelesen hatte. Außerdem ist der Schreibstil so schön und stimmig, dass ich nirgendwo unangenehm aus dem Fluss der Erzählung gerissen wurde. Das war endlich mal wieder ein ungetrübter Lesegenuss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dicke Bücher können so manchen Leser erst einmal abschrecken. Auch bei dem hier vorliegenden Roman von Elizabeth Gilbert braucht man beim Lesen eine Unterlage oder seine Knie, denn man kann es kaum über jene Stunden lang halten, die es einen, sofort nachdem man es begonnen hat, in seinen faszinierenden Bann zieht.

Es ist ein historischer Roman und beschreibt das Leben der im Jahr 1800 in Philadelphia geborenen Alma Whittaker. Aus wohlhabendem Haus stammend und mit großer und umfassender Bildung versehen, wird diese bewundernswerte Frau zu einer brillanten Wissenschaftlerin.

Ihre Arbeit bringt sie rund um die Welt und Elizabeth Gilbert lässt den Leser nicht nur teilhaben an einer spannenden und lehrreichen Entdeckungsreise rund um die Erde, sondern auch an der großen Liebe ihrer Protagonistin zu einem Mann, die sie nicht mit wissenschaftlichen Methoden angehen kann.

Denn das Wesen der Dinge und das Wesen der Liebe sind doch sehr unterschiedlich. Ein großes Buch, in das sicher auch viele persönliche Erfahrungen der Autorin eingeflossen sind und ein Porträt einer beeindruckenden Frau, die in der männerdominierten Welt der Wissenschaft ihren Platz erkämpft und behauptet. Elizabeth Gilbert schreibt mit viel hintergründigem Humor und zeichnet Alma Whittaker mit einer großen Wärme und Liebe.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben der Alma Whittaker 19. Oktober 2013
Von Gitta
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch erzählt die mitreißende, aufregende Lebensgeschichte der Alma Whittaker, die in Philadelphia wohlbehütet bei ihrem Vater Henry und der Mutter Beatrix aufwächst.

Es beginnt im Jahr 1760, wo Henry Whittaker knapp der Todesstrafe entgeht! Er hatte im Obstgarten von Kew, wo sein Vater als Obstgärtner arbeitet, gestohlen und sein Vater will gegenüber Sir Joseph Banks die ganze Schuld auf sich nehmen, um seinen Sohn zu retten. Daraufhin wird Henry mit Kapitän Cook zur See geschickt, erlebt dort viele Abenteuer, überlebt Kaptain Cook und auch noch einen weiteren Kapitän, bevor er nach mehr als vier Jahren nach England zurückkehrt. Banks schickt ihn danach nach Peru auf eine Forschungsreise, wo er mit Mr. Ross Niven den Chinarindenbaum erforschen soll. Ross stirbt und Henry macht daraufhin diese Expedition alleine. Er schmuggelt Samen und verschiedene Ableger nach England, um diese gewinnbringend unter die Leute zu bringen. Er will Mitglied der Royal Society werden, aber Banks lacht ihn nur aus und will nicht mit ihm zusammen arbeiten. Dies prägt Henry für sein komplettes weiteres Leben und er weiß, dass er niemals ein Gentleman wird und er fasst den Entschluss, es ginge in Zukunft nur noch darum, was er erreichen könne, nämlich REICHTUM! Er begibt sich in die Gärten von Kew, wo er in früher Jugend sein ganzes Vermögen vergraben hatte, gräbt sein Silber aus, begibt sich nach Holland, wo ihn die Ostindien-Kompanie mit offenen Armen empfängt und sechs Jahre später ist er ein reicher und angesehener Mann! Er besitzt eine Chinarindenplantage auf Java und er heiratet Beatrix, die er in Holland kennen gelernt hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das faszinierende Wesen Alma 17. Dezember 2013
Von Svanvithe
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Romane, die kann man aus der Hand legen, ein paar Tage ruhen lassen und findet sofort den Einstieg wieder. Das mag an der Überschaubarkeit der Handlung und der Personen liegen. Oder aber auch am Erzählstil. Auf "Das Wesen der Dinge und der Liebe" trifft jedenfalls beides zu. Allerdings sei hier gleich zu Beginn angemerkt, dass ich es für ausreichend erachtet hätte, den originalen Buchtitel "The Signature of All Things" ohne das Hinzufügen "der Liebe" in der Übersetzung zu verwenden, weil es die Vermutung hervorrufen könnte, es handelte sich um eine Liebesgeschichte. Das ist der Roman von Elizabeth Gilbert - jedenfalls in der sonst üblichen Form - definitiv nicht. Diesbezüglich halte ich auch den Umschlagtext für irreführend. Das Cover spricht mich sehr an. Gelungen finde ich auch die Gestaltung mit Pflanzentafeln, die sich zu Beginn einen jeweiligen Teils des Romans wiederfinden.

Der Roman erzählt vom Schicksal der brillanten Alma Whittaker, Tochter eines verschrobenen englischen Botanikers und einer ehrbaren Holländerin. Alma wird am 5. Januar des Jahres 1800 geboren. Ihr Vater notiert hierzu mit der ihm eigenen willkürlichen Rechtschreibung in seinem Wirtschaftsbuch "Eine ehrbare noia mittreisende ist Zu uns geschtossen". Und da die ersten fünf Jahre ihrer "Mitreise" uninteressant zu sein scheinen, lernt der Leser auf den ersten gut 60 Seiten zunächst Henry Whittaker genauer kennen. Er hat es mit Spürsinn, Geschick und Durchhaltevermögen zu Wohlstand gebracht und kann damit seiner Familie ein sorgenfreies Leben bieten.

Alma ist die Tochter ihres Vaters. Sie sieht nicht nur so aus wie er, nein sie ist genauso klug und robust, störrisch, forsch, rastlos.
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4.0 von 5 Sternen hat mir gefallen
Diese Buch liest sich so ganz anders als die anderen, autobiographischen Werke der Autorin. Mir hat es gut gefallen, der literarische Stil ist recht ausgefeilt und die Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Rebecca Roters veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das Buch war...irgendwie tragisch.
Das Buch ist wirklich schön getaltet und geschrieben, leider war es allerdings garnicht mein Fall! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Sigrid Steinbach veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Almas wissenschaftliches Leben
Alma ist die Tocher von Henry Whittaker. Henry ist ein Botaniker und ein Emporkömmling. Er hat um alles, was er sich erträumt hat, hart gekämpft und lebt so mit... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Inge K. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein wunderbar ruhiges, aber wunderschönes Buch
Elizabeth Gilbert Erstlingswerk kennen bestimmt einige: „Eat, Pray, Love“ ist ein Welterfolg gewesen, der auch mit Julia Roberts verfilmt worden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Marie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Tipp!
habe ich nach Empfehlung verschenkt und kam auch gut an. Mehr habe ich noch nicht erfahren und auch nicht nach gefragt. rena
Vor 1 Monat von W.W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ..... bitte mehr davon....!!!
Meine Hochachtung und Gratulation, Mrs. Gilbert!

Ein hervorragendes Buch! Super recherchiert, somit auch lehrreich! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Irene veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschichte kam mir etwas langatmig und traurig vor
Habe mir von der Beschreibung her doch eine andere Story vorgestellt. Ich fand es etwas langatmig zu lesen und auch etwas deprimierend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von schmökerfuchs veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Gelaber von Dingen verdient Hiebe ;)
„Das Wesen der Dinge und der Liebe“ von Elizabeth Gilbert habe ich leider bei Seite 200 abgebrochen, denn es hat mich nicht überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tinkers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Hörbuch bietet Balsam für die Ohren, über 25...
"Das Wesen der Dinge und der Liebe" ist der zweite Roman der Autorin Elizabeth Gilbert. Bekannt wurde diese durch den Weltbestseller "Eat,Pray, Love". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Floh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine ergreifende Lebensgeschichte
Alma Whittaker wird 1800 in Philadelphia geboren. Mit Reichtum gesegnet, mit einem opportunistischem Geschäftsmann als Vater und einer praktischen Holländerin als Mutter,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von G. Kickers veröffentlicht
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