Fashion Sale calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juli 2006
Wieder ist es Andrea Schacht gelungen, einen spannenden historischen Krimi zu schreiben. Nach "Der dunkle Spiegel" war ich natürlich auf weitere Bücher dieser Serie gespannt. Almut und Pater Ivo überzeugen mit ihren witzigen Dialogen wieder voll und ganz. Sofort lassen sich die beiden Charaktere wieder erkennen und zauberten wieder viel Lächeln und Schmunzeln in mein Gesicht. Die beiden sind super aufeinander abgestimmt und passen gut zueinander. Es macht wirklich sehr viel Spaß zu verfolgen, wie Almut und Pater Ivo ihren zweiten Mordfall lösen.

Aber auch die anderen Personen sind überwiegend sympatihsch und überzeugend. Die Autorin hat außerdem realistisch das damalige Köln beschrieben, was ihr sehr gut gelungen ist. Sie hat es sehr bildlich beschrieben, so dass ich mir ein genaues Bild dieser Geschichte machen konnte. Sowieso hat sie einen guten Schreibstil, der sich leicht lesen lässt.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, wie es dazu kam, dass der "Beginen Konvent" unter Verdacht geraten ist. Das ermordete Opfer sagt kurz bevor es stirbt: "Sucht die Teufelin bei den Beginen". Da hätte er genauso gut den Namen der Täterin aussprechen können. Das war sehr schlecht durchdacht und ich finde, das hätte Andrea Schacht besser machen können. Die Zitate von Sirach waren auch ein bisschen viel des Guten. Die kamen mir etwas zu oft vor und wirkten daher übertrieben. Aber das hat das Buch jetzt nicht besonders negativ beeinflusst, kostet bei meiner Bewertung aber einen Stern. Es ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. Ich möchte noch bemerken, dass jede Geschichte dieser Serie für sich abgeschlossen ist und nicht im Zusammenhang mit den anderen gelesen werden muss. Wäre aber schöner, da es doch einige Anspielungen auf den vorherigen Band gibt.
0Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Köln im Jahre 1376: Ein Domherr wird von einer herabstürzenden Glocke begraben. Unfall oder Mord? Pater Ivo findet den Sterbenden und ist schockiert über die letzten Worte des einflussreichen Mannes: "Sucht die Teufelin bei den Beginen!" Gerade erst wurden die Beginen von einem schlimmen Verdacht befreit - nun folgt diese schwere Anschuldigung. Ist dies ein Fall für die Inquisition? Pater Ivo sucht Rat bei der Begine Almut Bossart. Vielleicht können sie gemeinsam Licht in die düstere Angelegenheit bringen...

Die sympathische Begine Almut wird erneut in einen Strudel aus Gewalt hineingezogen. Obwohl ihr lockeres Mundwerk und ihre Neugier sie schon oft in Schwierigkeiten gebracht haben, kann sie auch dieses Mal nicht davon lassen, sich selbst in gefährliche Ermittlungen zu stürzen. Zum Glück findet sie Unterstützung bei Pater Ivo und der Maurin Aziza. Der zweite Band ist nicht ganz so stimmig wie der erste, außerdem übertreibt es Andrea Schacht dieses Mal mit der Ansammlung von Zitaten. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch.

1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2005
"Ei wei", auch in dem Folgeroman von "Der dunkle Spiegel" weiß Andrea Schacht mit Charme, Witz, Spannung und Wortgewandheit zu überzeugen. Wieder werden die Begine Almut und ihre Beginen-Kolleginnen vom Eigelstein-Konvent in einen mysteriösen Mordfall hineingezogen. Diesmal lenkt ein unter rätselhaften Umständen gestorbenen (und zuvor entmannter!) Domherr mit seinen letzten Worten die Aufmerksamkeit der Obrigkeit auf den kleinen Konvent Almuts, und diese setzt gemeinsam mit ihren bereits im ersten Teil liebgewonnenen Freunden (dem Pater Ivo, ihrer Schwester Aziza, dem taubstummen Mädchen Trine und dem Apotheker Krudener) alles daran, den Mordverdacht von ihrem Konvent abzulenken und den wahren Täter zu überführen. Dabei liefert sie sich wieder einmal humorvolle und unterhaltsame Bibel-Wortgefechte mit Pater Ivo ("...hat Sirach gesagt") und weiß auch sonst durch ihre Spitzzüngigkeit zu begeistern. Die Beziehung zwischen ihr und Pater Ivo entwickelt sich zudem zusehen und man darf schon jetzt gespannt sein, wie es mit den beiden weitergehen wird.
Wer einen spannenden UND humorvollen historischen Krimi lesen will, sollte an diesem Buch wirklich nicht vorbeigehen!
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2004
Der zweite Band um die Begine Almut Bossart steht dem ersten um nichts nach!
„Das Werk der Teufelin" sprüht wieder von Wortwitz, Charme und Humor. Almuts Zunge ist immer noch genauso scharf wie im ersten Band . Die biblischen Wortgefechte von Almut und Pater Ivo vom Spiegel sind einfach klasse. Frau Schacht hat dieses Male viele Zitate von Jesus von Sirach bemüht. Vielleicht werden Sie genauso erstaunt sein wie ich, wie viele der Zitate Ihnen geläufig sind. Ich wußte allerdings nicht, dass es sich dabei um Zitate aus der Bibel handelt. Frau/man lernt nie aus ;-)
Die Protagonisten sind liebevoll und detailgetreu angelegt (Pater Ivo wird immer geheimnisvoller!) Die Nebenfiguren sind nicht nur Namen, die einmal auftauchen und Verwirrung stiften, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden, sondern werden alle mit einer (Lebens-)Geschichte versehen, um sie für den Leser attraktiv zu machen. Apropos Personen: Wie auch schon im ersten Band ist zu Anfang des Buches wieder eine Liste der Dramatis Personae dabei. Sehr hilfreich, wenn man -wie ich- zwischen einem Band und dem nächsten wieder einmal die Namen der Beteiligten vergessen hat oder aber auch hilfreich für jemanden, der erst mit diesem Buch in die Geschichte um Almut einsteigt. Und einsteigen kann man auch erst mit diesem Buch, denn die beiden Fälle sind völlig unabhängig voneinander. Außerdem gibt es einige Referenzen zum ersten Band, so daß man nachvollziehen kann, worum es dort ging.
In erster Linie hatte ich mir „Das Werk der Teufelin" wegen der Person der Almut Bossart und Schilderungen des Lebens im Konvent am Eigelstein zugelegt, erst in zweiter Linie wegen des Kriminalfalles. Aber da der Kriminalfall nicht ganz so leicht zu durchschauen ist wie im ersten Band, ist das noch ein weiterer Bonus! Freue mich jetzt schon auf Band drei, der hoffentlich recht bald erscheint!
Fazit: Ein reines Lesevergnügen, die Investition für ein gebundenes Buch lohnt sich auf jeden Fall!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2005
Ein einflussreicher Domherr stirbt unter einer herabstürzenden Glocke und seine letzten Worte lauten: " Sucht die Teufelin bei den Beginen" Begine Almut muss nicht nur ihre Meisterin schützen, nein auch die ganze Gemeinschaft der Beginen gerät mit diesem Mord in Verruf. Die Teufelin muss schnellstens gefunden werden. Zur Seite steht ihr wieder einmal Pater Ivo, den sie mit ihrer scharfen Zunge nur all zu oft neckt.
Die Autorin hat einen lustigen historischen Roman geschrieben, der einen in das mittelalterliche Köln entführt, was ihr auch sehr gut gelingt. Almut ist eine gut ausgereift Figur, die in diesem Band oft von Sirach zitiert.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2006
Wieder einmal war es eine reine Freude, den neuen Fall von Almut und Pater Ivo zu verfolgen. Diesmal wird ein nicht ganz so heiliger Domgraf tot aufgefunden. Mit seinen letzten Worten beschuldigt er eine "Teufelin", die angeblich bei den Beginen zu finden sei, Schuld an seinem Tod zu sein. Zur gleichen Zeit bekommt die Frauengemeinschaft in Köln tatsächlich Besuch: Johanna, eine ehemalige Badehure, und Angelika, ein seltsames schafsähnliches Geschöpf, deren Herkunft völlig im Dunkeln bleibt. War es eine dieser zwei Gäste, die den Domgrafen entmannten und schließlich töteten. Und wenn ja, welche und wieso? Und schon tritt Almut mit spitzer Zunge, scharfem Verstand und natürlich mit der Unterstützung ihres Freundes Pater Ivo auf den Plan. Ein Buch für veregnete Sommerabende, heiße Nachmittage am See und eigentlich für jede Gelegenheit. P.S.: Ein besonderes Schmankerl ist natürlich auch noch die unterschwellige Liebesgeschichte zwischen Almut und Ivo. Werden die zwei sich irgendwann kriegen????
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 20. August 2007
Bei der Frauengemeinschaft der Beginen vom Eigelstein in Köln, gibt es gleich zwei Neuzugänge. Die ehemalige Bademagd Johanna, die dem Konvent beitreten möchte und Angelika die aus einem Nonnenkloster entflohen zu sein scheint. Da ereilt den unangenehmen Domherren Sigbert von Antorpf ein Unfall, der sich als Mord herausstellt und die Spuren verweisen auf eine der Beginen vom Eigelstein. Pater Ivo, der bereits in "Der dunkle Spiegel" zusammen mit Almut einen Fall aufklären konnte, hilft auch dieses mal kräftig bei der Lösung des Mordes mit.

Flüssig geschriebener Krimi im mittelalterlichen Köln, der für nette, leichte Unterhaltung sorgt. Die Begine Almut ist sehr sympathisch und erinnerte mich ein bisschen an Don Camillo. Dennoch war die Story recht durchsichtig und das Offensichtliche nur in ganz kleinen Schritten aufgedeckt.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2012
Dieser zweite Teil aus der Beginen-Reihe hat mir nicht so gut wie Der dunkle Spiegel (Teil 1) gefallen. Das liegt an mehreren Dingen:

Im ersten Drittel zieht sich die Handlung dahin. So eine tolle Szene, wie ein ganzer Glockenturm einstürzt und die Glocke einen dicken Domgrafen erschlägt, wird auf einer Viertel-Seite abgehandelt. Das hätte viel mehr hergeben können. Dann röchelt der Domherr in seinen letzten Atemzügen noch einen Hinweis auf die Täterschaft: „Sucht die Teufelin bei den Beginen.“ Wenn der mal nicht gleich mausetot war, als er von der zentnerschweren Glocke erschlagen wurde. Der Vogt kann also gleich eine (Blut-)Spur aufnehmen ... Das Buch wird erst in der zweiten Hälfte spannender, doch leider übertreibt es die Autorin gegen Ende des Buches. Die zwar ungestüme, aber wirklich nicht blöde Hauptfigur Almut begibt sich durch Leichtsinnigkeit in große Gefahr. Eine (in historischen Romanen derzeit obligatorische?) Vergewaltigungsszene wird heruntergespielt.

Was auch noch unpassend wirkt, ist die mehrfach im Gebet mit der Mutter Gottes von Almut verwendete Anrede: „O Mist, Maria!“ Diese legere Anrede zeugt zwar von großer Verbundenheit mit der Mutter Gottes, kommt mir aber nicht angemessen vor. Überhaupt lebt der Roman durch Dialoge, beschreibende Elemente kommen sehr kurz. Auch den Vogt von der tatsächlichen Täterschaft zu überzeugen, wird zum Schluss nur in indirekter Rede erzählt.

Was mir gut gefallen hat, sind die Wortgefechte, die Pater Ivo und die Begine Almut austragen. Hierbei wird das Buch Jesus Sirach des Öfteren zitiert. Die Szenen zwischen Almut und dem Pater prickeln teilweise sogar ein bisschen, besonders als der Pater die kranke Begine besucht. Meister Krudener, Alchimist und Apotheker, erinnert mich ein wenig an Catweazle – diese schrullige Figur hat mir auch Spaß gemacht.

Fazit: Der Roman kann nicht von Anfang an fesseln; die Handlung hat ihre Schwächen. Trotzdem machen die Wortgefechte und die teilweise schrulligen Figuren Spaß. Muss man nicht unbedingt gelesen haben, aber wenn man die Entwicklung der Beziehung zwischen Almut und Ivo nachvollziehen will, kommt man nicht drumrum.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2007
Die Begine Almut ist wieder da. Und erneut wird sie in einen Mordfall verwickelt, der die heilige Fassade des damaligen Klerus zerbrechen lässt. Das Buch ist wieder sehr spannend und den Figuren wird eine Weiterentwicklung zugestanden. Es macht Spaß, in das Köln des Mittelalters einzutauchen und dort Menschen zu finden, die unseren heutigen Werten und Wünschen gar nicht so fremd sind.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2012
Im zweiten Band der Beginenreihe von Andrea Schacht treffen wir wieder auf viele alte Bekannte des Vorgängerbandes. Natürlich gibt es auch ein paar Neuzugänge und drei davon finden ein neues Zuhause bei den Beginen. Neben einem kleinen Kätzchen sind dies die ehemalige Badehure Johanna und Angelika, eine Nonne auf der Flucht.

Als eines Tages ein einflussreicher Domherr unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, fällt der Verdacht auf die Beginen. Die letzten Worte des sterbenden Domherrn waren: Sucht die Teufelin bei den Beginen!" Da ausgerechnet Benediktinerpater Ivo von Spiegel diese letzten Worte vernimmt, macht er sich den Weg zum Konvent am Eigelstein, um der Anschuldigung nachzugehen. Die Lage spitzt sich zu, als Magda von Stave, die Meisterin des Konvents, in Haft genommen wird. Damit soll erreicht werden, dass diese die Täterin ausliefert ...

Das Werk der Teufelin" gestaltet sich sehr spannend - auch wenn der kriminalistische Teil etwas in den Hintergrund rückt. Dies tut dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch. Im Gegensatz zu anderen Lesern habe ich die Täterin nicht ausmachen können, was ich als Pluspunkt werte. Es waren einfach zu viele neue Figuren dabei, deren Vergangenheit undurchsichtig war.

Die Entwicklung der Protagonisten hat mir besonders gefallen, da Almut und Pater Ivo sich langsam etwas nähern. So erfahrt der Leser in diesem Band so einiges über Almuts Vergangenheit - und auch Pater Ivo gibt einiges von sich preis. Das ändert allerdings nichts an den verbalen Neckereien der beiden. Schlagfertigkeit zeichnen Andrea Schachts Figuren aus. Das gilt auch für das taubstumme Mädchen Trine, die jetzt bei Georg Krudener, dem Kräuterhändler in die Lehre geht. Auf die Entwicklung dieser völlig unterschiedlichen Charaktere war ich auch sehr gespannt. Trotz der Tatsache, dass Tine taubstumm ist, weiß sie ganz genau, was sie will und bringt das auch immer sehr deutlich zum Ausdruck.

Dass auch die Anhänger der Kirche nicht immer so fromm sind, wie sie sich darstellen, wird in Andrea Schachts Roman sehr deutlich gemacht. Geistliche, die die Dienste der Badehuren in Anspruch nehmen, sind nicht ungewöhnlich und gehören eher zu den harmloseren Aktivitäten.

Der Autorin ist es auch mit diesem Band wieder gelungen, mich zu fesseln. Von daher gerne fünf Sterne von mir.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)