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Das Weltraummonopol
 
 
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Das Weltraummonopol [Taschenbuch]

Jack Vance
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1.A., (November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404243080
  • ISBN-13: 978-3404243082
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 669.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der erste Roman von Jack Vance in der kompletten, restaurierten Fassung! Ein Klassiker aus dem Jahre 1950: eine kosmische Menschenjagd und die gefahrvolle Suche nach einem Schatz. Ein Abenteuer vom Begründer der Science Fantasy, ganz im Stil von "Indiana Jones"

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Jack Vance's Klassiker aus dem Jahre 1950 (Original:The Five Gold Bands), gehört zu den frühen Werken des Schriftstellers und liegt erstmalig in der kompletten, restaurierten, originalgetreuen Fassung vor. Entgegen der späteren, reiferen Romane wie z.B. "Kriegsprachen der Pao (1958)" oder „Krieg der Gehirne (1966)", kommt in vorliegendem Band noch der ganz besondere Charme eines Jack Vance der frühen 60'er zum tragen. Da ist die Rede von Strahlenkanonen, Raumwellensendern oder Raumantrieb (Flash Gordon lässt grüßen), da sind die Protagonisten herrlich naiv, wagemutig und lebensbejahend, und die Schauplätze liebevoll und detalliert beschrieben. Zugegeben, alles wirkt ein wenig angestaubt, dass mag besonders für die Dialoge gelten, aber immerhin hat der Roman ja auch schon 53 Jahre auf dem Buckel. Die Innenillustrationen zeichnete übrigens Johann Peterka.

Wer einmal Einblick in die frühe Zeit der Science Fiction bekommen möchte, dem sei speziell dieser Roman von Vance ans Herz gelegt. Wer allerdings hohen Anspruch erwartet oder einen immer logischen Handlungsablauf in den Vordergrund stellt, der sollte lieber die Finger von diesem Roman lassen.
Die Romane eines Jack Vance besitzen ihren ganz eigenen Charme und haben alle eines gemeinsam „Sie sind menschlich, phantasivoll und verspielt zugleich". Aber vor allem sind sie eines „Romantisch!".

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine galaktische Jagd 9. Januar 2003
Von sf-jens
Format:Taschenbuch
Eigentlich ist Paddy Blackthorne nur ein Dieb. Doch dann machen ihn die Umstände zu einem Mörder. Er selber hält es zwar für Notwehr, aber er ist clever genug um zu erkennen, daß dies andere nicht so sehen. Außerdem ist er den Besitz höchstwichtiger Informationen gekommen, durch die das Monopol der Außenweltler auf den Weltraum gebrochen werden kann. Und genau das ist auch der Hauptgrund, weshalb Paddy Blackthorne nun von Planet zu Planet quer durch die Galaxis gejagt wird.
Das Buch ist ein frühes Werk des Autors. Es ist jedoch kein herausragendes. Wie für Vance üblich geht es schnell und schnörkellos voran. Manchmal geht es sogar so schnell, daß man beim Lesen durchaus verwirrt werden kann. Die handelnden Personen werden nicht unbedingt ausführlich charakterisiert, abgesehen von einigen Äußerlichkeiten. In erster Linie erlebt der Held nur seine Abenteuer, die nicht gerade tiefschürfend sind. Für ein wenig Abwechslung mag dies durchaus sorgen, aber der Roman ist nicht unbedingt etwas Besonderes.
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Von Klenzy
Format:Taschenbuch
Dieses Frühwerk von Jack Vance besticht einerseits durch die von ihm auch später gewohnte Fülle an schrägen Ideen und farbenprächtigen Beschreibungen, die in fast allen seinen Romanen anzutreffen sind. Andererseits ist der Stil über große Strecken von einer fast kindlich anmutenden Naivität, angefangen mit den Selbstgesprächen der Hauptfigur Paddy Blackthorne, bis zu der affenartigen Geschwindigkeit, mit der die Stationen der Reise angeflogen und alle Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt werden - ohne dass die Gegenspieler auch nur irgendein Anzeichen planvollen Handelns erkennen lassen.

Die Hintergrundgeschichte ist überaus interessant. Nachdem Sam Langtry den interstellaren Raumantrieb erfunden hatte, wurde dessen Geheimnis seinen fünf Söhnen, und von Generation zu Generation deren jeweiligen Erben vermacht. Die "Söhne" sind gleichzeitig die Oberhäupter der fünf auf Koloniewelten entstandenen, umweltangepassten Rassen: Shauls, Koton, Alpheratz-Adler, Badau und Loristaner. Zwar besitzen die Söhne das Monopol des Raumantriebs und alle anderen Rassen sind von ihner Willkür abhängig - denn sie allein legen fest, welchem Planeten wie viele Antriebssysteme zugewiesen werden. Aber das Gleichgewicht der Kräfte ist höchst zerbrechlich, denn jeder von ihnen besitzt nur ein Fünftel der notwendigen Konstruktionspläne. Beim jährlichen Treffen der Söhne gelingt es dem zum Tod verurteilten Erdenmenschen Blackthorne, sie alle zu töten. Zusammen mit Fay Bursill von der Erd-Agentur folgen sie den spärlichen Hinweisen, um die Pläne für die Erde sicherzustellen und das Monopol zu brechen. - Ungeklärt bleibt die Frage, wer die Raumantriebe baut, denn irgendwo müssten ja eigentlich die vollständigen Pläne zusammengeführt werden...

Insgesamt wohl nur für hartgesottene Vance-Fans.
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