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Das Weltgeheimnis Taschenbuch – 1. August 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (1. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492258611
  • ISBN-13: 978-3492258616
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.087 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas de Padova wurde 1965 geboren, hat in Bonn und Bologna Physik und Astronomie studiert. Er lebt als freier Publizist in Berlin. Bei Piper veröffentlichte er bisher »Die Kinderzimmerakademie«, »Wissenschaft im Strandkorb«, »Schlau nach acht« und das »Das Weltgeheimnis«, das vielbeachtete Werk über Johannes Kepler und Galileo Galilei.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roro Sure am 24. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nur um das gleich vorneweg zu nehmen: Ich bin überhaupt kein naturwissenschaftlich interessierter Mensch.
Aber ich lebe mit einem Mathematiker zusammen und so kam ich an Das Weltgeheimnis von Thomas de Padova.
Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels, so der Untertitel. Na gut für Geschichte kann ich mich schon begeistern.
Die ersten Seiten machen bereits klar, dass man auch völlig ohne spezifische Interessen auskommt. Man braucht einfach nur Freude an einer spannenden Geschichte.

Thomas de Padova erzählt zwei Lebensläufe, die eine Zeit des Umbruchs und der Entdeckungen widerspiegeln. Der Italiener Galileo Galilei und der Deutsche Johannes Kepler- beide revolutionieren die Wissenschaft und das Weltverständnis ihrer Zeit. Dabei haben Sie außer ihren Forschungsthemen kaum etwas gemein.
Während Galilei sich im aufgeschlossenen Padua um sein internationales Ansehen bemüht, muss Kepler im fernen Prag mit den Vorunruhen zum dreißig jährigen Krieg fertig werden.

Thomas de Padova nutzt den Briefwechsel um Unterschiede, aber auch Berührungspunkte zwischen den beiden großen Persönlichkeiten aufzuzeigen. Dabei bekommt der Leser einen außerordentlich spannenden Blick auf ein Europa im Umbruch zur Neuzeit.
Am Ende glänzt das Buch nochmals, und zwar mit einem kommentierten und nach Kapiteln geordnetem Literaturverzeichnis.

Ein außergewöhnliches Buch, das die Verbindung von Biographie, wissenschaftlichem Sachbuch und spannender Lektüre mühelos meistert.
Ohne Einschränkung zu empfehlen.

Laura Wilbert
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norma Schlecker HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas de Padova greift in diesem Buch zwei äußerst interessante astronomische Entdeckungen auf, die die Wissenschaft revolutioniert haben. Vor genau 400 Jahren blickte Galileo Galilei in Italien durch ein Fernrohr zu den Sternen und Johannes Kepler erarbeitete in Prag seine Planetengesetze. Dass es einen (wenn auch nicht immer sehr regen) Briefwechsel zwischen diesen beiden sehr unähnlichen Zeitgenossen gegeben hat, wusste ich bislang nicht. Umso interssanter war es, de Padovas Ausführungen zu folgen. Der Physiker und Astronom berichtet hier äußerst spannend und überaus lebendig von einer Zeit der Umbrüche. Noch war die Welt (v.a. die Kirche) nicht so weit, naturwissenschaftliche Erkenntnisse als das zu akzeptieren, was sie zweifellos waren: Weltbewegend - im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Verortung der Welt innerhalb des damals bekannten Kosmos konnte nur ganz besonderen Wissenschaftlern gelingen. Galilei, Sohn eines Musikers und von den Herrschenden begünstigt, hatte eine ganz andere Herangehensweise an die Astronomie als Kepler, der als Protestant nicht nur in seiner Heimat, sondern eigentlicht überall, wohin er kam, marginalisiert wurde. Sein Leben war geprägt von schweren Schicksalsschlägen, fast seine ganze Familie fiel entweder der Pest oder sogar der Inquisition (seine Mutter) zum Opfer. Der Leser wird in die Zeit vor dem 30-jährigen Krieg entführt - ausgerechnet nach Prag! Und doch benimmt sich Kepler manchmal wie ein junger Hund, fällt (im Briefwechsel) in seinem Ungestüm über Galilei her, der sich verschreckt zurückzieht. Über mehrere Jahre hinweg.

Die Lektüre dieses Buches war mir ein großes Vergnügen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Lippert am 4. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Weltgeschichte hat Anfang des 17. Jahrhunderts einen ihrer entscheidenden Wendepunkte. Zu dieser Überzeugung muss man kommen, wenn man Thomas de Padovas Buch "Weltgeheimnis" gelesen hat. Auch dem nicht naturwissenschaftlich orientierten Leser erschließt sich, welche Bedeutung die bahnbrechenden Entdeckungen der beiden Protagonisten des Buches, Kepler und Galilei, für die Forschung aber auch für das damals vorherrschende Weltbild und die Philosophie haben. Das wirklich beindruckende des Buches ist aber, wie die beiden über ihre Korrespondenz verbundenen Forschergeschichten in ihre jeweiligen Biographien und das politische und religiöse Weltgeschehen eingebettet werden. Sprachlich überzeugend zeichnet sich das Buch außerdem durch eine ausführliche Quellenangabe aus. Sehr zu empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dadaxel am 7. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als Galileo Galilei im Sommer 1609 sein selbstgebautes Fernrohr erstmalig an den Nachthimmel richtet, tut sich ihm nicht nur ein ganz neuer Blick auf das Universum auf, er ahnt auch sofort, dass ihm mit diesem Instrument der Schlüssel für eine profunde Neuerklärung der Welt in die Hand gegeben ist. Erste Erfolge stellen sich schnell ein: Galilei entdeckt vier Monde, die den Jupiter begleiten und die er nicht ohne Kalkül "Mediceische Gestirne" benennt. Um den Vorsprung als Forscher behaupten zu können, wirft er eilends seinen "Sternenboten" auf den Markt, denn schon damals herrscht in der Welt der Wissenschaft starke Konkurrenz. Um so wichtiger ist es Galilei, Fürsprecher für seine Beobachtungen und Schlussfolgerungen zu finden, weshalb er Johannes Kepler um eine Stellungnahme bittet. Der integre Mathematiker, der am Prager Hof unter seinen geistigen Möglichkeiten bleiben muss, erkennt sofort, dass aus Galileis Beobachtungen Grundsätze ableitbar sein könnten, die für alle Himmelskörper gelten und damit einheitliche Gesetze des Universums nahelegen. Kepler ist von Galileis Entdeckungen begeistert und sucht den weiteren Kontakt, um aktiv an der Begründung eines neuen Weltbildes mitwirken zu können. Der Italiener aber hält ihn hin...

Ausgehend vom Briefwechsel Kepler-Galilei hat Thomas de Padova in "Das Weltgeheimnis" eine packende Wissenschaftsgeschichte verfasst. Dabei macht er deutlich, wie stark die Abhängigkeit der Wissenschaftler von den Interessen der geldgebenden Monarchen war, wie spürbar sich der Einfluss der Kirche auf die Formulierung neuer Wahrheiten auswirkte und wie sich unser helio-zentrisches Weltbild nur in kleinen Schritten durchsetzen ließ.
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