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Das Weltennetz. Die Gezeitenwelt 3 [Gebundene Ausgabe]

Magus. Magellan
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2003
Am Horizont erschien ein rotes Flackern, gefolgt von dumpfem Donnerschlag, der über die See rollte. Feuer und Asche regneten aufs Meer herab. Die Besatzung der stolzen Karavelle glaubte sich dem Ende nahe… Doch der verheerende Vulkanausbruch ist erst der Beginn zahlloser tödlicher Gefahren, die der Expeditionsflotte im Ozean des Morgens drohen. Ausgesandt, den Kauffahrern Serkan Kataus das Geheimnis der Purpurinseln zu entreißen, stoßen die Kapitänin und ihre Getreuen unverhofft auf ein uraltes Mysterium, das die ganze Welt zu umspannen scheint. Sie begeben sich auf eine Mission, die unter einem Unstern steht. Was als ruhmreiche Entdeckungsreise begann, wird zu einer Irrfahrt durch verwüstete Länder. Alte und neue Helden stoßen im Zwielicht einer Welt aufeinander, die von Menetekeln, Rätseln und Katastrophen heimgesucht wird.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 413 Seiten
  • Verlag: Piper (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492700543
  • ISBN-13: 978-3492700542
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 366.560 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Prinz Nukulahi, Thronfolger eines weitläufigen Inselreiches, hegt nur einen Wunsch: Er möchte seine Braut kennen lernen und in die Arme schließen. Von ihrer Schönheit hat er schon viel gehört, doch wie auf Coleopa üblich, werden sie sich erst am Vorabend der Hochzeit das erste Mal begegnen. Fast vergisst Nukulahi darüber die Tatsache, dass an seinem Hochzeitstag auch seine Krönung stattfinden soll. Sein Vater wird zurücktreten und ihm die Herrschaft über den Archipel überlassen. Doch so weit kommt es nicht: Verräterische Höflinge nutzen die Gunst der Stunde und bringen die mächtigsten Familien des Reiches in ihre Gewalt. Und Nukulahi verdankt seine Flucht nur der Hilfe einer geheimnisvollen Fremden vom Rande der Welt!

Als Kapitänin Surjadora an Bord ihrer Karavelle den Hafen von Andhakleia verlässt, ahnt sie noch nicht, dass sie bald mitten in einen Bürgerkrieg geraten wird. Sie hat sich im Auftrag des Maharadschas Mahatargos auf die Reise begeben, um die sagenumwobenen Pupurinseln ausfindig zu machen und das Purpurmonopol der Kataueken zu brechen. Zwar gelangt sie nach entbehrungsreicher Fahrt an ihr Ziel, doch die politischen Verhältnisse vor Ort veranlassen sie, einige folgenreiche Entscheidungen zu treffen.

Nach Der Wahrträumer und Himmlisches Feuer legt nun auch Thomas Finn seinen Beitrag zum Mammutprojekt Die Gezeitenwelt vor. Er erzählt seine Geschichte ohne große Umwege, geradlinig und schnörkellos, und stattet sie mit erfrischend lebendigen Protagonisten aus. Wie auch seine Vorgänger lässt er eine komplexe und exotische Welt zum Leben erwachen, die durch die Verknüpfung der Einzelbände noch an Tiefe gewinnt. Allerdings enthält Das Weltennetz keine abgeschlossene Fabel; dieses Mal müssen wir auf einen zweiten Band desselben Autors warten, um Nukulahi und Surjadora ans Ende ihrer Reise zu begleiten.

"Die originellste Idee, die mir in der Fantasy je begegnet ist", erklärt Andreas Eschbach auf dem Buchumschlag. Das sagt vielleicht mehr über seine eigenen Leseerfahrungen aus als über die Gezeitenwelt-Serie. Trotzdem erfüllen bisher alle Bände die in sie gesetzten hohen Erwartungen -- ein Urteil, das man nur über wenige Fantasy-Zyklen fällen kann. --Hannes Riffel

Pressestimmen

»Ein beeindruckendes Projekt. Die originellste Idee, die mir in der Fantasy je begegnet ist.« Andreas Eschbach

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr spannender Abenteuerroman 3. Februar 2004
Von Ein Kunde
Das Weltennetz . Ein beeindruckender Titel. Ich wurde sofort gefangen von einer exotischen Welt : Das Weltennetz ist nun der dritte Roman der Gezeitenwelt , aber dieser Teil hat es geschafft mich völlig in diese Welt zu denken. Während ich beim "Wahrträumer" noch Schwierigkeiten hatte ,mich in diese Welt hinein zu versetzen und in "Himmlisches Feuer " von den fremdklingenden Namen und Kulturen immer wieder aus dem Lesefluß gezogen wurde, ist es im Weltennetz eine wahre Freude Kapitänin Surjadora und ihre Getreuen an Bord der Stern von Andhakleia zu folgen. Was am Anfang noch wie ein Entdecken der Purpurinseln aussah , verstickt sich schnell in ein Geheimnis , was die ganze Gezeitenwelt umspannt. Dem Weltennetz. Aber bis Surjadora erfährt um was es sich dabei handelt, muß sie erstmal Prinz Nukulahi helfen . Dieser wird seiner großen Liebe und seines Königreiches beraubt. Aber Verrat spielt nicht nur in Nukulahis Inselwelt eine Rolle . Auch Surjadora muß feststellen daß nicht alles so ist wie es scheint.

Und das ist auch das Geheimnis der Gezeitenweltromane . Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Wie das Schälen einer Zwiebel wird Lage für Lage das Geheimnis der Gezeitenwelt gelüftet. Nur um dann festzustellen, daß sich im Inneren ein viel größeres Geheimnis verbirgt. Und es wird sehr viel Wert auf Realismus gelegt .

Dieser Roman ist pure Entdeckerphantasie. Ein Komet der auf die Erde fällt, entdecken ferner exotischer Welten, Verschwörungen ,die Macht der Liebe sowie eine gute Prise Humor sind nur einige der Zutaten in diesem Roman .

Thomas Finn hat mit diesem Buch bewiesen, wie vielseitig er ist. Auch wenn mehrere Protagonisten und Handlungsstränge im Roman sind , habe ich nie den Überblick verloren. Ich hatte vielfach den Eindruck mitten in einem guten Piratenfilm zu sitzen. Fluch der Karibik ohne Geister aber mit viel Geist und Humor .

Daß dieser Roman als zwei Bänden erscheint ist schade, aber um den letzen Satz im Roman zu zitieren.:

Das hier ist noch längst nicht das Ende unserer Reise - das ist erst der Anfang !

Ich verdaue diese Achterbahnfahrt erst einmal, hole Atem und hinein in die zweite Runde. Her mit Gezeitenweltroman Teil 4. - Die Purpurinseln. Wie ?! Noch nicht da ?! Dann heißt es warten - schade.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprung in die Literatur gelungen 27. März 2004
Nachdem ich einige der DSA-Abenteuer von Thomas Finn gespielt hatte, habe ich mit großer Neugier diesen Roman durchgelesen. Wer hätte gedacht, dass Finn so ein romantischer Autor sein kann? Eine richtige Liebesgeschichte steht im Mittelpunkt der Story, und ich fand es einzig enttäuschend, dass diese in diesem Roman nur aufgebaut, aber noch nicht aufgelöst wird.
Die ersten beiden Gezeitenweltromane habe ich erst danach gelesen, aber im Weltennetz war die Gezeitenwelt für mich noch in Ordnung, sie hat nämlich einen echten Schurken, und der ist, wie es sich gehört, ein wirklich bösartiger Verräter am strahlenden Prinzen.
Obwohl ich einige Andeutungen um die Gottheiten, speziell den Gottessohn Eomes von Coleopa und die Heiligen Sprachen, die auf der gesamten Gezeitenwelt gleich zu sein scheinen (?), noch nicht so ganz kapiert habe (und nach Wahrträumer und Himmlisches Feuer bin ich auch nicht viel schlauer, die Aufklärung kommt wohl erst in den kommenden Romanen), habe ich viel Spaß daran gehabt, dass hier mal wieder ein bisschen mehr als nur die Oberfläche einer Fantasywelt präsentiert wird. Die Kampftechnik der Oberschicht auf der paradiesischen Südeeinsel Coleopa etwa mit den blumigen Namen erzeugt ein richtig echtes Gefühl, als würde man einem Martial-Artskämpfer bei der Erläuterung seiner Schläge zuhören dürfen. Ich freue mich schon auf Die Purpurinseln, weil es da ja offenbar nach Coleopa zurück geht (dem Namen nach zu urteilen).
Bis jetzt mein Lieblingsroman aus der Reihe, vielleicht auch nur, weil ich ihn zuerst gelesen habe :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Fortsetzung der Reihe 16. März 2004
Von F. Heller
Der Autor verliert sich zunächst etwas in der Liebe zur detaillierten Beschreibung, übertreibt es aber zu keinem Zeitpunkt, sondern versteht es, die fremde Kultur von Coleopa vor dem inneren Auge des Lesers lebendig werden zu lassen. Das Werk ist hervorragend geschrieben, und zwar nicht nur sprachlich, sondern, was besonders auffällig ist, auch handwerklich: Er zieht alle Register eines erfolgreichen Romans. Die Charaktere sind vielschichtig, jeder Zwischenerfolg scheint wieder in ein Scheitern zu münden, die Protagonisten befinden sich in einem ständigen Wettstreit mit ihren Gegnern, Intrigen fallen ihnen in den Rücken, sie geraten immer wieder in scheinbar aussichtslose Lagen, aus denen sie immer gerade so entkommen können. Erfolge und Rückschläge sind gekonnt balanciert, so dass der Leser stets mit der Kapitänin und dem Prinzen mitfiebert, ob es ihnen wohl gelingen mag - obwohl fast alle gegen sie zu arbeiten scheinen - ihre Ziele zu erreichen. So gelingt es dem Autor, den Leser stets interessiert zu halten, zu fesseln und auch dafür zu sorgen, dass er sich zu keiner Zeit langweilt oder gar Längen aufkommen.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass im ganzen Buch auf die „geheimen Hintergründe" der Gezeitenwelt Andeutungen fallen gelassen werden und auch das eine oder andere Geheimnis zumindest ansatzweise enträtselt wird - allerdings nur so weit, dass das Interesse des Lesers auf mehr Wissen geweckt ist und die Neugier bohrt. Genau das hatte schon den herausragenden ersten Band der Reihe ausgezeichnet. Es handelt sich hier um eine besondere Stärke der Gezeitenwelt-Reihe und auch um die besondere Würze. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, mehr über diese Welt zu erfahren und herauszubekommen, was zum Teufel nochmal eigentlich vor 500 Jahren dort passiert ist, was sich jetzt ja irgendwie zu wiederholen scheint.
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5.0 von 5 Sternen Bis dahin der beste Gezeitenwelt-Roman
Der dritte Gezeitenwelt-Roman ist nicht nur der Auftakt zur längsten Gezeitenwelt-Geschichte, denn im Gegensatz zu den beiden vorigen Romanen ist er nicht in sich... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Friedrich Einsingbach veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Weltentfaltung, leider lang und mit offenem Ende
Die Stärke dieses Romans liegt darin, mit Liebe zum Detail eine exotische, "freundliche" Welt zu entfalten und diese Atmosphäre durch die sprachliche Gestaltung zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von M. Scholonek
5.0 von 5 Sternen Das Beste der Gezeitenwelt
„Das Weltennetz" und „Die Purpurinseln" von Thomas Finn sind für mich der bisherige Höhepunkt der Gezeitenwelt-Saga um eine Welt, in der nach einem... Lesen Sie weiter...
Am 26. Oktober 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesegenuss erster Güte
Wie schon Berhard Hennen ("Der Wahrträumer") und Hadmar von Wieser ("Himmlisches Feuer"), beginnt Thomas Finn seinen ersten Beitrag zum Romanzyklus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2004 von S. Koch
5.0 von 5 Sternen Auftakt zum Höhepunkt der Saga
Der dritte Band der "Gezeitenwelt"-Saga liefert mit den Käferinseln Coleopa nicht nur eine neue, fremdartige und spannende Kultur als Schauplatz, sondern lässt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2004 von "gregor3749"
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber arg ausschweifend
Das Buch wäre ein ganz netter, solider Fantasy-Roman ohne große Überraschungen oder Ideen, wenn man ihn auf ein Drittel gekürzt hätte. Lesen Sie weiter...
Am 15. Februar 2004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sympathischer Anfang einer Geschichte
Thomas Finns Roman "Das Weltennetz" ist der dritte Teil der Gezeitenwelt-Romanserie - oder vielmehr der Anfang des dritten Teils, denn leider hat man sich bei Piper... Lesen Sie weiter...
Am 5. Oktober 2003 veröffentlicht
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