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Das Washington-Dekret [Audiobook] [Audio CD]

Jussi Adler-Olsen , Wolfram Koch , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2013
Alle sind sich einig: Bruce Jansen wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. In jeder Situation beweist er Stärke selbst als seine Frau hochschwanger Opfer eines Attentats wird. Frisch im Amt erlässt er ein Dekret für Frieden und Sicherheit. Doch bald wird klar, was sich dahinter versteckt: die Einschränkung von Bürgerrechten und der Verlust der Presse- und Meinungsfreiheit. Das Land gerät immer mehr außer Kontrolle und steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Nur Doggie Rogers, eine der engsten Vertrauten des Präsidenten, wittert ein Komplott auf höchster Ebene und beginnt zu ermitteln.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag, Dav (1. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862312038
  • ISBN-13: 978-3862312030
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Unbestritten: Ein Thriller mit Bestsellerpotential!« Weekendavisen

Über den Autor

Wolfram Koch, geboren 1962, war in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen sowie auf allen großen Theaterbühnen in Deutschland zu sehen. Er ist ein großer Fan von Jussi Adler-Olsen und fester DAV-Sprecher für die Thriller des dänischen Bestsellerautors. Zurzeit liest er im Studio »Verachtung« ein, den vierten Teil der Krimi-Reihe um Kommissar Carl Mørck.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Kurz vor der Vereidigung zum amerikanischen Präsidenten wird die hoch-schwangere Frau des liberalen, demokratischen Senators während eines Festakts kaltblütig erschossen, der Attentäter selbst stirbt durch ungeklärte Umstände und der schwer-reiche Gastgeber und Hotelier wird als angeblicher Auftraggeber des Attentats zum Tode verurteilt. Tragisch, dass gerade seine Tochter im Weissen Haus für den neuen Präsidenten arbeitet und fest von seiner Unschuld überzeugt ist: Doch auf eigene Faust zu ermitteln, erscheint unmöglich, da kurz nach dem Attentat der neue Präsident das 'Washington Dekret' verabschiedet. Das Ziel soll ein neues, lebenswertes Amerika ohne Kriminalität, ohne Arbeitslosigkeit, ohne Waffenindustrie sein. So ehrwürdig das Ziel auch klingt, werden mit dem Dekret jedoch die Rechte der Bürger massiv eingeschränkt, Demonstrationen werden blutig niedergeschlagen, die Opposition wird mundtot gemacht, die Medien zensiert, Kriminelle werden unbedacht aus der Haft entlassen und die Grenzen des Landes werden dicht gemacht. Die ehemals so ruhmreiche Demokratie beginnt, sich einer Diktatur zu unterwerfen und im Chaos zu versinken. Während die Tochter des angeblichen Attentatplaners versucht, ihren Vater vor der Todesstrafe zu bewahren und seine Unschuld zu beweisen, stösst sie auf Hinweise, die auf eine schier unglaubliche Verschwörung deuten. Und doch scheint es längst zu spät zu sein, ihren Vater und das Land zu retten...

Dieser bereits 2006 in der Originalfassung erschienene Roman ist mein erster 'Jussi Adler-Olsen', entsprechend unvoreingenommen und neugierig habe ich mich auf das Buch gefreut, das derzeit (Februar 2013) in riesigen Stapeln bei den stationären Buchhändlern ausliegt. Die zahlreichen, so positiven und kurzen Reviews in den Medien suggerieren darüber hinaus eine grandiose Idee und atemberaubende Spannung eines Meisters seines Fachs.

Diesem Lob kann ich leider jedoch nicht folgen: Die ersten Kapitel lasen sich langatmig und zäh und darüber hinaus verwirrend lückenhaft, denn wenn ein Staatsapparat so auf den Kopf gestellt wird, bedarf es Erklärungen und Erläuterungen für die Ursachen und Hintergründe. Diese fehlen vollständig. Aus dem anfänglich verwirrenden Polit-Thriller wird zunehmend und ausschließlich im weiteren Verlauf der Handlung ein Action-geladener Spionage- und Verschwörungsthriller, der Ludlum zweifelsfrei Konkurrenz hätte machen können. Doch fehlt jedwede Plausibilität, die Fiktion driftet unerklärlich in eine so starke Entfremdung der Realität ab, dass die später im Romane folgende Zusammenfassung der Geschehnisse als Vorab-Auflösung - mit Verlaub - lächerlich und lachhaft wird.

Die Figuren sind an sich liebesvoll gezeichnet, Cliffhanger sorgen für hohes Tempo und die eigentliche Idee des Romans ist durchaus brillant - die Umsetzung und chaotische Konstruktion sowie die tatsächlich auf Fakten basierende, aber extrem weit hergeholte Fiktion des Plotts aber dürfte anspruchsvollen Lesern nicht genügen. Wer jedoch flotte, fiktionale Unterhaltung ohne großen Anspruch auf Realitätsnähe und Fakten mag, wird sich jedoch mit diesem Thriller sicherlich anfreunden und ein paar vergnügliche, kurzweilige Stunden verbringen können. Aber 'Tempo' und 'Action' sind eben nicht alles, um einen Roman als heraussragend oder perfekt zu bezeichnen - auch nicht im Genre der Spannungsliteratur.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältige Meinung 4. Februar 2013
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem Erfolg seiner "Inspektoriat Q / Carl Moerk - Reihe" publiziert der DTV-Verlag auch ältere Romane von Jussi Adler Olsen. So ist auch "Das Washington Dekret" vor den Moerk-Romanen geschrieben und in seiner dänischen Heimat veröffentlicht worden. Über die Inhalte des Thrillers ist von anderen Rezensenten ausreichend geschrieben worden, so dass ich mich auf meine Bewertung konzentriere. Diese fällt überaus zwiegespalten aus.

Zum einen ist "Das Washington Dekret" nach etwas langatmigem Einstieg sehr spannend und durchaus actionreich gehalten. Ich muss zugestehen, dass ich mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt habe - vielmehr kann man vor allem bei der zweiten Hälfte durchaus von einem Pageturner sprechen. Also von dieser Unterhaltungsseite gibt es in meinen Augen an dem Roman nicht viel auszusetzen.
Auch die Grundidee hinter dem Roman, nämlich das Spielen mit der Fiktion "Was wäre wenn... von heute auf morgen in den USA Notstandsdekrete eingesetzt würden" ist hochinteressant... gerade mit dem Hintergrundwissen zu 9/11 oder auch den aktuellen Amokläufen in den Staaten.

Wo ich mir allerdings schwer tue, ist mit der inhaltlichen Umsetzung dieser Fiktion, denn da wirkt "Das Washington Dekret" nahzu naiv konstruiert. Dass ein Staat wie die USA ausschließlich auf Betreiben des Präsidenten (so schaut es ja zunächst mal in dem Thriller aus) mehr oder weniger von heute auf morgen in die Quasi-Anarchie rutscht, das ist doch zu unrealistisch. Adler Olsen bringt z.B. erst gegen Ende des Romans den Einfluss des Auslandes (hier: Großbritanien) ins Spiel - in Realität ist es jedoch unvorstellbar, dass ein solcher Richtungswechsel der USA ohne politische Intervention der Verbündeten, aber auch des Ostblocks und China erfolgen könnte. Und gleichzeitig können dann eine Handvoll Demokratietreue das neu entstandene System wieder stürzen und die USA retten - auch das ist ziemlich starker Tobak. Und in diesem Stil reihen sich unglaubwürdige Szenarien und Wendungen aneinander. Auch die Tatsache, dass die theoretische Möglichkeit solcher Dekrete in den USA nach dem 9.11. tatsächlich existiert, worauf Jussi Adler Olsen in einem Nachwort verweist, machen aus dem Roman nicht wirklich ein realistischers Scenario.

So bleibt als Fazit: wer "Das Washington Dekret" als rein fiktionalen und nicht wirklich an den realen Möglichkeiten orientierten Thriller versteht, der kommt allemal auf seine Kosten, denn die Plot ist kurzweilig und sehr spannungsgeladen gestaltet. Wer aber ein cleveres "Was wäre wenn..."-Szenarion mit gut recherchiertem Hintergrund erhofft, der wird enttäuscht.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig, unlogisch und banal 7. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Eine der größte Zeitverschwendungen seit langem - eines der ganz seltenen Bücher, durch das man sich immer kopfschüttelnder durchquält und es dann 50 Seiten vor dem Ende weglegt, um sich dieses zu ersparen. Eine gänzlich unglaubwürdige Handlung, jede uninteressante Wendung vorhersehbar, vernachlässigbare Details bis zur Unerträglichkeit breitgewalzt und plattbeschrieben, eindimensionale Charakterbeschreibungen, eine Unzahl von banalen Plattitüden, Formulierungen, für die sich ein Volksschüler schämen müsste, usw. Selten etwas so Dummes gelesen. Adler Olsen wäre besser in Dänemark und bei Morck geblieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Absolut spannend!
Diesen Thriller kann man nur weiter empfehlen.
Von der ersten bis zur letzten Seite absolut spannend und zu keiner Zeit langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Karlheinz Schad veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Die Geschichte ist nicht von jenem Jussi Adler-Olsen den ich kenne. Die Geschichte wirkt zu konstruiert, zu platt und zu zufällig zu gleich. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von bbswiss veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Politisch aktueller Thriller
Spannend ist das Buch ohne Zweifel, der politische Hintergrund ist angesichts wiederholter Amokläufe in den USA vermeintlich aktuell, aber tatsächlich erscheint die... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Dr. Thomas Ketteler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es könnte so passieren
Das beeindruckenste an diesem Thriller ist die Vorstellung, dass vieles sich genau so ereignen könnte. Menschen sind so gnadenlos manipulierbar. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Michaela Lenartz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kein Roman, sondern Altpapier
Wer gute Thriller mag, sollte das Washington-Dekret lieber links liegen lassen:
- unglaubwürdige Handlung, wirkt extrem konstruiert und unlogisch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Joachim Albrecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erst schleppend, dann Hochspannung - Kinoreif
Also, ich gebe zu, der Anfang war echt schleppend und ich quälte mich so durch die Seiten. Aber dann, urplötzlich, geht es spanndend los und lässt mich nicht mehr in... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Zwerg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie alle Adler -Olsen Titel spannend und unterhaltsam.
Adler-Olsen erinnert in Inhalt und Stil an Mankells Romane. Gut recherschiert und spannend aufbereitet. Ein wahres Lesevergnügen mit Lust auf mehr.
Vor 11 Tagen von Franz Schauerhofer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unglaubliche Geschichte
Adler Olsen versteht es wie immmer einen ganz besonderen Thriller zu komponieren. Sehr spanndend mit einem absolut unerwarteten Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von c.w. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach super
toll, wie erwartet wieder ein tolles Buch von Adler Olsen.
Für alle Olsen Fans ein unbedingtes Muß das Buch zu lesen.
Vor 13 Tagen von nise veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Aktuelles Thema, aber.........................
Bei der Aktualität des Themas (Macht, Machtmissbrauch, Intrigen) hätte ich mir mehr erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Christian veröffentlicht
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