Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gut durchdacht und absolut fesselnd, 13. Juni 2009
Elke Meyer hat einen ganz eigenen fast schon poetischen Stil, der ihre Romane zu einem besonderen Leseerlebnis machen. Allerdings ist sie nichts für "Häppchenleser", die kurze Sätze und einfache Handlungen brauchen, um den Inhalt zu verstehen. Elke Meyers Stil spricht Geist und Phantasie an. Obwohl gefühlvoll geschrieben werden die Texte niemals "marzipanig süß", sondern bleiben dicht bei und gehen mit der Handlung. Ihre Protagonisten sind psychisch gut durchdacht, man kann in die Handlung eintauchen und wird von ihr gefesselt. Interessant auch die Mystik, verbunden mit ganz realistischen Geschehnissen. Ein durch und durch auffallender, fesselnder und gut gemachter Roman, den sich anspruchsvolle Gerneleser nicht entgehen lassen sollten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Lässt nicht so schnell los: gute Story, interessantes Thema, 15. Mai 2009
Das Thema Wiedergeburt in einem Liebesroman verpackt hat mich total gereizt. Und weil ich die anderen Romane der Autorin bereits kannte(bin ein richtiger Fan geworden), war es für mich ein Muss, diesen auch zu lesen.
Am Anfang des Romans musste ich erst rein finden, weil er mit der Eiszeit begann. Denn die eigentliche Geschichte spielt in der Gegenwart.Im Laufe des Romans steigert sich die Spannung und ich wollte dann einfach alles wissen und habe in einem Rutsch durch gelesen.
Trotz kleinerer stilistischer Mängel ist dies ein gut gelungenes Debüt, in einer bildhaften und lebendigen Sprache mit einer fesselnden, überzeugenden Geschichte, wenn auch nicht so ausgereift wie die Nachfolgeromane der Autorin.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Romantisch !, 27. Januar 2009
Ein unglaublich gefühlvolles Buch, das mich auch jetzt, Stunden nachdem ich es beendet habe, nicht loslässt. Lenas Geschichte, in der Ich-Perspektive erzählt, hat mich in ihren Bann gezogen und nach so vielen traurigen, aber auch wunderschönen Momenten mit Lena, Daniel und ihren Freunden fällt es schwer loszulassen. Lena ist eine starke Frau, die erst lernen muss, ihre Träume zu entschlüsseln und zu glauben, dass es mehr geben kann, als die Wissenschaft vermittelt. Daniel dagegen ist ein Mann, der voll im Hier und Jetzt lebt. Seine Liebe zu Lena ist so wundervoll erzählt, wie ich es selten erlebt haben. Die unheimlichen Träume geben ihrer Geschichte eine Spannung und Dramatik, die einfach gepasst hat. Die intimeren Momente waren eher dezent, aber gerade richtig dosiert. Ich bin begeistert.
Gegenwart, Deutschland. Die Bauarchitektin Lena von Morten macht gerade eine schwere Zeit durch. Die Ehe mit ihrem Mann Lars ist gescheitert, ihre Migräneattaken und Angstanfälle werden immer schlimmer und die Albträume, die sie seit Kindertagen plagen, häufen sich von Tag zu Tag. Träume, in denen sie immer wieder einem Mann mit unglaublich blauen Augen begegnet, nur dass ihre Begegnungen zu unterschiedlichen geschichtlichen Epochen und an ganz unterschiedlichen Orten stattfinden. Lena hat das Gefühl ihrem Leben eine Wende geben zu müssen und so zieht sie in einen kleinen Ort bei Hamburg, um hier neu anzufangen. Schnell freundet sie Freude in ihrer neuen Heimat, sowohl bei Mensch als auch Tier. Doch die Träume verfolgen Lena weiterhin und scheinen sich sogar noch zu intensivieren. Da begegnet sie einem Mann, mit unglaublichen blauen Augen und sein Anblick elektrisiert die junge Frau und lässt sie nicht mehr los. Irgendetwas zieht sie zu ihm hin, zu Daniel O´Leary, einem amerikanischen Tierarzt, der dem Mann aus ihren Träumen so ähnlich sieht. Was haben diese Träume nur zu bedeuten ?
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