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Das Versprechen: Requiem auf den Kriminalroman Taschenbuch – 1. Oktober 1978


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Das Versprechen: Requiem auf den Kriminalroman + Das Versprechen von Dürrenmatt. Textanalyse und Interpretation mit ausführlicher Inhaltsangabe und Abituraufgaben mit Lösungen + Es geschah am hellichten Tag
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 1978)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423013907
  • ISBN-13: 978-3423013901
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 1,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.575 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Friedrich Dürrenmatt wurde als Sohn eines Pfarrers am 5. Januar 1921 im Schweizer Kanton Bern geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der kleinen Gemeinde seines Vaters, das Dorfleben prägte ihn: Er sei einfach kein Städter, sagte Dürrenmatt von sich. 1935 zog die Familie nach Bern, wo der junge Dürrenmatt später auch studierte: Philosophie und Naturwissenschaften sowie Germanistik. Außerdem interessierte er sich leidenschaftlich für expressionistische Malerei. Während der Studienzeit entstanden dann erste - expressionistische - Texte. 1947 wurde in Basel sein Drama "Es steht geschrieben" uraufgeführt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung, ob er denn nun Maler oder Schriftsteller werden solle, gefallen. Als Autor von Weltgeltung starb er am 14. Dezember 1990 in Neuenburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ück. Das Versprechen ist meisterhaft geschrieben und verbindet tiefe intellektuelle Werte mit einer Erzählkunst, die sich an das breite Publikum richtet." (CoopZeitung)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Dürrenmatt, am 5. Januar 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren, studierte Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften in Zürich und Bern. Er schwankte zwischen dem Beruf des Malers und dem des Schriftstelers, für den er sich allerdings früh entschied. Dürrenmatt wurde als Erzähler, Hörspieldicvhter und Dramatiker bekannt. Ab 1952 lebte er in Neuchatel, wo er am 14. Dezember 1990 verstarb.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. März 2008
Format: Taschenbuch
Bereits 1958 als "Es geschah am helllichten Tag" und seitdem mehrfach verfilmt, war das Versprechen ursprünglich als Auftragsarbeit Friedrich Dürrenmatts geplant, die Sexualverbrechen an Kindern anprangern sollte, doch wurde das Buch bald zum Drehbuch umgearbeitet und wird nebenbei bis heute noch als Pflichtlektüre zum Thema an einigen Schulen durchgenommen.

Dabei beginnt alles mit der Diskussion zwischen einem Kriminalromanautor und dem ehemaligen Chef der Züricher Kantonspolizei Dr. H, der ihm beim Halt an einer Tankstelle, einen nach Schnaps stinkenden Tankwart als seinen einst fähigsten Kommissar Matthäi vorstellt, der eine glänzende Karriere vor sich hatte und sogar Hs Nachfolger hätte werden können. Es war am Höhepunkt seiner Karriere, kurz vor einer Dienstreise nach Amman, als er in Abwesenheit Hs einen Fall um ein ermordetes Mädchen in Mägendorf annehmen musste. Es scheint ein Sexualverbrechen gewesen zu sein, in dessen Folge das Mädchen mit einer Rasierklinge ermordet wurde. Matthäi verspricht den Eltern bei seiner Seligkeit den Mörder zu finden und auch wenn der bereits wegen eines einschlägigen Delikts vorbestrafte Hausierer von Gunten zumindest für die Dorfbewohner der Hauptverdächtige ist, so ist sich Matthäi da nicht allzu sicher...

Und die Moral von der Geschicht, gib niemals ein Versprechen das du nicht halten kannst. Denn wie man am Beispiel Kommissar Matthäis erkennen muss, kann man sich selbst dann noch zur Erfüllung dessen verpflichtet fühlen, wenn selbst jene Personen denen gegenüber man es geleistet hat, längst das Interesse an selbigen verloren haben, weil sie es vielleicht wie im vorliegenden Fall bereits als erfüllt betrachten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yoshi am 20. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Ich bin der neunten Klasse eines Gymnasiums und wir haben dieses Buch im Deutschunterricht gelesen! Ich hatte nicht sonderlich Lust auf das Buch und die ersten Seiten haben sich furchtbar in die Länge gezogen! Man muss aber sagen, dass die Besprechung jedes Kapitels im Unterricht dazu beiträgt, alles besser zu verstehen und nachvollziehen zu können! Deshalb wurde ich immer mehr in den Bann der Geschichte gezogen und konnte es später nicht mehr aus der Hand legen!

Im Kriminalroman "Das Versprechen" von Friedrich Dürrenmatt ermittelt der Kommissar Matthäi im Fall des Sexualverbrechens und Mordes an der jungen Gritli Moser. Dabei wird seine sonst so logische Vorgehensweise von Zufällen durcheinander gebracht!
Matthäi ist zu Beginn des Romans ein formeller und sorgfältiger Mensch, der sich immer von seinem Verstand leiten lässt! Er ist ein sehr fähiger Polizist und sehr berufsorientiert! Ein Privatleben hat er nicht! Er ist ein Einzelgänger und hat mit seiner Logik bisher jeden Fall lösen können! Dabei bleibt er jedoch immer emotions- und leidenschaftslos! Dies ändert sich jedoch, bei diesem einen ganz besonderen Fall! Der Fall Gritli Mosers, den er nicht mit seinen normalen Ermittlungsmethoeden lösen kann!

Matthäis gesamtes Weltbild wird infrage gestellt, plötzlich flammt in ihm Leidenschaft auf! Er handelt unbedacht, Zufälle bringen ihn völlig aus dem Konzept,...
Ab jetzt wird die Handlung dramatisch und fesselnd! Es geht um Versprechen, die gehalten werden müssen, Leben, die geretten werden müssen, aber auch ein Leben, das in Gefahr gebracht werden muss.
Kurzum: Einfach nur packend und hochdramatisch!
Diesen Kriminalroman kann ich nur empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 9. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Eigentlich ist Matthäi, Kommandant der Kantonspolizei Zürich, schon fast auf dem Weg, seine neue Stelle in Jordanien anzunehmen, als ein kleines Mädchen ermordet in einem Dorf aufgefunden wird. Er selbst hat immer versucht, dem Leben aus dem Weg zu gehen, ist ungebunden und lebt seit Jahren in einem Hotel. Als er aber den Eltern des Mädchens die Nachricht ihrer Ermordung überbringen muss, wird er vom Leben getroffen. In diesem Zustand kann er nicht anders, als den Eltern das Versprechen zu geben, den Mörder zu finden. Das tut er von da an, mit logischen Schlussfolgerungen und Ideen, die anderen zu weit hergeholt sind. Selbst als man ihn verrückt erklärt, macht er weiter, abwartend, darauf vertrauend, dass seine Überlegungen ihn ans Ziel bringen werden und der Mörder ein weiteres Mal zuschlagen wird. Dass er dabei das Leben eines weiteren Mädchens aufs Spiel setzt, seine eigene Karriere opfert und dem Wahnsinn verfällt, bringt ihn nicht von seinem Versprechen ab...

"Das Versprechen" ist eine überzeugende Geschichte mit einem bitteren Ende. Psychologisch sehr raffiniert legt es das Wesen des Menschen offen. Erschreckend und brilliant dargestellt ist die Bereitschaft zur Selbstjustiz im Dorf, selbst als man dem Beschuldigten nichts nachweisen kann. Wo bleibt da der Wille des Menschen zur Gerechtigkeit? Seine Suche nach Wahrheit? Ist beides eine Illusion und ist der Mensch ganz anders? Dürrenmatt wäre diese Antwort zu einfach und deshalb schafft er in Matthäi eine Gegenfigur zu den emotional geladenen und kopflosen Dorfbewohnern. Dass auch diese Strategie nicht unbedingt zum Erfolg führen muss, ist das Ironische hinter der Geschichte. Sehr zu empfehlen.
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